Großer Vergleichstest von Spycams und Minikameras 2017


Minikameras und Spionagekameras im Vergleich!

Der Markt für getarnte Kameras wird immer größer und der Bedarf an Spionagekameras und kleinen Minikameras steigt immer mehr an.

Deswegen haben wir uns an einen Test gewagt und möchten Ihnen in einem großen Vergleich verschiedene Spionagekameras präsentieren.

Nach dem Test werden Sie eine Übersicht über die Möglichkeiten haben, die Sie mit getarnten Minikameras erreichen.


Versteckte Überwachungskamera im Rauchmelder

Im Heimbereich oder in Büros, ist die Anforderung an eine Überwachungskamera oft, dass sie permanent installiert und unentdeckt bleibt. Gerade dafür eignet sich die Überwachungskamera im Rauchmelder-Gehäuse, die wir hier testen. Die inneren Werte sprechen für sich.

Überwachung von Oben: Mit der Rauchmelder-Kamera haben Sie ganze Räume über einen langen Zeitraum im Blick.
Überwachung von Oben: Mit der Rauchmelder-Kamera haben Sie ganze Räume über einen langen Zeitraum im Blick.

Während vergleichbare Kameras gerade einmal ein paar Stunden Videoaufnahme schaffen können, sind hier über 2 Jahre Standby und bis zu 78 Stunden Daueraufnahme möglich. Als fest installierte Rauchmelder-Kamera sind diese Werte also genau passend für die Langzeit-Videoüberwachung mit einer getarnten Kamera.

Über eine mitgelieferte Software kann die Spionagekamera vorab am PC konfiguriert werden. Als Möglichkeiten stehen zum Beispiel eine Bewegungsaktivierung, Geräuschaktivierung oder die Zeitplansteuerung zur Verfügung. Da die Kamera leicht mit einem Magnethalterungssystem an der Decke befestigt wird, sind auch Einstellungen zwischendurch gut möglich, sofern Sie bei der Demontage unbeobachtet sind.

Die Tarnung ist überzeugend, zumal Rauchmelder in jedem Unternehmen zu finden sind und auch immer mehr in Privathaushalte Einzug nehmen. In vielen Großstädten ist die Installation von Rauchmeldern in Mietwohnungen zum Beispiel bereits Pflicht.

Fazit: „Für die Langzeit-Videoüberwachung ist die Spycam im Rauchmelder-Gehäuse prädestiniert. Durch die einfache Montage ohne Bohren kann sie jederzeit abgenommen werden, um sie zum Beispiel aufzuladen. Die Video- und Tonqualität überzeugt. Auch der Blickwinkel von oben ermöglicht gute Aufnahmen. Am meisten ins Gewicht fällt der große Akku, der 2 Jahre Standby ermöglich – ein Spitzenwert für eine Spionkamera dieser Größe.“

Die Rauchmelder-Kamera für die Langzeitüberwachung, können Sie sich hier ansehen.



Outdoor-geeignete Tarnkamera

Etwas stiefmütterlich behandelt haben die Hersteller von getarnten Überwachungskameras das Bereich der Außen-Überwachung. Gut, dass jetzt Bewegung in den Markt kommt. Ein Modell ist diese versteckte Überwachungskameras, die optisch nicht von einem Stromverteiler-Kasten zu unterscheiden ist.

Getarnte Nachtsichtkamera Outdoor
Als Stromverteiler getarnte Außenkamera mit Nachtsicht

Die Außenkamera wird an der Wand montiert, es muss ein wettergeschützer Außenbereich sein, also z.B. unter einem Dachvorsprung.

Die Montage kann per Schrauben erfolgen, wenn man allerdings nicht Bohren will oder darf, liegt dem ganzen ein Montage-Set mit Acrylschaumkleber und Magnethalteplatte bei. Das bedeutet: An der Wand wird eine kleine Metallplatte festgeklebt, an der Tarnkamera selbst befindet sich eine Magnetplatte. Man kann diese also jederzeit flexibel abnehmen, um z.B. den Akku zu laden oder die Daten zu entnehmen.

Die integrierte Nachtsicht zeigt sich im Test überzeugend, die vom Hersteller angegebenen fünf Meter werden erreicht. Der Bewegungssensor reagiert flott und zuverlässig, wie bei jedem PIR-Sensor muss man aber darauf achten, dass Wärme, z.B. durch Sonneneinstrahlung, die Erfassung beeinträchtigten kann.

Der wohl überzeugendste Punkt an der Outdoor-Spycam ist die Akkulaufzeit: bis zu 6 Monate im Standby mit Bewegungserkennung sind möglich.

Fazit: „Mit guter Bildqualität, starkem Akku und einem Gehäuse, das im wettergeschützen Außenbereich eingesetzt werden kann, deckt die Outdoor-Spycam einen großen Nutzungsbereich ab, der bisher nur wenig von den Herstellern beachtet wurde. Endlich ist getarnte Videoüberwachung auch im Außenbereich gut möglich.“

Technische Daten und Preise zur Outdoor-Kamera, können Sie hier finden.



Ein Regal als Überwachungskamera – wie originell!

Auf der Suche nach neuen Tarnungsmöglichkeiten müssen die Hersteller kreativ sein. Einige schießen über das Ziel hinaus, mit unbrauchbaren Ideen. Andere, wie ALONMA dagegen, überzeugen mit der wohl originellsten Tarnung, die wir seit langem gesehen haben: Einem Regal.

Getarnte Kamera im Regal
Ein Regal als Überwachungskamera für Büros und Innenräume

Warum finden wir das so gut? Weil man das Regal im Grunde überall einsetzen kann. In welchem Raum kann ein Regal schon großartig auffallen? Man packt ein paar Akten oder ähnliches rein, fertig ist die Anpassung ans Umfeld. Ob Büro, Firma oder selbst im Privatbereich.

Das Regal als Tarnung für eine Überwachungskamera bietet natürlich reichlich Platz für einen großen Akku. Bis zu 6 Jahre Standby mit Bewegungserkennung und bis zu 195 Stunden(!) Daueraufnahme sind möglich. Bessere Langzeitüberwachung erhält man nur noch per Steckdose.

Die 8 Tage Daueraufnahme konnten wir im Test bestätigen. Ebenso wie eine sehr gute Videoqualität. Aufzeichnungen können per Zeitplan einprogrammiert werden, schön gelöst ist dabei, dass man z.B. sagen kann: von 8 bis 12 Uhr wird dauerhaft aufgezeichnet, von 13 bis 16 Uhr nur bei Bewegungen. Soviel Freiheit bietet kaum eine Spycam.

Fazit: „Ein MUSS für die akkubetriebene Langzeitüberwachung. Clever gelöste Tarnung, um gleichzeitig total unauffällig zu sein und dennoch sehr viel Platz für einen großen Akku zu haben. Dazu Bewegungserkennung und Zeitplansteuerung, einfach am PC programmieren. Top!“

Technische Daten und Preise zur Outdoor-Kamera, können Sie hier im Detail einsehen.



Full HD Spycam im Medienplayer für Langzeitüberwachung

Radiowecker-Kameras und Medienplayer-Spycams gehören zu den beliebtesten Tarnungen. Leider gibt es oftmals eher enttäuschte Blicke, wenn man sich nach der Aufnahme die Bildqualität ansieht. Dies ist hier nicht der Fall. Full HD steht bei dieser Spy-Cam wirklich für tolle Bildqualität.

Doch nicht nur das ist überzeugend. Als wir die Spionagekamera in die Hand genommen haben, spürten wir gleich die hochwertige Verarbeitung. Kein klapperndes Plastik, sondern ein Profiprodukt. Das mögen Tester-Hände.

Medienplayer Kamera
Ein Medienplayer mit unauffällig getarnter Kamera

Große Besonderheit ist das Display. Dort kann man das Livebild ansehen und Einstellungen tätigen, ganz komfortabel. Auch die Wiedergabe von Aufzeichnungen direkt an der Spy-Cam ist möglich.

Sehr überraschend war im Test, dass die Angabe von 40 Stunden Daueraufnahme sich nicht als leeres Werbeversprechen herausgestellt hat. Mit nur einer Akkuladung ist eine wirklich enorm lange Aufzeichnung möglich, dabei löscht die Spionagekamera automatisch älteste Daten, wenn der Speicher voll ist. Das ist auch dann nützlich, wenn man statt Akkubetrieb die Stromversorgung per Netzteil wählt.

Immer gefragt sind Weitwinkel-Überwachungskameras, der hier integrierte 90° Blickwinkel hat im Test auch einen großen Raum mit hoher Breite problemlos abgedeckt. Dies kann oftmals der entscheidende Kaufgrund sein, denn der herkömmliche 60° Blickwinkel ist manchmal einfach zu wenig.

Fazit: Wer eine Wecker-Kamera sucht, die mit Endlosaufzeichnung hoher Akkulaufzeut und wahlweise Stromversorgung per Netzteil vor allem für die Langzeitüberwachung perfekt geeignet ist, wird hier fündig. Der 90° Blickwinkel sorgt für gute Übersicht.

Weitere Informationen zum getarnten Medienplayer, finden Sie hier.



Spycam im Autoschlüssel

Für die mobile Videoüberwachung gibt es als Tarnvariante seit Langem Schlüsselkameras die die Funkfernbedienung für die Zentralverriegelung eines Autos nachbilden. Qualitätsmäßig hat sich bei diesen Spionagekameras in den letzten Jahren viel verändert, sodass wir hier die Möglichkeit haben, eine Spycam mit Full-HD-Auflösung zu testen.

Full-HD-Auflösung auf kleinstem Raum: Die Schlüsselkamera bietet scharfe Bilder und eine gelungene Tarnung.
Full-HD-Auflösung auf kleinstem Raum: Die Schlüsselkamera bietet scharfe Bilder und eine gelungene Tarnung.

Von außen betrachtet ist die Imitation der Fernbedienung gut gelungen. Da alle relevanten technischen Teile inklusive des SD-Kartenslots innerhalb des Gerätes zu finden sind, ist von außen kein Hinweis auf eine Spionkamera gegeben. Durch die mobile Ausrichtung des Gerätes ist diese Spycam vor allem dazu geeignet, sie am Schlüsselbund immer dabei zu haben und bei Bedarf Aufnahmen zu machen. Für eine Langzeit-Überwachung ist sie weniger geeignet als andere Modelle, die wir später noch vorstellen.

Die Speicherung auf MicroSD-Karte liefert dennoch gute Ressourcen auch für längere Aufnahmen in voller 1080p-Auflösung. Bis zu 32GB Speichervolumen werden hier unterstützt. Zusammen mit der Bewegungsaktivierung, die es ermöglicht, dass die Kamera nur dann aufnimmt, wenn Bewegungen erkannt werden, wird die Aufnahmezeit noch einmal deutlich verlängert.

Fazit: „Mit Full HD Auflösung, Bewegungserkennung und einer Akkulaufzeit von 100 Minuten ist die Autoschlüsselkamera für den mobilen, kurzfristigen Einsatz sehr gut geeignet. Die verdeckten Anschlüsse, sowie die gute Verarbeitung lassen von Außenstehenden normalerweise keine Identifikation der Spycam zu.“

Sie können sich die Spycam im Autoschlüssel hier genauer ansehen.



Überwachungskamera im Bilderrahmen

Für den Heimbereich oder das Büro suchen viele eine getarnte Überwachungskamera, die von Außenstehenden nicht erkannt wird. Eine solche versteckte Kamera lässt sich mit dieser Bilderrahmen-Kamera unauffällig postieren. In den Rahmen können Familienfotos, kleine Kustwerke und ähnliche Bilder eingesetzt werden, sodass niemand darauf kommt, dass sich hier eine Kamera befindet.

Unsichtbar alles sehen: Die Bilderrahmenkamera ist vollkommen unscheinbar.
Unsichtbar alles sehen: Die Bilderrahmenkamera ist vollkommen unscheinbar.

Die Bilderrahmen-Kamera ist nicht unbedingt ein neues Konzept. Dennoch finden wir bei diesem speziellen Gerät Vorteile, die sich nicht von der Hand weisen lassen. Zum Beispiel sprechen die HD-Auflösung und die Akkulaufzeit von bis zu 99 Stunden Daueraufnahme für sich. Im Standbymodus kann die Bilderrahmen-Überwachungskamera sogar 3 Jahre eingesetzt werden.

Die Aufnahmen werden auf einer Micro-SD-Karte gespeichert, die einfach eingesteckt wird. Durch Geräuscherkennung oder Bewegungserkennung wird nur dann aufgenommen, wenn auch ein Ereignis im Raum stattfindet. Außerdem kann ein Aufnahmezeitplan eingestellt werden. So ist die Kamera zum Beispiel nur dann aktiv, wenn Sie auf der Arbeit sind. Die Einstellungen werden über eine PC-Software vorgenommen.

Die Tarnung ist perfekt. Von außen ist die Kamera nicht zu erkennen, egal welches Bild Sie verwenden. In den richtigen Räumen eingesetzt, wird diese Spycam für die Langzeitüberwachung nie Aufsehen erregen. Bei der Installation sollte darauf geachtet werden, dass ein Bilderrahmen auch in den Raum passt. In einer Turnhalle wäre eine Bilderrahmen-Überwachungskamera sicherlich schlecht aufgehoben.

Fazit: „Mehr Tarnung geht kaum. In den richtigen Räumen eingesetzt, verschwindet die Spionagekamera förmlich in der Einrichtung. Die lange Akkulaufzeit und die Bereitstellung von Bewegungsaktivierung, Geräuschaktivierung und Aufnahme-Zeitplan bieten viele Möglichkeiten zur flexiblen Nutzung. Die Bild- und Tonqualität ist für die Raumüberwachung genau richtig.“

Die Spionagekamera im Bilderrahmen erhalten Sie hier.



Nachtsichtfähige Bewegungsmelder Spycam mit Netzwerkschnittstelle

Als einziger Kandidat im Feld haben wir hier eine getarnte IP-Kamera getestet. Diese hat den Nachteil, keinen Akku zu besitzen und dass man immer ein LAN-Kabel zur Datenübertragung braucht. Ist beides gegeben, dann erhält man im Gegenzug für die Einschränkungen eine enorme Bandbreite an Möglichkeiten.

Bewegungsmelder Spycam
Bewegungsmelder als nachtsichtfähige Spycam

Im Test haben wir die IP-Kamera mit unserem Router verbunden und konnten mit der mitgelieferten Software die IP herausfinden. Einmal in den Browser übertragen, sahen wir das Livebild im Internet Explorer vor uns.

Der Sony Bildsensor leistet dabei hervorragende Arbeit, selten sah das Bild einer Pinhole-Kamera so gut aus. Die wichtige Frage dann natürlich: Funktionieren die 10 Meter Nachtsicht wirklich? Und ja, wir können alle Leser beruhigen, es ist kein Problem dunkle Räume mit der Bewegungsmelder Spycam zu erfassen. Es sind unsichtbare, nicht glimmende 940nm-IR-LEDs dort verbaut, wo sonst die Bewegungsmelderfunktion sitzt.

Neben dem Zugriff am PC, der weltweit möglich ist, gibt es eine Smartphone App im Lieferumfang. Auch diese ermöglicht dem Nutzer den weltweiten Zugriff. Herkömmliche Spycams können das natürlich nicht. Man erhält hier eine vollständige IP-Kamera im Gehäuse eines Bewegungsmelders.

Die ONVIF-fähige, getarnte IP-Kamera kann mit einem Netzwerkrekorder verbunden werden, um das Videomaterial aufzuzeichnen. Auch am PC ist die Videoaufnahme möglich.

Fazit: „Wenn Sie keinen Akku benötigen und ein Netzwerkkabel verlegen können, erhalten Sie hier alle Vorteile einer Netzwerk-Überwachungskamera in einem getarnten Gehäuse. Die unzähligen Möglichkeiten des Zugriffs auf das Videobild, die sich daraus ergeben, sind für viele mit Sicherheit ein Kaufgrund.“

Sie können die Spycam in der Blackbox im Überwachungskamera-Shop bekommen.



Versteckte Kamera in Feuerzeug

Neben dem Kugelschreiber, dem Wecker und der Kamerabrille ist das Feuerzeug eine der häufigst gewählten Tarnungen. Leider scheitert es bei vielen Modellen an der Verarbeitungsqualität. Diese Modelle haben wir dann gar nicht erst zum Test zugelassen, sondern gleich auf die hier vorgestellte Full HD Mini-Spycam im Feuerzeug gesetzt.

Feuerzeugkamera
Unauffällig und Unscheinbar: Die Feuerzeugkamera

Zum Glück soll die hochwertige Verarbeitung nicht über eine schlechte Bildqualität hinwegtäuschen. Unsere Tester zeigten sich sehr zufrieden mit der Full-HD-Videoauflösung. Der kleine Akku ist nicht für ewige Dauereinsätze geeignet, aber bei den geringen Abmessungen ist nicht mehr zu erwarten gewesen. Dazu ist einfach zu wenig Platz für einen Akku, denn es wird nicht nur auf optische, sondern auch funktionelle Tarnung gesetzt. Per Glimmdraht können Zigaretten angezündet werden.

Netter Gimmick ist die integrierte LED-Lampe. Damit kann man das Kamerabild grob ausrichten. Zeit- und Datumsstempel ist vorhanden, somit können die Videoaufnahmen archiviert werden. Bewegungserkennung ist nicht integriert, was daran liegt, dass die Mini Spy-Cam eindeutig auf einen mobilen Einsatz ausgelegt ist.

Fazit: „Full HD Auflösung, Speicher auf MicroSD und gute Verarbeitung. Die Spy-Cam im Feuerzeug überzeugt im Test.“

Weitere Informationen und Preise zur Feuerzeugkamera, finden Sie hier.



Spycam in Powerbank

Seitdem das Handy-Zeitalter sich auf Smartphones umgestellt hat, wird die Stromversorgung immer mehr zum Thema. Speziell für den mobilen Einsatz gibt es daher Powerbanks, die das Smartphone per USB laden können. Viele sind mit der mobilen Ladetechnik bereits vertraut, sodass sich eine Powerbank durchaus eignet, um eine Kamera darin zu verstecken.

Powerbank Spy Camera
Powerbank als Spionagekamera

Als Highlight unter den Powerbank-Spionagekameras testen wir eine Spycam mit Full-HD-Auflösung und Nachtsicht-LEDs. Mit dieser Ausstattung spielt die Tarnkamera ganz oben mit und ermöglicht Blickwinkel von 75 Grad mit guter Detaildarstellung in dieser Klasse. Die Nachtsicht-Beleuchtung der IR-LEDs reicht für den Nahbereich (bis einen Meter) aus, sinnvoll ist es, große Räume zusätzlich mit IR-LED-Scheinwerfern auszuleuchten.

Die Tarnung ist sehr überzeugend – insbesondere dann, wenn man die Powerbank als solche deklariert und sein Smartphone mit dem Ladekabel daran anschließt. Außerdem kann die Powerbank an vielen Orten eingesetzt werden, weil Smartphones heute selbstverständlich sind. Mit dieser Spycam ist also auch das Geschäftsumfeld als Einsatzbereich kein Problem.

Fazit: „Die Qualität mit Full HD ist für diese Preisklasse top und die Nachtsicht ist als Zusatzfunktion mit externem Scheinwerfer ebenfalls zu gebrauchen. Die Tarnung ist sehr gut gelöst, die Fernbedienung ermöglicht die diskrete Aktivierung.“

Die Powerbank mit integrierter Tarnkamera bekommen Sie im Überwachungstechnik-Shop.



Minikamera zum selbst tarnen

Neben fertig getarnten Spionagekamera wollen wir hier auch ein Modell vorstellen, das dazu da ist, selbst Einbauvarianten zu entwickeln. Die Minikamera besteht aus einem Hauptmodul mit einem Pinhole-Objektiv und einem Lithium-Polymer-Akku, der Laufzeiten ermöglicht, die von den üblichen Standards nach oben enorm abweichen. Das Ergebnis sind 195 Stunden Dauerbetrieb und über 6 Jahre Standby. Für diese Leistungen müssen aber auch 5 Akkus in der Tarnung untergebracht werden.

HD Mini Spion Kamera
HD Mini Spion Kamera

Die Minikamera zum selbst tarnen verfügt über alle Features, die eine SpyCam braucht: Bewegungserkennung, Geräuschaktivierung und Aufnahmestundenplan ermöglichen eine effektive und effiziente Langzeit-Überwachung. Die Konfiguration erfolgt auch hier am PC. Die Speicherung erfolgt auf MicroSD-Karten.

Zur Tarnung bleibt nicht viel zu sagen, außer: Machen Sie etwas draus. Die Möglichkeiten, diese Spycam einzubauen sind unerschöpflich. Wichtig ist jedoch, dass das Pinhole-Objektiv genug Umgebungslicht aufnimmt. Wenn das Loch dafür zu klein ist oder das Objektiv zu weit drin steckt, kann kein Bild mit genug Helligkeit erzeugt werden.

Fazit: „Mit der richtigen Tarnung ist die Minikamera überall einsetzbar – je nach Akku über mehrere Jahre. Der Preis und die mitgebrachten Funktionen machen die Spionkamera zum selbst tarnen zu einer echten Alternative zu fertigen versteckten Kameras.“

Sie finden die versteckte Kamera zum selbst tarnen im Überwachungskamera-Shop.



Getarnte Außenkamera in Aufputzdose

Eine effektive fertige Tarnung ist die, die im gewünschten Umfeld nicht auffällt. Das kann die getarnte Kamera in der Aufputzdose sehr gut, dann grade in Betrieben finden sich an jeder Ecke solche Dosen und kaum einer weiß, was dahinter steckt. In diesem Fall ist hervorragend hinter einem Barcode getarnte ein Pinholekamera installiert. Statt Barcode liefert der Hersteller auf Wunsch noch weitere Zeichen wie z.B. „Vorsicht, Hochspannung“.

Feuerzeugkamera
Spionkamera in Aufputzdose

Das wetterfeste Gehäuse ist für den Einsatz im geschützen Außenbereich gedacht, also z.B. unter einem Dachvorstand. Im Inneren des Gehäuses findet sich die Elektronik, man legt eine Speicherkarte ein und kann die Spycam am PC programmieren via USB. So lassen sich bestimmte Zeiten einprogrammieren, wann die Kamera aktiv sein soll und wann z.B. die Bewegungserkennung zur automatischen Aufzeichnung aktiviert ist.

Die MicroSD-Karte kann bis zu 200 GB groß sein. Das mussten wir erstmal testen und konnten es bestätigen. Etwas umständlich ist die Formatierung als FAT32, aber eine beiliegende Anleitung erklärt den Vorgang.

Zur Befestigung kann man die Aufputzdosen-Kamera entweder per Schrauben an der Wand monitieren oder man nutzt das Magnet-Haltesysteme, welches geklebt wird.

Fazit: „Im Außenbereich gibt es nur wenige zuverlässige Tarnkameras. Die Tarnung als Aufputzdose schützt nicht nur die Elektronik, sondern ermöglicht auch einen sehr diskreten Einsatz an vielen Umgebungen. Der leistungsstarke Akku sorgt für eine problemlose Langzeitüberwachung ohne Ladevorgänge.“

Sie können die Outdoor Spionagekamera im Shop bestellen.



Spionagekamera im Wecker

Die Spycam im Wecker ist quasi der Klassiker unter den getarnten Überwachungskameras. Viele Modelle sind unterwegs und halten nicht wirklich, was sie versprechen. Wir haben die Chance hier mal eine Weckerkamera zu testen, die mit Full-HD-Auflösung und unsichtbaren 940nm-Nachtsicht-LEDs kommt.

Raffiniertes Betthupferl: Die Weckerkamera fügt sich nahtlos in moderne Einrichtungen ein und kann sogar nachts brauchbare Bilder erzeugen.
Raffiniertes Betthupferl: Die Weckerkamera fügt sich nahtlos in moderne Einrichtungen ein und kann sogar nachts brauchbare Bilder erzeugen.

Die Ausstattung ist überraschend für den günstigen Preis, zu dem die Weckerkamera angeboten wird. Die Videoqualität ist tatsächlich sehr überzeugend und die Nachtsicht-Funktion ist für den Nahbereich mehr als ausreichend. Zudem ist das Design so ausgelegt, dass man die IR-Beleuchtung gar nicht erkennen kann.

Die Stromversorgung ist variabel per Netzteil oder Akku möglich. Mit dem Akku sind 10 Stunden Betrieb möglich, per Netzteil natürlich permanent. Die Speicherung der Spycam-Videos erfolgt auf MicroSD-Karten bis 32 Gigabyte Kapazität. Eine Bewegungserkennung ist integriert, um nicht unnötig viel Speicherplatz und Strom zu verbrauchen.

Die Steuerung erfolgt mit einer mitgelieferten Fernbedienung, auf die der Wecker schnell reagiert. Die normalen Weckerfunktionen werden alle mit Knöpfen am Gerät selbst gesteuert. Der Blickwinkel des Objektivs ist mit 90 Grad gut geeignet für die Raumüberwachung.

Fazit: „Ein Wecker ist im Wohnbereich eine sinnvolle Tarnmöglichkeit. Zum Beispiel im Schlafzimmer schöpft niemand wegen eines solchen Gerätes per se Verdacht. Im Vergleich zur Konkurrenz ist die Spycam im Wecker gut ausgestattet und liefert anständige Bilder. Auch die Nachtsicht ist ein Mehrwert.“

Sie können die Wecker-Kamera mit Nachtsichtfunktion im Sicherheitstechnik-Shop ansehen.



Kamerabrille für unauffälligen Überwachungseinsatz

Wer unterwegs überwachen will, braucht eine diskrete Tarnung, die sich ins eigene Erscheinungsbild gut einfügt. In vielen Fällen bietet sich da die Brillenkamera an. Doch nicht viele Modelle sind so leistungsstark, dass man diese dauerhaft im professionellen Einsatz verwenden möchte.

Kamerabrille
Kamerabrille

Löbliche Ausnahme ist die hier vorgestellte Profi-Kamerabrille. Wo andere Modelle billig verarbeitet wirken und die Kameralinse durch ein kleines Loch im Rahmen der Brille sichtbar ist, haben die Entwickler es hier geschafft, sowohl ein wertiges Tragegefühl zu vermitteln, als auch die Linse fast unsichtbar einzubinden.

Ebenfalls ein Riesenvorteil: Der Akku hat eine hohe Laufzeit von 60 Minuten. Die Videoauflösung beträgt Full-HD, das aufzeichnete Videomaterial ist klar und bietet gute Details. Auch der Ton wird per Mikrofon mitgeschnitten.

Fazit: „Für investigative Journalisten und Detektive ist diese Brillenkamera die erste Wahl. Nur wenige andere Tarnungen sind so diskret, nur wenige Kamerabrillen derart durchdacht für den tagtäglichen Einsatz.“

Sie können die Brillenkamera mit allen technischen Daten im Sicherheitstechnik-Shop ansehen.



Spycam im USB Stick

Unter den Spycams ist der USB Stick schon lange eine beliebte Variante.

USB Stick Spycam
USB Stick Spycam

Das Modell im Test überzeugt mit HD Auflösung bei vollen 30 FPS. Gespeichert wird auf MicroSD-Karte (bis 128 GB!), die gewechselt werden kann. Das ist in vielen Fällen ein Vorteil gegenüber USB-Stick-Kameras mit festem Speicher.

Die Akkulaufzeit beträgt laut Hersteller bis zu 5 Stunden, allerdings dann mit zusätzlichem Batteriepack. Auch der Dauerbetrieb während des Ladens ist möglich. So kann man z.B. eine USB-Netzteil in die Steckdose stecken, die USB-Stick Spycam anschließen und dauerhaft die Umgebung filmen. Natürlich ist auch der Einsatz an einem Notebook oder PC denkbar.

Zum Test haben wir ein kleines Video aufgenommen und online gestellt. Die Bildqualität ist für ein derart kleines Kameraobjektiv sehr gut. Die USB-Stick-Kamera gehört zu den Modellen, die sowohl, als auch mobil gut einzusetzen sind.

Fazit: „Im Vergleich zu anderen USB-Stick Kameras überzeugen die hohe Akkulaufzeit und die hervorragende Bildqualität. Außerdem die Möglichkeit dauerhaft bei Stromversorgung per USB Videomaterial mit Bewegungsaktivierung aufzuzeichnen.“

Weitere Informationen und Preise



Wecker Spy-Cam

Wecker Spionagekamera
Wecker Spionagekamera

Wecker Spycams gibt es viele am Markt. Daher haben wir zahlreiche Modelle ausgesiebt, um im Spionage-Kamera Test nur Modelle zu haben, die wirklich empfehlenswert sind. Die Wahl fiel unter anderem auf dieses Modell.

Wohl der größte Pluspunkt ist die hohe Akkulaufzeit von bis zu 7 Stunden im Dauerbetrieb. Diese Laufzeit haben wir im Test bestätigen können. Die Bewegungserkennung reagiert gut auf Bewegungen im Videobild, außerdem sind auch manuelle Videoaufnahmen per Fernbedienung möglich.

Die Nachtsicht ist im Grunde nur für den Nahbereich sinnvoll. Wer allerdings mehr Sichtweite benötigt, kann externe IR-LED-Scheinwerfer verwenden, die das Bild aufhellen.

Das integrierte Mirkofon zeichnet sauberen Ton auf, es ist neben der Videoaufnahme auch eine Fotoaufnahme möglich.

Fazit: „Besonders der Akku und die Bewegungserkennung machen die Spy-Cam zu einem echten Highlight im Test. Auch bei der Bildqualität kann die getarnte Kamera punkten.“

Weitere Informationen und Preise



Zusammenfassung des Tests und offene Fragen

Getarnte Überwachungskameras in Rauchmeldern, Bilderrahmen, USB-Powerbanks, digitalen Thermometern und sogar Weckern wurden im Überwachungstechnik.eu-Test durchleuchtet und auf ihre Funktionen geprüft. Alle Geräte verfügen über HD-Auflösung und eine Bewegungserkennung. Damit sind die Spycams ziemlich sparsam, wie sich herausgestellt hat. Aufnahmezeiten von bis zu 99 Stunden konnten mit den Geräten realisiert werden. Fest mit dem Stromnetz verbundene Spionagekameras werden nur noch durch den Speicherplatz der integrierten Micro-SD-Karten begrenzt, der in der Regel bei maximal 32 GB liegt. Modelle mit 64 GB oder sogar 128 GB Speicherplatz sind aber auch auf dem Markt erhältlich.

Dadurch, dass die getarnten Kameras nicht senden, sind sie kaum zu finden und speichern die Daten diskret ab. Fotofunktion, Tonaufnahme und ein Stundenplan für die Aufnahme sind bei vielen Spycams bereits integriert. Die Gehäuse sind einfallsreich gestaltet und werden normalerweise nicht entdeckt. Besonders der Bilderrahmen hat uns überzeugt, weil hier jedes Bild in der passenden Größe eingebaut und mit einem kleinen Loch für die Linse versehen werden kann. Von daher hat die Spionagekamera keinen Wiedererkennungswert.


Was muss ich beim Kauf einer Minikamera beachten?

Im Bereich der Minikameras gibt es in der Regel zwei Varianten: Entweder die Minikamera zum selbst tarnen oder die Minikamera die bereits getarnt ist. Außerdem sind noch sehr kleine Kamera, die man gut verstecken kann, am Markt erhältlich.

Die Frage danach, welche Minikamera die richtige ist, wird im Grunde anhand der Umgebung geklärt und des Einsatzes. Kann man in der Umgebung sehr gut ein vorhandenes Objekt, wie z.B. einen Schrank, mit einer Minikamera ausstatten, dann sollte man eine sehr kleine, tarnbare Minikamera erwerben. Wenn der Umgebung eher ein neuer Gegenstand hinzugefügt werden sollte, wählt man eine fertige Tarnung.

Auch dann wenn man Nachtsicht verwenden möchte, ist die fertige Tarnung in der Regel die bessere Variante, da man die Nachtsicht-IR-LEDs nur schwer selbst tarnen kann.

Wichtig zu beachten bei der Wahl der richtigen Minikamera ist, wie lang die Akkulaufzeit sein soll und ob die Minicam mit Bewegungserkennung arbeiten soll oder nicht. In der Regel sind mit Bewegungserkennung deutlich höhere Akkulaufzeiten möglich, da der Akku geschont wird, wenn keine Bewegung im Videobild erfolgt. Daher kann man auch kleinere Akku verwenden.


Wie wähle ich die richtige Akkugröße aus?

Für dauerhafte Aufnahmen dagegen gilt: mit kleinen Akkus kommt man nicht sehr weit. Wer mehrere Tage dauerhaft überwachen will, braucht große Akkus und dementsprechend eine große Tarnung.

Eine USB-Stick-Kamera kann daher also in der Regel nur 1 bis 2 Stunden aufnehmen, in einem Rauchmelder ist mehr Platz für Akkus, was dann in Laufzeiten von mehrere Tagen mündet.

Einige Minikameras können am PC programmiert werden, so dass eine Zeitplansteuerung möglich wird. Andere Modelle werden einfach direkt am Gerät bedient oder per Fernbedienung gesteuert. Hier kommt es auf den Einsatzfall an, was man benötigt. Die Fernbedienung wird dann gern gewählt, wenn eine bestimmte Situation gefilmt werden soll, deren Zeitpunkt man nicht weiß, aber der man selbst anwesend ist. Die Zeitplanfunktion wird eher dann gewählt, wenn man z.B. immer nach Feierabend das Büro sichern möchte und bei Bedarf dann das Videomaterial auswertet.