Überwachungskamera Set – Test und Erfahrungen 2018

Brauchen Sie ein Überwachungskamera Set?

Der Trend in der Videoüberwachungstechnik verändert sich. Es geht mehr und mehr weg von einzelnen IP-Überwachungskameras, deren Videosignal am PC oder auf MicroSD-Karte gespeichert wird. Hin zum kompletten Überwachungskamera-Set mit Netzwerk-Rekorder, das das Videomaterial auf Festplatte sichert.

Der Vorteil ist klar: In der Regel werden die IP-Kameras sofort vom Rekorder erkannt und das Set kann ohne aufwendige Konfiguration schnell eingerichtet werden. Besonders dann, wenn die Überwachungskameras das Videosignal direkt ohne eine vorhandenes Netzwerk zum NVR übertragen.

So z.B. bei POE-fähigen Sets: Der Netzwerkrekorder hat für jede Überwachungskamera einen Ethernet-Anschluss und wird direkt mit den IP Kameras verbunden. Die POE-Kameras übertragen nicht nur ihr Signal über das Netzwerkkabel, sondern bekommen auch so den Strom über den NVR.

POE – Stromversorgung direkt per NVR

Sie benötigen keine Steckdose in der Nähe der Netzwerkkameras, sondern müssen nur Netzwerkkabel verlegen. In vielen Firmen ist das Netzwerkkabel bereits verteilt, so dass die Einrichtung nochmal erleichtert wird.

Wenn Sie keine Netzwerkkabel haben und nicht verlegen können, gibt es zwei weitere Alternativen. Die erste ist sehr bekannt und beliebt: das WLAN-Videoüberwachungsset. Per WLAN übertragen die IP-Kameras das Signal direkt zum NVR oder über den Router zum NVR.

Es können zwar Störungen bei der Datenübertragung durch Hindernisse vorkommen. Aber in den meisten Anwendungsfällen ist WLAN problemlos einsetzbar. Jeder kann mit einem Router und seinem Handy testen, ob die Umgebung hinderlich für WLAN Übertragung ist oder nicht, so dass hier schnell eine Entscheidung gefällt werden kann.

WLAN und Powerline als Alternative

Noch relativ neu am Markt sind Sets, bei denen die IP-Kameras das Videosignal über das Stromnetz zum NVR übertragen. Richtig gelesen: Die Überwachungskameras werden einfach mit der Steckdose verbunden, ebenso der Netzwerkrekorder. Und schon kommunizieren die Geräte miteinander.

Klar, dazu sind einigermaßen moderne Leitungen notwendig und die Gerät müssen sich im gleichen Stromkreis befinden. Aber das sind die gleichen Anforderungen wie an herkömmliche DLAN-Systeme. Im Überwachungskamerabereich ermöglicht die Powerlan-Technik das schnelle Einrichten ohne Kabelverlegen und ohne mögliche Störungen beim WLAN.

Wir haben aus den genannten Kategorien mehrere Sets getestet, ein klarer Testsieger ist nicht hervorgegangen, da die Anwendungsbereiche so unterschiedlich sind, dass jeder Käufer am Ende selbst sehen muss, welche Technik für ihn anzuwenden ist.

Diese Liste beinhaltet aber nur von uns geprüfte Überwachungskamerassets und wir haben einige Sets aussortiert, die unseren Ansprüchen nicht genügen.

Genug der Vorrede, hier beginnt unser Überwachungskameraset-Test:


4-Kanal POE Überwachungskamera-Set

4 Kanal POE Set

POE-Technik macht einfach Spaß!

Kameras und NVR an den Strom anschließen, Netzwerkkabel verbinden, Monitor dran und schon sieht man das Videobild.

  • POE – Stromversorgung der IP-Kameras per Netzwerkkabel
  • Wetterfeste Außenkameras mit Full HD Auflösung
  • Bis zu 30 Meter Nachtsicht in der Dunkelheit

In der Nacht werden die beworbenen 30 Meter IR-Sichtweite im Test bestätigt. Laut Hersteller kann man zudem maximal 70 Meter lange Kabel zwischen Sicherheitskameras und NVR verwenden.

Wir konnten aufgrund der Beschränkung unserer Testumgebung maximal 50 Meter testen, das hat erfolgreich funktioniert. Im Ernstfall kann man ja immer noch einen POE-Switch dazwischenschalten.

Wie bei allen Netzwerkrekordern, können Sie auch hier die Festplatte separat erwerben. Der maximale Speicherplatz beträgt 4 TB. Die mitgelieferte App ist schnell installiert und verbindet sich einfach mit dem Netzwerkrekorder.

Auch aus dem Mobilfunknetz hatten wir keine Probleme uns mit den IP-Kameras zu verbinden, die Übertragung ins Internet funktioniert also tadellos.

Wer einen PC bedienen kann, der kann auch diesen Netzwerkrekorder verwenden.

Gesteuert werden alle Anwendungen per Maus, so kann man z.B. den Netzwerk-Festplatten-Rekorder so programmieren, dass nur bei Bewegungen Videomaterial aufgezeichnet wird.

Im Lieferumfang ist für jede IP-Kamera ein 18-Meter-langes Kabel vorhanden. So müssen Sie kein zusätzliches Zubehör kaufen (außer Festplatte und Monitor).

Fazit: Ein tolles, günstiges Überwachungskamera Set für den Einstieg. Wer maximal 4 IP-Kameras braucht und entweder bereits Netzwerkkabel verlegt hat oder gut verlegen kann, der findet hier ein einfach zu bedienendes System, mit dem auch Laien keinerlei Probleme haben sollten.

Weitere Informationen und Preisübersicht zum 4 Kanal POE Überwachungskamera Set


LAN per Steckdose: Powerlan-Videoüberwachungset

DLAN-Videoüberwachung

Hier ist die originelle und einfache Lösung zur Videoüberwachung!

  • Verbindung zwischen NVR und IP-Kameras einfach per Stromleitung
  • Kein WLAN notwendig, keine Netzwerkkabel notwendig
  • Bis zu 60 Meter Nachtsicht
  • Einfacher Fernzugriff per P2P
  • Denkbar leichteste Einrichtung im Test

Im Test konnten wir kaum glauben, dass das wirklich alles so einfach geht: IP-Kamera in die Steckdose, NVR in die Steckdose, Monitor angeschlossen und nach wenigen Augenblicken ist das Videobild wie magisch auf dem Bildschirm vorhanden.

Ok, Powerline hat nichts mit Magie zu tun und DLAN ist auch nicht unbedingt etwas neues im Netzwerkbereich, aber die Idee, Netzwerkkameras direkt über Ihr Stromkabel das Videomaterial senden zu lassen, ist genial.

Wer nichts mit umständlicher Einrichtung oder Kabelverlegen am Hut hat, der findet hier eine perfekte Lösung – wenn alle Geräte im gleichen Stromkreis und die Leitungen nicht zu alt sind. Das schöne ist: ein vorhandenes Netzwerk wird nicht belastet, die kompletten Daten werden direkt zum Netzwerkrekorder gesendet.

Wir haben den NVR im Test dann noch mit einem Router verbunden, um zu prüfen, wie gut der Internetfernzugriff funktioniert. Dank P2P ist auch das kinderleicht: App installieren, ID einfügen, fertig. In der Nacht konnten wir eine Sichtweite von bis zu 60 Metern erreichen.

Fazit: So ein Überwachungskamera Set können wir uns gut vorstellen in kleinen Unternehmen und Firmen, die sich zügig, aber ohne bauliche Maßnahmen und große Kosten absichern wollen. Es ist auch dann optimal, wenn Netzwerkkabel nicht verlegt werden können und WLAN z.B. durch zu viele Störfaktoren wie abschirmend wirkende Wände nicht genutzt werden kann.

Weitere Informationen und Preisübersicht zum 4 Kanal Powerlan PLC Videoüberwachungsset


Ein Videoüberwachungsset mit Schwenken, Neigen, Zoomen

4 Kanal WLAN Full HD Überwachungsanlage

Alles sehen, immer und überall!

  • WLAN fähige Full-HD-Outdoor-Kameras
  • Schwenken, Neigen, Zoomen: extrem schnell und zuverlässig
  • Set erweiterbar auf bis zu 16 IP-Kameras
  • Bis zu 50 Meter Nachtsicht in der Dunkelheit

Betrachtet man so wie wir den Markt der Videoüberwachung gründlich und auch schon über einen längeren Zeitraum, fällt auf, dass viele Überwachungskamera-Sets nur IP-Kameras bieten, die weder Zoom haben, noch Schwenken und Neigen können.

Das finden wir einen eklatanten Mangel und haben lange gesucht, um für unseren Test einen Teilnehmer zu finden, der das besser macht.

Das 4-Kanal-System, das optional bis auf 16 IP-Kameras heranwachsen kann, bietet WLAN-fähige IP-Überwachungskameras, die in enormem Tempo Schwenken, Neigen und Zoomen können. Selten hatten wir so leistungsfähige PTZ-Überwachungskameras in unserem Testlabor. Für professionelle Einsätze und große Bereiche, die überwacht werden müssen, ist das Überwachungskamera Set die ideale Lösung.

Allerdings muss man dazu sagen: Es ist ein Router notwendig, um die Daten der WLAN IP Kameras an den NVR zu übertragen. Wer sich etwas mit Netzwerktechnik auskennt, wird aber schnell zurecht kommen. Und hat im Gegenzug dafür das wohl leistungsstärkste Komplettset am Markt.

Die integrierte Bewegungserkennung bietet die schöne Funktion der Push-Nachricht. Das bedeutet, sobald sich jemand im Videobild bewegt, erhält man einen Alarm aufs Handy. Ideal um eine Alarmanlage zu ergänzen oder sogar zu ersetzen.

Im Test konnten wir die Nachtsicht-Weite von 50 Metern bestätigen, die deutsche Bedienoberfläche, die noch dazu sehr modern und aufgeräumt wirkt, hat uns ebenfalls überzeugt.

Fazit: Sicher muss man hier etwas mehr Geld in die Hand nehmen, aber das Überwachungskamera Set ist immer noch mehr als preiswert mit den extrem robusten und leistungsstarken IP-Überwachungskameras und einem Netzwerkrekorder, der eine komfortable Bedienung möglich macht. Wer auf Schwenken, Neigen und Zoomen nicht verzichten kann, kommt ohnehin nicht um dieses Überwachungskamera Set herum.

Weitere Informationen und Preisübersicht zum 8 Kanal Videoüberwachungsset


4-Kanal WLAN Überwachungsset – kabellose Videoüberwachung

WLAN Videoüberwachungsset

Kabellose Videoüberwachung ohne Router!

  • Direkte WLAN Verbindung zwischen Videorekorder und IP-Kameras
  • Sehr hohe 4-MP-Videoauflösung
  • Wetterfestes Gehäuse

Im Vergleich zum eben vorgestellten WLAN-Videoüberwachungsset, hat dieses Überwachungskamera Set hier einen entscheidenden Vorteil. Die WLAN Übertragung benötigt keinen separaten Router, sondern findet direkt von der WLAN IP Kamera zum NVR statt. Damit schonen Sie die Bandbreite des vorhandenen Netzwerks.

Die 4-MP-Auflösung der Outdoor-Überwachungskameras wird per Funk-WLAN-Technik sehr gut übertragen. 4 Megapixel entspricht einer Auflösung die doppelt so hoch ist wie Full HD. Die Testbilder waren sehr beeindruckend.

Im Testgebäude jedenfalls konnten wir in einer Reichweite von bis zu 40 Metern keine Aussetzer feststellen. Die Einrichtung ist sehr leicht, alle Geräte werden mit dem Stromnetz versorgt, nach einigen Momenten erkennt der NVR dann die IP-Kameras und zeigt diese im Videobild an.

Die einzusetzende Festplatte kann maximal 6 TB groß sein, dann sind Videoaufnahme manuell möglich, aber auch zeitgesteuert oder per Bewegungserkennung. Natürlich steht eine App bereit und verbunden mit dem Internet, kann man von überall in der Welt auf das Videosignal zugreifen.

Fazit: Das kleine WLAN-Überwachungskamera-Set ist immer dann ideal, wenn keine Kabel verlegt werden sollen oder können. Durch die Funkübertragung sind Käufer höchst flexibel bei der Auswahl des Standorts und dabei unabhängig von baulichen Maßnahmen.

Weitere Informationen und Preisübersicht zum 4 Kanal WLAN Überwachungskamera Set


Acht auf einen Streich

8 Kanal WLAN Videoüberwachung

Überwachungskamera-Set mit 8 Kameras?

Ein Überwachungskamera Set mit vier Kameras ist der Standard. Bislang galt es per WLAN auch immer als zu instabil, mehr als 4 Kameras mit einem Netzwerkrekorder zu verbinden. Daher waren wir mehr als skeptisch beim Test dieses 8-Kanal-WLAN-Sets.

Ausgepackt, angeschlossen. Nach wenigen Minuten waren tatsächlich alle 8 Überwachungskameras am Monitor, den wir per HDMI am Rekorder angeschlossen hatten, zu sehen. Selbst in 40 Metern Entfernung konnten wir im Test keinen Aussetzer feststellen. WLAN kann also nun doch guten Gewissens auch bei 8-Kanal-Sets empfohlen werden.

Wer größere Unternehmen überwachen will, ist hier genau richtig bedient. Preislich liegt das 8-Kanal-Set deutlich unter 2-Vierkanal-Sets. Die Nachtsicht wird vom Hersteller mit 25 Metern angegeben, das konnten wir im Test bestätigen. Da gibt es sicherlich bessere Werte, aber die IP-Kameras sind sehr klein und ehrlich gesagt reichen 25 Meter für die meisten Räumen und die wichtigsten Außenbereiche aus.

Fazit: 8 Kanal mit WLAN – geht mittlerweile gut! Wir haben vor dem Test das schlimmste befürchtet, aber zu diesem Überwachungskamera Set können wir auf jeden Fall raten.

Weitere Informationen und Preisübersicht zum 8 Kanal WLAN Videoüberwachung Set


Unser Testfazit zu den Überwachungskamera-Sets

Der Überwachungskameraset-Test hat gezeigt, dass es zahlreiche Möglichkeiten am Markt gibt und immer auch neue Ideen kommen, die dem Anwender die Einrichtung erleichtern sollen, damit sich mehr und mehr Menschen für ein Sicherheitssystem entscheiden.

Der Preis spielt da mittlerweile fast keine Rolle mehr, denn schon für wenige hundert Euro erhält man zuverlässige Sets, um kleinere und mittlere Unternehmen zu sichern.

 

Wetterfeste Überwachungskameras im Test

Bei Alarm.de ist derzeit ein umfangreicher Test von wetterfesten Überwachungskameras mit Nachtsicht im unteren bis mittleren Preissegment zu finden. Insgesamt werden sieben Produkte vorgestellt, die für verschiedene Bereiche gedacht sind. Vom WLAN-Kamerasystem mit vier Nachtsicht-Funkkameras und einem NVR (Netzwerk-Videorekorder) bis hin zur einfachen analogen Kamera sind viele technische Lösungen dabei, die Impulse für die eigene Überwachungsanlage geben. Speziell IP-Kameras können ihre Stärken im Test voll ausspielen. Wer ein geringes Budget hat, kann aber sogar mit einer analogen Überwachungskamera und einem Rekorder oder Monitor bereits sehr gute Ergebnisse erzielen.

Allen Überwachungskameras gemeinsam ist im großen Test für Outdoor-Kameras mit Nachtsicht die Wetterfestigkeit, die bei dem einen Modell mehr, bei dem anderen weniger stark ausgeprägt ist. Generell wird angeraten, eine Kamera für die Außenüberwachung nicht unter freiem Himmel zu betreiben. Durch Hagel oder Starkregen können möglicherweise Schäden an den Kameras auftreten. Daher ist es ideal, sie unter einem Vordach zu befestigen, um Hagenschlag und Schnee von vorn herein ausschließen zu können. Soll eine Nachtsichtkamera mit solchen Witterungsbedingungen trotzdem klar kommen, muss sehr tief in die Tasche gegriffen werden. Gehäuse, die auch Hagelschlag und Schnee langfristig trotzden, kosten oft mehrere tausend Euro.


Tipp: Sie können sich die getesteten Nachtsicht-Kameras auch direkt im Shop ansehen.


Für knapp über 90 Euro sind bereits IP-Kameras zu haben, die auch eine WLAN-Funktion besitzen und über DDNS laufen. Ein Zugriff über das Internet ist jederzeit per PC oder Smartphone weltweit möglich.

Das Material speichern die Kameras teilweise auf Netzwerk-Rekordern, teilweise auf SD-Karten ab. Durch eine integrierte Bewegungsaktivierung wird der Stromverbrauch im Rahmen gehalten und die Speichermedien werden nicht so schnell voll. Eine Endlosaufzeichnungskamera für den ganz kleinen Geldbeutel ist ebenfalls im Programm und konnte für den simplen Einsatz im Eingang schon gut überzeugen. Mit 97 Euro ist die Kamera mit Nachtsicht ein Schnäppchen, das aber eben einen geringen Funktionsumfang hat.

Die Außenkameras verfügen alle über Infrarot-Nachtsicht mit IR-Beleuchtung. Die Beleuchtung ist im Dunkeln unsichtbar, sodass Einbrecher sich unbeobachtet fühlen können. Die Sichtweite beträgt im Durchschnitt 25 Meter. Es sind aber auch Kameras dabei, die 60 bzw. 80 Meter Nachtsichtreichweite schaffen. Die Bildqualität ist bei allen Kameras gut. Herausragend sind die etwas hochpreisigeren Modell, die über eine 720p-Auflösung hinausgehen und damit schon sehr scharfe Bilder liefern.

Welche Überwachungskamera nehme ich für welchen Bereich?

Das Angebot an digitalen Überwachungskameras ist mittlerweile sehr groß, die technischen Möglichkeiten erweitern sich stetig. Preislich gibt es eine große Spanne in der die Geräte erhältlich sind. Viele Detektive, Unternehmen und Behörden fragen sich zu Recht, ob sie bestimmte Überwachungskameras brauchen – und wenn ja: wo? Auf dem Plan stehen fest installierte Überwachungskameras, winzige Spy Cams, 360-Grad Kameras und Nachtsicht-Kamerasysteme, die rund um ein Gebiet eingesetzt werden können.

Überwachungskamera mit starker Nachtsicht

Hinweis: Unabhängig von der Überwachungskamera, gibt es mobile Systeme, die es einem ermöglichen von jedem Standort aus eine Überwachungskamera zu installieren und sich dann per Smartphone, Tablet oder PC Live in das Kamerabild einzuschalten. Das könnte für viele eine passende Lösung sein, wenn sie nicht vom Festnetz und Router abhängig sein wollen. Hier ist eine hilfreiche Übersicht, bei der man ein solches System einsehen kann.

Fest installierte Überwachungskameras optimal einsetzen

Fangen wir mit fest installierten WLAN-Überwachungskameras an. Diese senden mit digitaler Videoübertragung per Funk. Es gibt solche Funk-Kameras als starre Installation oder mit schwenkbarem Kopf und Motion-Tracking. Für welche Variante Sie sich entscheiden, hängt hier neben dem Budget auch vom Einsatzgebiet ab. Starre Installationen eignen sich dann, wenn der überwachte Bereich unmöglich so umgangen werden kann, dass Personen aus dem Blickfeld verschwinden. Dazu gehören Treppenhäuser, enge Hauseingänge oder Einfahrten. In allen angesprochenen Bereichen sollten Sie darauf achten, dass die Kamera über eine hohe Auflösung (am besten Full HD) verfügt, um Gesichter zweifelsfrei erkennen zu können. Sollten Sie wegen einem Eindringling vor Gericht gehen, kann es Ihnen helfen, eine Aufnahme vom Gesicht zu haben. In Einfahrten ist es zudem wichtig, dass Kennzeichen von Fahrzeugen erkannt werden und auch Einzelheiten wie Beulen, Aufkleber oder Zubehörteile zweifelsfrei identifiziert werden können. Experimentieren Sie mit der Funk-Überwachungskamera, um die bestmögliche Aufnahme zu erhalten.

Fest installierte Überwachungskameras mit Schwenkfunktion bieten den Vorteil, dass sie Personen auch „um die Ecke“ folgen können. Das kann entweder per PC oder per integrierter Motion-Tracking-Funktion erfolgen. Solche Kameras kosten jedoch oft weit über 1000 Euro, sodass genau abgewägt werden sollte, ob sich ein solches System rechnet. Eine Alternative wäre hier ein Kamerasystem mit mehreren nicht schwenkbaren Überwachungskameras, die Sie besonders engmaschig installieren, um ein kleineres Areal lückenlos überwachen zu können. Das bietet auch den Vorteil, dass Diebe und Einbrecher gleich mehrere Kameras außer Gefecht setzen müssen, um unerkannt zu operieren. Überhaupt sollten Sie penibel auf das Vandalismus-Potential achten, das die Aufstellungsort bieten. Ideal sind Installationsorte, an die man ohne Weiteres keinen Zugriff hat. Idealerweise sogar hinter einer beschichteten Glasscheibe, um auch gegen Angriffe mit Lacken gefeit zu sein.

Videoüberwachung 360 Grad
Rundum sorglos: Mit einer 360-Grad-Kamera kann man einen ganzen Raum videoüberwachen und sich die Übertragung sogar vom Handy aus ansehen.

360-Grad-Kameras nicht für zu große Areale nehmen

Viele machen den Fehler und installieren an solchen Orten 360-Grad-Kameras, weil sie möglichst alle Winkel eines Grundstücks in einer Übersicht haben wollen. Das würde Kosten sparen – wenn es so gut funktionieren würde. 360-Grad-Kameras sind besonders sinnvoll, wenn Sie für die Überwachung von Räumen eingesetzt werden und mittig an der Decke installiert sind. Auf diese Weise können vier Wände abgesichert werden durch den Rundum-Blick. Wenn die 360-Grad-Kamera zum Einsatz kommt, ist es schon so weit, dass der Dieb im Haus ist. Dementsprechend sollten Sie an den Eingängen bereits durch HD-Kameras vorgesorgt haben. Eine 360-Grad-Kamera ist sehr gut allein schon, um sie mit Bewegungsaktivierung als Alarm-Indikator zu verwenden, kann aber qualitativ vor keinem Gericht standhalten, wenn es um die Erkennung von Personen geht. Es wird daher empfohlen, solche Kameras in kleinen Räumen zu verwenden, um ein optimales Rundum-Bild zu erhalten und sicher zu stellen, dass Ihnen nichts entgeht.

Nachtsichtkameras sind nicht nur außen sinnvoll

Besondere Beachtung sollten auch Nachtsicht-Kameras mit Infrarot-Beleuchtung bei Ihnen finden. Solche Kameras werden traditionell eher für Außenbereiche während der Nachtwache eingesetzt. Allerdings eignen sie sich auch sehr gut, um innerhalb eines Gebäudes eingesetzt zu werden. Die beste HD-Kamera nützt Ihnen nichts mehr, wenn ein Einbrecher mit einem Nachtsichtgerät ausgestattet durch Ihr dunkles Bürogebäude läuft. Wenn Sie an strategisch wichtigen Punkten (Eingänge, Flure, Kassenbüro) darauf achten, auch Nachtsicht-Überwachungskameras mit IR-Beleuchtung einzusetzen, können Sie einen im Dunklen operierenden Eindringling besser identifizieren. Im Außenbereich gehen Sie so wie bei fest installierten Überwachungskamerasystemen vor, achten aber darauf, dass Sie auch beleuchtete Bereich mit einer Nachtsicht-Kamera ausstatten, wenn die Lichtverhältnisse eher schwach sind. Das kann zum Beispiel bei großen Einfahrten der Fall sein, die spärlich beleuchtet sind.
Bei Nachtsicht-Kameras sollten Sie außerdem Tests durchführen, um die Reichweite zu prüfen. Das können Sie zum Beispiel mit gleichmäßig aufgestellten Meter-Kärtchen auf weißem Papier machen und die Nachtsicht mit der Sicht am Tag vergleichen.

Mikrofon und Kameralinse in Rauchmelder
Verkehrte Welt: Was hier wie Sensor und Lautsprecher aussieht, sind in Wirklichkeit Linse und Mikrofon.

Der richtige Arbeitsbereich für eine Minikamera

Mit Spy Cams / Spionagekameras sollten Sie vorsichtig umgehen und diese nur auf Grundstücken einsetzen, die Ihnen zur Überwachung zugeteilt wurden oder Ihnen selbst gehören. Beachten Sie auch die rechtlichen Grenzen des Landes, in dem Sie arbeiten. Versteckte Spionagekameras mit Funk-Videoübertragung sind in Deutschland verboten. Wenn Sie mit Spy Cams arbeiten, die auf einer SD-Karte speichern oder per Kabel direkt an Ihren PC übertragen, gibt es in der Regel aber keine Probleme.
Spionagekameras werden idealerweise versteckt und getarnt in alltäglichen Gegenständen verwendet und auf einen wichtigen Bereich gerichtet. Das kann zum Beispiel ein Tresor sein oder ein anderer Platz, an dem häufig unauthorisierte Zugriffe erfolgen. Beachten Sie, dass die Qualität einer Minikamera generell der einer großen Überwachungskamera nicht gleichkommt. Es gibt mittlerweile versteckte HD-Minikameras, die gute Bilder erzielen. Besonders im Dunkeln sind die Grenzen jedoch eng gesteckt, wenn Sie keine zusätzliche IR-Beleuchtung aufstellen, um das Bild aufzuhellen.
Versteckte Minikameras werden für die Gebäudeüberwachung grundsätzlich als Ergänzung zu bereits bestehender Technik empfohlen. Da sie gut getarnt ohne einen Metalldetektor oder eine Wärmebildkamera nicht gefunden werden können, sind sie dann der letzte Retter, wenn alle anderen Kameras außer Gefecht gesetzt wurden.
Für den mobilen Einsatz mit der versteckten Überwachungskamera sind die kleinen Spy Cams besonders gut geeignet und bieten Möglichkeiten, die eine große Kamera nicht bieten kann. So hat zuletzt Günther Wallraff Skandale bei Zalando und Burger King mithilfe der kompakten Technik aufgedeckt. Die rechtlichen Grenzen sollten jedoch auch hier beachtet werden. Es ist nur dann erlaubt, in fremden Gebäuden mit Funk-Minikameras zu filmen, wenn Sie eine Erlaubnis vom Eigentümer eingeholt haben oder das allgemeine Interesse dem Recht auf Privatsphäre überwiegt. Regelmäßig klären Gerichte, ob Einsätze von Minikameras gerechtfertigt waren.

Überwachungskamera selbst tarnen

In der Überwachungstechnik sind unscheinbare versteckte HD-Kameras mit geringen Abmessungen keine Seltenheit mehr. Man findet sie mittlerweile als Komplettlösung eingebaut in verschiedenen Alltagsgegenständen, die zum Beispiel in der Wohnung postiert werden, um sie als Überwachungskamera zu benutzen. Dazu gehören zum Beispiel Wecker, Taschentuch-Packungen, Zigarettenschachteln oder Fernbedienungen. Mit der winzigen Blackbox-Kamera von Alonma können Sie sich jetzt selbst Plätze für die Installation ausdenken und die Minikamera getarnt in Gegenstände einbauen.

Sie können die Spycam im Spionageshop kaufen.

Flexible Montage

Dank dem 180mm langen Datenkabel, an dem die Überwachungskamera mit Aufzeichnung befestigt ist, sind flexible Möglichkeiten gegeben, die Micro-Kamera auch an schwer zugänglichen oder bewegungsintensiven Positionen einzusetzen. So können Sie sie zum Beispiel mit einem mitgelieferten Knopf-Dummy in ihr Hemd oder ihre Jacke integrieren, ohne dass jemand Verdacht schöpft. Das Gehäuse, in dem die Technik steckt, können Sie flexibel befestigen, um auch bei sportlicheren Einsätzen problemlose Aufnahmen zu erhalten.

Bewegungssensor für lange Laufzeiten

Minikamera mit Fernbedienung
Einfach zu benutzen: Mit der mitgelieferten Fernbedienung können Sie die eingeschaltete Kamera bedienen, ohne sie zu berühren.

Fest installiert eignet sich die tarnbare Minikamera besonders gut. Dadurch, dass sie in immer neuen Gegenständen verbaut werden kann, die Ihnen einfallen, ist sie nicht auffindbar.
Mit einem Bewegungssensor ausgestattet nimmt die versteckte Kamera nur dann auf, wenn Bewegungen im Raum registriert werden und geht dabei lautlos und ohne auffällige Beleuchtung vor. Auch Fotos können aufgenommen werden, sobald eine Bewegung von der Linse registriert wird. Hier werden drei Fotos in Reihe geschossen in hoher Qualität.

Betriebszeit über mehrere Jahre

Für den Langzeit-Einsatz empfiehlt es sich, die Mini Spy Cam mit einem großen Lithium-Polymer-Akku auszustatten. Die Packs, die standardmäßig bis zu 30000 mAh aufgerüstet werden können, liefern im Standbymodus bis zu mehrere Jahre lang Strom. Optional sind noch höhere Kapazitäten möglich.

LiPo-Akku 3.7 Volt
Für die Langzeitüberwachung: Mit starken LiPo-Akkus haben Sie lange Laufzeiten für Ihre versteckte Überwachungskamera.

Damit kann die Kamera für ein lange Zeit am gleichen Ort bleiben ohne, dass Sie sie zur Wartung herausnehmen müssen. Dank der mitgelieferten Fernbedienung müssen Sie die Spionagekamera ohnehin nur dann berühren, wenn Sie sie komplett abschalten, laden oder die Speicherkarte entnehmen möchten. Das aufgezeichnete Material wird auf einer Mikro-SD-Karte gespeichert, die bis zu 32 GB groß sein darf. Darauf können über 10 Stunden Videomaterial in 720P aufgenommen und später auf Ihren PC übertragen werden.

Sie können weitere Spionagekameras im Shop kaufen.

Kamera wird mit Solarzellen aufgeladen

Wetterfest: Wildkamera mit Solarzellen

Im Outdoor-Einsatz kommen Kameras an ihre Grenzen. Viele Faktoren müssen bedacht werden, um ein stabiles und praktisches Gerät anbieten zu können. Alonma hat eine Kamera im Programm, die sich optimal für den Einsatz im Außenbereich eignet. Mit Solarzellen, Mailfunktion und einem zusteckbaren Micro-SD-Speicher mit bis zu 32 Gigabyte steht langen Einsätzen bei Wind und Wetter nichts mehr im Wege.

Im Überwachungs-Fachhandel können Sie diese Freilandkamera kaufen.

Die Natur nutzen und ihr trotzen

Kamera wird mit Solarzellen aufgeladen
Mut zur Lücke: Dank Solarzellen schafft die Wildkamera längere Laufzeiten. Dafür sollte ein sonniges Plätzchen bereit stehen. Für die Freilandüberwachung gibt es auch weitere passende Möglichkeiten.

Im Paket der Kamera, die sich besonders für den häuslichen Garten, Förster und Jäger eignet, ist unter anderem ein Solarpanel mit Gurt und ein Gurt für die Kamera enthalten. So kann die Wildkamera sicher an Bäumen befestigt werden und auch ein nächtlicher Einsatz ist dank IR-Beleuchtung (Infrarot) bis zu einer Reichweite von 20 Metern kein Problem. Die Kamera kann mit vier oder acht AA-Batterien oder -Akkus betrieben werden. Die Akkus werden dann während sie eingesetzt sind, vom Solarpanel oder einem Netzteil geladen. Umweltbedingungen trotzt die Wildkamera durch ein wetterfestes Gehäuse und eine Betriebstemperatur von minus 20 bis 60 Grad Celsius.

IR-Beleuchtung mit LEDs
Licht ins Dunkle bringen: Dank einer IR-Beleuchtung kann bei dunkler Nacht ein Blickfeld bis 20 Meter eingefangen werden.

Scharfe Bilder rund um die Uhr

Gute Ergebnisse lassen sich mit dem Gerät allemal erzielen. Videoauflösungen bis 1440 mal 1080 Pixel und Fotoauflösungen bis 4000 mal 3000 Pixel bringen klare Bilder. Die Bildwiederholrate von 15 bis 30 fps kann sich ebenfalls sehen lassen. Die Videolänge lässt sich dabei zwischen 1 bis 90 Sekunden einstellen und die Auslösezeit ist für dunkle Bedingungen mit 1,1 Sekunden lang genug. Die Betriebsmodi können von 24 Stunden auch auf Tag oder Nacht eingestellt werden.

Unter der Kamera befinden sich die Anschlüsse.
Anschluss finden: Mit AV-Out, SIM- und Mikro-SD-Slot, sowie Mini-USB ist die Kamera top ausgestattet.

 

Wissen, wann etwas passiert

Das Material wird auf eine wechselbare Mikro-SD-Karte aufgezeichnet. Dafür können Sie Speicherkarten bis zu 32GB einsetzen, um lange Laufzeiten zu ermöglichen. Das Material kann durch einen 2-Zoll-Bildschirm sogar direkt an der Kamera eingesehen werden. Besonders praktisch ist die Übertragung: Neben der normalen Datenübertragung über ein USB-Kabel ist auch der Versand von Bildern per E-Mail oder MMS (SIM-Schacht an der Kamera) an bis zu vier Adressen möglich. So können Sie einstellen, dass Sie immer dann ein Bild auf Ihr Handy oder Ihren Computer gesendet bekommen, wenn der Bewegungssensor auslöst.

Weitere Wildkameras und wetterfeste Außenkameras finden Sie hier.

Videoüberwachungstechnik sinnvoll einsetzen

Die Technik der Videoüberwachung entwickelt sich stetig weiter. Vor zwei Jahrzehnten mussten Überwachungskameras noch konventionell statisch verkabelt werden. Mit den Funk WLAN Überwachungskameras und IP Kameras, gibt es heute flexibel nutzbare Systeme auf dem Markt. Weite Strecken können per COFDM verschlüsselt überbrückt werden und die Daten sind bequem per PC oder Smartphone einsehbar – jederzeit.

Wer sich für die richtige Videoüberwachungstechnik entscheidet, kann mit einfach kombinierten Mitteln eine wirkungsvolle Überwachung erzielen. Ob es eine schwenkbare HD-Kamera mit Infrarotscheinwerfer, eine Außenkamera mit Nachtsichtfunktion oder die 360-Grad-Kamera für den Innenbereich sein soll: wenn die Technik gut untergebracht und installiert ist, haben Sicherheitsfirmen, Privatleute oder Geschäftsführer ihre Augen überall.

Kabellos und gestochen scharf

DVR-Set Videoüberwachung
Voll ausgerüstet: Ein DVR-Komplettsystem mit acht Kameras, die über Nachtsichtfunktion verfügen.

Moderne Komplettlösungen mit mehreren Kameras sind heute nicht mehr sündhaft teuer und bieten technische Möglichkeiten in der Videoüberwachung, die durchaus sinnvoll sein können. So zum Beispiel Funk-Überwachungskameras, die es ermöglichen, die mit einem Router verbundenen Empfänger über das Internet einzusehen. Die mit digitalem Videorekorder ausgestatteten Systeme zeichnen die Daten auch direkt auf, um Bewegungsmuster, Gesichter oder wichtige Einzelheiten später auswerten zu können.
Aufgrund der entfallenden Verkabelung können die einzelnen Kameras ohne großen Aufwand an anderen Positionen installiert werden. Tote Winkel, die erst nach der Erstinstallation auffallen, kann man auf diese Art einfach korrigieren oder die Überwachungskameras mit Funkübertragung binnen Minuten gegen eine Funk-Kamera mit Nachtsichtfunktion ersetzen.

Verschlüsselter Hochleistungsfunk: COFDM

COFDM-Repeater
In die Verlängerung: Für weite und unwegsame Strecken ist ein COFDM-Repeater mit 128-bit-Verschlüsselung die richtige Methode.

Da die Wireless-Technik auch Nachteile hat, macht es Sinn sich über das Thema COFDM zu informieren. Die verschlüsselte Videoüberwachungsübertragung ermöglicht eine Funk-Überbrückung von großen Hindernissen und weiten Strecken. Mit 128 Bit verschlüsselt, ist die Verbindung zudem abhörsicher. Speziell für Großveranstaltungen oder adhoc-Einsätze ist COFDM, das seit Jahren erfolgreich für DVB-T und DAB eingesetzt wird, unverzichtbar. Mit dieser Überwachungstechnik sind Video-Aufnahmen über Kilometer hinweg möglich, ohne im Außenbereich auch nur ein einziges Kabel verlegt zu haben. Zudem sind die Empfänger bis zu einer Geschwindigkeit von 180 km/h mobil einsetzbar, sodass eine Überwachung auch während der Fahrt problemlos möglich ist.

Spionagekameras im Miniformat

Spionagekamere mit Bewegungsmelder
Jetzt registrieren: Diese Minikamera startet die Aufzeichnung, sobald eine Bewegung registriert wird.

Ein weiterer Bereich der Videoüberwachungstechnik, der sich gut eignet, um Gebäude zu sichern, sind Spy Cams, auch bekannt als Spionagekameras. Diese sind so klein, dass sie getarnt in allen denkbaren Gegenständen untergebracht werden können. Sowohl für den Außenbereich als auch Innen gibt es verschiedene Fertiglösungen wie Steine, Schlauchhalter, Bilderrahmen oder Untersetzer, die mit einer kleinen Pinhole-Kamera ausgestattet sind. Der Kreativität sind bei der Installation selbstverständlich keine Grenzen gesetzt, sodass eigene Lösungen ebenfalls leicht realisiert werden können.

Kameranetzwerke mit moderner Videoüberwachungstechnik sind wirkungsvoll und flexibel einsehbar, wenn Sie an moderne WLAN- und Internetsysteme verbunden sind. Ob Sie von außerhalb nach ihrem Haus sehen wollen oder Benachrichtigungen auf Ihr Smartphone wünschen, wenn Bewegungen auf dem von Ihnen überwachten Grundstück registriert werden, mit moderner Technik ist auf diesem Gebiet alles Denkbare möglich. Wenn ein Einbruch auch nicht immer verhindert werden kann: Bei der Ergreifung des Täters hilft die Überwachungstechnik.