Netzwerkkamera Test und Vergleich 2018 – Unsere Top 7 Geräte

Unser großer Netzwerkkamera Test und Vergleich hat es in sich!

Es gibt zahlreiche Netzwerkkameras auf dem Markt. Schwierig ist es oft, den Modellen die Vor- und Nachteile anzusehen – und auch die Unterschiede zu erkennen. Deswegen haben wir im Test darauf Wert gelegt, auch möglichst unterschiedliche Formen der Netzwerkkamera zu testen, um aufzuzeigen, was alles möglich ist.

So finden sich unter den 7 bewerteten IP-Kameras z.B. große, schwenk- und neigbare Outdoor-Kameras mit Zoom ebenso wie Mini-WLAN-Kamera, mit Linsen die einen Durchmesser von weniger als zwei Millimeter haben.

Doch bevor wir in den Test einsteigen und Ihnen die Ergebnisse zeigen, muss eine wichtige Frage beantwortet werden:

Was kann eine Netzwerkkamera im Vergleich zu einer herkömmlichen Überwachungskamera?

Also im Grunde ist das ganz einfach: Eine Netzwerkkamera ist eine Überwachungskamera, die eigenständig mit einem bestehenden Netzwerk verbunden werden kann. Das geschieht per Ethernet-Kabel oder per WLAN, also ungefähr so, als würde man ein Notebook mit dem Netzwerk verbinden.

Der Vorteil ist dann, das jeder PC im Netzwerk auf das Videosignal zugreifen kann und auch Aufnahmen auf der PC-Festplatte möglich sind. Mehr noch: Fast jede IP-Kamera bietet Apps für Android und iOS an, so dass auch Smartphone- und Tabletnutzer das Kamerabild live ansehen können. Und das beste kommt jetzt: der Fernzugriff kann (wenn richtig konfiguriert) auch per Internet erfolgen.

Das bedeutet, dass man, wenn man ohnehin ein Netzwerk mit Internet-Anschluss hat, nicht viel mehr als ein paar Routereinstellungen tätigen muss, um z.B. aus dem Urlaub in Spanien zu prüfen, was im Unternehmen vor sich geht. Dieser Vorteil in Verbindung damit, dass man bestehende Infrastruktur nutzen kann ohne neue Investitionen zu tätigen, macht Netzwerkkameras sehr beliebt. So beliebt, dass analoge Kameras mehr und mehr verdrängt wurden.

Eine Netzwerk-Überwachungskamera mit Internet-Anschluss hat noch weitere Vorteile: je nach Modell können Sie bei Bewegungserkennung mit einer E-Mail gewarnt werden, so dass die IP-Kamera wie eine Art Alarmsystem funktioniert.

Nun genug der Einleitung, los geht es mit dem Netzwerkkamera-Test.

 


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Top-Leistung: Hohe Nachtsicht-Reichweite, MAC-Zugriff und 4K überzeugen

4K Überwachungskamera

Die 4K-Auflösung ist hier nicht nur ein Schlagwort. Die Auflösung ist extrem detailliert und hier macht digitaler Zoom mal wirklich Spaß, wenn man Gesichter in weiter Entfernung erkennen kann.

Die Netzwerkkamera überzeugt mit sehr guter Verarbeitung. Man hat, wenn man die Kamera in der Hand hat, wirklich das Gefühl, dass das Modell auch bei schlechtem Wetter nicht versagen wird. Bestätigt wird das durch den eingebauten Spritzwasserschutz mit IP66.

Die Nachtsicht ist ziemlich leistungsstark. Tatsächlich hat der Hersteller es geschafft, eine Sichtweite von bis zu 60 Metern zu ermöglichen. Dem Einsatz zur Überwachung von großen Geländen steht damit nichts mehr im Weg.

Der Zugriff ist in diesem Fall nicht nur per Internet Explorer und damit Windows PC möglich, sondern erstmals in unserer Testgeschichte auch per MAC. Dafür haben wir extra mal ein Macbook in unseren Testaufbau mit eingebunden, denn das wollten wir persönlich sehen. Siehe da, im Safari ist der Zugriff einwandfrei möglich.

Weitere Eigenschaften, die diese Kamera sehr stark machen, sind der Alarm bei Bewegungserkennung, der einfache Online-Zugriff durch P2P-Support oder die vielfältigen Anschlussmöglichkeiten, wie z.B. Audioausgang.

Fazit: Eine gelungene 4K Outdoor Überwachungskamera mit u.a. MAC-Zugriff, bis zu 60 Meter Nachtsicht, ONVIF-Support und eine tolle Benutzeroberfläche im Browserzugriff.

Klare Empfehlung! Besonders wenn man etwas sucht, das zukunftsfähig mit extrem hoher Auflösung ist.

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Flexibler Einsatz: Abgesetzte Minikamera an WLAN-Modul

WLAN Minikamera mit FTP

Kleiner noch als unser erster Testkandidat, ist die Mini WLAN Kamera sicher nicht für jeden geeignet, aber kann dafür Einsatzmöglichkeiten bieten, für die viele andere Modelle ungeeignet wären.

Im Grunde besteht das Modell aus zwei Teilen. Der Mini-Kamera und dem WLAN-Netzwerk-Modul. Per 10-Meter langem Kabel sind die beiden verbunden, so dass die Minikamera also auch dort eingesetzt werden kann, wo sehr wenig Platz ist und das WLAN-Modul in bis zu 10 Metern Entfernung einen Platz findet.

Während mittlerweile viele IP-Kameras auch Videomaterial auf MicroSD-Karte sichern können, scheitern viele Geräte an der „magischen“ 32 GB Grenze. Nicht so diese Netzwerkkamera: bis zu 128 GB sind möglich. Da kann man wirklich ernsthaft darauf verzichten Festplatte in PC oder NVR mitlaufen zu lassen. Videoaufnahmen erfolgen entweder dauerhaft, zeitplangesteuert oder bewegungsaktiviert, wodurch im Grunde alle Einsatzbereiche abgedeckt werden.

Darüber hinaus ist natürlich auch die Aufzeichnung auf dem PC möglich, auch die Datenübertragung per FTP oder auf einen NAS-Server funktioniert ausgezeichnet. Alle Funktionen lassen sich einfach im Browser festlegen. Von Motion Detection bis zum regelmäßigen Upload von E-Mails ist alles mit wenigen Klicks eingestellt und gut erklärt.

Die Bewegungserkennung punktet im Übrigen mit bis zu vier Bereichen, die man individuell in der Größe und Empfindlichkeit anpassen kann. Auch das bietet wieder unzählige Einsatzoptionen.

Die Stromversorgung erfolgt per Netzteil, kann aber auch über eine 12V-Powerbank für den mobilen Einsatz realisiert werden. Wer lieber mit Tablet und Smartphone statt mit PC zugreift, der findet kostenlose Apps bei Android und iOS im Market und kann sogar ohne, dass die Netzwerkkamera mit einem Router verbunden wird, auf diese zugreifen. Dafür baut die IP-Kamera ein eigenes Funknetzwerk auf.

Fazit: Es gibt eigentlich wenig, was man vermissen kann, an der IP-Überwachungskamera. Einschränkungen sind natürlich die fehlende Nachtsicht und das das Gerät nur für den Innenbereich einzusetzen ist. Ansonsten ist es für alle, die kleinere Lösungen suchen, ideal geeignet. Auch weil man auf riesige 128GB MicroSD aufzeichnen kann und sich so externe Aufnahmegeräte spart. Im Online-Shop haben wir die Netzwerkkamera bereits für unter 300 Euro gesehen.

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Das Multitalent: Schwenken, Neigen, Zoomen, WLAN, wetterfest

WLAN PTZ Kamera

Schwenken, Neigen, Zoomen, Full HD und sehr weite Nachtsicht für unter 300 Euro. Kann das gut gehen? Tatsächlich! Die sehr hochwertige IP-Kamera überzeugt im Test. Das Schwenken und Neigen per Mausklick geht schnell und macht Spaß und die 30 Meter angegebene Reichweite können die IR LEDs in unserem Testumfeld gut ausleuchten. Wer also große Außenbereiche sichern will, findet in der wetterfesten Netzwerkkamera sein optimales Werkzeug.

Außerdem kann man wichtige Bereich heranzoomen und Details so gut vergrößern. Wie bei den anderen Netzwerkkameras auch, steht in diesem Fall ebenfalls eine App für Android und eine für iOS zur Verfügung. Die Apps ermöglichen den Livezugriff via Netzwerk oder auch weltweit online.

Getestet haben wir das wetterfeste Gehäuse auf Regen, Hitze und Kälte, nichts davon konnte die Funktion trüben. Einem Außeneinsatz steht also nichts im Weg. Per Browser erfolgt am PC der komfortable Zugriff, Video- und Fotoaufnahmen am PC sind problemlos möglich, Videoaufzeichnung dabei auch per Bewegungserkennung.

Die Netzwerkkamera kann neben dem Ethernet-Anschluss auch kabellos per WLAN mit dem Router verbunden werden. Das ist grade bei Montagen im Außenbereich wichtig, wo man nicht immer so einfach Netzwerkkabel hin verlegen kann.

Unsere Test-Netzwerkrekorder haben die IP-Kamera sofort erkannt, was für eine einwandfrei eingebundene ONVIF-Funktion spricht.

Fazit: Mit bis zu dreizig Metern Nachtsicht und der Möglichkeit zur vollautomatischen Bewegung lassen sich viele große Außenbereiche problemlos absichern, dank WLAN ist die Einbindung auch kabellos problemlos möglich. Das robuste Gehäuse verspricht eine lange Lebensdauer.

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Kleiner geht’s nicht: Miniatur WLAN Kamera zum Selbstbau

Miniatur WLAN Kamera

Jetzt kommen wir zum kleinsten Teilnehmer im Feld. Wie schon eingangs eingedeutet, sollen alle Einsatzbereiche mit dem Test abgedeckt werden, so dass möglichst unterschiedliche Modelle gezeigt werden, die in ihrer Klasse alle sehr gute Leistungen bieten.

So auch diese Mini WLAN Kamera. Das Gerät verfügt über einen intergrierten Akku und einen MicroSD-Karten-Slot zur Aufzeichnung. Der Kamerakopf ist grade einmal 7 x 7 mm groß, die Linse hat einen Durchmesser von nur einem Millimeter. Überall dort, wo andere IP-Kamera zu groß wären, gilt bei diesem Modell die Ausrede nicht mehr. Videoaufnahmen werden mit 1280 x 720 Pixeln erstellt und zeigen trotz der geringen Kameragröße eine sehr brauchbare Qualität.

Die Videoübertragung per WLAN findet leider nur mit 640 x 480 Pixeln statt. Dies ist dem Vorteil geschuldet, dass die Übertragung sehr flott und verzögerungsfrei geschieht. Das ist in vielen Fällen wichtiger, als ein hochauflösendes Livebild. Auf der Speicherkarte findet man dann später ohnehin die detaillreichen HD-Aufnahmen.

Die IP-Kamera unterstützt keine Verbindung mit dem Router, kann also nicht ins Internet übertragen. Doch das ist bewusst so konzipiert. Es geht hier darum, eine WLAN-Kamera zu haben, die direkt auf ein Tablet oder Smartphone überträgt, wie man es z.B. auch von Drohnenkameras kennt.

Die Videoaufnahme auf MicroSD-Karte erfolgt per Taste am Gerät, kann aber auch via App gestartet werden. Zusätzlich ist eine Videospeicherung direkt auf dem Tablet oder Smartphone möglich, allerdings nur in der niedrigeren Auflösung.

Bedingt durch die geringe Größe ist die Stromversorgung per internem Akku nur ca. 120 Minuten lang möglich. Es ist aber mit Powerbanks möglich, diese Laufzeit zu erhöhen, wenn man den Platz für die Zusatzakkus hat.

Fazit: Die Mini-WLAN-Kamera ist für ihren Einsatzbereich optimal. Zuverlässige WLAN-Übertragung, Videoaufzeichnung in HD und modular erweiterbare Akkulaufzeit. Wenn es wirklich klein sein soll, wählen Sie dieses Modell. Interessant wäre noch eine Übertragung ins Internet, bei einem Preis von unter 200 Euro ist das aber nicht unbedingt zu verlangen gewesen.

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Günstiger Allrounder: 4MP WLAN Kamera mit 90° Weitwinkel

Mini WLAN Überwachungskamera

Längst sind nicht nur Full HD Kameras, sondern auch 4 MP IP-Kameras auch für das untere und mittlere Budget erhältlich. Eine höhere Auflösung als Full HD ist vor allem sinnvoll, um Details digital vergrößern zu können, aber auch auf modernen ultrahochauflösenden Monitoren. Die hier getestete IP-Kamera liefert ein klares Bild und das für deutlich weniger als 150 Euro – zu erwarten war das so sicher nicht.

Per ONVIF lies sich die IP-Kamera einfach mit unseren Test-Netzwerkrekordern verbinden, aber auch die mitgelieferte Software und das Webinterface sind einfach zu bedienen, vor allem wenn man schon einmal mit IP-Kameras in Kontakt war.

Die 4MP-Netzwerkkamera erlaubt eine Sichtweite im Dunkeln von 30 Metern, bei unserem Test wurde dies erreicht. Sinnvolle Option ist der E-Mail-Alarm bei Bewegungserkennung, wenn die IP-Kamera mit dem Internet verbunden ist, kann man sich so weltweit benachrichtigen lassen.

Das Gehäuse ist wetterfest, doch bietet sich die 4-MP-Kamera durch ihre geringen Abmessungen sicherlich auch für Innenbereich an.

Fazit: 4 Megapixel weit unter 200 Euro – das kann tatsächlich funktionieren, wie der Test zeigt. Natürlich sind noch keine riesigen Sprünge im Vergleich zu Profi Full HD Kameras zu erwarten, aber man kann den Schritt in die neue Zeit der ultrahochauflösenden Überwachungskameras bedenkenlos wagen.

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Top Preis-Leistung: Für den Einstieg in den PTZ-Bereich

PTZ Schwenk- und Neigekamera

Schwenken, Neigen, Zoomen: Das ist oft gewünscht, aber oft auch kostspielig. Wo man normalerweise erst um die 300 Euro taugliche Kameras bekommt, schickt der Hersteller sich an, PTZ für jeden erschwinglich zu machen. Mit unter 200 Euro Marktpreis bekommt man hier einen guten Kompromiss. Das Schwenken ist um 255° möglich, was in aller Regel ausreicht, denn nur selten benötigt man die sonst angebotenen 360°.

Die Halterung ist leider nur aus Kunststoff, das ist sicherlich dem günstigen Preis geschuldet, aber wir haben die Netzwerkkamera sehr gründlich und ausdauernd getestet, Ermüdungserscheinungen konnten dabei nicht festgestellt werden.

Praktisch dagegen ist die Cruise-Funktion: Mehrere Punkte lassen sich einspeichern, die die Netzwerkkamera automatisch ansteuert. So kann man einen großen Bereich problemlos sichern. Die Full HD Auflösung liefert ein klares Bild, wie man im Testvideo sehen kann.

Die Nachtsichtangabe des Herstellers mit 25 Metern konnten wir im Test bestätigen.

Fazit: Für den geringen Preis lohnt es sich kaum, auf Schwenken, Neigen und Zoomen zu verzichten. Selbst wenn man glaubt, die Funktionen aktuell nicht zu benötigen, irgendwann kommt sicher der Tag, wo man sich freut, sich für die PTZ-Kamera entschieden zu haben.

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Alles im Blick behalten: 360° Panorama-Netzwerkkamera

360° WLAN Kamera

Zum Abschluss des Tests noch eine Netzwerkkamera mit einem entscheidenden Vorteil gegenüber anderen Modellen: die 360° Rundumsicht. An der Decke montiert kann so lückenlos in alle Richtungen gleichzeitig gesehen werden und natürlich ist auch die Videoaufzeichnung am PC möglich. Per LAN oder auch kabellos per WLAN wird die Netzwerk-Überwachungskamera mit dem Router verbunden, so dass jeder Computer im Netzwerk darauf zugreifen kann. Auch der Internetzugriff ist möglich.

Punkten kann diese 360° Überwachungskamera mit einer ultrahochauflösenden 4K Auflösung, die Panorama-Videos mit satten 9 MP (3075 x 3075 Pixel) erzeugt.

Zudem ist eine kostenlose App für Android und iOS dabei, außerdem kann auf Videomaterial auf MicroSD-Karte gesichert werden, die sogar bis zu 64 GB groß sein kann.

Die umfassende Umsicht erspart das Einrichten von mehreren Kameras für einen Raum und sorgt dafür, dass keine toten Winkel mehr vorhanden sind. Natürlich ist das Bild durch die Fischaugenlinse an einigen Stellen etwas verzerrt, aber für eine komplette Übersicht, an der sich kein Einbrecher vorbeischleichen kann, ist die 360°Überwachungskamera die erste Wahl.

Die Nachtsicht reicht bis zu 20 Meter in alle Richtungen, so dass auch große Räume in Dunkeln gesichert werden können. Der Test bestätigt den Wert des Herstellers, dass bis zu 400m² gesichert werden können. Dies hängt natürlich immer davon ab, wie der Raum aufgeteilt ist und auch von der Deckenhöhe.

Fazit: Zur lückenlosen Überwachung eines Raumes ist die 360°-WLAN-Kamera optimal. Eindringlinge können sich nicht in einem toten Winkel bewegen, wie es bei anderen Netzwerkkameras möglich ist.

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Abschluss zum Netzwerkkamera Test

Unser Netzwerkkamera Test versucht ein möglichst breites Umfeld an Kameras abzudecken. Statt also 10 IP-Kameras vom Typ 360° vorzustellen, wollten wir lieber verschiedene Geräte für unterschiedliche Ansprüche präsentieren. Wir hoffen, dass es ihnen nun leichter fällt, das passende Modell zu erwerben.

CDU-Vize Laschet fordert: „Anti Einbruch Marathon“

Wie die Welt berichtet, möchte der stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende Armin Laschet in Zukunft nicht mehr so viel Wert auf das Durchführen eines „Blitzer-Marathons“ (zuletzt im September 2014) legen, sondern sieht einen viel höheren Bedarf, beeindruckende Maßnahmen gegen Einbruch durchzuführen.

In einigen Bundesländern passiert das bereits, Bayern versuchte mit intensiven Kontrollen möglichst viele Straftäter zu überführen.

Die Zahlen sprechen dafür: 80 Prozent aller Einbrecher bleiben unbekannt und der Wohnungseinbruchsdiebstahl in Deutschland liegt auf Rekordniveau, bei gleichzeitig schlechtester Aufklärungsquote seit Mitte der 90er-Jahre.

Dabei ist es mittlerweile preiswert und einfach möglich, selbst etwas für den eigenen Schutz zu tun. Ob nun eine GSM-Alarmanlage, die sofort eine SMS schreibt, wenn z.B. jemand die Tür unbefugt abbricht oder eine Überwachungskamera, die den Täter entweder abgeschreckt und/oder Beweismaterial liefert, der Online-Handel gibt Unternehmen und Privatpersonen seit Jahren die Mittel an die Hand.

Doch viele glauben, dass es sie nicht erwischen wird. Investiert wird dann erst, wenn es zu spät ist. Vermeiden Sie das und sichern Sie sich rechtzeitig. Würden sich daran alle halten, würden wir keinen Anti-Einbruch-Marathon benötigen.

 

WLAN-IP-Kamera mit PTZ-Steuerung

Wenn Sie eine wetterfeste Kamera mit allen wichtigen Funktionen suchen, kann eine PTZ-IP-Kamera genau das richtige für Sie sein. Diese schwenk- und neigbaren Kameras bieten die Möglichkeit des Schwenkens und Neigens, um auch entlegene Winkel zu filmen. Wenn die Kamera auf das Areal abgestimmt wurde, können Sie mehrere normale IP-Kameras mit einer solchen ersetzen. Durch den Zoom und die Erstellung von Kamerafahrten können auch große Höfe videoüberwacht werden. Die starke Nachtsicht und das robuste Gehäuse bieten eine solide Basis für die Überwachung unter freiem Himmel.

 


Tipp: Sie können die IP-WLAN-Kamera im IP-Kamera-Shop bestellen.


 

IP-Kamera in alle Richtungen neigen

Die effektive Außenüberwachung wird mit der IP-Kamera mit Nachtsicht durch die Schwenk- und Neigefunktion realisiert.

WLAN PTZ IP Überwachungskamera
WLAN PTZ IP Überwachungskamera

Die Kamera ist insgesamt um 355 Grad schwenk- und 90 Grad neigbar. Dadurch ergibt sich ein sehr großer Aktionsradius, der bei festen IP-Kameras nicht möglich ist. Durch das lichtstarke Objektiv mit großem Sensor können scharfe und tiefe Bilder aufgezeichnet werden, die sich von herkömmlichen Kameras abheben. Zudem ist die IP Cam zum Beispiel in Helligkeit und Kontrast verstellbar. Entsprechend sind Anpassungen des Kamerabildes möglich – auch über das Internet per Software.

Wetterfeste Netzwerkkamera mit starker Nachtsicht

In der Nacht spielt die Netzwerkkamera ihre Stärken durch eine Nachtsichtfunktion mit IR-LEDs aus. In Zusammenarbeit mit dem IR-Filter ergeben sich sehr gut erkennbare Bilder auch in völliger Dunkelheit. Auch die Bewegungsaktivierung funktioniert am Tag wie in der Nacht vollkommen zuverlässig, da auch sie durch einen Infrarot-Sensor statt nur über das Videobild realisiert wurde. In der Nacht ergibt sich eine Reichweite von bis zu 60 Metern, was in dieser Preisklasse ein Highlight ist.
Das Gehäuse der Kamera ist robust und bietet auch bei Regen und Schnee ausreichend Schutz vor Wassereintritt. Zudem ist die Kameralinse so angebracht, dass sie durch herabfallenden Regen nur schwer getroffen werden kann.

 


Tipp: Sie können weitere IP-Kameras im Netzwerkkamera-Shop erwerben.


 

LAN, WLAN, P2P, DDNS – alles ist möglich

Die Verbindung der IP-Überwachungskamera wird per LAN oder WLAN hergestellt. Die WLAN-Verbindung kann auch für die P2P-Verbindung genutzt werden. In diesem Fall ist kein Router und kein Internetzugang nötig, um die PTZ-IP-Kamera mit dem Smartphone oder dem Computer zu verbinden. Wenn die weltweite Steuerung der Videoüberwachung mit Nachtsicht wichtig ist, kann die Kamera selbstverständlich auch über das Internet per Smartphone-App oder PC-Software erreicht werden. Eine DDNS-Funktion ist ebenso möglich wie der Versand von Alarm-Mitteilungen per E-Mail. Damit ist der Benutzer weltweit über alle Vorgänge um die Überwachungskamera herum informiert. Außerdem kann die Kamera auch über das Internet eingestellt werden. Für diese Art der Nutzung benötigen Sie einen Router mit Internetzugang, auf den die WLAN-IP-Kamera mit PTZ-Steuerung zugreifen kann.

Verwendung der Netzwerkkamera per Handy und PC

Bei der Netzwerk-IP-Kamera stehen Computersoftware und Smartphone-App zur Verfügung. Individuelle Einstellungen können so auch über das Internet vorgenommen werden.

Direkter oder weltweiter Zugriff: Durch die Smartphone- und Computer-Überwachungssoftware kann der Benutzer jederzeit auf die IP-Camera zugreifen.
Direkter oder weltweiter Zugriff: Durch die Smartphone- und Computer-Überwachungssoftware kann der Benutzer jederzeit auf die IP-Camera zugreifen.

Zudem können Aufnahmen angesehen, bearbeitet und gelöscht werden. Die Ansicht des Live-Videobilds versteht sich von selbst. Hier können Sie auch die Bewegungsaktivierung einstellen, mit der die Bewegungen vor der Kamera durch einen IR-Sensor selbstständig erkannt werden. Außerdem ist es möglich, einen Aufnahmestundenplan festzulegen, um zum Beispiel erst nach Feierabend bewegungsaktivierte Aufnahmen zu machen. Alarm-Einstellungen und -Verbindungen sind hier ebenfalls möglich. So lassen Sie sich zum Beispiel einen Snapshot von der Überwachungskamera mit Nachtsicht an Ihr E-Mail-Postfach schicken oder aktivieren eine externe Sirene.
Die Anschlussmöglichkeiten sind vielseitig. Einerseits haben Sie die Möglichkeit die IP Camera per WLAN mit dem Router Ihres Netzwerkes zu verbinden, andererseits können Sie auch eine drahtlose P2P-Verbindung mit einem Smartphone oder PC herstellen. Bei letzterer Verbindungsart können Sie die IP-Kamera ohne Router oder Internet nutzen. Die Geräte müssen sich nur in Reichweite voneinander befinden.

Je nach Bedarf zwischen WLAN oder LAN wählen

Wenn Sie auf eine Netzwerkverbindung wert legen, kann die WLAN-Camera auch per WLAN oder LAN direkt mit dem Router verbunden werden. Auf diese Weise lassen sich unzählige Kameras mit Ihrem Netzwerk verbinden und können mit Überwachungssoftware verwaltet werden. Zudem ist auch eine Internetverbindung möglich, sodass ein weltweiter Zugriff auf die IP-WLAN-Kamera jederzeit gewährleistet ist. Alle Einstellungen können auf diese Weise auch aus der Ferne vorgenommen werden. Außerdem sehen Sie das Livebild und die Aufnahmen der Kamera.
Je nachdem, wie die Aufstellung der Nachtsicht-IP-Kamera erfolgen soll, haben LAN und WLAN gewisse Vorteile. Während Sie bei einer WLAN-Verbindung keine Netzwerkkabel ziehen müssen und lediglich einen Stromanschluss für das Netzteil der PTZ-Kamera (wetterfeste Akkulösungen gibt es bei ALONMA auf Anfrage) benötigen, werden per LAN höhere Übertragungsraten möglich. Das empfiehlt sich besonders dann, wenn Sie in höchster Qualität aufnehmen möchten und flüssige Bilder mit 25fps benötigen.

Für den Fernzugriff ist die Unterstützung für DynDNS sehr sinnvoll. Sie können hier über einen Nameserver direkt auf die IP-Kamera zugreifen. Ein Account ist kostenlos, sodass Ihnen für den weltweiten Zugriff auf die IP Cam per DynDNS keine weiteren Kosten entstehen.

Innenüberwachung mit einer kleinen Überwachungskamera

Die Bewegung erkennen, die Aufnahme starten und Bilder weltweit übertragen – das war die Maßgabe für die neue Mini IP-Kamera von ALONMA. Die winzige WLAN-Überwachungskamera kann aber nicht nur mit den üblichen Standards punkten, sondern bietet darüber hinaus Vorteile, die für eine Netzwerkkamera in dieser Größe unüblich sind: Dazu gehört zum Beispiel ein Nachtsichtmodul mit 8 IR-LEDs und ein dazugehöriger IR-Filter für gut erkennbare Bilder in völliger Dunkelheit. Features, die andere Geräte derzeit noch vermissen lassen.


Tipp: Sie können die IP-Cam mit WLAN und Nachtsicht im Überwachungskamera-Shop bestellen.


Platzsparend und mit vielen Funktionen: Die WLAN-Minikamera kommt mit Nachtsichtfunktion, WLAN und wechselbaren Kameraköpfen.
Platzsparend und mit vielen Funktionen: Die WLAN-Minikamera kommt mit Nachtsichtfunktion, WLAN und wechselbaren Kameraköpfen.

Hohe Zuverlässigkeit und Kompatibilität spielen bei IP-Kameras eine wichtige Rolle, weil der Betrachter oft mehrere hundert Kilometer weit weg ist und sich auf die Technik verlassen muss, wenn sie einmal eingerichtet ist. Gerade deshalb wurden bei der kleinen Internet-Kamera keine Experimente gemacht, sondern Komponenten eingebaut, die sich in der Vergangenheit bewährt haben. Die Internet-Kamera verfügt über umfangreiche Funktionen und bietet technische Möglichkeiten, die jederzeit erweitert werden können. So können bezüglich der Stromversorgung Sonderlösungen mit LiPo-Akkus durch ALONMA geliefert werden, die besonders hohe Laufzeiten der Mini-Überwachungskamera mit Bewegungsmelder und Nachtsicht versprechen.

Variables Überwachungskamera-Set im Miniformat

Das Hauptmodul besteht aus einer Platine, auf der sich auch das WLAN-Modul befindet. Das Kameramodul wird mit der Platine direkt verbunden, ebenso wie ein externes Mikrofon. An der Platine der Mini-IP-Kamera mit Nachtsicht besteht zudem die Möglichkeit, die IR-Beleuchtung ein und aus zu schalten. Die Stromversorgung kann frei gewählt werden und entweder über ein 12V-DC-Netzteil erfolgen oder über einen Akku mit 3.7 Volt. Dementsprechend können Sie je nach Wahl zum Beispiel leistungsstarke LiPo-Akkus an das Minikamera-Modul anschließen und hohe mobile Laufzeiten mit der kleinen WLAN-Überwachungskamera erzielen. Die Speicherkarte wird einfach in einen dafür vorgesehenen Steckplatz eingeschoben. Eine Verbindung mit dem PC ist über einen USB-Port möglich.

Verschiedene Kombinationen von Pinhole-Objektiven an der Minikamera

Es ist außerdem möglich, die Micro-Überwachungskamera mit verschiedenen kleinen Pinhole-Objektiven ja nach Wunsch zu bestellen. Diese messen in der größten Ausführung nur 32x32mm inklusive Platine. Kleinere Kameraköpfe sind ebenso lieferbar, um die Nachtsicht-IP-Kamera noch kompakter einsetzen zu können. In jedes Kameraobjektiv ist ein 940nm IR-Filter eingesetzt. Durch diesen können Sie bei Einsatz einer zusätzlichen Infrarot-Beleuchtung eine sehr gute und flexible Nachtsicht erzielen. Im Lieferumfang ist bereits ein Nachtsichtmodul mit 8 IR-LEDs enthalten. Diese glimmen nicht und ermöglichen daher eine für Außenstehende nicht sichtbare Nachtsichtfunktion der Minikamera mit Bewegungsmelder.

Einstellung per Fernbedienung, App und Überwachungskamera-Software

Software für die Überwachungskamera. Auch als App für Android und iPhone verfügbar.
Software für die Überwachungskamera. Auch als App für Android und iPhone verfügbar.

Besonders praktisch ist die Möglichkeit, die Minikamera mit WLAN-Modul per IR-Fernbedienung zu steuern. Über das leicht verständliche Konfigurationsmenü der Mini-Internetkamera haben Sie die Möglichkeit, die grundsätzlichen Einstellungen per Knopfdruck vorzunehmen. Hier kann auch das PIR eingestellt werden, das die Bewegungserkennung tagsüber und in der Nacht mit IR-Nachtsichtbeleuchtung ermöglicht, sowie die Kameraqualität oder die Organisation des Speicherplatzes. Auch die Funktion des Bewegungsmelders kann hier genauer festgelegt werden, um die bewegungsaktivierte Aufnahme einzustellen. Das Abspielen und Verwalten von Videodateien und Fotos per Snapshot-Funktion, die mit der Netzwerk-IP-Kamera aufgenommen wurden ist von hier aus ebenfalls möglich. Interessant für die WLAN-Videoüberwachung machen das kompakte Überwachungsgerät zum Beispiel der Speicher von bis zu 32GB auf MicroSD-Karte, sowie die H264-Komprimierung mit zahlreichen Einstellungsvarianten.

Durch die zahlreichen Videoeinstellungsmöglichkeiten können kompromisslos Langzeit-Videoaufnahmen oder qualitativ besonders hochwertige Aufnahmen gemacht werden. Die Auflösung der Mini-IP-Kamera beträgt in jeder Einstellung 720p, sodass sich scharfe Bilder auch bei geringeren Qualitätseinstellungen realisieren lassen.

Die Überwachungskamera mit Speicher genügt damit höchsten Ansprüche an die Videoqualität sowie den Wunsch nach Speicher schonenden Aufnahmen für die Langzeit-Videoüberwachung. Durch die Qualitätsanpassungen ist auch eine Übertragung über Internet möglich. Jederzeit kann der Benutzer per Computer oder Smartphone auf die Nachtsicht-Überwachungskamera zugreifen und sie sogar steuern. Das Vornehmen von Einstellungen ist ebenfalls aus der Ferne möglich, sodass nach einmaliger Installation nach Belieben auch Änderungen am Setup der WLAN-IP-Kamera vorgenommen werden können.

Fernsteuerung der Mini-Überwachungskamera weltweit über das Internet

WLAN_IP_Kamera_ÜberwachungssoftwareDie mitgelieferte Software für Computer und Smartphone hat sich bei vielen der Geräte von ALONMA bereits bewährt und bietet umfangreiche Funktion für die verschiedensten Arten von Netzwerkkameras. Der Zugriff kann sowohl per P2P erfolgen (WLAN-Kamera ohne Router benutzen) oder weltweit, wenn die Internet-Kamera über einen Internetzugriff per Netzwerk verfügt. Mit der Software, die auch für Smartphones wie Android-Phones oder iPhone geeignet ist, können Sie aus der Ferne live das Videobild der Kamera betrachten (Remote View) und sich auch Fotos ansehen, die mit der WLAN-Camera aufgezeichnet wurden. Die Installation ist sehr einfach gestaltet, sodass Sie zum Beispiel nur mit Ihrem Handy den QR-Code auf der Kamerabox scannen müssen und die Daten vollautomatisch in die Software für den weltweiten Zugriff auf die kleine Nachtsicht-IP-Kamera eingetragen werden.

Zudem ist es möglich, sich Videodateien online weltweit anzusehen und diese auch zu beschneiden und auf dem Computer oder dem Handy abzuspeichern. Zusätzlich können auf diese Weise auch umfangreiche Einstellungen an der IP-Überwachungskamera mit Pinhole-Objektiv vorgenommen werden, die zum Beispiel die Auflösung, die Bitrate oder den Speichermodus betreffen. Als hilfreiches Tool werden Ihnen im Videobildschirm zum Beispiel auch der Status der Stromversorgung (z.B. Akkulaufzeit) oder die verbleibende Speicherzeit auf der eingesteckten SD-Karte in der Überwachungskamera mit Speicher angezeigt. So können Sie auch aus der Ferne leicht einschätzen, ob in nächster Zeit ein Wechsel der Speicherkarte oder des Akkus notwendig ist.


Tipp: Sie können weitere WLAN-Überwachungskameras im Sicherheitstechnik-Shop kaufen.


Indoor-Kamera mit großem Funktionsumfang

Mit den eingebrachten Funktionen eignet sich die IP-Cam sehr gut, um eine Indoor-Überwachung mit einer kleinen Kamera zu realisieren. Der Vorteil des platzsparenden Moduls ist eindeutig die Möglichkeit des flexiblen Einsatzes als Nachtsicht-Videoüberwachung. Mit der mitgelieferten Nachtsicht-Beleuchtung ist es problemlos möglich, in kleineren Räumen bei absoluter Dunkelheit zu filmen. Dass die Minikamera WLAN unterstützt, führt zudem zu flexiblen Montagemöglichkeiten und weiterführenden Funktionen, die weltweit verwendet und gesteuert werden können.
Per Smartphone-Überwachungs-App und Überwachungssoftware für den PC ergibt sich die Möglichkeit, die Überwachungskamera mit Bewegungsmelder weltweit zu steuern und auf die aufgenommenen Videos und Bilder zuzugreifen, sofern das Überwachungskamera-Set in ein Netzwerk mit Internetverbindung integriert wird. Selbst wenn kein Router vorhanden ist, kann die Kamera von einem Computer aus der Nähe leicht verwendet werden. Durch die Verwendung von WLAN-Übertragungstechnik anstatt von Funk kann die Mini-Überwachungskamera nur schwer abgehört werden und bietet somit eine erhöhte Sicherheit für die aufgezeichneten Daten.

Ueberwachungssoftware IP-Kamera

Tarnbare Mini-IP-Outdoorkamera

Für die Überwachung im Außenbereich kommen mehrere Möglichkeiten in Frage, wie Sie einen Schutz von Immobilien gewährleisten können. Einerseits ist es in manchen Fällen alleine schon hilfreich, mit Kameradummies zu arbeiten, in anderen Fällen lohnt eine offen sichtbare Überwachungskamera mit Aufzeichnung. Hier lohnen sich auch IP-Kameras, die leicht zu installieren und über das bestehende Netzwerk zu bedienen sind. Wenn die Überwachung jedoch unsichtbar erfolgen soll, um zum Beispiel Vandalismus-Schäden vorzubeugen, sind Sie mit einer Mini-IP-Kamera gut beraten, wie wir sie hier vorstellen.

 

Hier kaufen: Mini WLAN Kamera mit wasserdichtem Gehäuse.

 

Verdeckte Videoüberwachung IP
IP-Spycam: Eine IP-Minikamera ermöglicht die verdeckte Überwachung von Grundstücken und Firmengeländen.

IP-Spycam mit Nachtsicht und Full HD

Eine kleine IP-Kamera, die auch getarnt installiert werden kann, eignet sich zur verdeckten Überwachung sehr gut. Die hier vorgestellte liefert Bilder und Videos in HD und kann auch in der Nacht mit einer Reichweite von 10 Metern aufnehmen. Die kleine Nachtsichtkamera nimmt auch bei sehr dunklen Umgebungen ab 0,1 Lux brauchbares Material auf und überträgt es direkt in das LAN. Die IP-Spycam ist keine WLAN-Kamera sondern überträgt direkt über ein RJ45-Netzwerkkabel alle Daten an Ihren Router.

Netzwerkkamera über das Internet aufrufen

Da sie durch den Router mit dem Internet verbunden ist, können Sie auch von außen über einen anderen Computer, der über eine Internetverbindung verfügt oder per Smartphone-App wie Android oder iPhone auf die Kamera zugreifen und diese steuern.

Fernzugriff auf IP Kamera per Smartphone
IP-Kamera mit App: Computer und Smartphones wurden mit CMS-Software und App berücksichtigt.

Mit dem LiveView können Sie live sehen, was sich vor der Kamera gerade abspielt. Die ONVIF-kompatible Kamera macht die Zusammenarbeit mit anderen Geräten im Netzwerk zudem sehr einfach und stabil.

Netzwerk-Spionagekamera mit umfangreicher Software

Die IP-Spycam kann über die CMS-Software gesteuert Bewegungen erkennen, fehlende Objekte erkennen oder sich bewegende Objekte verfolgen. Dadurch können Sie in der Software spezielle Objekte festlegen, die aus einem bestimmten Bereich nicht entfernt werden dürfen.

Ueberwachungssoftware IP-Kamera
Umfangreich und einfach: Mit der CMS-Überwachungssoftware können Sie mehrere Kameras gleichzeitig steuern und verfügen über die umfangreichen Funktionen.

Werden diese aus dem Bild entfernt, kann eine E-Mail an Sie versendet oder eine Log-Aufnahme gemacht werden. Sie bleiben so immer am aktuellen Geschehen beteiligt. Der Fernzugriff kann statt über die Software auch über einen DDNS-Server erfolgen.

Die Minikamera wetterfest machen

Der Einbau in ein wasserdichtes Gehäuse ist bei der Outdoor-Minikamera möglich, um auch schlechten Witterungen zu trotzen. Mit möglichen Betriebstemperaturen von -20 bis +60 Grad Celsius ist die Kamera auch für extreme Witterungen geeignet. Direkte Sonneneinstrahlung ist in westlichen Ländern kein Problem.
Durch das dunkle Gehäuse in schwarze ist die Kamera im Dunkeln zudem nur sehr schwer ausgemachen. Wenn Sie die Nachtsicht-Überwachungskamera zudem noch tarnen, ist es für einen Einbrecher unmöglich, diese zu erkennen. Entsprechend kann die Outdoor-Minikamera als Notfall-Kamera fungieren. Wenn alle anderen Kameras erkannt und außer Gefecht gesetzt wurden – zum Beispiel durch WLAN-Störsender – bleibt Ihre Minikamera immernoch im Netz und nimmt weiter auf.

Wie richte ich eine IP-Netzwerkkamera ein?

Wenn Sie sich eine Netzwerkkamera gekauft haben und eine solche noch nie selbst eingerichtet haben, sehen Sie sich vor Problemen, die an sich nicht bestehen. Die Einrichtung von IP-Kameras ist durch das einfache System und gute Software, die heute bei Überwachungskameras mitgeliefert wird, sehr leicht durchzuführen.

Erst einmal schließen Sie die WLAN- oder LAN-Kamera per Netzwerkkabel direkt an Ihren Router an. Das tun Sie auch bei WLAN-Überwachungskameras, weil Sie das WLAN erst einrichten müssen, um es nutzen zu können. Bei den Produkten ist eine Software beigelegt, die in den meisten Fällen „IP Setup“, „IP Finder“ oder einen ähnlichen Namen trägt. Wenn Sie sich unsicher sind, welches Programm Sie starten sollen, halten Sie sich an die Gebrauchsanleitung, die Ihrem Gerät beiliegt.

Sollten Sie kein Programm haben, kann es sein, dass die Kamera schon von Ihrem Router erkannt wurde. Bei der weit verbreiteten FritzBox z.B. klicken Sie links im Menü auf den Punkt „Heimnetz“. Dort sehen Sie alle in Ihrem Netzwerk angemeldete PC´s Geräte und auch Kameras. Sie können den Einrag direkt anklicken und gelangen so auf die Konfigarations-Weboberfläche der Netzwerk-Kamera.


Tipp: Hier lesen Sie wie eine IP-Netzwerkkamera funktioniert.


 

Erste Einstellungen über IP-Kamera-Software

Die Software sucht die Kamera automatisch. Sobald Sie die Kamera in der Liste anklicken, öffnet sich in der Regel ein Browserfenster in dessen Adressleiste die IP der Kamera (zum Beispiel 192.168.1.17) eingetragen ist.

Die Netzwerkkamera Software findet Ihr Gerät automatisch.
Die Netzwerkkamera Software findet Ihr Gerät automatisch.

Im Fenster selbst finden Sie unter Settings oder Einstellungen die wichtigen Menüpunkte mithilfe derer Sie die neu angeschaffte Netzwerk-Überwachungskamera einrichten. Bevor Sie in die Einstellungen kommen, werden Sie Einen Benutzernamen und ein Passwort eingeben müssen. Die Standarddaten sind häufig „admin“ für beide Felder. Oft stehen sie auch unten auf der Kamera selbst.

Dynamische oder statische IP?

Wenn Sie in den Einstellungen gelandet sind, werden Sie erst einmal festlegen müssen, ob ihre IP dynamisch vergeben werden soll. Bei den meisten Routern ist das die Standardeinstellung. Richten Sie feste IPs und Gateways nur dann ein, wenn Sie die Daten genau kennen.

Geben Sie beim WLAN-Setup Ihrem Router, Ihre Verschlüsselung und das Passwort richtig ein.
Geben Sie beim WLAN-Setup Ihrem Router, Ihre Verschlüsselung und das Passwort richtig ein.

Wenn Sie eine WLAN-Netzwerkkamera haben, können Sie nun die Wireless-Einstellungen vornehmen. Hier wählen Sie den Router aus der Liste, mit dem Sie derzeit per Kabel verbunden sind und geben dann das WLAN-Passwort ein. Wenn Sie die Einstellungen gespeichert haben, ist die Kamera per Funk mit Ihrem Router verbunden. Sie können das Gerät ausschalten, das LAN-Kabel abziehen und es neu starten.

 

Weltweiter Zugriff auf Ihre Kamera

Dazu ist es nötig, dass Sie eine Port Weiterleitung einrichten und Ihre WAN IP kennen. Die WAN IP ist die IP die Sie vom Provider zugewiesen bekommen haben. Diese erfahren Sie z.B. durch Aufruf der Seite „wanip.info“. Oder Sie richten sich einen sogenannten DynDNS-Account ein. In der Regel wird Ihre neue IP Kamera den http-Port 80 verwenden. Damit Ihre Kamera von „außen“ erreichbar wird, muß dieser Port geändert werden. Den HTTP Port ändern Sie direkt auf der Weboberfläche Ihrer Kamera, manchmal geht das auch mit dem IP Finder Ihrer Kamera. Sie können jeden beliebigen Port nehmen, der noch nicht belegt wird. Die Ports 10000 bis 30000 sind fast immer frei und daher verfügbar. Merken Sie sich den Port, den Sie eingetragen haben und speichern Sie die Einstellungen. Ab sofort wird Ihre Kamera mit dem Zusatz „Portxxx“ aufgerufen. Im LAN könnte der Aufruf nun so aussehen: 192.168.0.25:10000 (die IP, die Ihre Kamera bisher hatte + Doppelnpunkt + Portnummer).

Nun müßen Sie Ihrem Router noch mitteilen, dass alle Anfragen, die von außerhalb Ihres Netzwerks kommen und die Kamera betreffen, „erlaubt“ sind. Bei der weit verbreiteten FritzBox gehen Sie folgendermassen vor: Klicken Sie nacheinander links auf „Internet“, dann auf „Freigaben“ und im folgenden Fenster auf „Neue Portfreigabe“.
Klicken Sie im Dropdown-Menü auf „andere Anwendungen“. Als Bezeichnung könnten Sie z.B. cam1 wählen. Wichtig sind die Einträge für Port. Überall dort tragen sie die Zahl 10000 ein, wie in unserem Beispiel oben. Im Dropdown-Menü „Computer“ wählen Sie aus der Liste die IP der neuen Kamera aus. Übernehmen und fertig. Ab sofort können Sie weltweit von Unterwegs auf Ihre Kamera zugreifen. Der Aufruf von außerhalb erfolgt durch die Eingabe Ihrer WAN IP + Doppelpunkt + Portnummer in der Adresszeile Ihres Browsers. Z.B.: https://99.71.120.76:1000. Evtl. müssen Sie zulassen, dass ihnen die Kamera einmalig eine kleine Hilfsdatei zusendet und diese installieren bzw. ausführen. Sie sehen nun die Weboberfläche Ihrer Kamera wie im Netzwerk gewohnt.

DDNS in Netzwerkkamera-Software einrichten

Wenn Sie einen eigenen DDNS-Server-Anbieter haben oder vom Hersteller die Daten zu einem Gratis-DDNS erhalten haben, können Sie ihn im IP-Kamera-Setup einrichten. Netzwerkkamera_DDNS_einstellenDazu geben Sie die entsprechenden Daten in die Felder ein und bestätigen Sie Ihre Eingaben. Wenn hier Fehler auftreten sollten, überprüfen Sie genau die Daten, die Ihnen vorliegen und wenden Sie sich bei Fehlern an den Administrator des DDNS-Dienstes.

 

Bewegungsaktivierung und E-Mail/SMS einstellen

Nun richten Sie die Funktionen Ihrer Netzwerkkamera ein. Wenn Sie zum Beispiel eine Bewegungsaktivierung integriert haben, können Sie in den Einstellungen Triggerpunkte im Bild und die Empfindlichkeit einstellen.
Außerdem ist es auch möglich, sich Alarm-Mitteilungen per E-Mail oder SMS senden zu lassen, wenn die IP-LAN-Kamera oder IP-WLAN-Kamera eine Bewegung registriert.E-Mail-Benachrichtigung_von_IP-Kamera

Hinzu kommen noch Einstellungen wie Aufnahmestundenpläne, die in der Regel intuitiv zu bedienen sind. Hier können Sie einstellen zu welchen Zeiten in der Woche die Bewegungsaktivierung aktiv sein soll oder zu welchen Zeiten eine Daueraufnahme stattfinden soll. Zudem können Sie auch den Stream festlegen. Besonders bei WLAN-Kameras kann es in einigen Fällen sinnvoll sein, die Datenrate etwas herunter zu setzen, um flüssige Bilder zu bekommen.

 

 

Wetterfeste Überwachungskameras im Test

Bei Alarm.de ist derzeit ein umfangreicher Test von wetterfesten Überwachungskameras mit Nachtsicht im unteren bis mittleren Preissegment zu finden. Insgesamt werden sieben Produkte vorgestellt, die für verschiedene Bereiche gedacht sind. Vom WLAN-Kamerasystem mit vier Nachtsicht-Funkkameras und einem NVR (Netzwerk-Videorekorder) bis hin zur einfachen analogen Kamera sind viele technische Lösungen dabei, die Impulse für die eigene Überwachungsanlage geben. Speziell IP-Kameras können ihre Stärken im Test voll ausspielen. Wer ein geringes Budget hat, kann aber sogar mit einer analogen Überwachungskamera und einem Rekorder oder Monitor bereits sehr gute Ergebnisse erzielen.

Allen Überwachungskameras gemeinsam ist im großen Test für Outdoor-Kameras mit Nachtsicht die Wetterfestigkeit, die bei dem einen Modell mehr, bei dem anderen weniger stark ausgeprägt ist. Generell wird angeraten, eine Kamera für die Außenüberwachung nicht unter freiem Himmel zu betreiben. Durch Hagel oder Starkregen können möglicherweise Schäden an den Kameras auftreten. Daher ist es ideal, sie unter einem Vordach zu befestigen, um Hagenschlag und Schnee von vorn herein ausschließen zu können. Soll eine Nachtsichtkamera mit solchen Witterungsbedingungen trotzdem klar kommen, muss sehr tief in die Tasche gegriffen werden. Gehäuse, die auch Hagelschlag und Schnee langfristig trotzden, kosten oft mehrere tausend Euro.


Tipp: Sie können sich die getesteten Nachtsicht-Kameras auch direkt im Shop ansehen.


Für knapp über 90 Euro sind bereits IP-Kameras zu haben, die auch eine WLAN-Funktion besitzen und über DDNS laufen. Ein Zugriff über das Internet ist jederzeit per PC oder Smartphone weltweit möglich.

Das Material speichern die Kameras teilweise auf Netzwerk-Rekordern, teilweise auf SD-Karten ab. Durch eine integrierte Bewegungsaktivierung wird der Stromverbrauch im Rahmen gehalten und die Speichermedien werden nicht so schnell voll. Eine Endlosaufzeichnungskamera für den ganz kleinen Geldbeutel ist ebenfalls im Programm und konnte für den simplen Einsatz im Eingang schon gut überzeugen. Mit 97 Euro ist die Kamera mit Nachtsicht ein Schnäppchen, das aber eben einen geringen Funktionsumfang hat.

Die Außenkameras verfügen alle über Infrarot-Nachtsicht mit IR-Beleuchtung. Die Beleuchtung ist im Dunkeln unsichtbar, sodass Einbrecher sich unbeobachtet fühlen können. Die Sichtweite beträgt im Durchschnitt 25 Meter. Es sind aber auch Kameras dabei, die 60 bzw. 80 Meter Nachtsichtreichweite schaffen. Die Bildqualität ist bei allen Kameras gut. Herausragend sind die etwas hochpreisigeren Modell, die über eine 720p-Auflösung hinausgehen und damit schon sehr scharfe Bilder liefern.

IR-Beleuchtung mit LEDs

Großer Vergleichstest Wildkameras

Wenn Sie eine Wildkamera suchen, sind Sie von Angeboten derzeit umzingelt. Welche Modelle sich wofür gut eignen erfahren Sie im Wildkamera-Test von Alarm.de. Der Online-Shop für Überwachungstechnik beleuchtet drei verschiedene Modelle, die alle ihre Stärken und Schwächen haben. Insgesamt kommen alle drei Modell ganz gut weg, sind aber für spezielle Einsatzzwecke gedacht.

Wenn Sie eine Langzeit-Außenüberwachung mit einer wetterfesten Kamera starten möchten zählen lange Akkulaufzeiten, hohe Speichervolumen und geringe Datenraten. Für die kurzzeitige Installation innerhalb weniger Tage lohnt es sich, einen Blick auf die Full-HD-Kamera zu werfen. Die schafft dank Infrarot-Nachtsicht mit IR-LEDs auch große Reichweiten in der Nacht.

Kamera wird mit Solarzellen aufgeladen
Mut zur Lücke: Dank Solarzellen schafft die Wildkamera längere Laufzeiten. Dafür sollte ein sonniges Plätzchen bereit stehen.

Jäger und Förster wissen Wildkameras seit einiger Zeit zu schätzen, um das Paarungs- und Fressverhalten der Wildtiere zu dokumentieren. Auch können Umwelteinflüsse erkannt werden, die die Populationen erhöhen oder verringern. Einigen Kunden reichen Fotofallen, die Fotos mit bis zu 12 Megapixeln aufnehmen – auch bei totaler Dunkelheit. Hier sind längere Laufzeiten möglich als im Videobetrieb, da Tiere sich häufig lange an einer Stelle aufhalten und entsprechend lange Aufnahmezeiten entstehen.

Wildkamera Test mit MMS und E-Mail

Allen drei getesteteten Kameras ist gemeinsam, dass sie per MMS oder E-Mail über Bewegungen vor der Linse informieren. Sobald die Kamera durch den Bewegungssensor aktiviert wird, werden die Nachrichten mit Bild an voreingestellte Benutzer versendet. Teilweise können vier E-Mail-Adressen und Handynummern mit Informationen beliefert werden. So sehen Wildhüter und Jäger sofort, wenn etwas vor der Kamera passiert.


Tipp: Im Sicherheitstechnik-Shop kaufen Sie gute Wildkameras günstig.


Die Wildkameras sind alle wetterfest und können bedenkenlos mit mitgelieferten Gurten an Bäumen getarnt befestigt werden. Die Bedieneinheiten befinden sich im Inneren der Kameras, sodass Wasser hier keinen Schaden anrichten kann.

Unter der Kamera befinden sich die Anschlüsse.
Anschluss finden: Mit AV-Out, SIM- und Mikro-SD-Slot, sowie Mini-USB ist die Kamera top ausgestattet.

Ein Bildschirm zum Ansehen der Aufnahmen und für Einstellungen ist bei den Geräten standard, sodass die Benutzung sehr einfach ist. Um vom Funktionsumfang voll profitieren zu können, legen Sie eine normale SIM-Karte mit Guthaben oder Vertrag ein, sowie eine Speicherkarte mit großem Volumen. Bis zu 32 GB können alle Wildkameras im Test vertragen und erreichen dadurch lange Aufnahmezeiten.

Die Laufzeiten werden bei zwei Geräten durch Solarpanels verlängert, die die Akkulaufzeit verlängern. Diese reichen aber nicht als komplette Ladequelle für den Akku aus. Dieser muss nach einiger Zeit mit einem angeschlossenen Netzteil aufgeladen werden. Alternativ ist bei manchen Wildkameras der Betrieb mit Alkaline-Batterien möglich. Das empfiehlt sich besonders dann, wenn Sie durchgängig aufnehmen möchten. Hier wechseln Sie dann einfach die Batterien und die Wildkamera kann weiter aufnehmen.


Tipp: Den großen Außenüberwachungs-Test finden Sie hier.


Testsieger: Die moderne Wildkamera mit LTE und WLAN

LTE-Wildkamera

Die technische Entwicklung bei Wildkameras stagniert seit Jahren, so hat man als Tester das Gerfühl. Immer noch werden MMS versendet, um Bilder zu übermitteln. Das sorgt für schlechte Qualität und unnötige Kosten.

Umso erfrischender war es, als uns dieses Modell einer LTE-Wildkamera in die Hand gefallen ist. Endlich haben wir hier eine Fotofalle, die bei Bewegungserkennung ein Bild einfach per LTE überträgt. Sprich, man benötigt eine herkömmliche SIM-Karte mit einer kleinen Datenflatrate, keinen veralteten MMS-Tarif.

Sie erhalten die Bilder an eine App. Doch damit nicht alles, in bis zu 10 Metern Umfeld baut die LTE-Kamera ein WLAN auf. Verbindet man sich mit dem Smartphone, kann man das Livebild ansehen und Aufnahmen herunterladen. So kann die Kamera also 4 Meter hoch am Baum monitiert sein und trotzdem hat man einfachen Zugriff auf die Daten. Vorbei die Zeiten in der man die Wildkameras abnehmen musste, um die Speicherkarte zu entnehmen.

Doch nicht nur die Datenübertragung überzeugt. Die Fotoauflösung von 16 MP und eine Videoauflösung von 3 MP sorgen für deutlich klarere Bilder als bei den übrigen Testteilnehmern. Je Bewegungserkennung kann ein Video aufgenommen werden oder bis zu 3 Bilder. Den integrierten Akku konnten wir im Test nicht leer bekommen.

Fazit: Der Preis der Wildkamera überzeugt die übrigen Modelle um das doppelte, das soll nicht verschwiegen werden. Was man für den Preis bekommt, ist aber umso beeindruckender. Hohe Auflösung, moderne Datenübertragung per LTE und integriertes WLAN zur Liveansicht. Richtig klasse!

Weitere Informationen und Preis

Wildkamera HD mit MMS, E-Mail und Nachtsicht

Die Kamera verfügt über eine Auflösung von bis zu 1440 x 1080 Pixeln und kann Fotos mit 12 Megapixeln schießen.

Diese wetterfeste Kamera mit mitgeliefertem Solarpanel, das eingelegte Akkus wieder aufladen kann, schafft eine Auflösung von bis zu 1440p und schießt Fotos mit 12 Megapixel. Durch den Bewegungssensor kann die Kamera selbstständig in der Wildnis eingesetzt werden. Die Laufzeiten sind durch das Solarpanel entsprechend lang. Ausgerüstet ist die Wilkamera für Nachteinsätze auch mit einer IR-Beleuchtung, die eine Nachtsicht-Reichweite von bis zu 20 Metern ermöglich.

Über ein integriertes Display ist die Wildkamera einfach zu bedienen. Der 2.5-Zoll-TFT-Bildschirm bietet außerdem die Möglichkeit, sich die Aufnahmen der Kamera live anzusehen. Durch einen Videoausgang kann auch ein externer Monitor für die Betrachtung auf einem TV-Monitor angeschlossen werden. Per USB können die aufgezeichneten Daten am PC ausgelesen werden. Alternativ kann die SD-Karte auch in einen SD-Karten-Schacht eingesteckt werden, um sie direkt auszulesen.

 


Tipp: Diese HD-Wildkamera mit GSM können Sie im Überwachungstechnik-Shop kaufen.


MMS Wildkamera
MMS Wildkamera

Damit Sie permanent Bescheid wissen, was um die Freilandkamera herum vor sich geht, verfügt das Gerät über eine GSM-Funktion. Sobal eine SIM-Karte eingesetzt wurde, kann die Kamera an bis zu vier E-Mail-Empfänger und Telefonnummern Snapshots versenden. Diese können entweder in Intervallen aufgenommen und abgesendet werden oder erreichen den Empfänger immer dann, wenn die Bewegungsaktivierung ausgelöst wurde.

 

Fazit: „Die Wildkamera eignet sich optimal zur Aufnahme von Bildern und Videos in der Wildnis. Durch das Display fällt die Einstellung leicht und die Solarzellen und Befestigungsgurte sind als Zubehör durchaus gut zu gebrauchen. Bei den Zellen sollte jedoch darauf geachtet werden, dass sie sich zur Sonne richten, ansonsten hält sich der Mehrwert in Grenzen. Wetterfest, HD-Auflösung, GSM-Übertragung, Solarzellen, eigenes Display – was will man für 200 Euro noch mehr erwarten? Klare Empfehlung.


 

Nachtsicht-Fotofalle

MMS Wildkamera mit Solar
MMS Wildkamera mit Solar

Um nächtliche Aktivitäten im Jagdrevier oder Forstgebiet sofort mitzubekommen, eignet sich diese Fotofalle. Bei diesen Wildkameras ist zwar eine Videofunktion integriert, in erster Linie sind sie aber dazu gedacht, hochauflösende Fotos per SMS zu versenden, sobald eine Bewegung von der Kamera registriert wird.

Die Fotos, die die Kamera aufimmt warten mit einer Qualität von 12 Megapixeln auf und machen die wetterfeste Außenkamera auch in umfangreichen Arealen zu einer guten Hilfe für einen klaren Überblick über das Geschehen. Die Auslösezeit beträgt unter einer Sekunde und die Sensorreichweite liegt bei 20 Metern. Auch bei schnelleren Bewegungen löst die Kamera zuverlässig aus und fängt das Bild sauber ein.

In der Nacht steht der Wildkamera zusätzlich eine Nachtsicht-Beleuchtung mit IR-LEDs zur Verfügung, um auch bei absoluter Dunkelheit noch Objekte und Tiere in der näheren Umgebung fotografieren zu können. Da die Infrarot-Beleuchtung nicht glimmt, werden Tiere oder Einbrecher nicht auf die Kamera aufmerksam. In einem Bereich bis 20 Metern werden damit zum Beispiel Rehe oder Wildschweine fotografiert und der Benutzer sofort per SMS darüber benachrichtigt. Um diese Funktion nutzen zu können, müssen Sie eine SIM-Karte mit Guthaben oder Vertrag in die Kamera einsetzen. Eine Prepaid-Karte mit 5 Euro Startguthaben wird mit der Kamera mitgeliefert. Außerdem ist eine 4GB große Speicherkarte beigelegt.

Ebenso wie bei dem zuvor vorgestellten Videomodell, ist bei der Fotofalle auch ein integrierter Bildschirm verfügbar, über den Videos und Fotos betrachtet werden können. Dieser verfügt über eine 6cm große Bilddiagonale und bietet auch die Möglichkeit, Einstellungen über ein integriertes Menü vorzunehmen. Der Zugang kann man einem Passwort geschützt werden und der Monitor selbst befindet sich innerhalb des wetterfesten Gehäuses der Fotofalle zum Schutz vor äußeren Einwirkungen.

Video mit der Nachtsicht-Funktion der Wildkamera


Tipp: Im Shop für Überwachungskameras können Sie sich die Fotofalle mit MMS und Nachtsicht ansehen.


Durch drei integrierte Bewegungssensoren kann die Fotofalle sehr schnell reagieren und besitzt auch einen Zeitraffer-Modus, der das Fotografieren in Intervallen möglich macht. Diese Funktion ist gedacht, um natürliche Veränderungen später als Video ansehen zu können. Das kann zum Beispiel das Wachsen von Pflanzen, die Entwicklung einer Baustelle oder das Aufwachsen von Wildnachwuchs sein.

Fazit: „Wer keinen ganz so großen Wert auf eine HD-Videofunktion legt und stattdessen von 12 Megapixeln bei Fotos und enormen Laufzeiten von bis zu 6 Monaten profitieren möchte, sollte bei der Fotofalle zugreifen. Besonders für die Langzeitüberwachung ist die Kamera vorteilhaft. Durch den großen Lieferumfang, der auch eine SD-Karte und eine SIM-Karte umfasst, ist die Kamera als Komplettset ein Kauftipp mit niedrigem Preis. Für 69 Euro weniger ist die Fotofalle auch ohne MMS-Funktion erhältlich.


 

Full-HD-Wildkamera mit Nachtsicht und MMS

MMS Wildkamera mit E-Mail
MMS Wildkamera mit E-Mail

Ein weiterer Kandidat für die Freilandüberwachung in der Wildnis ist diese Wildkamera. Sie ist die einzige im Test, die 1080p-Auflösungen schafft und bietet mit einer Nachtsicht-Reichweite von 25 Metern auch eine größere Nachtsicht-Reichweite. Gerade für besonders große Areale, die videoüberwacht werden sollen, ist die Full-HD-Funktion der Wildkamera sinnvoll. Mit der hohen Auflösung sind auch in der Ferne später noch Details zu erkennen.

Wie bei beiden anderen Modellen findet sich auch hier ein TFT-Bildschirm in der Verschalung, der 2,5 Zoll misst. Über diesen wird die Kamera eingestellt, Videos und Fotos können angesehen werden. Bei den Videos kann zwischen vier verschiedenen Auflösungen von 320 x 240 bis 1920 x 1080 Pixel gewählt werden. Je nach Einstellung legen Sie hier selbst fest, ob Sie maximale Qualität oder maximale Laufzeit erhalten möchten.

Ein AV-Videoausgang ist vorhanden, um Videos auch über einen großen TV-Monitor anzuschauen und auszuwerten. Die GSM-Funktion unterstützt den Versand per E-Mail und MMS an bis zu 4 E-Mail-Adressen und Handynutzer.
Ein Solarpanel befindet sich im Lieferumfang. die 54 nicht-glimmenden IR-LEDs sind direkt in die Kamera integriert und ermöglichen das unauffällige Filmen in der Nacht. Die hohe Nachtsichtreichweite von 25 Metern, die die Wildkamera bietet, ergänzt sich dabei sehr gut mit der hohen Auflösung.


Tipp: Die Full-HD-Wildkamera mit Nachtsicht ist im Überwachungskamera-Onlineshop erhältlich.


 

Fazit: „Wer Wert auf die höchste Videoqualität legt, muss bei diesem Modell zugreifen. Auch die Nachtsicht-Reichweite überzeugt im Test. Einbußen müssen lediglich in punkto Laufzeit hingenommen werden, wenn mit voller Qualität gefilmt werden soll. Eine Fotofunktion mit 5 Megapixeln ist zwar kein Kaufargument aber eine gute Ergänzung der Kamera. Dazu zählt auch das mitgelieferte Solarpanel.“


 

Der Wildkamera Test hat gezeigt, dass alle Modelle halten, was sie versprechen. Es hängt im Grund von den Funktionen ab, welches Gerät man persönlich für seinen Testsieger hält. Grundsätzlich sind aber alle hier vorgestellten Wildkameras zu empfehlen.

Großer Vergleichstest von Spycams und Minikameras 2018


Minikameras und Spionagekameras im Vergleich!

Der Markt für getarnte Kameras wird immer größer und der Bedarf an Spionagekameras und kleinen Minikameras steigt immer mehr an.

Deswegen haben wir uns an einen Test gewagt und möchten Ihnen in einem großen Vergleich verschiedene Spionagekameras präsentieren.

Nach dem Test werden Sie eine Übersicht über die Möglichkeiten haben, die Sie mit getarnten Minikameras erreichen.


Bevor es losgeht, möchten wir noch ein kurzes Wort über eine neue, mobile Überwachungslösung verlieren, die Sie unabhängig vom Festnetz macht. Das heißt, Sie können an Orten, wo Sie bisher keine WLAN-Kamera installieren konnten, einfach Ihr eigenes System erstellen und per LTE-Router überwachen.

Hier erfahren Sie mehr über die mobile Internet Videoüberwachung.

Versteckte Überwachungskamera im Rauchmelder

Im Heimbereich oder in Büros, ist die Anforderung an eine Überwachungskamera oft, dass sie permanent installiert und unentdeckt bleibt. Gerade dafür eignet sich die Überwachungskamera im Rauchmelder-Gehäuse, die wir hier testen. Die inneren Werte sprechen für sich.

Überwachung von Oben: Mit der Rauchmelder-Kamera haben Sie ganze Räume über einen langen Zeitraum im Blick.
Überwachung von Oben: Mit der Rauchmelder-Kamera haben Sie ganze Räume über einen langen Zeitraum im Blick.

Während vergleichbare Kameras gerade einmal ein paar Stunden Videoaufnahme schaffen können, sind hier über 2 Jahre Standby und bis zu 78 Stunden Daueraufnahme möglich. Als fest installierte Rauchmelder-Kamera sind diese Werte also genau passend für die Langzeit-Videoüberwachung mit einer getarnten Kamera.

Über eine mitgelieferte Software kann die Spionage Kamera vorab am PC konfiguriert werden. Als Möglichkeiten stehen zum Beispiel eine Bewegungsaktivierung, Geräuschaktivierung oder die Zeitplansteuerung zur Verfügung. Da die Kamera leicht mit einem Magnethalterungssystem an der Decke befestigt wird, sind auch Einstellungen zwischendurch gut möglich, sofern Sie bei der Demontage unbeobachtet sind.

Die Tarnung ist überzeugend, zumal Rauchmelder in jedem Unternehmen zu finden sind und auch immer mehr in Privathaushalte Einzug nehmen. In vielen Großstädten ist die Installation von Rauchmeldern in Mietwohnungen zum Beispiel bereits Pflicht.

Fazit: „Für die Langzeit-Videoüberwachung ist die Spycam im Rauchmelder-Gehäuse prädestiniert. Durch die einfache Montage ohne Bohren kann sie jederzeit abgenommen werden, um sie zum Beispiel aufzuladen. Die Video- und Tonqualität überzeugt. Auch der Blickwinkel von oben ermöglicht gute Aufnahmen. Am meisten ins Gewicht fällt der große Akku, der 2 Jahre Standby ermöglich – ein Spitzenwert für eine Spionkamera dieser Größe.“

Die Rauchmelder-Kamera für die Langzeitüberwachung, können Sie sich hier ansehen.



Outdoor-geeignete Tarnkamera

Etwas stiefmütterlich behandelt haben die Hersteller von getarnten Überwachungskameras das Bereich der Außen-Überwachung. Gut, dass jetzt Bewegung in den Markt kommt. Ein Modell ist diese versteckte Überwachungskameras, die optisch nicht von einem Stromverteiler-Kasten zu unterscheiden ist.

Getarnte Nachtsichtkamera Outdoor
Als Stromverteiler getarnte Außenkamera mit Nachtsicht

Die Außenkamera wird an der Wand montiert, es muss ein wettergeschützer Außenbereich sein, also z.B. unter einem Dachvorsprung.

Die Montage kann per Schrauben erfolgen, wenn man allerdings nicht Bohren will oder darf, liegt dem ganzen ein Montage-Set mit Acrylschaumkleber und Magnethalteplatte bei. Das bedeutet: An der Wand wird eine kleine Metallplatte festgeklebt, an der Tarnkamera selbst befindet sich eine Magnetplatte. Man kann diese also jederzeit flexibel abnehmen, um z.B. den Akku zu laden oder die Daten zu entnehmen.

Die integrierte Nachtsicht zeigt sich im Test überzeugend, die vom Hersteller angegebenen fünf Meter werden erreicht. Der Bewegungssensor reagiert flott und zuverlässig, wie bei jedem PIR-Sensor muss man aber darauf achten, dass Wärme, z.B. durch Sonneneinstrahlung, die Erfassung beeinträchtigten kann.

Der wohl überzeugendste Punkt an der Outdoor-Spycam ist die Akkulaufzeit: bis zu 6 Monate im Standby mit Bewegungserkennung sind möglich.

Fazit: „Mit guter Bildqualität, starkem Akku und einem Gehäuse, das im wettergeschützen Außenbereich eingesetzt werden kann, deckt die Outdoor-Spycam einen großen Nutzungsbereich ab, der bisher nur wenig von den Herstellern beachtet wurde. Endlich ist getarnte Videoüberwachung auch im Außenbereich gut möglich.“

Technische Daten und Preise zur Outdoor-Kamera, können Sie hier finden.



Ein Regal als Überwachungskamera – wie originell!

Auf der Suche nach neuen Tarnungsmöglichkeiten müssen die Hersteller kreativ sein. Einige schießen über das Ziel hinaus, mit unbrauchbaren Ideen. Andere, wie ALONMA dagegen, überzeugen mit der wohl originellsten Tarnung, die wir seit langem gesehen haben: Einem Regal.

Getarnte Kamera im Regal
Ein Regal als Überwachungskamera für Büros und Innenräume

Warum finden wir das so gut? Weil man das Regal im Grunde überall einsetzen kann. In welchem Raum kann ein Regal schon großartig auffallen? Man packt ein paar Akten oder ähnliches rein, fertig ist die Anpassung ans Umfeld. Ob Büro, Firma oder selbst im Privatbereich.

Das Regal als Tarnung für eine Überwachungskamera bietet natürlich reichlich Platz für einen großen Akku. Bis zu 6 Jahre Standby mit Bewegungserkennung und bis zu 195 Stunden(!) Daueraufnahme sind möglich. Bessere Langzeitüberwachung erhält man nur noch per Steckdose.

Die 8 Tage Daueraufnahme konnten wir im Test bestätigen. Ebenso wie eine sehr gute Videoqualität. Aufzeichnungen können per Zeitplan einprogrammiert werden, schön gelöst ist dabei, dass man z.B. sagen kann: von 8 bis 12 Uhr wird dauerhaft aufgezeichnet, von 13 bis 16 Uhr nur bei Bewegungen. Soviel Freiheit bietet kaum eine Spycam.

Fazit: „Ein MUSS für die akkubetriebene Langzeitüberwachung. Clever gelöste Tarnung, um gleichzeitig total unauffällig zu sein und dennoch sehr viel Platz für einen großen Akku zu haben. Dazu Bewegungserkennung und Zeitplansteuerung, einfach am PC programmieren. Top!“

Technische Daten und Preise zur Outdoor-Kamera, können Sie hier im Detail einsehen.



Full HD Spycam im Medienplayer für Langzeitüberwachung

Radiowecker-Kameras und Medienplayer-Spycams gehören zu den beliebtesten Tarnungen. Leider gibt es oftmals eher enttäuschte Blicke, wenn man sich nach der Aufnahme die Bildqualität ansieht. Dies ist hier nicht der Fall. Full HD steht bei dieser Spy-Cam wirklich für tolle Bildqualität.

Doch nicht nur das ist überzeugend. Als wir die Spionagekamera in die Hand genommen haben, spürten wir gleich die hochwertige Verarbeitung. Kein klapperndes Plastik, sondern ein Profiprodukt. Das mögen Tester-Hände.

Medienplayer Kamera
Ein Medienplayer mit unauffällig getarnter Kamera

Große Besonderheit ist das Display. Dort kann man das Livebild ansehen und Einstellungen tätigen, ganz komfortabel. Auch die Wiedergabe von Aufzeichnungen direkt an der Spy-Cam ist möglich.

Sehr überraschend war im Test, dass die Angabe von 40 Stunden Daueraufnahme sich nicht als leeres Werbeversprechen herausgestellt hat. Mit nur einer Akkuladung ist eine wirklich enorm lange Aufzeichnung möglich, dabei löscht die Spionage Kamera automatisch älteste Daten, wenn der Speicher voll ist. Das ist auch dann nützlich, wenn man statt Akkubetrieb die Stromversorgung per Netzteil wählt.

Immer gefragt sind Weitwinkel-Überwachungskameras, der hier integrierte 90° Blickwinkel hat im Test auch einen großen Raum mit hoher Breite problemlos abgedeckt. Dies kann oftmals der entscheidende Kaufgrund sein, denn der herkömmliche 60° Blickwinkel ist manchmal einfach zu wenig.

Fazit: Wer eine Wecker-Kamera sucht, die mit Endlosaufzeichnung hoher Akkulaufzeut und wahlweise Stromversorgung per Netzteil vor allem für die Langzeitüberwachung perfekt geeignet ist, wird hier fündig. Der 90° Blickwinkel sorgt für gute Übersicht.

Weitere Informationen zum getarnten Medienplayer, finden Sie hier.



Spycam im Autoschlüssel

Für die mobile Videoüberwachung gibt es als Tarnvariante seit Langem Schlüsselkameras die die Funkfernbedienung für die Zentralverriegelung eines Autos nachbilden. Qualitätsmäßig hat sich bei diesen Spionagekameras in den letzten Jahren viel verändert, sodass wir hier die Möglichkeit haben, eine Spycam mit Full-HD-Auflösung zu testen.

Full-HD-Auflösung auf kleinstem Raum: Die Schlüsselkamera bietet scharfe Bilder und eine gelungene Tarnung.
Full-HD-Auflösung auf kleinstem Raum: Die Schlüsselkamera bietet scharfe Bilder und eine gelungene Tarnung.

Von außen betrachtet ist die Imitation der Fernbedienung gut gelungen. Da alle relevanten technischen Teile inklusive des SD-Kartenslots innerhalb des Gerätes zu finden sind, ist von außen kein Hinweis auf eine Spionkamera gegeben. Durch die mobile Ausrichtung des Gerätes ist diese Spycam vor allem dazu geeignet, sie am Schlüsselbund immer dabei zu haben und bei Bedarf Aufnahmen zu machen. Für eine Langzeit-Überwachung ist sie weniger geeignet als andere Modelle, die wir später noch vorstellen.

Die Speicherung auf MicroSD-Karte liefert dennoch gute Ressourcen auch für längere Aufnahmen in voller 1080p-Auflösung. Bis zu 32GB Speichervolumen werden hier unterstützt. Zusammen mit der Bewegungsaktivierung, die es ermöglicht, dass die Kamera nur dann aufnimmt, wenn Bewegungen erkannt werden, wird die Aufnahmezeit noch einmal deutlich verlängert.

Fazit: „Mit Full HD Auflösung, Bewegungserkennung und einer Akkulaufzeit von 100 Minuten ist die Autoschlüsselkamera für den mobilen, kurzfristigen Einsatz sehr gut geeignet. Die verdeckten Anschlüsse, sowie die gute Verarbeitung lassen von Außenstehenden normalerweise keine Identifikation der Spycam zu.“

Sie können sich die Spycam im Autoschlüssel hier genauer ansehen.



Überwachungskamera im Bilderrahmen

Für den Heimbereich oder das Büro suchen viele eine getarnte Überwachungskamera, die von Außenstehenden nicht erkannt wird. Eine solche versteckte Kamera lässt sich mit dieser Bilderrahmen-Kamera unauffällig postieren. In den Rahmen können Familienfotos, kleine Kustwerke und ähnliche Bilder eingesetzt werden, sodass niemand darauf kommt, dass sich hier eine Kamera befindet.

Unsichtbar alles sehen: Die Bilderrahmenkamera ist vollkommen unscheinbar.
Unsichtbar alles sehen: Die Bilderrahmenkamera ist vollkommen unscheinbar.

Die Bilderrahmen-Kamera ist nicht unbedingt ein neues Konzept. Dennoch finden wir bei diesem speziellen Gerät Vorteile, die sich nicht von der Hand weisen lassen. Zum Beispiel sprechen die HD-Auflösung und die Akkulaufzeit von bis zu 99 Stunden Daueraufnahme für sich. Im Standbymodus kann die Bilderrahmen-Überwachungskamera sogar 3 Jahre eingesetzt werden.

Die Aufnahmen werden auf einer Micro-SD-Karte gespeichert, die einfach eingesteckt wird. Durch Geräuscherkennung oder Bewegungserkennung wird nur dann aufgenommen, wenn auch ein Ereignis im Raum stattfindet. Außerdem kann ein Aufnahmezeitplan eingestellt werden. So ist die Kamera zum Beispiel nur dann aktiv, wenn Sie auf der Arbeit sind. Die Einstellungen werden über eine PC-Software vorgenommen.

Die Tarnung ist perfekt. Von außen ist die Kamera nicht zu erkennen, egal welches Bild Sie verwenden. In den richtigen Räumen eingesetzt, wird diese Spycam für die Langzeitüberwachung nie Aufsehen erregen. Bei der Installation sollte darauf geachtet werden, dass ein Bilderrahmen auch in den Raum passt. In einer Turnhalle wäre eine Bilderrahmen-Überwachungskamera sicherlich schlecht aufgehoben.

Fazit: „Mehr Tarnung geht kaum. In den richtigen Räumen eingesetzt, verschwindet die Spionage Kamera förmlich in der Einrichtung. Die lange Akkulaufzeit und die Bereitstellung von Bewegungsaktivierung, Geräuschaktivierung und Aufnahme-Zeitplan bieten viele Möglichkeiten zur flexiblen Nutzung. Die Bild- und Tonqualität ist für die Raumüberwachung genau richtig.“

Die Spionage Kamera im Bilderrahmen erhalten Sie hier.



Nachtsichtfähige Bewegungsmelder Spycam mit Netzwerkschnittstelle

Als einziger Kandidat im Feld haben wir hier eine getarnte IP-Kamera getestet. Diese hat den Nachteil, keinen Akku zu besitzen und dass man immer ein LAN-Kabel zur Datenübertragung braucht. Ist beides gegeben, dann erhält man im Gegenzug für die Einschränkungen eine enorme Bandbreite an Möglichkeiten.

Bewegungsmelder Spycam
Bewegungsmelder als nachtsichtfähige Spycam

Im Test haben wir die IP-Kamera mit unserem Router verbunden und konnten mit der mitgelieferten Software die IP herausfinden. Einmal in den Browser übertragen, sahen wir das Livebild im Internet Explorer vor uns.

Der Sony Bildsensor leistet dabei hervorragende Arbeit, selten sah das Bild einer Pinhole-Kamera so gut aus. Die wichtige Frage dann natürlich: Funktionieren die 10 Meter Nachtsicht wirklich? Und ja, wir können alle Leser beruhigen, es ist kein Problem dunkle Räume mit der Bewegungsmelder Spycam zu erfassen. Es sind unsichtbare, nicht glimmende 940nm-IR-LEDs dort verbaut, wo sonst die Bewegungsmelderfunktion sitzt.

Neben dem Zugriff am PC, der weltweit möglich ist, gibt es eine Smartphone App im Lieferumfang. Auch diese ermöglicht dem Nutzer den weltweiten Zugriff. Herkömmliche Spycams können das natürlich nicht. Man erhält hier eine vollständige IP-Kamera im Gehäuse eines Bewegungsmelders.

Die ONVIF-fähige, getarnte IP-Kamera kann mit einem Netzwerkrekorder verbunden werden, um das Videomaterial aufzuzeichnen. Auch am PC ist die Videoaufnahme möglich.

Fazit: „Wenn Sie keinen Akku benötigen und ein Netzwerkkabel verlegen können, erhalten Sie hier alle Vorteile einer Netzwerk-Überwachungskamera in einem getarnten Gehäuse. Die unzähligen Möglichkeiten des Zugriffs auf das Videobild, die sich daraus ergeben, sind für viele mit Sicherheit ein Kaufgrund.“

Sie können die Spycam in der Blackbox im Überwachungskamera-Shop bekommen.



Versteckte Kamera in Feuerzeug

Neben dem Kugelschreiber, dem Wecker und der Kamerabrille ist das Feuerzeug im Bereich Spycam eine der am häufigsten gewählten Tarnungen. Leider scheitert es bei vielen Modellen an der Verarbeitungsqualität. Diese Modelle haben wir dann gar nicht erst zum Test zugelassen, sondern gleich auf die hier vorgestellte Full HD Mini-Spycam im Feuerzeug gesetzt.

Feuerzeugkamera
Unauffällig und Unscheinbar: Die Feuerzeugkamera

Zum Glück soll die hochwertige Verarbeitung nicht über eine schlechte Bildqualität hinwegtäuschen. Unsere Tester zeigten sich sehr zufrieden mit der Full-HD-Videoauflösung. Der kleine Akku ist nicht für ewige Dauereinsätze geeignet, aber bei den geringen Abmessungen ist nicht mehr zu erwarten gewesen. Dazu ist einfach zu wenig Platz für einen Akku, denn es wird nicht nur auf optische, sondern auch funktionelle Tarnung gesetzt. Per Glimmdraht können Zigaretten angezündet werden.

Netter Gimmick ist die integrierte LED-Lampe. Damit kann man das Kamerabild grob ausrichten. Zeit- und Datumsstempel ist vorhanden, somit können die Videoaufnahmen archiviert werden. Bewegungserkennung ist nicht integriert, was daran liegt, dass die Mini Spy-Cam eindeutig auf einen mobilen Einsatz ausgelegt ist.

Fazit: „Full HD Auflösung, Speicher auf MicroSD und gute Verarbeitung. Die Spy-Cam im Feuerzeug überzeugt im Test.“

Weitere Informationen und Preise zur Feuerzeugkamera, finden Sie hier.



Spycam in Powerbank

Seitdem das Handy-Zeitalter sich auf Smartphones umgestellt hat, wird die Stromversorgung immer mehr zum Thema. Speziell für den mobilen Einsatz gibt es daher Powerbanks, die das Smartphone per USB laden können. Viele sind mit der mobilen Ladetechnik bereits vertraut, sodass sich eine Powerbank durchaus eignet, um eine Kamera darin zu verstecken.

Powerbank Spy Camera
Powerbank als Spionagekamera

Als Highlight unter den Powerbank-Spionagekameras testen wir eine Spycam mit Full-HD-Auflösung und Nachtsicht-LEDs. Mit dieser Ausstattung spielt die Tarnkamera ganz oben mit und ermöglicht Blickwinkel von 75 Grad mit guter Detaildarstellung in dieser Klasse. Die Nachtsicht-Beleuchtung der IR-LEDs reicht für den Nahbereich (bis einen Meter) aus, sinnvoll ist es, große Räume zusätzlich mit IR-LED-Scheinwerfern auszuleuchten.

Die Tarnung ist sehr überzeugend – insbesondere dann, wenn man die Powerbank als solche deklariert und sein Smartphone mit dem Ladekabel daran anschließt. Außerdem kann die Powerbank an vielen Orten eingesetzt werden, weil Smartphones heute selbstverständlich sind. Mit dieser Spycam ist also auch das Geschäftsumfeld als Einsatzbereich kein Problem.

Fazit: „Die Qualität mit Full HD ist für diese Preisklasse top und die Nachtsicht ist als Zusatzfunktion mit externem Scheinwerfer ebenfalls zu gebrauchen. Die Tarnung ist sehr gut gelöst, die Fernbedienung ermöglicht die diskrete Aktivierung.“

Die Powerbank mit integrierter Tarnkamera bekommen Sie im Überwachungstechnik-Shop.



Minikamera zum selbst tarnen

Neben fertig getarnten Spionage Kamera wollen wir hier auch ein Modell vorstellen, das dazu da ist, selbst Einbauvarianten zu entwickeln. Die Minikamera besteht aus einem Hauptmodul mit einem Pinhole-Objektiv und einem Lithium-Polymer-Akku, der Laufzeiten ermöglicht, die von den üblichen Standards nach oben enorm abweichen. Das Ergebnis sind 195 Stunden Dauerbetrieb und über 6 Jahre Standby. Für diese Leistungen müssen aber auch 5 Akkus in der Tarnung untergebracht werden.

HD Mini Spion Kamera
HD Mini Spion Kamera

Die Minikamera zum selbst tarnen verfügt über alle Features, die eine SpyCam braucht: Bewegungserkennung, Geräuschaktivierung und Aufnahmestundenplan ermöglichen eine effektive und effiziente Langzeit-Überwachung. Die Konfiguration erfolgt auch hier am PC. Die Speicherung erfolgt auf MicroSD-Karten.

Zur Tarnung bleibt nicht viel zu sagen, außer: Machen Sie etwas draus. Die Möglichkeiten, diese Spycam einzubauen sind unerschöpflich. Wichtig ist jedoch, dass das Pinhole-Objektiv genug Umgebungslicht aufnimmt. Wenn das Loch dafür zu klein ist oder das Objektiv zu weit drin steckt, kann kein Bild mit genug Helligkeit erzeugt werden.

Fazit: „Mit der richtigen Tarnung ist die Minikamera überall einsetzbar – je nach Akku über mehrere Jahre. Der Preis und die mitgebrachten Funktionen machen die Spionkamera zum selbst tarnen zu einer echten Alternative zu fertigen versteckten Kameras.“

Sie finden die versteckte Kamera zum selbst tarnen im Überwachungskamera-Shop.



Getarnte Außenkamera in Aufputzdose

Eine effektive fertige Tarnung ist die, die im gewünschten Umfeld nicht auffällt. Das kann die getarnte Kamera in der Aufputzdose sehr gut, dann grade in Betrieben finden sich an jeder Ecke solche Dosen und kaum einer weiß, was dahinter steckt. In diesem Fall ist hervorragend hinter einem Barcode getarnte ein Pinholekamera installiert. Statt Barcode liefert der Hersteller auf Wunsch noch weitere Zeichen wie z.B. „Vorsicht, Hochspannung“.

Feuerzeugkamera
Spionkamera in Aufputzdose

Das wetterfeste Gehäuse ist für den Einsatz im geschützen Außenbereich gedacht, also z.B. unter einem Dachvorstand. Im Inneren des Gehäuses findet sich die Elektronik, man legt eine Speicherkarte ein und kann die Spycam am PC programmieren via USB. So lassen sich bestimmte Zeiten einprogrammieren, wann die Kamera aktiv sein soll und wann z.B. die Bewegungserkennung zur automatischen Aufzeichnung aktiviert ist.

Die MicroSD-Karte kann bis zu 200 GB groß sein. Das mussten wir erstmal testen und konnten es bestätigen. Etwas umständlich ist die Formatierung als FAT32, aber eine beiliegende Anleitung erklärt den Vorgang.

Zur Befestigung kann man die Aufputzdosen-Kamera entweder per Schrauben an der Wand monitieren oder man nutzt das Magnet-Haltesysteme, welches geklebt wird.

Fazit: „Im Außenbereich gibt es nur wenige zuverlässige Tarnkameras. Die Tarnung als Aufputzdose schützt nicht nur die Elektronik, sondern ermöglicht auch einen sehr diskreten Einsatz an vielen Umgebungen. Der leistungsstarke Akku sorgt für eine problemlose Langzeitüberwachung ohne Ladevorgänge.“

Sie können die Outdoor Spionage Kamera im Shop bestellen.



Spionagekamera im Wecker

Die Spycam im Wecker ist quasi der Klassiker unter den getarnten Überwachungskameras. Viele Modelle sind unterwegs und halten nicht wirklich, was sie versprechen. Wir haben die Chance hier mal eine Weckerkamera zu testen, die mit Full-HD-Auflösung und unsichtbaren 940nm-Nachtsicht-LEDs kommt.

Raffiniertes Betthupferl: Die Weckerkamera fügt sich nahtlos in moderne Einrichtungen ein und kann sogar nachts brauchbare Bilder erzeugen.
Raffiniertes Betthupferl: Die Weckerkamera fügt sich nahtlos in moderne Einrichtungen ein und kann sogar nachts brauchbare Bilder erzeugen.

Die Ausstattung ist überraschend für den günstigen Preis, zu dem die Weckerkamera angeboten wird. Die Videoqualität ist tatsächlich sehr überzeugend und die Nachtsicht-Funktion ist für den Nahbereich mehr als ausreichend. Zudem ist das Design so ausgelegt, dass man die IR-Beleuchtung gar nicht erkennen kann.

Die Stromversorgung ist variabel per Netzteil oder Akku möglich. Mit dem Akku sind 10 Stunden Betrieb möglich, per Netzteil natürlich permanent. Die Speicherung der Spycam-Videos erfolgt auf MicroSD-Karten bis 32 Gigabyte Kapazität. Eine Bewegungserkennung ist integriert, um nicht unnötig viel Speicherplatz und Strom zu verbrauchen.

Die Steuerung erfolgt mit einer mitgelieferten Fernbedienung, auf die der Wecker schnell reagiert. Die normalen Weckerfunktionen werden alle mit Knöpfen am Gerät selbst gesteuert. Der Blickwinkel des Objektivs ist mit 90 Grad gut geeignet für die Raumüberwachung.

Fazit: „Ein Wecker ist im Wohnbereich eine sinnvolle Tarnmöglichkeit. Zum Beispiel im Schlafzimmer schöpft niemand wegen eines solchen Gerätes per se Verdacht. Im Vergleich zur Konkurrenz ist die Spycam im Wecker gut ausgestattet und liefert anständige Bilder. Auch die Nachtsicht ist ein Mehrwert.“

Sie können die Wecker-Kamera mit Nachtsichtfunktion im Sicherheitstechnik-Shop ansehen.



Kamerabrille für unauffälligen Überwachungseinsatz

Wer unterwegs überwachen will, braucht eine diskrete Tarnung, die sich ins eigene Erscheinungsbild gut einfügt. In vielen Fällen bietet sich da die Brillenkamera an. Doch nicht viele Modelle sind so leistungsstark, dass man diese dauerhaft im professionellen Einsatz verwenden möchte.

Kamerabrille
Kamerabrille

Löbliche Ausnahme ist die hier vorgestellte Profi-Kamerabrille. Wo andere Modelle billig verarbeitet wirken und die Kameralinse durch ein kleines Loch im Rahmen der Brille sichtbar ist, haben die Entwickler es hier geschafft, sowohl ein wertiges Tragegefühl zu vermitteln, als auch die Linse fast unsichtbar einzubinden.

Ebenfalls ein Riesenvorteil: Der Akku hat eine hohe Laufzeit von 60 Minuten. Die Videoauflösung beträgt Full-HD, das aufzeichnete Videomaterial ist klar und bietet gute Details. Auch der Ton wird per Mikrofon mitgeschnitten.

Fazit: „Für investigative Journalisten und Detektive ist diese Brillenkamera die erste Wahl. Nur wenige andere Tarnungen sind so diskret, nur wenige Kamerabrillen derart durchdacht für den tagtäglichen Einsatz.“

Sie können die Brillenkamera mit allen technischen Daten im Sicherheitstechnik-Shop ansehen.



Spycam im USB Stick

Unter den Spycams ist der USB Stick schon lange eine beliebte Variante.

USB Stick Spycam
USB Stick Spycam

Das Modell im Test überzeugt mit HD Auflösung bei vollen 30 FPS. Gespeichert wird auf MicroSD-Karte (bis 128 GB!), die gewechselt werden kann. Das ist in vielen Fällen ein Vorteil gegenüber USB-Stick-Kameras mit festem Speicher.

Die Akkulaufzeit beträgt laut Hersteller bis zu 5 Stunden, allerdings dann mit zusätzlichem Batteriepack. Auch der Dauerbetrieb während des Ladens ist möglich. So kann man z.B. eine USB-Netzteil in die Steckdose stecken, die USB-Stick Spycam anschließen und dauerhaft die Umgebung filmen. Natürlich ist auch der Einsatz an einem Notebook oder PC denkbar.

Zum Test haben wir ein kleines Video aufgenommen und online gestellt. Die Bildqualität ist für ein derart kleines Kameraobjektiv sehr gut. Die USB-Stick-Kamera gehört zu den Modellen, die sowohl, als auch mobil gut einzusetzen sind.

Fazit: „Im Vergleich zu anderen USB-Stick Kameras überzeugen die hohe Akkulaufzeit und die hervorragende Bildqualität. Außerdem die Möglichkeit dauerhaft bei Stromversorgung per USB Videomaterial mit Bewegungsaktivierung aufzuzeichnen.“

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Wecker Spy-Cam

Wecker Spionagekamera
Wecker Spionagekamera

Wecker Spycams gibt es viele am Markt. Daher haben wir zahlreiche Modelle ausgesiebt, um im Spionage-Kamera Test nur Modelle zu haben, die wirklich empfehlenswert sind. Die Wahl fiel unter anderem auf dieses Modell.

Wohl der größte Pluspunkt ist die hohe Akkulaufzeit von bis zu 7 Stunden im Dauerbetrieb. Diese Laufzeit haben wir im Test bestätigen können. Die Bewegungserkennung reagiert gut auf Bewegungen im Videobild, außerdem sind auch manuelle Videoaufnahmen per Fernbedienung möglich.

Die Nachtsicht ist im Grunde nur für den Nahbereich sinnvoll. Wer allerdings mehr Sichtweite benötigt, kann externe IR-LED-Scheinwerfer verwenden, die das Bild aufhellen.

Das integrierte Mirkofon zeichnet sauberen Ton auf, es ist neben der Videoaufnahme auch eine Fotoaufnahme möglich.

Fazit: „Besonders der Akku und die Bewegungserkennung machen die Spy-Cam zu einem echten Highlight im Test. Auch bei der Bildqualität kann die getarnte Kamera punkten.“

Weitere Informationen und Preise



Zusammenfassung des Tests und offene Fragen

Getarnte Überwachungskameras in Rauchmeldern, Bilderrahmen, USB-Powerbanks, digitalen Thermometern und sogar Weckern wurden im Überwachungstechnik.eu-Test durchleuchtet und auf ihre Funktionen geprüft. Alle Geräte verfügen über HD-Auflösung und eine Bewegungserkennung. Damit sind die Spycams ziemlich sparsam, wie sich herausgestellt hat. Aufnahmezeiten von bis zu 99 Stunden konnten mit den Geräten realisiert werden. Fest mit dem Stromnetz verbundene Spionagekameras werden nur noch durch den Speicherplatz der integrierten Micro-SD-Karten begrenzt, der in der Regel bei maximal 32 GB liegt. Modelle mit 64 GB oder sogar 128 GB Speicherplatz sind aber auch auf dem Markt erhältlich.

Dadurch, dass die getarnten Kameras nicht senden, sind sie kaum zu finden und speichern die Daten diskret ab. Fotofunktion, Tonaufnahme und ein Stundenplan für die Aufnahme sind bei vielen Spycams bereits integriert. Die Gehäuse sind einfallsreich gestaltet und werden normalerweise nicht entdeckt. Besonders der Bilderrahmen hat uns überzeugt, weil hier jedes Bild in der passenden Größe eingebaut und mit einem kleinen Loch für die Linse versehen werden kann. Von daher hat die Spionage Kamera keinen Wiedererkennungswert.


Was muss ich beim Kauf einer Minikamera beachten?

Im Bereich der Spycam bzw. Minikameras gibt es in der Regel zwei Varianten: Entweder die Minikamera zum selbst tarnen oder die Minikamera die bereits getarnt ist. Außerdem sind noch sehr kleine Kamera, die man gut verstecken kann, am Markt erhältlich.

Die Frage danach, welche Minikamera die richtige ist, wird im Grunde anhand der Umgebung geklärt und des Einsatzes. Kann man in der Umgebung sehr gut ein vorhandenes Objekt, wie z.B. einen Schrank, mit einer Minikamera ausstatten, dann sollte man eine sehr kleine, tarnbare Minikamera erwerben. Wenn der Umgebung eher ein neuer Gegenstand hinzugefügt werden sollte, wählt man eine fertige Tarnung.

Auch dann wenn man Nachtsicht verwenden möchte, ist die fertige Tarnung in der Regel die bessere Variante, da man die Nachtsicht-IR-LEDs nur schwer selbst tarnen kann.

Wichtig zu beachten bei der Wahl der richtigen Minikamera ist, wie lang die Akkulaufzeit sein soll und ob die Minicam mit Bewegungserkennung arbeiten soll oder nicht. In der Regel sind mit Bewegungserkennung deutlich höhere Akkulaufzeiten möglich, da der Akku geschont wird, wenn keine Bewegung im Videobild erfolgt. Daher kann man auch kleinere Akku verwenden.


Wie wähle ich die richtige Akkugröße aus?

Für dauerhafte Aufnahmen dagegen gilt: mit kleinen Akkus kommt man nicht sehr weit. Wer mehrere Tage dauerhaft überwachen will, braucht große Akkus und dementsprechend eine große Tarnung.

Eine USB-Stick-Kamera kann daher also in der Regel nur 1 bis 2 Stunden aufnehmen, in einem Rauchmelder ist mehr Platz für Akkus, was dann in Laufzeiten von mehrere Tagen mündet.

Einige Minikameras können am PC programmiert werden, so dass eine Zeitplansteuerung möglich wird. Andere Modelle werden einfach direkt am Gerät bedient oder per Fernbedienung gesteuert. Hier kommt es auf den Einsatzfall an, was man benötigt. Die Fernbedienung wird dann gern gewählt, wenn eine bestimmte Situation gefilmt werden soll, deren Zeitpunkt man nicht weiß, aber der man selbst anwesend ist. Die Zeitplanfunktion wird eher dann gewählt, wenn man z.B. immer nach Feierabend das Büro sichern möchte und bei Bedarf dann das Videomaterial auswertet.


Rauchmelderpflicht mit offenen Augen

Seit Rauchmelder in einigen Bundesländern Pflicht geworden sind, gewöhnen sich die Bewohner an die Geräte, die meist aus weißem Kunststoff gefertigt an der Decke angebracht sind. Für die Raumüberwachung bieten sich hier gute Möglichkeiten, um mit versteckten Kameras unsichtbar Bildmaterial aufzunehmen. Besonders vorteilhaft sind die langen Laufzeiten von zwei Jahren im Standby-Modus, die den Zugriff auf die Geräte über lange Zeiträume unnötig machen.

Hier bekommen Sie die verdeckte Kamera.

Rauchmelder mit Minikamera
Sicherheitsaspekt: Im Rauchmeldergehäuse getarnt wird eine versteckte Überwachungskamera als alltäglicher Gegenstand wahrgenommen. Kaufen kann man sie hier.

Magnetisch und sicher

Innerhalb von 10 Sekunden ist das Gehäuse mit versteckter HD-Minikamera im Rauchmeldergehäuse mittels eines verklebten Magneten an der Decke installiert. Damit lässt sich das Gehäuse jederzeit ausrichten und entfernen. Die Konfiguration der Kamera, sowie Einstellung des Zeitplans für die Aufnahme wird über eine PC-Software gesteuert. Das Material wird auf einer Mikro-SD-Karte gespeichert, die bis zu 32 GB (168 Stunden) Videomaterial speichern kann.

Sensoren für Erschütterung, Bewegung und Geräusche

In das Rauchmeldergehäuse ist auch ein Mikrofon mit integriert, das Tonaufnahmen mit Zeitstempel mitschneidet und durch Geräuschaktivierung die Aufnahme beginnt. Es werden insgesamt drei verschiedene Parameter für den Start der Aufzeichnung berücksichtigt: Geräusche, Bewegungen und Erschütterungen. Nutzen Sie je nach Anwendung den passenden Modus zur bewegungsgesteuerten oder akustikgesteuerten Aufzeichnung.

Mikrofon und Kameralinse in Rauchmelder
Verkehrte Welt: Was hier wie Sensor und Lautsprecher aussieht, sind in Wirklichkeit Linse und Mikrofon.

2,5 Jahre Betriebszeit sind machbar

Die Akku-Packs, die für die Rauchmelder-Kameras eingesetzt werden können, sind LiPo-Akkus mit 3,7 Volt Spannung und bis zu 12 000 mAh. Der Standbymodus kann damit bis zu 906 Tage funktionieren, 78 Stunden Daueraufnahme sind möglich. Um den Energieverbrauch zu verringern und den Speicherplatz optimal auszunutzen, können Sie den Aufnahmemodus beliebig umstellen.

Bei Alonma können Sie die getarnte Überwachungskameras online kaufen.