Taktisches Sicherheitssystem mit Sensoren

Unsichtbar auf Schritt und Tritt

Für große Gebäude und Areale bietet ALONMA spezielle Sensoren an, die unsichtbar installiert werden können und jede Art von Bewegung wahrnehmen. Solche Sensoren, die über mehrere Kilometer – per GSM oder GSM Repeater auch weltweit – operieren, registrieren Eindringlinge sofort. Unsichtbar im Boden oder in Türen angebracht, eignen sich die Geräte optimal, um unsichtbare und nur sehr schwer aufzuspürende Überwachungssysteme aufzubauen.

Bei Militär, Polizei und Spezialeinheiten werden die robusten Sensoren mit langen Laufzeiten auch dazu verwendet, um seismische Aktivitäten in Großarealen aufzuspüren. An besonders kritischen Punkten werden Kombinationen aus mehreren Sensoren installiert, um Bewegungen punktgenau zu registrieren. Ob in Toren, auf Dächern oder unter Durchfahrten – die Sensoren bleiben unsichtbar und liefern Daten rund um das überwachte Objekt oder Areal an einen oder mehrere mobile oder statische Empfänger.

Sicher mit Sensoren – ob Stützpunkt oder Büro

Hier können auch Sensoren an Stolperdrähte gekoppelt werden, die zur sofortigen Auslösung eines Alarmsignals führen. Wetterfest im Außenbereich verwendbar sind die ferngesteuerten Überwachungssensoren robust und glänzen mit langen Laufzeiten. Die Geräte können, dank Akkus mit hohen Kapazitäten, über mehrere Jahre mobil betrieben werden. Auf Wunsch können die Laufzeiten auch noch erheblich verlängert werden. Damit eignen sich solche Sensoren sogar, um Stützpunkte zu sichern. Mit einer virtuellen Karte gestaltet sich die Übersicht über das Gebiet klar und einfach. Die Software kann auf handelsübliche PCs eingesetzt werden. Besonders für den mobilen Überwachungseinsatz empfiehlt sich die Installation auf einem kleinem Netbook oder Ultrabook.

Taktisches Sicherheitssystem mit Sensoren
Beispielbild: Remote-Sensoren für verschiedene Einsatzbereiche mit Fernbedienung großen Akkus.

Auch Sicherheitsdiensten und Detekteien können Erschütterungssensoren und Bewegungssensoren enorme Vorteile bei der Arbeit verschaffen. Detektivbüros können Kosten und Zeit einsparen, weil sie erst dann tätig werden müssen, wenn eine Aktivität registriert wird. Zudem lässt sich ein solches System auch mit Überwachungskameras kombinieren, sodass alle Wahrnehmungskanäle bedient werden. Bei Aktivität werden Nachrichten an einen oder mehrere Empfänger abgeschickt, die sofort informiert sind.

Taktische Alarmsysteme lassen sich verdeckt einsetzen

Besonders vorteilhaft ist die Tatsache, dass solche Systeme nur sehr schwer gescannt werden können. Während herkömmliche WLAN-Kameras, die von Sicherheitsdiensten eingesetzt werden, in kürzester Zeit mithilfe von Scannern gefunden oder gestört werden können, ist dies bei professionellen Alonma-Produkten nur mit enorm teurem und technisch hochentwickelten Geräten möglich. Detektiv-Agenturen können damit im Hintergrund operieren und mehrere Objekte im Umkreis mit Remote-Sensoring-Systemen über lange Zeit im Auge behalten. Änderungen der Platzierungen sind bei den mobilen Überwachungssensoren schnell gemacht.

Die Alarm-Texte, die von den Sensoren verschickt werden, können einfach verändert werden. So wird schon aus der SMS erkennbar, an welcher Stelle jemand unerlaubt eingedrungen ist. Dadurch wird ein schnelleres Handeln möglich. In kritischen Bereichen zählt jede Sekunde, wenn jemand ins Areal eindringt. Mit entsprechenden Alarm-Gebern aus dem Premium-Programm von Alonma sind Behörden sicher und hochwertig ausgestattet.