Überwachungskamera Set – Test und Erfahrungen 2018

Brauchen Sie ein Überwachungskamera Set?

Der Trend in der Videoüberwachungstechnik verändert sich. Es geht mehr und mehr weg von einzelnen IP-Überwachungskameras, deren Videosignal am PC oder auf MicroSD-Karte gespeichert wird. Hin zum kompletten Überwachungskamera-Set mit Netzwerk-Rekorder, das das Videomaterial auf Festplatte sichert.

Der Vorteil ist klar: In der Regel werden die IP-Kameras sofort vom Rekorder erkannt und das Set kann ohne aufwendige Konfiguration schnell eingerichtet werden. Besonders dann, wenn die Überwachungskameras das Videosignal direkt ohne eine vorhandenes Netzwerk zum NVR übertragen.

So z.B. bei POE-fähigen Sets: Der Netzwerkrekorder hat für jede Überwachungskamera einen Ethernet-Anschluss und wird direkt mit den IP Kameras verbunden. Die POE-Kameras übertragen nicht nur ihr Signal über das Netzwerkkabel, sondern bekommen auch so den Strom über den NVR.

POE – Stromversorgung direkt per NVR

Sie benötigen keine Steckdose in der Nähe der Netzwerkkameras, sondern müssen nur Netzwerkkabel verlegen. In vielen Firmen ist das Netzwerkkabel bereits verteilt, so dass die Einrichtung nochmal erleichtert wird.

Wenn Sie keine Netzwerkkabel haben und nicht verlegen können, gibt es zwei weitere Alternativen. Die erste ist sehr bekannt und beliebt: das WLAN-Videoüberwachungsset. Per WLAN übertragen die IP-Kameras das Signal direkt zum NVR oder über den Router zum NVR.

Es können zwar Störungen bei der Datenübertragung durch Hindernisse vorkommen. Aber in den meisten Anwendungsfällen ist WLAN problemlos einsetzbar. Jeder kann mit einem Router und seinem Handy testen, ob die Umgebung hinderlich für WLAN Übertragung ist oder nicht, so dass hier schnell eine Entscheidung gefällt werden kann.

WLAN und Powerline als Alternative

Noch relativ neu am Markt sind Sets, bei denen die IP-Kameras das Videosignal über das Stromnetz zum NVR übertragen. Richtig gelesen: Die Überwachungskameras werden einfach mit der Steckdose verbunden, ebenso der Netzwerkrekorder. Und schon kommunizieren die Geräte miteinander.

Klar, dazu sind einigermaßen moderne Leitungen notwendig und die Gerät müssen sich im gleichen Stromkreis befinden. Aber das sind die gleichen Anforderungen wie an herkömmliche DLAN-Systeme. Im Überwachungskamerabereich ermöglicht die Powerlan-Technik das schnelle Einrichten ohne Kabelverlegen und ohne mögliche Störungen beim WLAN.

Wir haben aus den genannten Kategorien mehrere Sets getestet, ein klarer Testsieger ist nicht hervorgegangen, da die Anwendungsbereiche so unterschiedlich sind, dass jeder Käufer am Ende selbst sehen muss, welche Technik für ihn anzuwenden ist.

Diese Liste beinhaltet aber nur von uns geprüfte Überwachungskamerassets und wir haben einige Sets aussortiert, die unseren Ansprüchen nicht genügen.

Genug der Vorrede, hier beginnt unser Überwachungskameraset-Test:


4-Kanal POE Überwachungskamera-Set

4 Kanal POE Set

POE-Technik macht einfach Spaß!

Kameras und NVR an den Strom anschließen, Netzwerkkabel verbinden, Monitor dran und schon sieht man das Videobild.

  • POE – Stromversorgung der IP-Kameras per Netzwerkkabel
  • Wetterfeste Außenkameras mit Full HD Auflösung
  • Bis zu 30 Meter Nachtsicht in der Dunkelheit

In der Nacht werden die beworbenen 30 Meter IR-Sichtweite im Test bestätigt. Laut Hersteller kann man zudem maximal 70 Meter lange Kabel zwischen Sicherheitskameras und NVR verwenden.

Wir konnten aufgrund der Beschränkung unserer Testumgebung maximal 50 Meter testen, das hat erfolgreich funktioniert. Im Ernstfall kann man ja immer noch einen POE-Switch dazwischenschalten.

Wie bei allen Netzwerkrekordern, können Sie auch hier die Festplatte separat erwerben. Der maximale Speicherplatz beträgt 4 TB. Die mitgelieferte App ist schnell installiert und verbindet sich einfach mit dem Netzwerkrekorder.

Auch aus dem Mobilfunknetz hatten wir keine Probleme uns mit den IP-Kameras zu verbinden, die Übertragung ins Internet funktioniert also tadellos.

Wer einen PC bedienen kann, der kann auch diesen Netzwerkrekorder verwenden.

Gesteuert werden alle Anwendungen per Maus, so kann man z.B. den Netzwerk-Festplatten-Rekorder so programmieren, dass nur bei Bewegungen Videomaterial aufgezeichnet wird.

Im Lieferumfang ist für jede IP-Kamera ein 18-Meter-langes Kabel vorhanden. So müssen Sie kein zusätzliches Zubehör kaufen (außer Festplatte und Monitor).

Fazit: Ein tolles, günstiges Überwachungskamera Set für den Einstieg. Wer maximal 4 IP-Kameras braucht und entweder bereits Netzwerkkabel verlegt hat oder gut verlegen kann, der findet hier ein einfach zu bedienendes System, mit dem auch Laien keinerlei Probleme haben sollten.

Weitere Informationen und Preisübersicht zum 4 Kanal POE Überwachungskamera Set


LAN per Steckdose: Powerlan-Videoüberwachungset

DLAN-Videoüberwachung

Hier ist die originelle und einfache Lösung zur Videoüberwachung!

  • Verbindung zwischen NVR und IP-Kameras einfach per Stromleitung
  • Kein WLAN notwendig, keine Netzwerkkabel notwendig
  • Bis zu 60 Meter Nachtsicht
  • Einfacher Fernzugriff per P2P
  • Denkbar leichteste Einrichtung im Test

Im Test konnten wir kaum glauben, dass das wirklich alles so einfach geht: IP-Kamera in die Steckdose, NVR in die Steckdose, Monitor angeschlossen und nach wenigen Augenblicken ist das Videobild wie magisch auf dem Bildschirm vorhanden.

Ok, Powerline hat nichts mit Magie zu tun und DLAN ist auch nicht unbedingt etwas neues im Netzwerkbereich, aber die Idee, Netzwerkkameras direkt über Ihr Stromkabel das Videomaterial senden zu lassen, ist genial.

Wer nichts mit umständlicher Einrichtung oder Kabelverlegen am Hut hat, der findet hier eine perfekte Lösung – wenn alle Geräte im gleichen Stromkreis und die Leitungen nicht zu alt sind. Das schöne ist: ein vorhandenes Netzwerk wird nicht belastet, die kompletten Daten werden direkt zum Netzwerkrekorder gesendet.

Wir haben den NVR im Test dann noch mit einem Router verbunden, um zu prüfen, wie gut der Internetfernzugriff funktioniert. Dank P2P ist auch das kinderleicht: App installieren, ID einfügen, fertig. In der Nacht konnten wir eine Sichtweite von bis zu 60 Metern erreichen.

Fazit: So ein Überwachungskamera Set können wir uns gut vorstellen in kleinen Unternehmen und Firmen, die sich zügig, aber ohne bauliche Maßnahmen und große Kosten absichern wollen. Es ist auch dann optimal, wenn Netzwerkkabel nicht verlegt werden können und WLAN z.B. durch zu viele Störfaktoren wie abschirmend wirkende Wände nicht genutzt werden kann.

Weitere Informationen und Preisübersicht zum 4 Kanal Powerlan PLC Videoüberwachungsset


Ein Videoüberwachungsset mit Schwenken, Neigen, Zoomen

4 Kanal WLAN Full HD Überwachungsanlage

Alles sehen, immer und überall!

  • WLAN fähige Full-HD-Outdoor-Kameras
  • Schwenken, Neigen, Zoomen: extrem schnell und zuverlässig
  • Set erweiterbar auf bis zu 16 IP-Kameras
  • Bis zu 50 Meter Nachtsicht in der Dunkelheit

Betrachtet man so wie wir den Markt der Videoüberwachung gründlich und auch schon über einen längeren Zeitraum, fällt auf, dass viele Überwachungskamera-Sets nur IP-Kameras bieten, die weder Zoom haben, noch Schwenken und Neigen können.

Das finden wir einen eklatanten Mangel und haben lange gesucht, um für unseren Test einen Teilnehmer zu finden, der das besser macht.

Das 4-Kanal-System, das optional bis auf 16 IP-Kameras heranwachsen kann, bietet WLAN-fähige IP-Überwachungskameras, die in enormem Tempo Schwenken, Neigen und Zoomen können. Selten hatten wir so leistungsfähige PTZ-Überwachungskameras in unserem Testlabor. Für professionelle Einsätze und große Bereiche, die überwacht werden müssen, ist das Überwachungskamera Set die ideale Lösung.

Allerdings muss man dazu sagen: Es ist ein Router notwendig, um die Daten der WLAN IP Kameras an den NVR zu übertragen. Wer sich etwas mit Netzwerktechnik auskennt, wird aber schnell zurecht kommen. Und hat im Gegenzug dafür das wohl leistungsstärkste Komplettset am Markt.

Die integrierte Bewegungserkennung bietet die schöne Funktion der Push-Nachricht. Das bedeutet, sobald sich jemand im Videobild bewegt, erhält man einen Alarm aufs Handy. Ideal um eine Alarmanlage zu ergänzen oder sogar zu ersetzen.

Im Test konnten wir die Nachtsicht-Weite von 50 Metern bestätigen, die deutsche Bedienoberfläche, die noch dazu sehr modern und aufgeräumt wirkt, hat uns ebenfalls überzeugt.

Fazit: Sicher muss man hier etwas mehr Geld in die Hand nehmen, aber das Überwachungskamera Set ist immer noch mehr als preiswert mit den extrem robusten und leistungsstarken IP-Überwachungskameras und einem Netzwerkrekorder, der eine komfortable Bedienung möglich macht. Wer auf Schwenken, Neigen und Zoomen nicht verzichten kann, kommt ohnehin nicht um dieses Überwachungskamera Set herum.

Weitere Informationen und Preisübersicht zum 8 Kanal Videoüberwachungsset


4-Kanal WLAN Überwachungsset – kabellose Videoüberwachung

WLAN Videoüberwachungsset

Kabellose Videoüberwachung ohne Router!

  • Direkte WLAN Verbindung zwischen Videorekorder und IP-Kameras
  • Sehr hohe 4-MP-Videoauflösung
  • Wetterfestes Gehäuse

Im Vergleich zum eben vorgestellten WLAN-Videoüberwachungsset, hat dieses Überwachungskamera Set hier einen entscheidenden Vorteil. Die WLAN Übertragung benötigt keinen separaten Router, sondern findet direkt von der WLAN IP Kamera zum NVR statt. Damit schonen Sie die Bandbreite des vorhandenen Netzwerks.

Die 4-MP-Auflösung der Outdoor-Überwachungskameras wird per Funk-WLAN-Technik sehr gut übertragen. 4 Megapixel entspricht einer Auflösung die doppelt so hoch ist wie Full HD. Die Testbilder waren sehr beeindruckend.

Im Testgebäude jedenfalls konnten wir in einer Reichweite von bis zu 40 Metern keine Aussetzer feststellen. Die Einrichtung ist sehr leicht, alle Geräte werden mit dem Stromnetz versorgt, nach einigen Momenten erkennt der NVR dann die IP-Kameras und zeigt diese im Videobild an.

Die einzusetzende Festplatte kann maximal 6 TB groß sein, dann sind Videoaufnahme manuell möglich, aber auch zeitgesteuert oder per Bewegungserkennung. Natürlich steht eine App bereit und verbunden mit dem Internet, kann man von überall in der Welt auf das Videosignal zugreifen.

Fazit: Das kleine WLAN-Überwachungskamera-Set ist immer dann ideal, wenn keine Kabel verlegt werden sollen oder können. Durch die Funkübertragung sind Käufer höchst flexibel bei der Auswahl des Standorts und dabei unabhängig von baulichen Maßnahmen.

Weitere Informationen und Preisübersicht zum 4 Kanal WLAN Überwachungskamera Set


Acht auf einen Streich

8 Kanal WLAN Videoüberwachung

Überwachungskamera-Set mit 8 Kameras?

Ein Überwachungskamera Set mit vier Kameras ist der Standard. Bislang galt es per WLAN auch immer als zu instabil, mehr als 4 Kameras mit einem Netzwerkrekorder zu verbinden. Daher waren wir mehr als skeptisch beim Test dieses 8-Kanal-WLAN-Sets.

Ausgepackt, angeschlossen. Nach wenigen Minuten waren tatsächlich alle 8 Überwachungskameras am Monitor, den wir per HDMI am Rekorder angeschlossen hatten, zu sehen. Selbst in 40 Metern Entfernung konnten wir im Test keinen Aussetzer feststellen. WLAN kann also nun doch guten Gewissens auch bei 8-Kanal-Sets empfohlen werden.

Wer größere Unternehmen überwachen will, ist hier genau richtig bedient. Preislich liegt das 8-Kanal-Set deutlich unter 2-Vierkanal-Sets. Die Nachtsicht wird vom Hersteller mit 25 Metern angegeben, das konnten wir im Test bestätigen. Da gibt es sicherlich bessere Werte, aber die IP-Kameras sind sehr klein und ehrlich gesagt reichen 25 Meter für die meisten Räumen und die wichtigsten Außenbereiche aus.

Fazit: 8 Kanal mit WLAN – geht mittlerweile gut! Wir haben vor dem Test das schlimmste befürchtet, aber zu diesem Überwachungskamera Set können wir auf jeden Fall raten.

Weitere Informationen und Preisübersicht zum 8 Kanal WLAN Videoüberwachung Set


Unser Testfazit zu den Überwachungskamera-Sets

Der Überwachungskameraset-Test hat gezeigt, dass es zahlreiche Möglichkeiten am Markt gibt und immer auch neue Ideen kommen, die dem Anwender die Einrichtung erleichtern sollen, damit sich mehr und mehr Menschen für ein Sicherheitssystem entscheiden.

Der Preis spielt da mittlerweile fast keine Rolle mehr, denn schon für wenige hundert Euro erhält man zuverlässige Sets, um kleinere und mittlere Unternehmen zu sichern.

 

WLAN Kamera – Überwachungskamera Test und Vergleich [Update 2018/2019]


Die WLAN Kamera ist die logische Weiterentwicklung einer Funkkamera und hat diese seit einigen Jahren nach und nach abgelöst. Immer neue Funktionen und Trends in dem Bereich sowie stetig sinkende Preise sind der Grund, warum wir denken, dass die Zeit reif ist für einen neuen WLAN Überwachungskamera Test.

Übrigens: Mit modernen WLAN-Kameras, kommen auch neue Router mit 4G/LTE auf den Markt. Werden diese beiden Geräte kombiniert, ergibt sich eine mobile Videoüberwachung, die man für Plätze und Gebäude nutzen kann, an denen kein Festnetz vorhanden ist.

Hier gibt es mehr Informationen dazu…

Alle Teilnehmer dieses IP-Kamera-Tests sind dadurch vereint, dass ein Zugriff per WLAN möglich ist. Dabei werden sowohl Modelle vorgestellt, die ein eigenes WLAN aufbauen, als auch solche, die sich mit einem bestehenden WLAN verbinden. Einige Modelle können auch beide Varianten unterstützen.

Um möglichst vielseitig den Markt abzubilden, haben wir sonst keine engeren Grenzen gesetzt. Von akkubetriebenen Mini WLAN Kameras bis zu High-End-PTZ-Überwachungskameras mit Schwenken, Neigen und starkem Zoom ist alles dabei. Auch für den Außenbereich und für die Überwachung in völliger Dunkelheit befinden sich Kandidaten im Teilnehmerfeld.

Auf eine Benotung wird aufgrund dieser zahlreichen Faktoren verzichtet, da einige WLAN Kameras einfach zu unterschiedlich sind, um sie in einem Notensystem miteinander zu vergleichen. Außerdem kommt es immer auf das Einsatzgebiet an, ob eine IP Überwachungskamera für jemanden das passende Produkt ist oder nicht.

Wir haben uns daher im Überwachungskamera-Test drauf konzentriert Vor- und Nachteile der einzelnen WLAN Kamera aufzuzählen und auch ergänzend hinzuzufügen, für welchen Bereich diese am besten geeignet ist.

Genug der Vorrede, beginnen wir mit dem Test.


 

4 MP WLAN Kamera mit 100 Meter Nachtsicht

Überwachungskamera mit starker Nachtsicht

Diese IP-Überwachungskamera verbindet eine sehr hohe Videoauflösung von 4 Megapixeln (doppelt so hoch wie Full HD) mit einer fast unglaublichen 100 Meter Nachtsicht. Weil wir das nicht glauben konnten, haben wir es getestet. Und wir wurden überzeugt.

100 Meter sind keine Werbeübertreibung. Gut gelöst ist zudem, dass die Intensität der Nachtsicht-IR-LEDs einstellbar ist. Das heißt, wenn der zu überwachende Bereich nur ca. 40 Meter lang ist, kann man die Nachtsicht so regulieren, dass nicht überbelichtet ist. Das kann nicht jede Überwachungskamera.

WLAN ist oftmals ein Problem, wenn es um 4MP oder noch höhere Auflösungen geht. Im Überwachungskameratest konnten wir keine Probleme feststellen. Der Zugriff im Netzwerk funktionierte einwandfrei, auch per App (Android / iOS) konnten wir uns zügig mit der WLAN-Überwachungskamera verbinden.

Am Gehäuse kann man den Zoom einstellen, motorisierter Zoom ist natürlich die schönere Lösung, aber soweit wir das beurteilen können, wird Zoom in der Regel nur einmal eingestellt und bleibt dann so. Ein großer Nachteil dürfte das für die meisten also nicht sein.

Eine schöne Funktion ist, dass die 4MP-IP-Kamera bei Bewegungserkennung eine Alarm-E-Mail senden kann. Das machen zwar viele User einfach über einen Netzwerkrekorder, aber wer einen solchen nicht nutzt, profitert von dem Feature.

Fazit: Die 4MP-Überwachungskamera überzeugt mit großartigem Videobild, starker Nachtsicht und einer zuverlässigen Übertragung per WLAN. Ein motorisierter Zoom statt einem manuellen wäre ein Plus gewesen, aber für den aufgerufenen Preis darf niemand meckern.

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Die kleine, kompakte 4MP-Überwachungskamera mit zwei Antennen, WLAN und MicroSD

Mini WLAN Überwachungskamera

Diese kleine Überwachungskamera erfüllt keine Sonderwünsche, aber bietet alles was der Standardnutzer braucht: Wetterfestes Gehäuse, geringe Abmessungen, leistungsstarkes WLAN, Nachtsicht-LEDs für die Dunkelheit mit bis zu 30 Metern Reichweite und eine gestochen scharfe 4MP-Auflösung.

Die preiswerte und dennoch leistungsstarke IP-Überwachungskamera wird auch gern im Set verwendet, um z.B. mit 4 IP-Kameras einen großen Raum zuverlässig abzusichern.

Die Software ist verständlich, in unserem Test wird die IP-Kamera sofort gefunden, auch der Browserzugriff ist kein Problem. Nach dem Laden der zugehörigen Apps aufs Smartphone (im Test iPhone 6), können wir auch hier innerhalb des Netzwerks schnell zugreifen. Der Internetzugriff ist mit passender Konfiguration am Router ebenfalls möglich.

Durch die ONVIF-Kompatiblität kann die Minikamera gut mit den meisten Netzwerkrekordern, aber auch mit fast jeder Videoüberwachungssoftware verwendet werden. Videoaufnahmen sind dann per NVR oder am PC auf Festplatte möglich.

Eine integrierte Bewegungserkennung ermöglicht die Alarmierung per E-Mail. Dies geht zügig vonstatten, so dass die WLAN-Kamera auch als eine Art Alarmanlage dienen kann. Das Full HD Bild wird flüssig übertragen, es war im Netzwerk keine Verzögerung festzustellen. Für schlechtere Bandbreiten kann die Bildqualität herunter geschraubt werden.

Hilfreich ist der integrierte MicroSD-Slot, die Kamera kann völlig unabhängig von PC und Rekoder Aufnahmen erstellen.

Fazit: Als kleine Outdoor Kamera zum günstigen Preis macht die Überwachungskamera WLAN eine gute Figur. Wer keinen Zoom benötigt und auch nicht Schwenken und Neigen muss, erhält hier eine hochwertige verarbeitete WLAN-Kamera mit hoher Auflösung und MicroSD-Speicher zum fairen Preis.

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Kleiner kann ein Objektiv kaum sein – Pinhole WLAN Kamera/IP Kamera

Mini Wifi Cam

An zweiter Stelle unseres Tests gleich der erste Exot, wie in der Einleitung versprochen: Diese Miniatur WLAN-Kamera hat einen Kamerakopf von grade einmal 8 x 8 mm Größe, die Linse hat einen Durchmesser von ca. 1 mm. Mit diesen geringen Abmessungen ist die WLAN-Kamera überall dort zum Einsatz bereit, wo anderes IP-Kameras schlicht zu groß oder auffällig sind.

Natürlich fehlt bei einer solchen Mini Überwachungskamera Komfort wie integrierte Nachtsicht-LEDs, auch braucht man keinen Zoom oder ein Schwenken und Neigen zu erwarten. Aber darum geht es hier nicht. Hier geht es darum, möglichst klein zu sein und dabei dennoch ein hervorragendes Videosignal per WLAN zu senden. Und genau das wird erreicht.

Neben der Videoübertragung an PC, Smartphone und Tablet (mit starker App) ist zudem ein Speicher auf MicroSD-Karte möglich. Im Test konnten wir dabei feststellen, dass die App sogar den Zugriff auf die gespeicherten Aufnahmen ermöglicht. Vergleichbare Geräte können das oft nicht, so dass ein umständliches Auslesen per USB am PC notwendig wird.

Auch kann die App Videoaufnahmen direkt auf Tablet und Smartphone starten. Klingt selbstverständlich? Ist es aber nicht, wie der Test von anderen Mini WLAN Kameras gezeigt hat. Für einen Preis von ca. 170 Euro erhält man eine leistungsstarke Minikamera mit Full HD Auflösung.

Die WLAN-Kamera kann dabei ein eigenes WLAN aufbauen, in das man sich direkt mit dem Endgerät einwählt, so dass man keinen Router benötigt und der Einsatz auch an Orten ohne bestehende Netzwerkinfrastuktur möglich ist. Aber auch die Verbindung mit einem Netzwerk und somit dem Internet ist möglich, um einen Fernzugriff via WorldWideWeb einzurichten.

Trotz der geringen Größe wurde nicht auf ein Mikrofon verzichtet, außerdem ist die Software sehr ausgereift, so dass auch gern gesehen Funktionen wie der E-Mail-Versand bei Bewegungserkennung integriert ist.

Fazit: Wer es wirklich klein benötigt, findet hier die optimale WLAN-IP-Kamera. Abgesetztes Miniobjektiv, Speicher auf MicroSD-Karte und zahlreiche Funktionen machen die Miniatur Kamera zu einer der besten Mini-WLAN-Kameras am Markt.

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Rundum-Blick der Fisheye WLAN Kamera

360° WLAN Kamera

Der Einsatz von Panoramakameras zur Videoüberwachung ist schon fast eine Art Glaubensfrage geworden. Diese 360°-WLAN-Kamera hat im Test bewiesen, dass man einen großen Raum lückenlos sichern kann, da es keinen toten Winkel gibt. Allerdings muss man wie bei wohl jeder 360°-Kamera dazu sagen:

Die Bildqualität ist natürlich geringer, als wenn man z.B. 4 einzelne Überwachungskameras verwendet. Vielleicht ist sogar eine Kombination aus beidem die beste Wahl: eine Panorama-WLAN-Kamera für die Übersicht und kleine WLAN-Kameras für die Details (wie z.B. die Eingangstür).

Von den technischen Aspekten her unterscheidet sich die WLAN-Fisheye-Kamera nicht von anderen Modellen, per WLAN wird das Videosignal ins Netzwerk und auch ins Internet übertragen, ebenso ist der Smartphone-Zugriff möglich. Sehr praktisch ist der MicroSD-Slot, so dass Videoaufnahmen auch angefertigt werden können, wenn kein PC oder NVR auf die 360°-Kamera zugreift.

Bei der Konstruktion wurden die Nachtsicht-LEDs, wie der Test zeigte, optimal positioniert, um einen großen Raum in alle Richtungen zu beleuchten. Hier haben andere Panorama-Kameras öfter Probleme. Die angegebene Nachtsicht-Reichweite von 10 Metern wird gut erreicht.

Neben dem Einsatz als 360°-WLAN-Kamera an der Decke montiert, kann man die Netzwerkkamera auch als 180°-Kamera nutzen, indem man diese an eine Wand montiert. Es handelt sich zwar um ein Kunststoffgehäuse, aber die Verarbeitung ist dennoch sehr hochwertig.

Wie bei allen Deckenkameras sollte man sich vor dem Einsatz im Klaren sein, dass man z.B. eine abgehängte Decke benötigt, um die Stromzufuhr unsichtbar und komfortabel zur Kamera zu bekommen. Der Vorteil der Deckenbefestigung kann je nach Raum also zum Nachteil werden.

Fazit: Wer eine Rundum-Überwachung mit nur einer Kamera erreichen will, findet hier eine kostengünstige Lösung. Die Zugriffsoftware könnte noch etwas umfassender sein, aber erfüllt im Grunde alle Funktionen die man benötigt. In absehbarer Zeit werden vermutlich Modelle mit noch höhrer Auflösung den Markt dominieren, bis dahin hat man hier bereits eine gute Lösung, die zuverlässig auch im Dunkeln für Sicherheit sorgt.

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PTZ Schwenken, Neigen, Zoomen

Schwenkbare WLAN Kamera

Wer schwenken, neigen und zoomen möchte, findet mit dieser WLAN Kamera ein zuverlässiges Modell, das so gebaut wurde, dass auch ein Außeneinsatz möglich ist. Das Schwenken und Neigen, genauso wie zoomen wird einfach über den Zugriff im Browser, das heißt mit einem Mausklick, realisiert. Das ging im Überwachungskamera-Test zügig vonstatten, so dass man schnell von der Komplettübersicht zu einer Detailaufnahme eines bestimmten Bereichs wechseln kann.

Mit dem vierfachen optischen Zoom ist es möglich auch weiter entfernte Gegenstände heranzuholen, dies macht vor allem in Kombination mit der Nachtsicht, die tatsächlich die vom Hersteller angegebenen 50 m erreicht, großen Sinn. Denn so kann man auch ein Bereich in zum Beispiel 30 m Entfernung überwachen und die Details sehen.

Die Auflösung ist FullHD, die 1920 x 1080 Pixel sorgen für ein detailreiches Videobild mit hohen Details. Die WLAN-Überwachungskamera verfügt über eine Bewegungserkennung, die im Alarmfall eine E-Mail zur Benachrichtung des Nutzers versenden kann. Neben der Verbindung per WLAN kann die Kamera auch per LAN genutzt werden, falls das Verlegen eines Kabels doch besser vonstatten geht, als die Übertragung per Funk.

Mit 360° Schwenken und 90° Neigen ist die Ausrichtung des Videobild sehr flexibel. Wer also eine Überwachungskamera sucht, aber noch nicht genau weiß, welcher Bereich überwacht werden soll, hat so jederzeit die Möglichkeit des Videobild an seine Bedürfnisse anzupassen. Wie bei wohl den meisten WLAN-Kameras auch, ist hier ebenfalls der Zugriff per iOS und Android App möglich.

Die WLAN-Überwachung kamera kann auf verschiedene Arten montiert werden, das Videobild kann dann einfach per Software gedreht werden, je nachdem ob eine Montage an der Decke oder an der Wand erfolgt.

Fazit: Das fortgeschrittene Modell im Bereich Schwenk- und Neigekameras bietet zahlreiche Funktionen, um auch große Bereiche problemlos zu überwachen. Das komfortable Schwenken und Neigen per Mausklick sowie der leistungsstarke Zoom sorgen dafür, dass die PTZ-WLAN-Kamera mehrere herkömmliche Überwachungskameras ersetzen kann.

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Mini 360° WLAN Überwachungskamera

WLAN Minikamera mit FTP

Auf den ersten Blick mag diese Überwachungskamera WLAN etwas seltsam wirken. Ein schwarzer Würfel mit einer untypisch platzierten Linse, wie genau soll die kleine Überwachungskamera also funktionieren? Doch das Konzept ergibt Sinn. Die Minikamera kann nämlich komplett um die eigen Achse gedreht werden und die Kameralinse kann in ein großem Winkel geneigt werden. So wird eine 360° Überwachung mit einer großen Rundumsicht ermöglicht. Das Videosignal wird per Kabel an den WLAN-Sender übertragen, dieser überträgt es weiter per WLAN ans PC, Smartphone oder Tablet.

Das Herzstück dieser WLAN Kamera ist sicherlich die unglaublich leistungsstarke Software. Da wo andere Überwachungskameras meist nur ein oder zwei dieser Funktionen bieten, trumpft dieses Modell auf. Mit der einfachen App, wird die Bedienung der Kamera komfortabel gestaltet.

Gleiches ist mit dem FTP Upload möglich. Entweder wird ein Bild bei Bewegungserkennung hochgeladen oder in einem frei definierbaren Intervall. So kann man sich also zum Beispiel alle 3 Minuten ein Foto per Mail senden lassen und zusätzlich auch noch ein Bild bei Bewegungserkennung.

Ebenfalls eine Seltenheit  ist der MicroSD-Slot, der Karten bis zu 128 GB verwalten kann. Damit wird die WLAN Kamera völlig unabhängig von einem PC oder einem NVR mit Festplatte, zusätzlich kann dennoch auch Videosignal an einen NAS-Server gesendet werden und selbstverständlich auch am zugreifenden PC aufgezeichnet.

Natürlich gibt es auch eine App für Android und iOS zum Zugriff.

Fazit: Das ungewöhnliche Konzept geht auf. Die WLAN-Minikamera kann flexibel positioniert werden und braucht wenig Platz. Zahlreiche Funktionen, wie zum Beispiel der E-Mail-Versand im Intervall, überzeugen, da diese bei anderen Modellen oft fehlen.

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Die kleine mit den zwei Antennen

WLAN Kamera mit 2 Antennen

Kleine Abmessungen, aber dennoch sehr leistungsstarke Nachtsicht – und das für unter 100 Euro. Das mussten wir einfach testen. Zuerst die Nachtsicht, bei der wir skeptisch waren. Der Hersteller hat hier aber nicht getrickst, die Leistungsangabe von bis zu 30 Metern stimmt.

Per ONVIF-Support lies sich die Überwachungkamera sofort an unserer vorhandene Hardware anschließen, aber auch die mitgelieferte Software und der Browserzugriff haben gut funktioniert. Die Videoauflösung ist Full HD, also sehr detaillreich und entspricht dem aktuellen Standart.

Im Lieferumfang, wie man es heute kaum mehr anders kennt, gibt es eine kostenlose App für iOS und Android. Auf unseren Samsungs-Testhandys gab es nichts einzuwenden, die Funktion war einwandfrei.

Fazit: Wer einen gelungenen Allrouder, der auch Innen dank geringer Abmessungen gut zu verwenden ist, möchte, greift hier zu. Die zwei Antennen für 2,4 GHz und 5 GHz sorgen für sehr guten Empfang.

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PTZ WLAN Überwachungskamera

WLAN PTZ Kamera

Schwenken, Neigen und Zoomen – das möchten die meisten, die große Areale zu überwachen haben. Wichtig ist dann noch, dass die IP-Kamera sich auch automatisch bewegt und vorbestimmte Bereiche abruft.

Die sogenannten Presets und Routen sind bei PTZ-Kameras leider keine Selbstverständlichkeit, dabei ergibt sich grade dadurch ein riesiger Vorteil gegenüber herkömmlichen IP-Kameras.

Die hier vorgestellte IP-Kamera überzeugt mit hoher Full HD Auflösung, die ein klares Bild und tolle Details liefert. Es machte im Test schlichtweg Spaß, mit der Maus weit entfernte Bereich heran zu zoomen oder die Nachtsicht auf die Probe zu stellen.

Auch die Verbindung mit der App ist einfach möglich gewesen, das iPhone 6 im Test baut zügig eine Verbindung auf, das Bild sieht auf dem Display sehr gut aus.

Fazit: „Für deutlich unter 300 Euro erhält man hier eine vollwertige und professionelle IP-Überwachungskamera mit Schwenken, Neigen und Zoom.“

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Hält doppelt besser?

Outdoor WLAN Kamera

Was gleich ins Auge fällt ist klar: Die doppelte WLAN-Antenne sieht man doch eher selten bei IP-Überwachungskameras. Was erst auf dem Blick in die technischen Daten auffällt ist die hohe Videoauflösung von 2512 x 1520 Pixeln – die bei vollen 25 FPS übertragen werden.

Ein Ruckeln kann also maximal von schlechter Bandbreite herrühren, aber nicht von der Technik der WLAN-IP-Kamera. Aber was ist denn nun mit den zwei Antennen? Wir haben es getestet und hatten in äußeren Räumlichkeiten, aber auch im Außenbereich immer eine stabile Übertragung zum WLAN-Router. Das ist nicht selbstverständlich, das Konzept der zwei WLAN-Antennen scheint aufzugehen. Da die 4-MP-Videoauflösung hohe Datenmengen produziert, ist WLAN Stablität natürlich enorm wichtig.

Die Stromversorgung kann per Netzteil oder POE erfolgen, das ist schon ungewöhnlich, die meisten Hersteller setzen entweder auf POE oder WLAN, hier erhält man beides. Das ermöglicht einem auch später noch die freie Auswahl bei der Montage.

Die Nachtsicht ist mit 30 Metern nicht unbedingt ein Ausreißer im Test nach oben. Aber viel Wert ist es schonmal, dass diese 30 Meter wirklich von unseren Testern bestätigt werden konnten.

Eher selten ist die Möglichkeit auf MicroSD zu sichern, diese Outdoor-WLAN-Kamera kommt sogar mit einer Speicherkarte im Lieferumfang, so dass man sofort loslegen kann. Für professionelle Videoüberwachung kein Muss, aber sicher eine willkommene Ergänzung.

Fazit: Zwei Antennen sind eine interessante Idee, die Wirkung zeigt. Vielleicht werden sich andere Hersteller eine Scheibe davon abschneiden. Bis dahin eine klare Empfehlung für diese 4-Megapixel-WLAN-IP-Kamera.

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Schon fast unglaublich günstige 4 MP PTZ-Überwachungskamera mit WLAN

PTZ Schwenk- und Neigekamera

Bei günstigen Produkten sind wir als Tester immer skeptisch. Das Motto „wer billig kauft, kauft zweimal“ kann man gar nicht oft genug betonen. Wo also liegt der Haken, wenn man für 150 Euro nicht nur eine Full-HD-WLAN-Kamera bekommt, sondern diese auch noch Schwenken, Neigen und Zoomen kann?

Die gute Nachricht ist: Gespart wurde nicht bei der Bildqualität. Das Videobild ist bei Tag und Nacht überzeugend. An der Materialwahl merkt man aber schon, dass für den günstigen Preis viel Kunststoff verarbeitet wurde, wo man sonst Metall erhält. Da die Kamera aber dennoch outdoorgeeignet ist, werden viele User bei diesem Preis wohlwollend drüber hinwegsehen.

Das Schwenken und Neigen funktioniert einwandfrei, ist aber im Vergleich zu anderen Kameras mit maximal 255° Schwenken und 45° Neigen schon eingeschränkt. Nicht eingeschänkt ist die Software, so dass die PTZ-Überwachungskamera WLAN automatisch Routen abfahren kann und so problemlos mehrere statische Netzwerkkameras ersetzt. Das ist in der Preisklasse nicht selbstverständlich.

Fazit: Die Empfehlung für alle, die trotz schmalen Budget nicht auf Schwenken, Neigen und Zoomen verzichten wollen.
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Abschließender Kommentar zum Test

Der IP-Kamera-Test hat gezeigt, dass man längst nicht mehr tausende Euros ausgeben muss, um leistungsstarke WLAN-Überwachungskameras zu erhalten. Ob nun Schwenken, Neigen und Zoomen oder eine leistungsstarke Nachtsicht, alles ist vertreten in unserem überzeugenden Teilnehmerfeld, wo auch die eine oder andere kleine Überwachungskamera punkten kann.

Wir hoffen der WLAN-Überwachungskamera-Test hat ihnen geholfen, Durchblick im großen und manchmal unübersichtlichen Markt der WLAN Kamera zu erhalten.

 


 

Es gibt noch mehr zu Lesen…

Bei Interesse an weiteren Tests, empfehlen wir unseren 3G/4G-Kameratest oder unseren ausgiebigen Test zum Thema Videoüberwachung-Set.

  

Netzwerkkamera Test und Vergleich 2018 – Unsere Top 7 Geräte

Unser großer Netzwerkkamera Test und Vergleich hat es in sich!

Es gibt zahlreiche Netzwerkkameras auf dem Markt. Schwierig ist es oft, den Modellen die Vor- und Nachteile anzusehen – und auch die Unterschiede zu erkennen. Deswegen haben wir im Test darauf Wert gelegt, auch möglichst unterschiedliche Formen der Netzwerkkamera zu testen, um aufzuzeigen, was alles möglich ist.

So finden sich unter den 7 bewerteten IP-Kameras z.B. große, schwenk- und neigbare Outdoor-Kameras mit Zoom ebenso wie Mini-WLAN-Kamera, mit Linsen die einen Durchmesser von weniger als zwei Millimeter haben.

Doch bevor wir in den Test einsteigen und Ihnen die Ergebnisse zeigen, muss eine wichtige Frage beantwortet werden:

Was kann eine Netzwerkkamera im Vergleich zu einer herkömmlichen Überwachungskamera?

Also im Grunde ist das ganz einfach: Eine Netzwerkkamera ist eine Überwachungskamera, die eigenständig mit einem bestehenden Netzwerk verbunden werden kann. Das geschieht per Ethernet-Kabel oder per WLAN, also ungefähr so, als würde man ein Notebook mit dem Netzwerk verbinden.

Der Vorteil ist dann, das jeder PC im Netzwerk auf das Videosignal zugreifen kann und auch Aufnahmen auf der PC-Festplatte möglich sind. Mehr noch: Fast jede IP-Kamera bietet Apps für Android und iOS an, so dass auch Smartphone- und Tabletnutzer das Kamerabild live ansehen können. Und das beste kommt jetzt: der Fernzugriff kann (wenn richtig konfiguriert) auch per Internet erfolgen.

Das bedeutet, dass man, wenn man ohnehin ein Netzwerk mit Internet-Anschluss hat, nicht viel mehr als ein paar Routereinstellungen tätigen muss, um z.B. aus dem Urlaub in Spanien zu prüfen, was im Unternehmen vor sich geht. Dieser Vorteil in Verbindung damit, dass man bestehende Infrastruktur nutzen kann ohne neue Investitionen zu tätigen, macht Netzwerkkameras sehr beliebt. So beliebt, dass analoge Kameras mehr und mehr verdrängt wurden.

Eine Netzwerk-Überwachungskamera mit Internet-Anschluss hat noch weitere Vorteile: je nach Modell können Sie bei Bewegungserkennung mit einer E-Mail gewarnt werden, so dass die IP-Kamera wie eine Art Alarmsystem funktioniert.

Nun genug der Einleitung, los geht es mit dem Netzwerkkamera-Test.

 


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Top-Leistung: Hohe Nachtsicht-Reichweite, MAC-Zugriff und 4K überzeugen

4K Überwachungskamera

Die 4K-Auflösung ist hier nicht nur ein Schlagwort. Die Auflösung ist extrem detailliert und hier macht digitaler Zoom mal wirklich Spaß, wenn man Gesichter in weiter Entfernung erkennen kann.

Die Netzwerkkamera überzeugt mit sehr guter Verarbeitung. Man hat, wenn man die Kamera in der Hand hat, wirklich das Gefühl, dass das Modell auch bei schlechtem Wetter nicht versagen wird. Bestätigt wird das durch den eingebauten Spritzwasserschutz mit IP66.

Die Nachtsicht ist ziemlich leistungsstark. Tatsächlich hat der Hersteller es geschafft, eine Sichtweite von bis zu 60 Metern zu ermöglichen. Dem Einsatz zur Überwachung von großen Geländen steht damit nichts mehr im Weg.

Der Zugriff ist in diesem Fall nicht nur per Internet Explorer und damit Windows PC möglich, sondern erstmals in unserer Testgeschichte auch per MAC. Dafür haben wir extra mal ein Macbook in unseren Testaufbau mit eingebunden, denn das wollten wir persönlich sehen. Siehe da, im Safari ist der Zugriff einwandfrei möglich.

Weitere Eigenschaften, die diese Kamera sehr stark machen, sind der Alarm bei Bewegungserkennung, der einfache Online-Zugriff durch P2P-Support oder die vielfältigen Anschlussmöglichkeiten, wie z.B. Audioausgang.

Fazit: Eine gelungene 4K Outdoor Überwachungskamera mit u.a. MAC-Zugriff, bis zu 60 Meter Nachtsicht, ONVIF-Support und eine tolle Benutzeroberfläche im Browserzugriff.

Klare Empfehlung! Besonders wenn man etwas sucht, das zukunftsfähig mit extrem hoher Auflösung ist.

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Flexibler Einsatz: Abgesetzte Minikamera an WLAN-Modul

WLAN Minikamera mit FTP

Kleiner noch als unser erster Testkandidat, ist die Mini WLAN Kamera sicher nicht für jeden geeignet, aber kann dafür Einsatzmöglichkeiten bieten, für die viele andere Modelle ungeeignet wären.

Im Grunde besteht das Modell aus zwei Teilen. Der Mini-Kamera und dem WLAN-Netzwerk-Modul. Per 10-Meter langem Kabel sind die beiden verbunden, so dass die Minikamera also auch dort eingesetzt werden kann, wo sehr wenig Platz ist und das WLAN-Modul in bis zu 10 Metern Entfernung einen Platz findet.

Während mittlerweile viele IP-Kameras auch Videomaterial auf MicroSD-Karte sichern können, scheitern viele Geräte an der „magischen“ 32 GB Grenze. Nicht so diese Netzwerkkamera: bis zu 128 GB sind möglich. Da kann man wirklich ernsthaft darauf verzichten Festplatte in PC oder NVR mitlaufen zu lassen. Videoaufnahmen erfolgen entweder dauerhaft, zeitplangesteuert oder bewegungsaktiviert, wodurch im Grunde alle Einsatzbereiche abgedeckt werden.

Darüber hinaus ist natürlich auch die Aufzeichnung auf dem PC möglich, auch die Datenübertragung per FTP oder auf einen NAS-Server funktioniert ausgezeichnet. Alle Funktionen lassen sich einfach im Browser festlegen. Von Motion Detection bis zum regelmäßigen Upload von E-Mails ist alles mit wenigen Klicks eingestellt und gut erklärt.

Die Bewegungserkennung punktet im Übrigen mit bis zu vier Bereichen, die man individuell in der Größe und Empfindlichkeit anpassen kann. Auch das bietet wieder unzählige Einsatzoptionen.

Die Stromversorgung erfolgt per Netzteil, kann aber auch über eine 12V-Powerbank für den mobilen Einsatz realisiert werden. Wer lieber mit Tablet und Smartphone statt mit PC zugreift, der findet kostenlose Apps bei Android und iOS im Market und kann sogar ohne, dass die Netzwerkkamera mit einem Router verbunden wird, auf diese zugreifen. Dafür baut die IP-Kamera ein eigenes Funknetzwerk auf.

Fazit: Es gibt eigentlich wenig, was man vermissen kann, an der IP-Überwachungskamera. Einschränkungen sind natürlich die fehlende Nachtsicht und das das Gerät nur für den Innenbereich einzusetzen ist. Ansonsten ist es für alle, die kleinere Lösungen suchen, ideal geeignet. Auch weil man auf riesige 128GB MicroSD aufzeichnen kann und sich so externe Aufnahmegeräte spart. Im Online-Shop haben wir die Netzwerkkamera bereits für unter 300 Euro gesehen.

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Das Multitalent: Schwenken, Neigen, Zoomen, WLAN, wetterfest

WLAN PTZ Kamera

Schwenken, Neigen, Zoomen, Full HD und sehr weite Nachtsicht für unter 300 Euro. Kann das gut gehen? Tatsächlich! Die sehr hochwertige IP-Kamera überzeugt im Test. Das Schwenken und Neigen per Mausklick geht schnell und macht Spaß und die 30 Meter angegebene Reichweite können die IR LEDs in unserem Testumfeld gut ausleuchten. Wer also große Außenbereiche sichern will, findet in der wetterfesten Netzwerkkamera sein optimales Werkzeug.

Außerdem kann man wichtige Bereich heranzoomen und Details so gut vergrößern. Wie bei den anderen Netzwerkkameras auch, steht in diesem Fall ebenfalls eine App für Android und eine für iOS zur Verfügung. Die Apps ermöglichen den Livezugriff via Netzwerk oder auch weltweit online.

Getestet haben wir das wetterfeste Gehäuse auf Regen, Hitze und Kälte, nichts davon konnte die Funktion trüben. Einem Außeneinsatz steht also nichts im Weg. Per Browser erfolgt am PC der komfortable Zugriff, Video- und Fotoaufnahmen am PC sind problemlos möglich, Videoaufzeichnung dabei auch per Bewegungserkennung.

Die Netzwerkkamera kann neben dem Ethernet-Anschluss auch kabellos per WLAN mit dem Router verbunden werden. Das ist grade bei Montagen im Außenbereich wichtig, wo man nicht immer so einfach Netzwerkkabel hin verlegen kann.

Unsere Test-Netzwerkrekorder haben die IP-Kamera sofort erkannt, was für eine einwandfrei eingebundene ONVIF-Funktion spricht.

Fazit: Mit bis zu dreizig Metern Nachtsicht und der Möglichkeit zur vollautomatischen Bewegung lassen sich viele große Außenbereiche problemlos absichern, dank WLAN ist die Einbindung auch kabellos problemlos möglich. Das robuste Gehäuse verspricht eine lange Lebensdauer.

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Kleiner geht’s nicht: Miniatur WLAN Kamera zum Selbstbau

Miniatur WLAN Kamera

Jetzt kommen wir zum kleinsten Teilnehmer im Feld. Wie schon eingangs eingedeutet, sollen alle Einsatzbereiche mit dem Test abgedeckt werden, so dass möglichst unterschiedliche Modelle gezeigt werden, die in ihrer Klasse alle sehr gute Leistungen bieten.

So auch diese Mini WLAN Kamera. Das Gerät verfügt über einen intergrierten Akku und einen MicroSD-Karten-Slot zur Aufzeichnung. Der Kamerakopf ist grade einmal 7 x 7 mm groß, die Linse hat einen Durchmesser von nur einem Millimeter. Überall dort, wo andere IP-Kamera zu groß wären, gilt bei diesem Modell die Ausrede nicht mehr. Videoaufnahmen werden mit 1280 x 720 Pixeln erstellt und zeigen trotz der geringen Kameragröße eine sehr brauchbare Qualität.

Die Videoübertragung per WLAN findet leider nur mit 640 x 480 Pixeln statt. Dies ist dem Vorteil geschuldet, dass die Übertragung sehr flott und verzögerungsfrei geschieht. Das ist in vielen Fällen wichtiger, als ein hochauflösendes Livebild. Auf der Speicherkarte findet man dann später ohnehin die detaillreichen HD-Aufnahmen.

Die IP-Kamera unterstützt keine Verbindung mit dem Router, kann also nicht ins Internet übertragen. Doch das ist bewusst so konzipiert. Es geht hier darum, eine WLAN-Kamera zu haben, die direkt auf ein Tablet oder Smartphone überträgt, wie man es z.B. auch von Drohnenkameras kennt.

Die Videoaufnahme auf MicroSD-Karte erfolgt per Taste am Gerät, kann aber auch via App gestartet werden. Zusätzlich ist eine Videospeicherung direkt auf dem Tablet oder Smartphone möglich, allerdings nur in der niedrigeren Auflösung.

Bedingt durch die geringe Größe ist die Stromversorgung per internem Akku nur ca. 120 Minuten lang möglich. Es ist aber mit Powerbanks möglich, diese Laufzeit zu erhöhen, wenn man den Platz für die Zusatzakkus hat.

Fazit: Die Mini-WLAN-Kamera ist für ihren Einsatzbereich optimal. Zuverlässige WLAN-Übertragung, Videoaufzeichnung in HD und modular erweiterbare Akkulaufzeit. Wenn es wirklich klein sein soll, wählen Sie dieses Modell. Interessant wäre noch eine Übertragung ins Internet, bei einem Preis von unter 200 Euro ist das aber nicht unbedingt zu verlangen gewesen.

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Günstiger Allrounder: 4MP WLAN Kamera mit 90° Weitwinkel

Mini WLAN Überwachungskamera

Längst sind nicht nur Full HD Kameras, sondern auch 4 MP IP-Kameras auch für das untere und mittlere Budget erhältlich. Eine höhere Auflösung als Full HD ist vor allem sinnvoll, um Details digital vergrößern zu können, aber auch auf modernen ultrahochauflösenden Monitoren. Die hier getestete IP-Kamera liefert ein klares Bild und das für deutlich weniger als 150 Euro – zu erwarten war das so sicher nicht.

Per ONVIF lies sich die IP-Kamera einfach mit unseren Test-Netzwerkrekordern verbinden, aber auch die mitgelieferte Software und das Webinterface sind einfach zu bedienen, vor allem wenn man schon einmal mit IP-Kameras in Kontakt war.

Die 4MP-Netzwerkkamera erlaubt eine Sichtweite im Dunkeln von 30 Metern, bei unserem Test wurde dies erreicht. Sinnvolle Option ist der E-Mail-Alarm bei Bewegungserkennung, wenn die IP-Kamera mit dem Internet verbunden ist, kann man sich so weltweit benachrichtigen lassen.

Das Gehäuse ist wetterfest, doch bietet sich die 4-MP-Kamera durch ihre geringen Abmessungen sicherlich auch für Innenbereich an.

Fazit: 4 Megapixel weit unter 200 Euro – das kann tatsächlich funktionieren, wie der Test zeigt. Natürlich sind noch keine riesigen Sprünge im Vergleich zu Profi Full HD Kameras zu erwarten, aber man kann den Schritt in die neue Zeit der ultrahochauflösenden Überwachungskameras bedenkenlos wagen.

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Top Preis-Leistung: Für den Einstieg in den PTZ-Bereich

PTZ Schwenk- und Neigekamera

Schwenken, Neigen, Zoomen: Das ist oft gewünscht, aber oft auch kostspielig. Wo man normalerweise erst um die 300 Euro taugliche Kameras bekommt, schickt der Hersteller sich an, PTZ für jeden erschwinglich zu machen. Mit unter 200 Euro Marktpreis bekommt man hier einen guten Kompromiss. Das Schwenken ist um 255° möglich, was in aller Regel ausreicht, denn nur selten benötigt man die sonst angebotenen 360°.

Die Halterung ist leider nur aus Kunststoff, das ist sicherlich dem günstigen Preis geschuldet, aber wir haben die Netzwerkkamera sehr gründlich und ausdauernd getestet, Ermüdungserscheinungen konnten dabei nicht festgestellt werden.

Praktisch dagegen ist die Cruise-Funktion: Mehrere Punkte lassen sich einspeichern, die die Netzwerkkamera automatisch ansteuert. So kann man einen großen Bereich problemlos sichern. Die Full HD Auflösung liefert ein klares Bild, wie man im Testvideo sehen kann.

Die Nachtsichtangabe des Herstellers mit 25 Metern konnten wir im Test bestätigen.

Fazit: Für den geringen Preis lohnt es sich kaum, auf Schwenken, Neigen und Zoomen zu verzichten. Selbst wenn man glaubt, die Funktionen aktuell nicht zu benötigen, irgendwann kommt sicher der Tag, wo man sich freut, sich für die PTZ-Kamera entschieden zu haben.

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Alles im Blick behalten: 360° Panorama-Netzwerkkamera

360° WLAN Kamera

Zum Abschluss des Tests noch eine Netzwerkkamera mit einem entscheidenden Vorteil gegenüber anderen Modellen: die 360° Rundumsicht. An der Decke montiert kann so lückenlos in alle Richtungen gleichzeitig gesehen werden und natürlich ist auch die Videoaufzeichnung am PC möglich. Per LAN oder auch kabellos per WLAN wird die Netzwerk-Überwachungskamera mit dem Router verbunden, so dass jeder Computer im Netzwerk darauf zugreifen kann. Auch der Internetzugriff ist möglich.

Punkten kann diese 360° Überwachungskamera mit einer ultrahochauflösenden 4K Auflösung, die Panorama-Videos mit satten 9 MP (3075 x 3075 Pixel) erzeugt.

Zudem ist eine kostenlose App für Android und iOS dabei, außerdem kann auf Videomaterial auf MicroSD-Karte gesichert werden, die sogar bis zu 64 GB groß sein kann.

Die umfassende Umsicht erspart das Einrichten von mehreren Kameras für einen Raum und sorgt dafür, dass keine toten Winkel mehr vorhanden sind. Natürlich ist das Bild durch die Fischaugenlinse an einigen Stellen etwas verzerrt, aber für eine komplette Übersicht, an der sich kein Einbrecher vorbeischleichen kann, ist die 360°Überwachungskamera die erste Wahl.

Die Nachtsicht reicht bis zu 20 Meter in alle Richtungen, so dass auch große Räume in Dunkeln gesichert werden können. Der Test bestätigt den Wert des Herstellers, dass bis zu 400m² gesichert werden können. Dies hängt natürlich immer davon ab, wie der Raum aufgeteilt ist und auch von der Deckenhöhe.

Fazit: Zur lückenlosen Überwachung eines Raumes ist die 360°-WLAN-Kamera optimal. Eindringlinge können sich nicht in einem toten Winkel bewegen, wie es bei anderen Netzwerkkameras möglich ist.

Hier finden Sie weitere Details und aktuelle Preise der Netzwerkkamera

 


Abschluss zum Netzwerkkamera Test

Unser Netzwerkkamera Test versucht ein möglichst breites Umfeld an Kameras abzudecken. Statt also 10 IP-Kameras vom Typ 360° vorzustellen, wollten wir lieber verschiedene Geräte für unterschiedliche Ansprüche präsentieren. Wir hoffen, dass es ihnen nun leichter fällt, das passende Modell zu erwerben.

WLAN-IP-Kamera mit PTZ-Steuerung

Wenn Sie eine wetterfeste Kamera mit allen wichtigen Funktionen suchen, kann eine PTZ-IP-Kamera genau das richtige für Sie sein. Diese schwenk- und neigbaren Kameras bieten die Möglichkeit des Schwenkens und Neigens, um auch entlegene Winkel zu filmen. Wenn die Kamera auf das Areal abgestimmt wurde, können Sie mehrere normale IP-Kameras mit einer solchen ersetzen. Durch den Zoom und die Erstellung von Kamerafahrten können auch große Höfe videoüberwacht werden. Die starke Nachtsicht und das robuste Gehäuse bieten eine solide Basis für die Überwachung unter freiem Himmel.

 


Tipp: Sie können die IP-WLAN-Kamera im IP-Kamera-Shop bestellen.


 

IP-Kamera in alle Richtungen neigen

Die effektive Außenüberwachung wird mit der IP-Kamera mit Nachtsicht durch die Schwenk- und Neigefunktion realisiert.

WLAN PTZ IP Überwachungskamera
WLAN PTZ IP Überwachungskamera

Die Kamera ist insgesamt um 355 Grad schwenk- und 90 Grad neigbar. Dadurch ergibt sich ein sehr großer Aktionsradius, der bei festen IP-Kameras nicht möglich ist. Durch das lichtstarke Objektiv mit großem Sensor können scharfe und tiefe Bilder aufgezeichnet werden, die sich von herkömmlichen Kameras abheben. Zudem ist die IP Cam zum Beispiel in Helligkeit und Kontrast verstellbar. Entsprechend sind Anpassungen des Kamerabildes möglich – auch über das Internet per Software.

Wetterfeste Netzwerkkamera mit starker Nachtsicht

In der Nacht spielt die Netzwerkkamera ihre Stärken durch eine Nachtsichtfunktion mit IR-LEDs aus. In Zusammenarbeit mit dem IR-Filter ergeben sich sehr gut erkennbare Bilder auch in völliger Dunkelheit. Auch die Bewegungsaktivierung funktioniert am Tag wie in der Nacht vollkommen zuverlässig, da auch sie durch einen Infrarot-Sensor statt nur über das Videobild realisiert wurde. In der Nacht ergibt sich eine Reichweite von bis zu 60 Metern, was in dieser Preisklasse ein Highlight ist.
Das Gehäuse der Kamera ist robust und bietet auch bei Regen und Schnee ausreichend Schutz vor Wassereintritt. Zudem ist die Kameralinse so angebracht, dass sie durch herabfallenden Regen nur schwer getroffen werden kann.

 


Tipp: Sie können weitere IP-Kameras im Netzwerkkamera-Shop erwerben.


 

LAN, WLAN, P2P, DDNS – alles ist möglich

Die Verbindung der IP-Überwachungskamera wird per LAN oder WLAN hergestellt. Die WLAN-Verbindung kann auch für die P2P-Verbindung genutzt werden. In diesem Fall ist kein Router und kein Internetzugang nötig, um die PTZ-IP-Kamera mit dem Smartphone oder dem Computer zu verbinden. Wenn die weltweite Steuerung der Videoüberwachung mit Nachtsicht wichtig ist, kann die Kamera selbstverständlich auch über das Internet per Smartphone-App oder PC-Software erreicht werden. Eine DDNS-Funktion ist ebenso möglich wie der Versand von Alarm-Mitteilungen per E-Mail. Damit ist der Benutzer weltweit über alle Vorgänge um die Überwachungskamera herum informiert. Außerdem kann die Kamera auch über das Internet eingestellt werden. Für diese Art der Nutzung benötigen Sie einen Router mit Internetzugang, auf den die WLAN-IP-Kamera mit PTZ-Steuerung zugreifen kann.

Verwendung der Netzwerkkamera per Handy und PC

Bei der Netzwerk-IP-Kamera stehen Computersoftware und Smartphone-App zur Verfügung. Individuelle Einstellungen können so auch über das Internet vorgenommen werden.

Direkter oder weltweiter Zugriff: Durch die Smartphone- und Computer-Überwachungssoftware kann der Benutzer jederzeit auf die IP-Camera zugreifen.
Direkter oder weltweiter Zugriff: Durch die Smartphone- und Computer-Überwachungssoftware kann der Benutzer jederzeit auf die IP-Camera zugreifen.

Zudem können Aufnahmen angesehen, bearbeitet und gelöscht werden. Die Ansicht des Live-Videobilds versteht sich von selbst. Hier können Sie auch die Bewegungsaktivierung einstellen, mit der die Bewegungen vor der Kamera durch einen IR-Sensor selbstständig erkannt werden. Außerdem ist es möglich, einen Aufnahmestundenplan festzulegen, um zum Beispiel erst nach Feierabend bewegungsaktivierte Aufnahmen zu machen. Alarm-Einstellungen und -Verbindungen sind hier ebenfalls möglich. So lassen Sie sich zum Beispiel einen Snapshot von der Überwachungskamera mit Nachtsicht an Ihr E-Mail-Postfach schicken oder aktivieren eine externe Sirene.
Die Anschlussmöglichkeiten sind vielseitig. Einerseits haben Sie die Möglichkeit die IP Camera per WLAN mit dem Router Ihres Netzwerkes zu verbinden, andererseits können Sie auch eine drahtlose P2P-Verbindung mit einem Smartphone oder PC herstellen. Bei letzterer Verbindungsart können Sie die IP-Kamera ohne Router oder Internet nutzen. Die Geräte müssen sich nur in Reichweite voneinander befinden.

Je nach Bedarf zwischen WLAN oder LAN wählen

Wenn Sie auf eine Netzwerkverbindung wert legen, kann die WLAN-Camera auch per WLAN oder LAN direkt mit dem Router verbunden werden. Auf diese Weise lassen sich unzählige Kameras mit Ihrem Netzwerk verbinden und können mit Überwachungssoftware verwaltet werden. Zudem ist auch eine Internetverbindung möglich, sodass ein weltweiter Zugriff auf die IP-WLAN-Kamera jederzeit gewährleistet ist. Alle Einstellungen können auf diese Weise auch aus der Ferne vorgenommen werden. Außerdem sehen Sie das Livebild und die Aufnahmen der Kamera.
Je nachdem, wie die Aufstellung der Nachtsicht-IP-Kamera erfolgen soll, haben LAN und WLAN gewisse Vorteile. Während Sie bei einer WLAN-Verbindung keine Netzwerkkabel ziehen müssen und lediglich einen Stromanschluss für das Netzteil der PTZ-Kamera (wetterfeste Akkulösungen gibt es bei ALONMA auf Anfrage) benötigen, werden per LAN höhere Übertragungsraten möglich. Das empfiehlt sich besonders dann, wenn Sie in höchster Qualität aufnehmen möchten und flüssige Bilder mit 25fps benötigen.

Für den Fernzugriff ist die Unterstützung für DynDNS sehr sinnvoll. Sie können hier über einen Nameserver direkt auf die IP-Kamera zugreifen. Ein Account ist kostenlos, sodass Ihnen für den weltweiten Zugriff auf die IP Cam per DynDNS keine weiteren Kosten entstehen.

Innenüberwachung mit einer kleinen Überwachungskamera

Die Bewegung erkennen, die Aufnahme starten und Bilder weltweit übertragen – das war die Maßgabe für die neue Mini IP-Kamera von ALONMA. Die winzige WLAN-Überwachungskamera kann aber nicht nur mit den üblichen Standards punkten, sondern bietet darüber hinaus Vorteile, die für eine Netzwerkkamera in dieser Größe unüblich sind: Dazu gehört zum Beispiel ein Nachtsichtmodul mit 8 IR-LEDs und ein dazugehöriger IR-Filter für gut erkennbare Bilder in völliger Dunkelheit. Features, die andere Geräte derzeit noch vermissen lassen.


Tipp: Sie können die IP-Cam mit WLAN und Nachtsicht im Überwachungskamera-Shop bestellen.


Platzsparend und mit vielen Funktionen: Die WLAN-Minikamera kommt mit Nachtsichtfunktion, WLAN und wechselbaren Kameraköpfen.
Platzsparend und mit vielen Funktionen: Die WLAN-Minikamera kommt mit Nachtsichtfunktion, WLAN und wechselbaren Kameraköpfen.

Hohe Zuverlässigkeit und Kompatibilität spielen bei IP-Kameras eine wichtige Rolle, weil der Betrachter oft mehrere hundert Kilometer weit weg ist und sich auf die Technik verlassen muss, wenn sie einmal eingerichtet ist. Gerade deshalb wurden bei der kleinen Internet-Kamera keine Experimente gemacht, sondern Komponenten eingebaut, die sich in der Vergangenheit bewährt haben. Die Internet-Kamera verfügt über umfangreiche Funktionen und bietet technische Möglichkeiten, die jederzeit erweitert werden können. So können bezüglich der Stromversorgung Sonderlösungen mit LiPo-Akkus durch ALONMA geliefert werden, die besonders hohe Laufzeiten der Mini-Überwachungskamera mit Bewegungsmelder und Nachtsicht versprechen.

Variables Überwachungskamera-Set im Miniformat

Das Hauptmodul besteht aus einer Platine, auf der sich auch das WLAN-Modul befindet. Das Kameramodul wird mit der Platine direkt verbunden, ebenso wie ein externes Mikrofon. An der Platine der Mini-IP-Kamera mit Nachtsicht besteht zudem die Möglichkeit, die IR-Beleuchtung ein und aus zu schalten. Die Stromversorgung kann frei gewählt werden und entweder über ein 12V-DC-Netzteil erfolgen oder über einen Akku mit 3.7 Volt. Dementsprechend können Sie je nach Wahl zum Beispiel leistungsstarke LiPo-Akkus an das Minikamera-Modul anschließen und hohe mobile Laufzeiten mit der kleinen WLAN-Überwachungskamera erzielen. Die Speicherkarte wird einfach in einen dafür vorgesehenen Steckplatz eingeschoben. Eine Verbindung mit dem PC ist über einen USB-Port möglich.

Verschiedene Kombinationen von Pinhole-Objektiven an der Minikamera

Es ist außerdem möglich, die Micro-Überwachungskamera mit verschiedenen kleinen Pinhole-Objektiven ja nach Wunsch zu bestellen. Diese messen in der größten Ausführung nur 32x32mm inklusive Platine. Kleinere Kameraköpfe sind ebenso lieferbar, um die Nachtsicht-IP-Kamera noch kompakter einsetzen zu können. In jedes Kameraobjektiv ist ein 940nm IR-Filter eingesetzt. Durch diesen können Sie bei Einsatz einer zusätzlichen Infrarot-Beleuchtung eine sehr gute und flexible Nachtsicht erzielen. Im Lieferumfang ist bereits ein Nachtsichtmodul mit 8 IR-LEDs enthalten. Diese glimmen nicht und ermöglichen daher eine für Außenstehende nicht sichtbare Nachtsichtfunktion der Minikamera mit Bewegungsmelder.

Einstellung per Fernbedienung, App und Überwachungskamera-Software

Software für die Überwachungskamera. Auch als App für Android und iPhone verfügbar.
Software für die Überwachungskamera. Auch als App für Android und iPhone verfügbar.

Besonders praktisch ist die Möglichkeit, die Minikamera mit WLAN-Modul per IR-Fernbedienung zu steuern. Über das leicht verständliche Konfigurationsmenü der Mini-Internetkamera haben Sie die Möglichkeit, die grundsätzlichen Einstellungen per Knopfdruck vorzunehmen. Hier kann auch das PIR eingestellt werden, das die Bewegungserkennung tagsüber und in der Nacht mit IR-Nachtsichtbeleuchtung ermöglicht, sowie die Kameraqualität oder die Organisation des Speicherplatzes. Auch die Funktion des Bewegungsmelders kann hier genauer festgelegt werden, um die bewegungsaktivierte Aufnahme einzustellen. Das Abspielen und Verwalten von Videodateien und Fotos per Snapshot-Funktion, die mit der Netzwerk-IP-Kamera aufgenommen wurden ist von hier aus ebenfalls möglich. Interessant für die WLAN-Videoüberwachung machen das kompakte Überwachungsgerät zum Beispiel der Speicher von bis zu 32GB auf MicroSD-Karte, sowie die H264-Komprimierung mit zahlreichen Einstellungsvarianten.

Durch die zahlreichen Videoeinstellungsmöglichkeiten können kompromisslos Langzeit-Videoaufnahmen oder qualitativ besonders hochwertige Aufnahmen gemacht werden. Die Auflösung der Mini-IP-Kamera beträgt in jeder Einstellung 720p, sodass sich scharfe Bilder auch bei geringeren Qualitätseinstellungen realisieren lassen.

Die Überwachungskamera mit Speicher genügt damit höchsten Ansprüche an die Videoqualität sowie den Wunsch nach Speicher schonenden Aufnahmen für die Langzeit-Videoüberwachung. Durch die Qualitätsanpassungen ist auch eine Übertragung über Internet möglich. Jederzeit kann der Benutzer per Computer oder Smartphone auf die Nachtsicht-Überwachungskamera zugreifen und sie sogar steuern. Das Vornehmen von Einstellungen ist ebenfalls aus der Ferne möglich, sodass nach einmaliger Installation nach Belieben auch Änderungen am Setup der WLAN-IP-Kamera vorgenommen werden können.

Fernsteuerung der Mini-Überwachungskamera weltweit über das Internet

WLAN_IP_Kamera_ÜberwachungssoftwareDie mitgelieferte Software für Computer und Smartphone hat sich bei vielen der Geräte von ALONMA bereits bewährt und bietet umfangreiche Funktion für die verschiedensten Arten von Netzwerkkameras. Der Zugriff kann sowohl per P2P erfolgen (WLAN-Kamera ohne Router benutzen) oder weltweit, wenn die Internet-Kamera über einen Internetzugriff per Netzwerk verfügt. Mit der Software, die auch für Smartphones wie Android-Phones oder iPhone geeignet ist, können Sie aus der Ferne live das Videobild der Kamera betrachten (Remote View) und sich auch Fotos ansehen, die mit der WLAN-Camera aufgezeichnet wurden. Die Installation ist sehr einfach gestaltet, sodass Sie zum Beispiel nur mit Ihrem Handy den QR-Code auf der Kamerabox scannen müssen und die Daten vollautomatisch in die Software für den weltweiten Zugriff auf die kleine Nachtsicht-IP-Kamera eingetragen werden.

Zudem ist es möglich, sich Videodateien online weltweit anzusehen und diese auch zu beschneiden und auf dem Computer oder dem Handy abzuspeichern. Zusätzlich können auf diese Weise auch umfangreiche Einstellungen an der IP-Überwachungskamera mit Pinhole-Objektiv vorgenommen werden, die zum Beispiel die Auflösung, die Bitrate oder den Speichermodus betreffen. Als hilfreiches Tool werden Ihnen im Videobildschirm zum Beispiel auch der Status der Stromversorgung (z.B. Akkulaufzeit) oder die verbleibende Speicherzeit auf der eingesteckten SD-Karte in der Überwachungskamera mit Speicher angezeigt. So können Sie auch aus der Ferne leicht einschätzen, ob in nächster Zeit ein Wechsel der Speicherkarte oder des Akkus notwendig ist.


Tipp: Sie können weitere WLAN-Überwachungskameras im Sicherheitstechnik-Shop kaufen.


Indoor-Kamera mit großem Funktionsumfang

Mit den eingebrachten Funktionen eignet sich die IP-Cam sehr gut, um eine Indoor-Überwachung mit einer kleinen Kamera zu realisieren. Der Vorteil des platzsparenden Moduls ist eindeutig die Möglichkeit des flexiblen Einsatzes als Nachtsicht-Videoüberwachung. Mit der mitgelieferten Nachtsicht-Beleuchtung ist es problemlos möglich, in kleineren Räumen bei absoluter Dunkelheit zu filmen. Dass die Minikamera WLAN unterstützt, führt zudem zu flexiblen Montagemöglichkeiten und weiterführenden Funktionen, die weltweit verwendet und gesteuert werden können.
Per Smartphone-Überwachungs-App und Überwachungssoftware für den PC ergibt sich die Möglichkeit, die Überwachungskamera mit Bewegungsmelder weltweit zu steuern und auf die aufgenommenen Videos und Bilder zuzugreifen, sofern das Überwachungskamera-Set in ein Netzwerk mit Internetverbindung integriert wird. Selbst wenn kein Router vorhanden ist, kann die Kamera von einem Computer aus der Nähe leicht verwendet werden. Durch die Verwendung von WLAN-Übertragungstechnik anstatt von Funk kann die Mini-Überwachungskamera nur schwer abgehört werden und bietet somit eine erhöhte Sicherheit für die aufgezeichneten Daten.

Ueberwachungssoftware IP-Kamera

Tarnbare Mini-IP-Outdoorkamera

Für die Überwachung im Außenbereich kommen mehrere Möglichkeiten in Frage, wie Sie einen Schutz von Immobilien gewährleisten können. Einerseits ist es in manchen Fällen alleine schon hilfreich, mit Kameradummies zu arbeiten, in anderen Fällen lohnt eine offen sichtbare Überwachungskamera mit Aufzeichnung. Hier lohnen sich auch IP-Kameras, die leicht zu installieren und über das bestehende Netzwerk zu bedienen sind. Wenn die Überwachung jedoch unsichtbar erfolgen soll, um zum Beispiel Vandalismus-Schäden vorzubeugen, sind Sie mit einer Mini-IP-Kamera gut beraten, wie wir sie hier vorstellen.

 

Hier kaufen: Mini WLAN Kamera mit wasserdichtem Gehäuse.

 

Verdeckte Videoüberwachung IP
IP-Spycam: Eine IP-Minikamera ermöglicht die verdeckte Überwachung von Grundstücken und Firmengeländen.

IP-Spycam mit Nachtsicht und Full HD

Eine kleine IP-Kamera, die auch getarnt installiert werden kann, eignet sich zur verdeckten Überwachung sehr gut. Die hier vorgestellte liefert Bilder und Videos in HD und kann auch in der Nacht mit einer Reichweite von 10 Metern aufnehmen. Die kleine Nachtsichtkamera nimmt auch bei sehr dunklen Umgebungen ab 0,1 Lux brauchbares Material auf und überträgt es direkt in das LAN. Die IP-Spycam ist keine WLAN-Kamera sondern überträgt direkt über ein RJ45-Netzwerkkabel alle Daten an Ihren Router.

Netzwerkkamera über das Internet aufrufen

Da sie durch den Router mit dem Internet verbunden ist, können Sie auch von außen über einen anderen Computer, der über eine Internetverbindung verfügt oder per Smartphone-App wie Android oder iPhone auf die Kamera zugreifen und diese steuern.

Fernzugriff auf IP Kamera per Smartphone
IP-Kamera mit App: Computer und Smartphones wurden mit CMS-Software und App berücksichtigt.

Mit dem LiveView können Sie live sehen, was sich vor der Kamera gerade abspielt. Die ONVIF-kompatible Kamera macht die Zusammenarbeit mit anderen Geräten im Netzwerk zudem sehr einfach und stabil.

Netzwerk-Spionagekamera mit umfangreicher Software

Die IP-Spycam kann über die CMS-Software gesteuert Bewegungen erkennen, fehlende Objekte erkennen oder sich bewegende Objekte verfolgen. Dadurch können Sie in der Software spezielle Objekte festlegen, die aus einem bestimmten Bereich nicht entfernt werden dürfen.

Ueberwachungssoftware IP-Kamera
Umfangreich und einfach: Mit der CMS-Überwachungssoftware können Sie mehrere Kameras gleichzeitig steuern und verfügen über die umfangreichen Funktionen.

Werden diese aus dem Bild entfernt, kann eine E-Mail an Sie versendet oder eine Log-Aufnahme gemacht werden. Sie bleiben so immer am aktuellen Geschehen beteiligt. Der Fernzugriff kann statt über die Software auch über einen DDNS-Server erfolgen.

Die Minikamera wetterfest machen

Der Einbau in ein wasserdichtes Gehäuse ist bei der Outdoor-Minikamera möglich, um auch schlechten Witterungen zu trotzen. Mit möglichen Betriebstemperaturen von -20 bis +60 Grad Celsius ist die Kamera auch für extreme Witterungen geeignet. Direkte Sonneneinstrahlung ist in westlichen Ländern kein Problem.
Durch das dunkle Gehäuse in schwarze ist die Kamera im Dunkeln zudem nur sehr schwer ausgemachen. Wenn Sie die Nachtsicht-Überwachungskamera zudem noch tarnen, ist es für einen Einbrecher unmöglich, diese zu erkennen. Entsprechend kann die Outdoor-Minikamera als Notfall-Kamera fungieren. Wenn alle anderen Kameras erkannt und außer Gefecht gesetzt wurden – zum Beispiel durch WLAN-Störsender – bleibt Ihre Minikamera immernoch im Netz und nimmt weiter auf.

Wie richte ich eine IP-Netzwerkkamera ein?

Wenn Sie sich eine Netzwerkkamera gekauft haben und eine solche noch nie selbst eingerichtet haben, sehen Sie sich vor Problemen, die an sich nicht bestehen. Die Einrichtung von IP-Kameras ist durch das einfache System und gute Software, die heute bei Überwachungskameras mitgeliefert wird, sehr leicht durchzuführen.

Erst einmal schließen Sie die WLAN- oder LAN-Kamera per Netzwerkkabel direkt an Ihren Router an. Das tun Sie auch bei WLAN-Überwachungskameras, weil Sie das WLAN erst einrichten müssen, um es nutzen zu können. Bei den Produkten ist eine Software beigelegt, die in den meisten Fällen „IP Setup“, „IP Finder“ oder einen ähnlichen Namen trägt. Wenn Sie sich unsicher sind, welches Programm Sie starten sollen, halten Sie sich an die Gebrauchsanleitung, die Ihrem Gerät beiliegt.

Sollten Sie kein Programm haben, kann es sein, dass die Kamera schon von Ihrem Router erkannt wurde. Bei der weit verbreiteten FritzBox z.B. klicken Sie links im Menü auf den Punkt „Heimnetz“. Dort sehen Sie alle in Ihrem Netzwerk angemeldete PC´s Geräte und auch Kameras. Sie können den Einrag direkt anklicken und gelangen so auf die Konfigarations-Weboberfläche der Netzwerk-Kamera.


Tipp: Hier lesen Sie wie eine IP-Netzwerkkamera funktioniert.


 

Erste Einstellungen über IP-Kamera-Software

Die Software sucht die Kamera automatisch. Sobald Sie die Kamera in der Liste anklicken, öffnet sich in der Regel ein Browserfenster in dessen Adressleiste die IP der Kamera (zum Beispiel 192.168.1.17) eingetragen ist.

Die Netzwerkkamera Software findet Ihr Gerät automatisch.
Die Netzwerkkamera Software findet Ihr Gerät automatisch.

Im Fenster selbst finden Sie unter Settings oder Einstellungen die wichtigen Menüpunkte mithilfe derer Sie die neu angeschaffte Netzwerk-Überwachungskamera einrichten. Bevor Sie in die Einstellungen kommen, werden Sie Einen Benutzernamen und ein Passwort eingeben müssen. Die Standarddaten sind häufig „admin“ für beide Felder. Oft stehen sie auch unten auf der Kamera selbst.

Dynamische oder statische IP?

Wenn Sie in den Einstellungen gelandet sind, werden Sie erst einmal festlegen müssen, ob ihre IP dynamisch vergeben werden soll. Bei den meisten Routern ist das die Standardeinstellung. Richten Sie feste IPs und Gateways nur dann ein, wenn Sie die Daten genau kennen.

Geben Sie beim WLAN-Setup Ihrem Router, Ihre Verschlüsselung und das Passwort richtig ein.
Geben Sie beim WLAN-Setup Ihrem Router, Ihre Verschlüsselung und das Passwort richtig ein.

Wenn Sie eine WLAN-Netzwerkkamera haben, können Sie nun die Wireless-Einstellungen vornehmen. Hier wählen Sie den Router aus der Liste, mit dem Sie derzeit per Kabel verbunden sind und geben dann das WLAN-Passwort ein. Wenn Sie die Einstellungen gespeichert haben, ist die Kamera per Funk mit Ihrem Router verbunden. Sie können das Gerät ausschalten, das LAN-Kabel abziehen und es neu starten.

 

Weltweiter Zugriff auf Ihre Kamera

Dazu ist es nötig, dass Sie eine Port Weiterleitung einrichten und Ihre WAN IP kennen. Die WAN IP ist die IP die Sie vom Provider zugewiesen bekommen haben. Diese erfahren Sie z.B. durch Aufruf der Seite „wanip.info“. Oder Sie richten sich einen sogenannten DynDNS-Account ein. In der Regel wird Ihre neue IP Kamera den http-Port 80 verwenden. Damit Ihre Kamera von „außen“ erreichbar wird, muß dieser Port geändert werden. Den HTTP Port ändern Sie direkt auf der Weboberfläche Ihrer Kamera, manchmal geht das auch mit dem IP Finder Ihrer Kamera. Sie können jeden beliebigen Port nehmen, der noch nicht belegt wird. Die Ports 10000 bis 30000 sind fast immer frei und daher verfügbar. Merken Sie sich den Port, den Sie eingetragen haben und speichern Sie die Einstellungen. Ab sofort wird Ihre Kamera mit dem Zusatz „Portxxx“ aufgerufen. Im LAN könnte der Aufruf nun so aussehen: 192.168.0.25:10000 (die IP, die Ihre Kamera bisher hatte + Doppelnpunkt + Portnummer).

Nun müßen Sie Ihrem Router noch mitteilen, dass alle Anfragen, die von außerhalb Ihres Netzwerks kommen und die Kamera betreffen, „erlaubt“ sind. Bei der weit verbreiteten FritzBox gehen Sie folgendermassen vor: Klicken Sie nacheinander links auf „Internet“, dann auf „Freigaben“ und im folgenden Fenster auf „Neue Portfreigabe“.
Klicken Sie im Dropdown-Menü auf „andere Anwendungen“. Als Bezeichnung könnten Sie z.B. cam1 wählen. Wichtig sind die Einträge für Port. Überall dort tragen sie die Zahl 10000 ein, wie in unserem Beispiel oben. Im Dropdown-Menü „Computer“ wählen Sie aus der Liste die IP der neuen Kamera aus. Übernehmen und fertig. Ab sofort können Sie weltweit von Unterwegs auf Ihre Kamera zugreifen. Der Aufruf von außerhalb erfolgt durch die Eingabe Ihrer WAN IP + Doppelpunkt + Portnummer in der Adresszeile Ihres Browsers. Z.B.: https://99.71.120.76:1000. Evtl. müssen Sie zulassen, dass ihnen die Kamera einmalig eine kleine Hilfsdatei zusendet und diese installieren bzw. ausführen. Sie sehen nun die Weboberfläche Ihrer Kamera wie im Netzwerk gewohnt.

DDNS in Netzwerkkamera-Software einrichten

Wenn Sie einen eigenen DDNS-Server-Anbieter haben oder vom Hersteller die Daten zu einem Gratis-DDNS erhalten haben, können Sie ihn im IP-Kamera-Setup einrichten. Netzwerkkamera_DDNS_einstellenDazu geben Sie die entsprechenden Daten in die Felder ein und bestätigen Sie Ihre Eingaben. Wenn hier Fehler auftreten sollten, überprüfen Sie genau die Daten, die Ihnen vorliegen und wenden Sie sich bei Fehlern an den Administrator des DDNS-Dienstes.

 

Bewegungsaktivierung und E-Mail/SMS einstellen

Nun richten Sie die Funktionen Ihrer Netzwerkkamera ein. Wenn Sie zum Beispiel eine Bewegungsaktivierung integriert haben, können Sie in den Einstellungen Triggerpunkte im Bild und die Empfindlichkeit einstellen.
Außerdem ist es auch möglich, sich Alarm-Mitteilungen per E-Mail oder SMS senden zu lassen, wenn die IP-LAN-Kamera oder IP-WLAN-Kamera eine Bewegung registriert.E-Mail-Benachrichtigung_von_IP-Kamera

Hinzu kommen noch Einstellungen wie Aufnahmestundenpläne, die in der Regel intuitiv zu bedienen sind. Hier können Sie einstellen zu welchen Zeiten in der Woche die Bewegungsaktivierung aktiv sein soll oder zu welchen Zeiten eine Daueraufnahme stattfinden soll. Zudem können Sie auch den Stream festlegen. Besonders bei WLAN-Kameras kann es in einigen Fällen sinnvoll sein, die Datenrate etwas herunter zu setzen, um flüssige Bilder zu bekommen.