Tarnkamera in Untersetzer

Versteckte Spycams (Spionagekameras) finden

Wie finde ich eine versteckte Kamera? Diese Frage stellen sich nicht nur Prominente, die Angst haben, sich vor Publikum lächerlich zu machen. In vielen Privathaushalten und Unternehmen ist die Angst vor Überwachung allgegenwärtig.

Weil Stalker, Diebe oder Betriebsspione diese kleinen versteckten Kameras benutzen, um Informationen und oft sogar Aufnahmen als Druckmittel zu sammeln. Zu Recht wollen potenzielle Opfer von Spycams wissen, wie sie die getarnte Überwachungstechnik am besten aufspüren.

Wanzenfinder mit Kameradetektor
Professionelles Aufspürgerät

Im unteren Bereich erklären wir ihnen, wie Sie eine getarnte Kamera am besten finden. Der Wanzenfinder mit Kameralinsendetektor kann nicht nur fast jedes gesendete Signal einer getarnten Kameras aufspüren, sondern auch im Raum mit bloßem Auge nicht sichtbare Kameralinsen sichtbar machen.

Als Frequenzen werden u.a. GSM, UMTS, LTE und WLAN erfasst, versteckte Mini WLAN-Kameras spüren Sie also schnell auf und befreien sich damit von der unerwünschten Überwachung. Dabei werden nicht nur verdeckte Kameras, sondern auch Abhörgeräte gefunden.

Der Kameralinsendetektor-Aufsatz funktioniert unabhängig davon, ob die versteckte Spycam sendet oder nicht und sorgt mit starkem Licht für eine Reflektion der Linse.

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Tarnkamera in Untersetzer
Getarnte Überwachungskamera: In fertigen Gehäusen wie diesem Untersetzer kann man Tarnkameras fertig kaufen.

Logische Positionen der Kamera ermitteln

Bevor wir den technischen Hintergrund betrachten, fangen wir an, logisch zu denken. Wo würden wir selbst eine versteckte Kamera deponieren, um ein gutes Bild zu erhalten und gleichzeitig unsichtbar zu bleiben? Wo im Raum sind die Licht- und Sichtverhältnisse ideal, um eine Spycam unterzubringen? Schnell sind potenzielle Plätze gefunden: Fernseher, Vitrinen, kleine Schachteln, Untersetzer, Kleidungsstücke oder Digital-Thermometer mit Kamera. Überprüfen sie alle Gegenstände, die in Frage kommen optisch auf Veränderungen. Die Kameralinsen können so klein sein, dass man sie nicht wahrnimmt. Eine typische Größe ist 1-2 Millimeter für die Linse selbst. Damit kann sie hinter Schraubenköpfen oder Hemdknöpfen ganz einfach installiert werden.

Platzbedarf einer Spycam beachten

Problematischer wird es mit dem Rest der Technik. Zu einer Minikamera, die zum Ausspionieren verwendet wird, gehört ein Gehäuse, in dem sich Akku, Speicherkarte oder WLAN-Transmitter befinden können. Die Geräte sind deutlich größer als die Linse selbst und benötigen in vielen Fällen nicht einmal so viel Raum wie eine kleine Zigarettenschachtel. Wenn noch ein externer Akku für die Langzeitüberwachung hinzu kommt, steigt der Platzbedarf entsprechend. Diese Information soll Ihnen bei der Identifikation von versteckten Kameras helfen aber Sie nicht anstiften, alle kleineren Gegenstände außer Acht zu lassen. Auf dem Markt gibt es auch Linsen, die per Funk senden und daher weniger Platz benötigen.

Spycam getarnt in Thermometer
Mit dem Metalldetektor schwer zu ermitteln: Versteckte Kamera integriert in ein Thermometer mit Uhr.

Wenn Sie sich absolut sicher sein können, dass Sie überwacht werden aber die entsprechende Spycam nicht finden können, werden Sie irgendwann entnervt aufgeben. Das liegt nicht daran, dass Sie unfähig sind, sondern daran, dass Spionagekameras kaum auffindbar sind. Bis heute gibt es keine sichere Methode, die winzige Technik aufzuspüren. Dennoch gibt es ein paar technische Hilfsmittel, die Ihnen beim Aufspüren von Videowanzen helfen können:

Videowanzen aufspüren per Funk-Detektor

Mit GSM- und Funk-Detektoren, die es mittlerweile zu günstigen Preisen im Internet zu kaufen gibt, ist es möglich, verdeckte Videoüberwachung mit Funkkameras beziehungsweise Spycams aufzuspüren. Sofern die Funk-Überwachungskamera über einen Transmitter ein Signal aussendet, wird das Signal für ein solches Gerät sichtbar. Spionagekameras, die über GSM an einen Handy-Empfänger senden, sind auf diese Weise ebenso auffindbar wie versteckte Mini-Funk-Kameras. Sie können das Signal auch stören mit einem entsprechenden Störsender und sich auf diese Weise schon von vorn herein gegen Überwachung schützen.

WLAN Mini Kamera
Eine WLAN-Kamera im Miniaturformat

Spycams die kaum auffindbar sind

Ergibt Ihre Suche mit dem Detektor nichts, heißt das für Sie leider nicht, dass keine Videowanze vor Ort installiert ist. Die meisten Minikameras werden bei der Überwachung ohne Funk- oder GSM betrieben, damit sie nicht auffindbar sind. Das sind meist Kameras, die vom Aufsteller innerhalb bestimmter Zeitspannen erreichbar sein müssen, da sie ihre Daten auf einer Speicherkarte ablegen. Um an die Daten zu gelangen, muss die Speicherkarte aus der Kamera entnommen werden, um das Überwachungsvideo auf dem PC zu speichern. Zudem gibt es auch verifizierte Funk-Kameras, die nur mit einem sehr teuren, professionellen Detektor aufgespürt werden können.

Funk-Kamera-Detektor für WLAN und GSM
Funk Kameras einfach aufspüren: Mit einem solchen Wanzenfinder spüren Sie WLAN- und GSM-Kameras in Ihrer Umgebung auf.

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Wenn nichts mehr geht: Ideen entwickeln

Mit die letzte Möglichkeit, eine Minikamera aufzuspüren, die kein Signal sendet, ist ein Metalldetektor. Mit diesem können Sie Räumlichkeiten rundum auf metallische Gegenstände prüfen. Viele Kameras lassen sich damit leicht finden, bei anderen wird es jedoch problematisch. Wenn die Überwachungskamera zum Beispiel in ein technisches Gerät, wie Ihren Fernseher eingearbeitet ist, werden Sie, sobald der Metalldetektor dort anschlägt, nicht davon ausgehen, dass sich etwas Ungewöhnliches darin befindet. Das gleiche gilt für Minikameras, die in Schraubenköpfen installiert sind oder in ähnlichen klar identifizierbaren Metallgegenständen.

Letzter Ausweg: Wärmebildkamera

Um über diese Grenzen hinaus zu gehen, bleibt Ihnen im Prinzip nur noch die Wärmebildkamera als Ausweg möglich. Mit dieser lassen sich Hitzequellen, wie eine Spycam ausfindig machen. Die Arbeit ist wesentlich kürzer, als wenn Sie mit einem Metalldetektor durch die Räumlichkeiten laufen und führt weniger häufig zu Fehlalarm, da Sie auf einen Blick sehen, welche Quellen angezeigt werden. Von daher empfiehlt sich eine Wärmebildkamera zum Aufspüren von Videowanzen.

Ein gewisses Restrisiko bleibt immer: Vielleicht ist die Kamera überhaupt nicht in dem Bereich installiert, in dem sich die Personen aufhalten, sondern lediglich darauf gerichtet. Überprüfen Sie daher alle möglichen Sichtplätze wie Fenster und Türen oder Ofenrohre und Ähnliches. Wer jemanden ausspionieren möchte, meint es ernst und hat unter Umständen Einfälle, die normale Menschen nicht haben.