Wie funktioniert eine Dome Kamera?

Eine Netzwerkkamera gibt es in unterschiedlichen Formen und Größen. Die verbreiteste Variante ist die Bullet-Kamera. Diese IP-Kamera hat eine längliche Form und wird in der Regel an der Wand montiert.

Die Domekamera hingegen ist eine Sicherheitskamera, die unter der Decke befestigt wird. Häufig verfügt eine Domekamera über eine kleine Kuppel vor dem Kameraobjektiv. So können Sie schon aus wenigen Metern Entfernung nicht mehr bestimmen, in welche Richtung die Domekamera blickt.

Diese Eigenschaft macht Sie z.B. im Einzelhandel sehr beliebt. Denn gerade dort wo viele Menschen sich tummeln, möchten Sie als Betreiber zwar Sicherheit haben, aber dem Besucher nicht das Gefühl geben, überwacht zu werden. Ähnlich wie eine Dome Kamera, ist auch die 360 Grad Netzwerkkamera.

Das liegt daran, dass diese erst Ihren Rundumblick erhält, wenn sie an der Decke montiert ist und z.B. bei einer Wandmontage „nur“ 180° liefert. Manchmal wird eine PTZ-Kamera, die sich Schwenken, Neigen und Zoomen lässt, auch als Domekamera bezeichnet.

IP Dome KameraIP Domekamera mit extrem hoher 4K Auflösung für scharfe Details

Das liegt daran, dass diese oft die Form einer Kuppel für das Kameraobjektiv nutzen, auch wenn diese eher selten an der Decke montiert werden, sondern mit einer Halterung an der Wand.

Domekameras gibt es schon mit sehr kleinen Objektiven, so dass Räume, aber auch Außenbereiche sehr diskret überwacht werden können. Die Bildqualität ist trotzdem sehr hoch, Videoauflösungen von 4 MP und mehr sind möglich.

Einschränkungen gibt es aufgrund des kleinen Gehäuses aber mit der Nachtsicht, da bei Bullet-Kameras deutlich mehr IR-LEDs verarbeitet werden können.

Überwachung von Oben mit einer Dome Kamera

Entgegen der Meinung, dass eine Dome Kamera eine PTZ-Steuerung haben muss, ist diese Funktion eher die Ausnahme, als die Regel. Eine Dome Kamera wird zur unauffälligen Überwachung im Supermarkt, Hotel oder anderen Räumen mit hohem Kundenaufkommen eingesetzt.

Zwar lässt sich die Dome Kamera nach Belieben justieren, jedoch nicht automatisch per App oder Software. Das automatische Schwenken, Neigen und Zoomen aus der Ferne, findet sich bei einer PTZ Kamera wieder, die speziell zur flexiblen Kamera Überwachung eingesetzt wird.

Dennoch gibt es einige Modelle, die mit einer PTZ-Steuerung versehen wurden. Im Folgenden finden Sie eine übliche Dome Kamera, die jedoch dank PTZ Steuerung per Software geschwenkt, geneigt und gezoomt werden kann:

PTZ Dome KameraPTZ Dome Kamera mit Schwenken, Neigen und Zoomen

Infrarot Kamera: Überwachung bei Nacht

Was ist eine Infrarot Kamera und wofür brauche ich die?

In diesem kurzen Artikel beschäftigen wir uns mit einer speziellen Art von Netzwerkkamera. Nein, es sind nicht mit Wärmebildkameras, sondern die Infrarotkameras. Diese nutzen spezielle Infrarot-LEDs, um das Videobild in der Nacht aufzuhellen.

Der Begriff Infrarotkamera wird im Volksmund auch für eine Wärmebildkamera verwendet. Gemeint ist aber in Wirklichkeit die Infrarot Überwachungskamera. Bei der Wahl der richtigen Nachtsichtkamera ist auf den ersten Blick klar, worum es sich dreht.

Um die Leistung der IR-LEDs, sprich die Sichtweite im Dunkeln die mit dem verbauten Bildsensor erreicht wird. Was viele nicht wissen: ein lichtempfindlicher Bildsensor ist die halbe Miete für ein gutes Nachtsichtbild.

Je empfindlicher dieser ist, desto weniger IR-Leistung wird gebraucht, um ein tolles Nachtsichtbild zu erreichen. In der Kamera Überwachung gibt es sogar Nachtsichtkameras, die ganz ohne LEDs auskommen. Diese sog. Starlight Kameras können bei sehr wenig Licht sogar noch Farbbilder erzeugen und kommen selbst in dunklen Räumen mit sehr wenig Licht klar..

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Infrarot Kamera PTZ KameraPTZ Kamera: Infrarot LEDs mit 50 Meter Reichweite

Infrarot Nachtsicht Überwachungskamera für die Dunkelheit

In der Regel sind aber 850 nm Infrarot-LEDs verbaut, deren rotes Glimmen jedem sicher bekannt vorkommt.

Mit diesen Infrarotkameras sind Sichtweiten von 200 Metern und mehr möglich. Wem das rote Glimmen zu auffällig ist, der kann auf 940nm-LEDs setzen. Diese werden in der Regel aber eher im getarnten Bereich eingesetzt, da die Sichtweite geringer ausfällt, als bei 850 nm LEDs.

Offensichtliche Sicherheitskameras werden oftmals wegen ihrer abschreckenden Wirkung verbaut. Das rote Glimmen hat nämlich sogar ein Vorteil, damit mögliche Kriminelle im Umfeld sofort wissen, dass sie beobachtet werden.

Bei Minikameras ist die Nachtsicht immer noch ein Problemfaktor. Die kleinen Pinhole-Linsen erreichen einfach technisch bedingt keine so hohe Lichtempfindlichkeit wie normal große Objektive. Und die ebenso kleinen IR-LEDs die am Kamerakopf montiert werden, reichen in der Regel grade so für 1 bis 2 Meter.

Daher gibt es spezielle entwickelte, externe Scheinwerfer. Diese können diskret verwendet und von einer herkömmlichen Beleuchtung nicht unterschieden werden. Mit diesen externen Scheinwerfern können auch kleine Überwachungskameras große Nachtsicht-Reichweiten erhalten.

Infrarotkamera mit NachtsichtInfrarotkamera mit hoher Nachtsicht-Reichweite

Infrarot Kamera Formen – Alternative: Starlight

Eine Infrarot Kamera wird über die Infrarot-LEDs und nicht über die Bauform definiert. Deswegen gibt es viele verschiedene Modelle einer Infrarotkamera. Neben den typischen Bullet Kameras, gibt es auch 360 Grad Kameras oder PTZ Kameras mit Nachtsicht.

Die höchsten Reichweiten bei Nachtsicht üblicherweise die PTZ-Kameras. Das liegt daran, dass Sie aufgrund des großen Gehäuses auch mehr Platz für leistungsstärkere Technik haben. Als Alternative zu den üblichen Nachtsicht Kameras mit Infrarot, rücken immer stärker Überwachungskameras mit Starlight in den Vordergrund.

Eine Starlight Kamera funktioniert ohne Infrarot und setzt stattdessen auf einen hoch entwickelten Bildsensor. Dieser kann schon bei sehr geringem Umgebungslicht (etwa im Außenbereich das Licht der Sterne, daher der Begriff „Starlight“) ein helles Farbbild erstellen.

In einem Infrarot Kamera Test hat sich gezeigt, dass mit Starlight die Bilder so gut werden, dass bei einer Befragung kein Unterschied zwischen dem Bild am Tag und dem Bild bei nahezu kompletter Dunkelheit erkannt wurde.

Folgende Nachtsicht Kamera basiert schon auf der Starlight-Technologie und kann bei Dunkelheit satte Farbbilder machen, die von üblichen Bildern bei Tag kaum zu unterscheiden sind:

Infrarotkamera mit NachtsichtKleine Infrarotkamera mit Starlight Bildsensor

Infrarotkamera mit NachtsichtOutdoor Starlight Kamera für den Außenbereich

Da bleibt nur noch die Frage offen: Ist Starlight das neue Infrarot? Die Zukunft wird es zeigen…

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Mini Kamera kaufen: Welche Varianten gibt es?

Ich will eine Mini Kamera kaufen, weiß aber nicht was es so auf dem Markt gibt?

Diese Frage erreicht uns sehr oft. Daher wollen wir in einem kurzen Artikel verschiedene Varianten und Funktionen einer typischen Mini Kamera darlegen.

Lesen Sie bei Bedarf auch unseren Mini Kamera Test (Spy Cam Test), wo wir verschiedene Modelle vergleichen und eine Empfehlung aussprechen.

Eine Mini Kamera zur Videoüberwachung im Kleinformat!

Für viele bietet der Einsatz von kleinen Sicherheitskameras große Vorteile. Der Wunsch, möglichst klein und kompakt eine Kamera Überwachung vorzunehmen, kann mit einigen Mini Kameras auch erfüllt werden. Jedoch fehlt es bei vielen Experten an Aufklärung über die aktuelle Technik einer Mini Kamera.

Hier wollen etwas nachbessern und Ihnen passende Informationen geben, bevor Sie eine Mini Kamera kaufen. Eine kleine Überwachungskamera ist sehr vielfältig und hat unterschiedliche Optionen. So gibt es Miniaturkameras nicht nur als reine Speicherkameras zur Aufzeichnung auf MicroSD-Karte.

Inzwischen gibt es auch viele Modelle, die auch als IP Mini Kamera, WLAN Mini Kamera oder sogar 4G LTE Mini Kamera angeboten werden. Die Größen variieren hierbei sehr. Es sind extrem kleine Lösungen mit Pinhole Objektiv möglich, aber auch etwas größere Modelle, die dann z.B. über ein wetterfestes Gehäuse verfügen.

Der wesentliche Einsatzzweck einer Mini Kamera ist der, dass überall dort eine Videoüberwachung durchgeführt werden soll, wo für eine große Überwachungskamera kein Platz findet. Alternativ dazu, kann eine mobile Mini Kamera auch für unterwegs genutzt werden und somit extrem viel Freiraum bieten.

Auch der Einsatz in Geschäften, in denen sich Besucher nicht von den Sicherheitskameras beobachtet fühlen sollen, ist eine häufige Motivation zur Verwendung von Minikameras.

Mini Kamera Test
Kleine IP Kamera: Mini Kamera mit WLAN und Weitwinkel

Kleine Mini Kamera mit großer Wirkung!

Die kleinen Mini IP Kameras oder WLAN Minikameras stehen bzgl. der Funktionsvielfalt den großen IP-Kameras in vielen Punkten nichts nach.

So kann eine Minikamera ihre Daten per Netzwerk und Internet übertragen, E-Mails versenden, FTP-Uploads starten und Aufzeichnungen auf MicroSD-Karte durchführen. Häufig verbraucht die Minikamera dabei so wenig Energie, dass auch mit verhältnismäßig kleinen Akkus eine große Laufzeit möglich wird.

So erhalten Sie eine komplett vom Stromnetz unabhängige Videoüberwachung, die Ihnen viel Flexibilität und Spielraum lässt. Die kleinen Objektive haben aber natürlich auch ihre Grenzen. Es gibt kein Schwenken, Neigen oder Zoomen und in vielen Fällen maximal eine eingeschränkte Nachtsicht-Fähigkeit.

Man kann bei Mini-Kamera mit Hilfe von Nachtsicht-Scheinwerfern bessere Ergebnisse erreichen, aber meist ist der Platz dann doch nicht vorhanden, so dass sicher zu gehen ist, dass die überwachten Bereiche immer ausreichend beleuchtet sind.

Mini Kamera kaufen
Kompakte Minikamera mit WLAN und kleiner Pinhole Linse

Minikameras sind auch für Außenbereiche erhältlich

Sie können selbst wetterfeste Varianten einer Mini Kamera kaufen. So hat ein Mini Kamera Test gezeigt, dass auch Außenbereiche verhältnismäßig diskret gesichert werden können. Das Objektiv einer Mini IP Kamera ist oft nur einen Millimeter groß. Dennoch sind hohe Videoauflösungen wie Full HD möglich.

Bei ausreichend Beleuchtung erkennt man hervorragende Details.Wer etwas größere Bereiche mit kleiner Linse überwachen will, kann auf Weitwinkel-Minikameras setzen. Natürlich sind die Linsen dann etwas größer, aber Blickwinkel von 140° und mehr sind ein hervorragendes Hilfsmittel bei der Überwachung von großen Räumen mit kleinen Minikameras.

Mini Kamera kaufen
4G Kamera: Mobile LTE Minikamera als Video Sender

Miniaturkameras mit Funkübertragung per WLAN, UMTS und LTE

Die Datenübertragung von IP-Minikameras erfolgt in der Regel per WLAN. Sie können aber auch eine Mini Kamera kaufen, die mit LAN und sogar auch mit POE (Stromversorgung per Netzwerk) arbeitet. Funk-Minikameras sind eher selten geworden, da WLAN Minikameras deutlich mehr Vorteile bieten und eine stabilere und sicherere Übertragung.

Die WLAN Minikameras können ein eigenes WLAN aufbauen, in das man sich dann mit seinem Endgerät einloggt, um das Videobild anzusehen oder die Daten von der Speicherkarte zu übertragen. Alternativ kann die WLAN-Minikamera auch mit einem bestehenden Netzwerk verbunden werden.

Über P2P-Service ist dann der weltweiter Zugriff auf das Videomaterial möglich. Selbst UMTS- und LTE-fähige Minikameras haben den Markt schon erreicht. Diese haben meist ein etwas größeres Gehäuse für die Technik.

Jedoch ermöglichen diese dann auch eine Videoüberwachung mit Fernzugriff an Orten an denen kein Festnetzinternet vorhanden ist. Man benötigt nur eine SIM-Karte, eine Datenflatrate und guten Empfang um das Videosignal der Mini Kamera weltweit zu übertragen.

Hausüberwachung mit Videoüberwachungssystem?

Videoüberwachungssystem einsetzen für die Hausüberwachung

Wer eine Videoüberwachung für sein Haus mit einer Sicherheitskamera einrichten möchte, benötigt im Wesentlichen zwei Komponenten. Zum einen die Sicherheitskamera und zum anderen die Hardware zum Anzeigen und Aufzeichnen der IP Kamera. Dies bildet die Basis Ihrer Haus Überwachung.

Besonders bei der Auswahl der Netzwerkkamera stehen unzählige Wege zur Verfügung, um ein Videoüberwachungssystem aufzubauen. Da Sie z.B. einfach einen PC oder Notebook nutzen kann, um das Videosignal anzuzeigen und aufzuzeichnen. Durch das Verwenden von vorhandener Peripherie, ist es außerdem möglich Kosten zu sparen.

Wir empfehlen zumindest langfristig mindestens einen PC oder Notebook nur für die Videoüberwachung zu verwenden, da die gleichzeitige Nutzung als Arbeits-PC immer das Risiko mit sich bringt, dass der PC abstürzt oder andere Probleme macht.

Kamera HausüberwachungKomponente 1: Überwachungskamera zur Hausüberwachung

NVR (Netzwerkrekorder) – der IP Kamera Recorder

Ist keine Technik zum Mitschnitt vorhanden, brauchen Sie nicht nach PC oder Notebook schauen, sondern lieber einen der extra für die Videoüberwachung konzipierten NVR, spricht Netzwerkvideorekorder, verwenden. Diese sind nicht nur verhältnismäßig kostengünstig, sondern auch für einen Langzeiteinsatz ohne Unterbrechungen konzipiert.

Es muss nur noch eine Festplatte eingebaut werden und ein Monitor angeschlossen, zur Ansicht. Der Netzwerkrekorder wird dann einfach ins vorhandene Netzwerk eingebunden, kann dort die IP-Kameras finden und zeichnet das Videomaterial dauerhaft, zeitplangesteuert oder bei Bewegungserkennung auf.

Sie können diese Aufnahmen dann direkt am NVR-Recorder ansehen, möglich ist es aber auch diese per Netzwerk und sogar auch Internet abzurufen.

Fast alle Netzwerkrekorder unterstützen P2P, also einen Fernzugriff per Internet, ohne Portweiterleitung im Router. Man muss nur noch die App vom Hersteller des NVR installieren, einen QR Code scannen und die Fernüberwachung kann beginnen. Einige Netzwerk-Festplattenrekorder verfügen zudem über POE-Anschlüsse.

NVR zur Kamera ÜberwachungKomponente 2: NVR zur Kamera Überwachung

Netzwerkvideorekorder mit Power-Over-Ethernet

Das bedeutet, dass IP-Kameras direkt per Ethernet-Kabel mit dem Rekorder verbunden werden und die Datenübertragung nicht über ein vorhandenes Netzwerk erfolgen muss. Außerdem können POE-fähige Netzwerkkameras über das Netzwerkkabel mit Strom versorgt werden und benötigen keine Steckdose mehr.

POE Kameras sind eine sehr flexible Lösung, da keine Stromleitungen verlegt werden müssen, sondern Daten und Spannung einfach per Ethernetkabel übertragen werden. Da in Firmen häufig ohnehin Netzwerkkabel verlegt sind, erspart dies Einrichtungskosten.

Die Auswahl ist enorm. Netzwerkrekorder beginnen bei 4-Kanal Geräten und bieten 8, 16, 36 oder noch mehr Kanäle, die verwaltet werden können. Wichtig ist zu beachten, ob die Auflösung der gewählten IP-Kameras unterstützt wird. Nutzen Sie z.B. eine 4K Netzwerkkamera, benötigen Sie auch einen 4K Netzwerkrekorder.

Dann ist ebenfalls entscheidend, wie viele Festplatten eingebaut werden können. In der Regel ist es eine SATA-Festplatte mit 4 bis 6 TB, wir führen aber auch Geräte mit 32 TB, die mehrere Festplatten verwalten können.

Besonders dann, wenn man nicht nur bei Bewegungserkennung, sondern dauerhaft aufzeichnet, ist möglichst viel Festplattenspeicher wichtig. Damit nicht nur wenige Tage aufgenommen werden kann. Je mehr IP-Kameras Sie an einem Rekorder anschließen, desto größer sollte die Festplatte gewählt werden.

Komplettes Überwachungskamera Set

VideoüberwachungssetEin komplettes Überwachungskamera Set zur Haus Überwachung

Vor der Anschaffung eines Videoüberwachungssystems zur Kameraüberwachung steht man vor der Wahl: Stelle ich mir aus einzelnen Netzwerkkameras und einem NVR ein Set zusammen oder nutze ich bestehende Videoüberwachungsssets? Die Vorteile von Videoüberwachungssets liegen dabei klar auf der Hand.

Die Preise sind wesentlich günstiger als einzeln gekaufte Komponenten, die Komponenten sind aufeinander abgestimmt und es gibt technische Möglichkeiten, die nur im Set funktionieren. Da wären z.B. WLAN Videoüberwachungssets.

Die IP-Kameras und der Netzwerkrekorder sind dabei WLAN-fähig und die IP-Kameras übertragen das Bildsignal kabellos – ohne das ein bestehendes WLAN vorhanden sein muss – an den Netzwerkrekorder.

Da die IP-Kameras direkt mit dem NVR gekoppelt sind, muss man das Set nur noch auspacken und mit Strom versorgen, die Einrichtung ist nicht mehr notwendig. Für alle die es extrem einfach mögen, ist ein Videoüberwachungsset die erste Wahl.

PoE Überwachungskamera Set

POE Überwachungskamera Set POE Überwachungskamera Set mit Strom aus dem LAN-Kabel

Das gilt ebenso für die beliebte Variante „POE-Videoüberwachungsset“. In dem Fall werden die Netzwerkkameras direkt per Ethernetkabel mit dem Netzwerkrekorder verbunden und dieser kann die IP-Kameras zudem per LAN-Kabel mit Strom versorgen.

Die POE-Kameras benötigen also keinen Stromanschluss und übertragen das Videosignal direkt zum Rekorder, belasten daher kein bestehenden Netzwerk. Die Einrichtung ist schnell erledigt und die IP-Kameras direkt mit dem Rekorder verbunden.

Es bedarf also keiner umständlichen IP-Einstellungen, um diese im Rekorder einzupflegen. Noch einfacher wird es mit Powerlan-Überwachungssets. Die IP-Kameras und der Netzwerkrekorder sind DLAN-fähig. Das bedeutet, die Videoübertragung erfolgt per Steckdose, sprich Stromleitung.

Dafür müssen nur alle Geräte in einem Stromkreis sein, ein Elektriker kann notfalls nachhelfen. Dann ist es wirklich eine Sache von Sekunden. Alle Geräte in die Steckdose stecken und wenig später erscheint das Videobild aller IP-Kameras auf dem Display.

Powerlan Überwachungskamera Set Powerlan Überwachungskamera Set mit Datenverbindung aus der Steckdose

Flexibles Videoüberwachungsset

Natürlich sind Komplettsets nicht frei von Nachteilen. In der Regel funktionieren die WLAN- und DLAN-Varianten nur mit bis zu 4 Outdoor IP Kameras richtig gut. Bei POE sind auch 8-Kanal-Sets möglich. Und dazu kommt, dass es sich fast ausschließlich um Bullet-Kameras mit festem Blickwinkel handelt.

Wer also 360°-IP-Kameras oder bewegliche IP-Kameras zur Haus Überwachung verwenden will, hat deutlich weniger Auswahl im Bereich der Videoüberwachungsets. Der Markt ist allerdings ständig im Wandel und die Technik schreitet immer weiter.

Sicherlich werden auch bald die ersten empfehlenswerten 8-fach-WLAN-Sets angeboten oder auch Komplettsets, bei denen alle LAN-Kameras schwenkbar sind. Und man kann sich zudem ja immer noch jederzeit aus einem Netzwerkrekorder und Internetkameras eine eigene Videoüberwachungsanlage nach den Wünschen anpassen.

So achtet man beim Rekorder auf die richtige Anzahl der Kanäle und die Auflösung. Bei den Live-Überwachungkameras steht einem dann eine große Bandbreite zur Verfügung. Natürlich bedarf es dann ein paar Minuten mehr, um die Überwachungsanlage einzurichten.

Auch der Gesamtpreis ist höher als bei einem Set, aber man kann den Komfort von PTZ-Kameras, Weitwinkel-Überwachungskameras und mehr nutzen. Wenn Sie Fragen zur Zusammenstellung einer Videoanlage haben, können Sie uns jederzeit kontaktieren.

Videoüberwachung Haus – Was muss ich beachten?

Möchten Sie eine Hausüberwachung für Ihr Gebäude einrichten, sollte Sie für eine flächendeckende Sicherheit zunächst analyisieren, wo die Gefahren liegen. Überprüfen Sie, über welche Zugangswege Einbrecher kommen könnten und sichern Sie diese mit wetterfesten Außenkameras.

Achten Sie darauf, dass es keine „toten“ Winkel bei der Gebäudeüberwachung gibt, was sich z.B. mit einer Weitwinkel-IP-Kamera vermeiden lässt. Im Innenbereich sollte man zur Ergänzung des Haus-Kamerassystems eher kleinere Minikameras nutzen.

Überwachungskamera Set Dome KameraÜberwachungskamera Set aus NVR und Dome Kamera

So wird der Aufenthalt für diejenigen, die sich dort regelmäßig befinden, nicht unangenehm wird, da man sich sonst beobachtet fühlt. Diskrete Haus-Überwachungskameras stören im Alltag nicht und trotzdem können Sie z.B. Türen und Fenster sichern, um jeden Einbrecher zu erfassen.

Bei der Hausüberwachung kann es sinnvoll sein, auf Überwachungsanlagen zu setzen, die mit Alarmanlagen verbunden sind oder selbst einen Alarm an Ihr Smartphone senden können. So werden Sie in der Ferne schnell alarmiert, wenn jemand ins Gebäude eindringt und können Hilfe holen.

Videoüberwachung mit Monitor zur Haus Überwachung

Zahlreiche Interessenten haben noch aus alten Funkkamerazeiten im Gedächtnis, dass es Sicherheitskameras gibt, die direkt auf einen Monitor senden. Dieses System der Kamera Überwachung hat sich allerdings fortentwickelt.

Mittlerweile verfügen die Videoüberwachungskameras über integriertes WLAN und können das Videobild direkt auf ein Smartphone oder Tablet übertragen. Man benötigt also kein Set aus Überwachungskamera mit Bildschirm.

Stattdessen hat man den Bildschirm jederzeit in der Hosentasche oder kann sich einfach ein günstiges Tablet kaufen, um das Videobild anzeigen zu lassen. Die Vorteile der WLAN-Übertragung sind hierbei entscheidend.

Die LAN-Kamera kann auch mit dem Internet verbunden werden und das Videosignal ist sehr gut verschlüsselt. Auch ist die Reichweite in der Regel höher und das Signal stabiler als bei analoger Funk Videoüberwachung.

Bildaufbesserungen: Verbesserung der Haus Überwachung

Videoüberwachung Haus

Je nach IP Überwachungskamera stehen Ihnen zahlreiche Funktionen zur Verfügung, das Videobild aufzubessern. So kann die Rauschunterdrückung verhindern, dass das Videobild bei wenig Licht rauscht, während die Gegenlichtkompensation ein Blenden durch helle Lichtquellen im überwachten Bereich reduziert.

WLAN Kamera kaufen: Ist eine WLAN Kamera sicher?

Wenn Sie eine WLAN Kamera kaufen wollen, profitieren Sie von vielen Vorteilen. Die größtmögliche Flexibilität bei der Einrichtung einer Videoüberwachung bietet nämlich eine WLAN-Überwachungskamera. Sie können den Einsatzort frei wählen, da die WLAN-Kamera kabellos ist. Sie sind eigentlich nur abhängig davon, wie weit das Signal des WLAN reicht.

Natürlich kann es auch Hindernisse geben wie dicke Wände oder Störsignale in der Umgebung. Aber in den meisten Fällen funktioniert die WLAN-Übertragung reibungslos. So benötigen Sie nur noch eine Steckdose, dann kann die Videoüberwachung per Netzwerk und Internet starten.

Bei WLAN-Kameras mit Akku, die Sie häufiger im Innenbereich und bei den Minikameras finden, sind Sie zudem noch unabhängig von der Steckdose. Sie können die WLAN IP-Kamera also genau da installieren, wo es am besten ist und den Standort bei Bedarf ganz einfach wechseln.

Eine WLAN Kamera kann entweder ein eigenes WLAN aufbauen, in das Sie sich direkt mit dem Smartphone, Tablet oder PC einwählen. Oder Sie verbinden die IP-Kamera mit einem bestehenden Netzwerk. So übertragt die Kamera das Videosignal ins Netzwerk und somit auch ins Internet.

Nicht jede Sicherheitskamera unterstützt beide Varianten.

Mehr Reichweite für kabellose WLAN-Sicherheitskameras

4 MP Outdoor Kamera mit zwei Antennen4 MP Outdoor Kamera mit zwei Antennen

Reicht das vorhandene WLAN-Netz zur Übertragung der Daten nicht aus, können Sie WLAN-Repeater verwenden. Für noch größere Reichweiten, können Sie auch eine WLAN-Funkstrecke einsetzen. Dabei sind mehrere Kilometer bei freier Sicht möglich. Außerdem können Sie so jede LAN-Kamera zur WLAN-Kamera aufrüsten.

Eine WLAN Funkstrecke ist oft eine sehr gute Alternative, wenn Sie sonst nur UMTS- oder LTE-Kameras nutzen können. Neuere WLAN-Kameras besitzen zwei Antennen für eine verbesserte Verbindungsqualität und können zudem sowohl 2,4 GHz als auch 5,8 GHz verwalten.

Beachten Sie dabei diese (grobe) Regel: 5,8 GHz kann größere Datenmengen übertragen, durchdringt aber Wände schlechter als 2,4 GHz. Aktueller Standard ist daher 2,4 GHz. So erzielen Sie mit der drahtlosen IP-Kamera die bestmögliche Übertragungsreichweite.

WLAN Überwachungskamera Set als Alternative

Es gibt auch Komplettsets mit WLAN-Kameras und Netzwerkrekorder. Der Netzwerkrekorder verfügt selbst über Antennen und einen integrierten WLAN-Router. Der Vorteil ist, dass für die WLAN-Übertragung zum Aufzeichnungsgerät kein WLAN vorhanden sein muss. Somit wird auch kein vorhandenes WLAN mit der zusätzlichen Datenübertragung belastet.

Außerdem sind diese Videoüberwachungssets so vorkonfiguriert, dass die IP-Kameras sofort vom Rekorder erkannt werden und keinerlei Konfiguration mehr notwendig ist. Wenn Sie schnell und einfach mögen, sind Sie mit einem Komplettset in der Regel besser bedient. Aber nicht nur bei WLAN-Überwachungskameras, sondern eigentlich für alle Arten von Videoüberwachungssets.

WLAN Überwachungskamera SetWLAN Überwachungskamera Set mit NVR und 4 IP Kameras

WLAN Kamera Sicherheit – Kann ich gehakt werden?

Die Frage nach der Sicherheit bei einer Kameraüberwachung ist eine der ersten die sich Interessenten stellen, wenn Sie eine WLAN Kamera kaufen wollen. Wir können Ihnen eins sagen: Sie müssen sich keine Sorgen machen. Die IP-Kameras nutzen aktuelle Verschlüsselungsmechanismen (WPA2) und sind somit wirklich sicher. Die Kameras sind genau so sicher, wie jedes herkömmliche WLAN es mittlerweile auch ist.

Wichtig ist, dass Sie ein sicheres Passwort wählen und dieses sicher aufbewahren. Denn oftmals ist ein schneller Reset der Kamera aufgrund des hohen Sicherheitsstandards nicht (ohne weiteres) möglich. Im Internet gibt es immer noch viele Mythen darüber, wie unsicher und anfällig eine WLAN-Übertragung ist. Aber schauen wir uns die Realität an: Es gibt Millionen von Netzwerken, die mit WLAN betrieben werden. Und das zur vollsten Zufriedenheit der Anwender.

Sie können also beruhigt eine moderne WLAN-Kamera als normale Sicherheitskamera für ein Gebäude oder Grundstück einsetzen. Überlegen Sie einfach nur, wie viele wichtige Daten Sie auf Ihrem Smartphone haben – und damit gehen Sie ebenso ins WLAN ohne Angst zu haben, gehakt zu werden.

WLAN Kamera kaufenSchwenkbare IP Kamera mit Funk-WLAN-Übertragung

WLAN Minikameras und WLAN Türklingeln

Neben den herkömmlichen großen WLAN-Kameras, können Sie auch eine WLAN Kamera kaufen, die im Miniformat gebaut ist. Diese können Sie dort einsetzen, wo große Überwachungskameras keinen Platz finden. Es gibt auch Sonderlösungen wie eine WLAN Türkamera bzw. ein WLAN Türspion.

Diese Alternativen haben einen Klingelknopf. Sobald jemand an der Tür klingelt, erhalten Sie einen Anruf auf Ihr Smartphone. Am Smartphone sehen Sie nicht nur das Livebild des WLAN-Türspions. Sie können zusätzlich auch mit dem Besucher sprechen und z.B. abklären, das Sie momentan nicht im Haus sind. Das funktioniert sehr einfach, weil die Datenübertragung weltweit übers Internet erfolgt.

Mini WLAN Kameras sind oftmals mit einem Pinhole-Objektiv und Akku ausgestattet. Sie können die kleinen Überwachungskameras also flexibel überall einsetzen, egal wie wenig Platz vorhanden ist. Es sind durchaus Akkulaufzeiten von mehreren Wochen möglich. Zudem unterstützen die kleinen WLAN Kameras oft die gleichen Funktionen wie Ihre größeren Geschwister, den typischen WLAN Sicherheitskameras. Dazu zählen u.a. der Alarm bei Bewegungserkennung und die Aufnahme auf MicroSD-Karte.

Funkkamera: Ein kurzer Exkurs zu alter Technik

Die klassische Funkkamera – ein analoges Signal wird per Funk an einen Empfänger gesendet – hat ausgedient. WLAN-Kameras sind die neuen Funkkameras. Daher sollten Sie, wenn Sie eine Mini Kamera kaufen, auf die neuste WLAN Technik setzen.

Die Vorteile liegen auf der Hand: ein verschlüsseltes Videosignal, eine deutliche bessere Reichweite und Durchdringung von Wänden, einfaches Vergrößern der Reichweite mit Repeater sowie direkt digitales Signal das im Netzwerk und Internet erreicht werden kann.

Dazu können Sie vorhandene Technik zum Empfang nutzen und hohe Videoauflösungen erreichen. Sind Sie also auf der Suche nach einer Funkkamera, sollten Sie eher WLAN Kameras in Betracht ziehen.

Diese überträgt das Signal kabellos an einen Router. Je nach Modell, kann eine WLAN Überwachungskamera sogar ein eigenes WLAN aufbauen, in das Sie sich direkt mit ihrem Smartphone einloggen können. Früher mussten Sie zu seiner Funk Minikamera extra noch einen Empfänger mit Monitor erwerben.

Heute brauchen Sie nur noch eine App auf einem Handy zu installieren und schon sehen Sie das Videobild der Mini Kamera auf dem Display. Ein Funk Überwachungssystem war nie einfacher und günstiger als jetzt. Und das sogar bei höherer Leistung.

Funk Überwachungskamera mit Monitor ist jetzt WLAN-Kamera mit Tablet

Eine Funk Videoüberwachung hat den Vorteil, dass Sie als Anwender deutlich flexibler in der Positionierung von Sicherheitskameras sind. Sie müssen keine Kabel verlegen, solange Strom vorhanden ist.

Besonders wenn Sie Funk Minikameras nur kurzfristig nutzen wollen, um z.B. einen Raum zu sichern, ist das ein unbestreitbarer Vorteil. Als Sicherheitsdienst können Sie z.B. mit einer kleinen WLAN-Kamera einen Raum schnell ausstatten und effektiv schützen.

Jeder Mitarbeiter im Umfeld kann sich mit seinem Smartphone das Videobild ansehen. WLAN Minikameras haben zudem den Vorteil gegenüber Funk Minikameras, dass diese bei Bewegungserkennung direkt ein Signal auf die App senden können.

Sie als Nutzer werden gewarnt, wenn sich jemand im überwachten Bereich bewegt. Funk Videoüberwachung bzw. WLAN Videoüberwachung funktioniert natürlich auch im Videoüberwachungsset. Es gibt Netzwerkrekorder die über einen integrierten WLAN-Empfänger verfügen.

So können Sie direkt mit den Funk Überwachungskameras kommunizieren und sparen sich die Datenübertragung über ein bestehendes Netzwerk. Das ist besonders bei Firmen, in denen das Firmennetzwerk sehr penibel geschützt wird, ein bedeutender Pluspunkt, da man dieses nicht nutzen muss.

Was ist eine IP Kamera? IP Kamera Test, Vergleich und Ratgeber

Der moderne Sicherheitskamera-Standard für Überwachungskameras ist die IP Kamera (auch Netzwerkkamera genannt). Diese ist netzwerkfähig, daher der Name „IP“ (Internet Protocol). Per Netzwerkkabel, aber auch per WLAN kann eine solche Sicherheitskamera ins Netzwerk eingebunden werden.

Diese ist dann über eine IP (z.B. 192.168.1.123.) erreichbar, so wie es u.a. auch ein PC ist. Jeder Computer im gleichen Netzwerk kann auf das Videosignal zugreifen, indem die IP in den Browser eingegeben wird oder in eine Videoüberwachungssoftware.

In diesem Ratgeber wollen wir mithilfe eines IP Kamera Test verschiedene Modelle vergleichen und Sie über die aktuelle Technik in der netzwerkbasierten Kamera Überwachung informieren.

Eine IP Kamera kann per Software bedient und eingestellt werden

Im Browser bietet die IP-Kamera dann eine Benutzeroberfläche, in der man nicht nur das Live-Videobild sehen kann, sondern auch diverse Einstellungen vornehmen kann. So kann man z.B. folgende Maßnahmen vornehmen:

  • Bereiche maskieren, die aus rechtlichen Gründen nicht mit aufgenommen werden sollen
  • Eine Bewegungserkennung einrichten mit einstellbarem Areal und Empfindlichkeit
  • Eine E-Mail-Adresse anlegen, die eine Nachricht bekommt, wenn eine Bewegung erkannt wurde
  • Einen FTP-Server einrichten, auf den im Alarmfall Bilder übertragen werden

Diese genannten Punkte unterstützen fast alle IP-Kameras. Spezieller und nicht so häufig anzutreffen sind:

  • Regelmäßige Aufnahme von Fotos auf FTP im einstellbaren Intervall
  • Regelmäßiger Versand von Fotos per E-Mail im einstellbaren Intervall
  • Upload von Videos per FTP

Außerdem gibt es IP-Kameras, die über einen MicroSD-Kartenslot verfügen und je nach Modell bis zu 128 GB Speicher verwalten können. Auch da gibt unterschiedlichen Funktionsvielfalt, im Optimalfall sind folgende Punkte möglich:

  • Speichern von Videoaufnahmen auf MicroSD-Karte dauerhaft
  • Bewegungserkennung zum automatischen Start von Videoaufnahmen
  • Zeitplansteuerung zur Programmierung von Aufnahme und Bewegungserkennung
  • Endlosaufnahme, Löschen von ältesten Dateien bei vollem Speicher
  • Zugriff auf die Aufzeichnungen der IP Kamera per LAN, WLAN und Internet
  • WLAN Outdoor ÜberwachungskameraKleine WLAN Outdoor Überwachungskamera

Unterschiede in Form und Funktionalität einer IP Kamera

Hardwaretechnisch gibt es unzählige Varianten, was zum einen die Auswahl erschwert, aber auch ermöglicht, genau das Produkt zu finden, was man benötigt.

Ein Faktor können dabei die Abmessungen sein. Während es in Außenbereichen und zur Abschreckung meist egal ist, wie groß die IP-Kamera ist, werden im Innenbereich, z.B. in Geschäften, lieber Überwachungskameras genutzt, die mit geringen Abmessungen nicht so sehr auffallen und dem Besucher nicht das Gefühl des beobachtet werdens geben.

Im Indoorbereich sind daher Domekameras sehr beliebt, aber auch 360°-Netzwwerkkameras, die mit nur einer Kamera eine lückenlose Überwachung möglich machen. Ist man sich darüber im Klaren, welche Größe die IP-Kamera haben darf, wäre die nächste Frage, wie leistungsstark die Nachtsicht sein muss. Hier sind bis zu 200 Meter und mehr möglich, was dann natürlich einer gewissen Größe Bedarf.

Im Innenbereich sind oft 10 bis 20 Meter ausreichend, zur Parkplatzsicherung hingegen wird dann gerne mal etwas mehr benötigt. Das ist einer der Punkte, der vor der Anschaffung durchgeplant sein sollte, da sich dies nur mit extra Zubehör nachrüsten lässt. Zusätzlich ist noch die Frage zu klären: Dürfen die Nachtsicht-LEDs in der Dunkelheit glimmen oder nicht.

Die meisten IP-Kameras verwenden glimmende IR-LEDs mit 850nm, da diese hohe Sichtweiten ermöglichen und die Videoüberwachung ohnehin offensichtlich erfolgen muss. Es gibt aber auch Ausnahmen, die mit nicht glimmenden IR-LEDs oder ganz ohne Nachtsicht-LEDs auskommen. Mit diesem IP-Kameras erhält man ein gutes Nachtsichtbild, während sie in der Dunkelheit nicht zu erkennen sind.

Die Beweglichtkeit der IP-Kamera will gut überlegt sein. Benötigen Sie Zoom? Soll die Netzwerkkamera Schwenken und Neigen können? Oder reicht ein starres Modell? Auch können Sie sich entscheiden zwischen Bulletkameras zur Wandmontage und Domekameras zur Deckenmontage. Jede Variante kann ihre Vor- und Nachteile haben. Welche das sind, lesen Sie jetzt im IP Kamera Test.

IP Kamera Test mit verschiedenen Überwachungskameras

Im Netzwerkkamera Vergleich der Formen, zeigen sich diese Modelle als die gängigsten Varianten:

IP Kamera mit 90° Blickwinkel

Der Klassiker der Raumüberwachung mit einem extra großen 90° Blickwinkel.

IP Kamera Outdoor

Internet-Zugriff per Smartphone, Tablet, PC

Bis zu 25 Meter Sicht bei Dunkelheit

Großer 90° Blickwinkel für mehr Übersicht

Alarm bei Bewegungserkennung

ONVIF für Verbindung u.a. mit Netzwerkrekorder

Mehr Details und aktuelle Preise zur IP Kamera mit 90° Blickwinkel…
 

IP Kamera mit Zoom

IP Überwachungskamera Outdoor mit Zoom, um bestimmte Bereiche nah heran zu holen

IP Kamera mit Zoom

Internet-Zugriff per Smartphone, Tablet, PC

Bis zu 60 Meter Sicht bei Dunkelheit

4-fach optischer Zoom, manuell am Gehäuse einstellbar

Alarm bei Bewegungserkennung

ONVIF für Verbindung u.a. mit Netzwerkrekorder

Mehr Details und aktuelle Preise zur IP Kamera mit Zoom…
 

IP Kamera mit Schwenken, Neigen und Zoom

Hohe Flexibilität durch oftmals programmierbare, automatische Bewegung der IP-Kamera. Große Bereiche lassen sich damit mit nur einer Überwachungskamera sichern.

PTZ Kamera

Internet-Zugriff per Smartphone, Tablet, PC

5 MP Auflösung – mehr als doppelt so scharf wie Full HD!

Bis zu 120 Meter Sicht bei Dunkelheit

20-fach optischer Zoom für hohe Entfernungen

360° Schwenken und 90° Neigen – Schwenken: 120°/s, Neigen: 60°/s!

ONVIF für Verbindung u.a. mit Netzwerkrekorder

Mehr Details und aktuelle Preise zur IP Kamera mit Schwenken, Neigen und Zoom…
 

IP Kamera als 360° Kamera (Fisheye Netzwerkkamera)

Mit großem Weitwinkel wird eine Rundumsicht möglich, die dann in mehrere Einzelbilder aufgeteilt werden kann.

360 Grad Kamera

Internet-Zugriff per Smartphone, Tablet, PC

6 MP Auflösung – mehr als doppelt so scharf wie Full HD!

Bis zu 20 Meter Sicht bei Dunkelheit

Speicher der Videos auf MicroSD-Karte bis 128 GB

360° Rundumsicht – gleichzeitig einen ganzen Raum überwachen

Alarmeingang und Alarmausgang für Verbindung mit Alarmsystemen

ONVIF für Verbindung u.a. mit Netzwerkrekorder

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IP Kamera mit hoher Nachtsicht

PTZ Netzwerkkamera mit extrem hoher Nachtsicht-Reichweite von bis zu 200 Metern.

Nachtsicht Kamera

Internet-Zugriff per Smartphone, Tablet, PC

Ultra-Infrarotkamera: Bis zu 200 Meter Nachtsicht (!)

Spritzwassergeschütztes Gehäuse (Schutzklasse IP66)

PTZ-Steuerung mit detailliertem, 22-fach optischen Zoom

ONVIF für Verbindung u.a. mit Netzwerkrekorder

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PTZ-IP-Kameras und 360°-Sicherheitskameras

Besonders funktionell und vielseitig sind natürlich die PTZ IP Kameras, die Schwenken (Englisch Pan = P), Neigen (Englisch Tilt = T) und Zoomen können. Diese IP-Kameras können auf mehrere Positionen vorprogrammiert werden, welche dann automatisch im Intervall abgerufen werden können.

Sie kann die IP-Kamera z.B. immer von links nach rechts über einen großen Parkplatz hinwegschenken und ersetzt damit mehrere statische Netzwerkkameras. Bei PTZ-Videoüberwachungskameras kann oftmals sogar die Geschwindigkeit reguliert werden, mit der diese sich bewegen und auch das Intervall angepasst werden, indem die einzelnen Punkte einer programmierten Route abgefahren werden.

Generell gibt es Unterschiede zwischen „normalen“ PTZ-Kameras und High-Speed-Dome-Kameras, die z.B. 200°/s in der Sekunde oder schneller geschenkt werden können. Wie relevant diese Geschwindigkeit ist, hängt vom Einsatzgebiet der IP Videoüberwachung ab.

360°-IP-Kameras bedienen sich einer anderen Technik um eine große Rundumsicht zu ermöglichen. Ein 180°-Fischaugenobjektiv erzeugt an der Decke montiert eine 360°-Ansicht des Umfelds, also eine lückenlose Überwachung.

Softwareseitig lässt sich dann das Panoramabild so auseinander rechnen, dass man mehrere herkömmliche Ansichten erhält, die dann sogar genau wie PTZ-Kameras in ihrer Bewegung programmiert werden können. Hier sind vor allem hohe Megapixelzahlen wichtig, um detaillreiche Aufnahmen zu erhalten. 12 Megapixel sollten dabei gewählt werden, wenn es nicht nur auf eine generelle Überwachung, sondern auch auf das Erkennen von Details ankommt.

IP Überwachungskamera ermöglicht Fernzugriff per Internet

Wollen Sie eine IP Kamera kaufen, liegen die großen Vorteil für Sie nicht nur in der Erreichbarkeit per Netzwerk, sondern vor allem auch per Internet. Der Nutzer kann weltweit via PC, Smartphone oder Tablet sehen, was die IP-Kamera anzeigt oder je nach Modell auch auf die Aufnahmen der MicroSD-Karte zugreifen.

Dafür kann man entweder eine Portweiterleitung im Router einrichten und die Erreichbarkeit per WAN-IP und DynDNS ermöglichen. Wer etwas Erfahrung hat mit Netzwerken, erledigt das binnen weniger Minuten. Oder man nutzt den vom Hersteller oftmals bereitgestellten P2P-Service, der das Videobild ohne Einstellungen am Router auf ein Endgerät übermittelt.

In der Regel muss man dann in die PC Software oder die Apps des Mobilgeräts nur den Code der IP-Kamera eingeben, um den Zugriff zu gewährleisten, für Smartphones und Tablets ist oftmals ein QR-Code zum Scannen auf der IP-Kamera oder deren Originalverpackung vorhanden.

Wenn die IP-Kamera mit dem Smartphone genutzt werden soll, gilt zu beachten, dass in fast allen Fällen nur eine App für Android oder iOS bereitsteht, also für die beiden relevanten mobilen Betriebssysteme. Diese ist in der Regel kostenlos.

Nutzer anderer Betriebssysteme bleiben dann leider außen vor, können aber oftmals mit allgemeinen IP-Kamera-Apps immer noch einen Zugriff auf die Internet-Kamera realisieren, dann per DynDNS und etwas komplexerer Einrichtung.

4K ÜberwachungskameraDas Live-Bild einer 4K Überwachungskamera (Anklicken zum Vergrößern)

ONVIF sorgt für Kompatibilität mit anderen Geräten

Der Standard der dafür sorgt, dass IP-Kameras mit Fremdsoftware und -Apps läuft, nennt sich ONVIF. Alle Modelle in unserem IP Kamera Test haben diesen Punkt erfüllt. Auch die IP-Kameras in unserem Sortiment unterstützen diesen bis auf seltene Ausnahmen, so dass man nicht nur ONVIF-fähige Apps, sondern auch Videoüberwachungssoftware am PC oder NAS nutzen kann zur Ansicht und zum Aufzeichnen des Videomaterials.

Es existieren am Markt zahlreiche ONVIF-fähige Softwarelösungen für PC, MAC und Linux, die es ermöglichen LAN-Kameras zu verwalten und das Videosignal auf unterschiedliche Art und Weise auszuwerten. Einige davon sind sogar kostenfrei erhältlich.

Ebenso können ONVIF-fähige Netzwerkrekorder verwendet werden. Diese sind speziell darauf ausgelegt, IP-Kameras im Netzwerk zu finden, am Monitor darzustellen und per Festplatte aufzuzeichnen. Sie bieten eine preiswerte Alternative dazu, einen PC dauerhaft zur Aufnahme bereitzustellen und sind zudem in den Abmessungen deutlich kleiner.

Diese NVR sind selbst dann wiederrum per Netzwerk und Internet zu erreichen und bieten eigene Software und Apps für Windows, iOS und Android. Natürlich gibt es nicht nur auf der Softwareseite große Unterschiede von IP-Kamera zu IP-Kamera.

Wenn Sie eine IP Kamera kaufen wollen, sollten Sie sich im Vorhinein Gedanken über alle Funktionen machen die Sie brauchen und sich dann erst entscheiden. Bei Fragen zum IP Kamera Test, können Sie uns gerne kontaktieren.

Outdoor Kamera kaufen: Welche Außen Kamera brauche ich?

Die perfekte Außen Videoüberwachung!

Beim Sichern von Außenbereichen mit einer Outdoor Kamera sind bei einer Sicherheitskamera andere Voraussetzungen zu beachten, als bei der Raumüberwachung. Der wichtigste Punkt bei der Außen Kamera ist, dass diese Outdoor geeignet (wetterfest) sein muss.

Die Schutzklasse IP66 hat sich dabei als ein guter Wert herausgestellt, der signalisiert, dass die Outdoor-Videoüberwachung auch bei schlechtem Wetter eingesetzt werden kann. Das bedeutet, Feuchtigkeit durch Regen und Schnee kann nicht ins Innere eindringen, die Elektronik ist geschützt.

Außerdem ist die Außenkamera beständig gegen große Kälte und Hitze, in der Regel ist ein Bereich von -20°C bis 60° abgedeckt, eine Außen-Netzwerkkamera ist daher auch die erste Wahl beim Einsatz in sehr kalten oder heißen Räumen (Kühlraum / Maschinenraum).

Vor der Anschaffung sollte unbedingt an die Umgebung gedacht werden, ist z.B. ein Einsatz geplant in sehr unwirtlichen Gefilden, sollte man die technischen Daten der Außenkamera gründlich prüfen.

4K Außen Kamera: Gibt es eine wetterfeste IP Kamera Outdoor mit hoher Auflösung?

Überwachungskamera Outdoor4K Outdoor Kamera mit Nachtsicht und klaren Details

Ja , die gibt es. Ein wichtiger Punkt für viele ist immer die Auflösung. Auch wenn die Auflösung allein nicht für ein sauberes Bild sorgt, ist diese doch ein wichtiger Faktor in der Videoüberwachung. Inzwischen gibt es einige Modelle, die eine 4K Auflösung anbieten. Diese übertrumpfen mit Leichtigkeit eine Full HD Kamera und bieten mit Nachtsicht und Wetterschutz eine gute Lösung für die Außenüberwachung. Alle, die auf eine anspruchsvolle Videoüberwachung setzen, sollten sich vor allem eine 4K Outdoor Kamera genauer ansehen.

Bei Außenkameras kommt es auf hohe Nachtsicht-Reichweite an..

Im Außenbereich ist zudem die Nachtsicht noch entscheidender als im Innenbereich, da die Räume in der Regel eher klein sind und die Überwachung oft bei guter Ausleuchtung erfolgt. Überwacht man aber einen Parkplatz oder Lagerflächen, sind diese oft komplett unbeleuchtet und die Nachtsicht ist entscheidend. Messen Sie den zu überwachenden Bereich aus und wählen Sie eine IP-Außenkamera die diesen problemlos abdeckt. Lieber ein paar Meter zu viel, als sich hinterher zu ärgern!

Eine lückenlose Überwachung großer Flächen bedarf entweder mehrerer Outdoor-Sicherheitskameras oder flexiblen PTZ-Kameras. Letztere können Schwenken und Neigen und so einen großen Bereich von links nach rechts und oben nach unten abfahren. Außerdem können entfernte Bereiche mit Zoom herangeholt werden. Ohne Zoom ist es oftmals unmöglich, Gesichter oder Kennzeichen zu erkennen, daher sollte, wenn Details wichtig sind, die Outdoor-IP-Kamera über einen Zoom verfügen. Möglich sind hier enorme Werte von 20-fachem Zoom und mehr.

Dome Outdoor Kamera mit Wandhalterung

Außen KameraMini Dome Outdoor Kamera mit 4 MP Auflösung

Überwachungskamera Outdoor mit oder ohne WLAN? Wir empfehlen…

Nach Klärung der Frage, ob die Überwachungskamera Outdoor geeignet ist und Nachtsicht hat, ist es wichtig zu entscheiden. Soll die Außenkamera WLAN haben oder nicht? Für uns steht fest, dass mit WLAN die Videoüberwachung einfacher und flexibler wird. Das Verlegen von LAN-Kabeln wird umgangen und die Einbindung ins Netzwerk erfolgt schnell per Software. Wie bei nahezu jeder IP Kamera ist auch ein Fernzugriff möglich (in der Regel per App, Software oder Webbrowser). So entscheiden Sie selbst, ob Sie Ihr Smartphone, Tablet oder Laptop nutzen, um das Bild live zu sehen.

Kleine PTZ Kameras trumpfen mit platzsparendem Einsatz

Gerade im Außenbereich ist viel Platz vorhanden, jedoch sind die meisten PTZ Kameras viel zu groß und sperrig. Gehäuse über einen halben Meter sind keine Seltenheit. Nicht jedoch bei einem speziellen Modell, welches aufgrund des kleinen Gehäuse trumpfen kann. Solche Mini PTZ Kameras kommen mit sehr wenig Platz aus und haben dennoch ein beachtliche Leistung, die für viele Zwecke vollkommen ausreicht. Statt einem großen Überwachungskamera Set mit viel mehr Aufwand, können Sie auf eine kleine PTZ Kamera setzen, die Ihre Outdoor Überwachung voll im Griff haben wird.

Die wohl kleinste, schwenk- und neigbare Außen Kamera

AußenkameraMini PTZ Kamera (etwas größer als ein Apfel) als Außenkamera

IP-Kamera für Draußen mit Schwenken, Neigen und Zoomen

Das Schwenken, Neigen und Zoomen lässt sich automatisieren, so dass jeder Bereich in einem bestimmten Intervall per Outdoor-IP-Kamera eingefangen wird. Natürlich bleiben dabei immer die anderen Punkte außerhalb des Sichtfelds, so dass die umständlichere, aber komplett lückernlose Lösung die Verwendung von mehreren Außen-Netzwerkkameras oder einer 360°-Außenkamera ist. Die Erfahrung zeigt allerdings, dass in 95% der Fälle eine zuverlässige PTZ-Aussen-Sicherheitskamera ausreicht, um Sicherheit herzustellen, wenn man die wichtigsten Bereiche regelmäßig im Videobild einfängt. Woran beim Einsatz von Außenkameras immer gedacht werden muss ist die Montage: Wo montiere ich die IP-Kamera, um eine guten Überblick zu erhalten? Wie bekomme ich Strom und Netzwerkkabel an diese Stelle? Oder alternativ: Durchdringt das WLAN die Außenwand und kann ich die Datenübertragung kabellos erfolgen lassen?

Es gibt komplett autarke Lösungen mit WLAN und Akku, aber die sind nur bedingt geeignet für eine dauerhafte und zuverlässige Überwachung. Diese Art von IP-Kamera schaltet sich bei Bewegungserkennung ein und meldet so z.B. einen Besucher. Da das in den meisten Fällen nicht ausreicht und man sich eigentlich nie von einem Akku abhängig machen sollte, wenn es um Sicherheit geht, bleiben noch ein paar andere Lösungen. Manchmal möchte man seine Oudoor-Netzwerkkamera z.B. möglichst hoch montieren, um eine große Übersicht zu haben, allerdings sind in der Höhe dann meist keine LAN-Anschlüsse oder Stromanschlüsse vorhanden. Hier müssen Kosten und Aufwand abgeschätzt werden.

4G LTE Solarkamera für den Außenbereich

IP Kamera Outdoor4G/LTE Außen Kamera mit Strom aus dem Solar Panel
In einem Outdoor Kamera Test, würde eine Solarkamera sicherlich hervorstechen. Die Stromversorgung erfolgt nämlich per Solar-Panel. Ein idealer Kandidat für eine Außen Videoüberwachung.

Wege zur Datenübertragung bei Netzwerkkameras im Außenbereich

Der klassische Fall ist: Die Außen-IP-Kamera erhält einen Stromanschluss und ein Netzwerkkabel. Doch ganz klar, nicht immer lässt sich beides so einfach nach draußen verlegen.

Outdoor IP Camera mit PLC (Powerline, DLAN) oder WLAN

Fall 1: Strom ist vorhanden, Netzwerkkabel nicht. Dann gibt es zwei Lösungen, die erste ist eine Datenübertragung per Stromnetz über einen Powerlan-Adapter. Hier gibt es auch bereits fertige Lösungen aus Außenüberwachungkamera und Netzwerk-Rekorder, die direkt einen DLAN-Adapter zur Datenübertragung per Stromnetz integriert haben. Beide Geräte müssen damit nur im gleichen Stromkreislauf sein und es benötigt nicht mehr als eine Steckdose und nicht allzu alte Stromleitungen, um das Videoüberwachungssystem einzurichten.

Zweite Alternative in dem Fall ist die WLAN-Übertragung. Hier gibt es Systeme, bei denen die IP-Kameras direkt zu einem Netzwerkrekorder senden, aber auch die Möglichkeit das vorhandene WLAN zu nutzen. Vor dem Kauf kann man z.B. mit einem Smartphone testen, ob das vorhandene WLAN durch die Außenwand hindurch senden kann und ggf. einen Repeater installieren, um das Signal zu verbessern. Hilft das nicht, sollte über die oben genannte Powerlan-Lösung nachgedacht werden.

WLAN Kamera OutdoorOutdoor Überwachungskamera Set mit Powerlan (PLC)

Outdoor Netzwerkkamera mit POE (Power over Ethernet)

Fall 2: Kein Strom vorhanden, aber Netzwerkkabel. Das ist tatsächlich keinerlei Problem, da es mittlerweile Outdoor-Sicherheitskameras gibt, die per Netzwerkkabel mit Strom versorgt werden können. Diese Technik heißt „POE“. Man benötigt im Inneren einen POE-Switch oder POE-Injektor, um Strom auf das Ethernet-Kabel zu legen. Es muss also nur noch ein Kabel zur Außen-IP-Kamera geführt werden. Wir bieten auch Komplettsysteme an, bei denen die POE-IP-Kamera direkt mit einem POE-fähigen NVR verbunden wird, so dass kein bestehendes Netzwerk notwendig ist.

In der Regel bekommt man die Außen-IP-Kamera also immer verbunden mit einer der genannten Techniken – und das ohne viel Aufwand. Wenn Sie sich nicht sicher sind, welche der genannten Lösungen für Sie in Frage kommen, können Sie uns natürlich kontaktieren. Nennen Sie uns dabei die genauen Umstände und wir empfehlen ihnen das passende System.

Überwachungskamera OutdoorOutdoor Kamera mit PoE

Die vier wichtigsten Punkte, die Sie beim Bestellen einer Outdoor Kamera beachten sollten

Wenn Sie sich im Onlineshop für Sicherheitstechnik umschauen, werden Ihnen viele Kameras ins Auge springen. Beachten Sie jedoch die wichtigsten Punkte, die Sie aus diesem Ratgber erhalten haben.

Für die Wahl der richtigen Außen Kamera, sind diese vier Punkte am wichtigsten:

1. Das Gehäuse sollte wetterfest sein.

2. Die Kamera sollte eine ausreichende Auflösung haben (mindestens Full HD).

3. Eine Nachtsicht per Infrarot (noch besser per Starlight) sollte bei Bedarf eingebaut sein.

4. Die Datenübertragung sollte sicher und ausreichend sein (WLAN, Mobilfunk, etc.).

Außen Überwachungskamera – Test und Vergleich 2018

In diesem großen Test, haben wir uns mit der Kategorie Außen Überwachungskamera beschäftigt. Wir haben geprüft, welche Technik es gibt und wie gut die Überwachungskameras für den Outdoor-Einsatz geeignet sind. Wer eine Überwachungskamera außen einsetzen möchte, sollte sich daher zunächst folgenden Test anschauen.

Mit Sony Bildsensor zu beeindruckendem Videobild

5 MP Outdoor Außenkamera

4MP und 5MP Überwachungskameras gibt es einige am Markt. Leider sind diese öfter mal in Ihrer Anzahl der Bilder pro Sekunde eingeschränkt und man hat das Gefühl, dass viel mehr als ein hochgerechnetes Full-HD-Bild nicht angezeigt wird. Anders war es, als wir diese 5 MP Außen Überwachungskamera im Test das erste Mal angeschlossen haben. Schon in der Hand war klar: Die Verarbeitung hier ist sehr edel. Dann am Bildschirm wurde deutlich, warum Sony-Bildsensoren so einen guten Ruf haben.

Das sind echte 5 Megapixel bei vollen 30 FPS. Dafür benötigt man übrigens einen aktuellen Rechner, um dieses Bild auch genießen zu können. Wenn es bei der Einrichtung also zu Rucklern kommt, steht wohl ein Gang zum PC-Fachhandel vor der Tür. Aber zurück zur Außenüberwachungskamera: 60 Meter Nachtsicht gibt der Hersteller an, in unserer Testumgebung konnte dies problemlos erreicht werden.

Der Zugriff per PC war einfach möglich, die Browseroberfläche wirkt aufgeräumt. Auch die Apps für Android und iOS sind gut zu bedienen. Eine gute Ergänzung wäre sicherlich ein optischer Zoom, aber als Ausgleich dafür hat man ja die enorme 5-MP-Auflösung, so dass man auch hinter noch sehr gut bestimmte Bereiche vergrößern kann, um Details zu erhalten.

Fazit: Wer große Außenbereiche überwachen will und richtig gute Bildqualität benötigt, der wird hier fündig. Der etwas höhere Preis gegenüber vergleichbaren Außen Überwachungskameras wird locker durch die Videoauflösung und den Bildsensor gerechtfertigt.

Technische Daten und den aktuellen Preis, finden Sie Hier.


Große Flächen mit Schwenken, Neigen, Zoomen sichern

4MP PTZ Mini Überwachungskamera

Wer sehr große Bereiche zu sichern hat, muss entweder auf mehrere Außenüberwachungskameras setzen oder ein Modell nutzen, dass Schwenken, Neigen und Zoomen kann. Letztere sind oft eher klobig, daher haben wir uns mal nach einer „schmaleren“ Alternative umgesehen und sind fündig geworden.

Im Vergleich zu anderen PTZ-Kameras ist hier die ganze Mechanik in der Halterung. Es ist zwar dann keine komplette Drehung und nur eine einschränkte Neigung möglich, aber in 90% der Fälle sollte das reichen. Im Gegenzug erhält man eine deutlich kleine, diskretere PTZ-Außenkamera als man es bisher kannte.

Die Verarbeitung ist super stabil, die Haptik hervorragend. Bei 4MP sind zwar nur 15 Frames pro Sekunde möglich, aber in der Regel sollte das für eine Videoüberwachung reichen – wir sind hier ja schließlich nicht beim Film. Das zügige Schwenken und Neigen per Mausklick macht Spaß, das Autofokus reagiert schnell, wenn das Bild hinein- oder herausgezoomt wird. Statt 50 Meter Nachtsicht wie angegeben werden nur 45 Meter erreicht im Test. Aber da sind wir gravierende Werbelügen gewohnt.

Im Testnetzwerk wurde die Außenüberwachungskamera sofort erkannt, die mitgelieferte Software sowie die Apps ließen sich alle einwandfrei bedienen.

Sehen Sie hier ein Testbild:

PTZ IP Außen Überwachungskamera

Fazit: Wer einerseits PTZ-Funktionen möchte, aber andererseits keine zu riesige Außenüberwachungskamera wünscht, der findet hier ein gesundes Mittelmaß mit aktueller, hoher 4-MP-Videoauflösung.

Technische Daten und den aktuellen Preis, finden Sie Hier.


Alles im Blick – 360° Außenüberwachungskamera von Dahau

Dahua 360°-IP-Kamea

Ein großer Name im Test: Dahua. Der Hersteller vermag es schon länger mit interessanten Produkten bei hoher Qualität und angemessenem Preis zu überzeugen. Auch diese 12-MP-Panorama-Überwachungskamera hält wieder, was Dahau verspricht. Vorweg gesagt, eine 360° Außen Überwachungskamera ist natürlich keine Neuheit.

Aber bisher krankten die Modelle immer an einer vernünftigen Auflösung. Denn was jetzt mit 12-Megapixeln noch sehr viel klingt, verringert sich natürlich, wenn man den großen Blickwinkel bedenkt. 12-Megapixel sind für eine zuverlässige Überwachung mit 360°-IP-Kamera also eigentlich ein Muss.

Es macht Spaß am Bildschirm das Videobild in einzelne Bereiche aufzuteilen, als hätte man bis zu 9 herkömmliche IP-Kameras im Raum, die alle Schwenken und Neigen können. Das integrierte Mikrofon ist erstaunlich gut, die Aufzeichnung auf MicroSD-Karte (bis 64 GB) lässt sich hervorragend konfigurieren, so kann man z.B. automatisch bei Bewegungserkennung Videomaterial aufzeichnen.

Wir stellen uns die Außen Überwachungskamera überall da gut vor, wo man große Bereiche sichern will, aber den Besuchern möglichst das Gefühl überwacht zu werden zu ersparen. Die kleine abgedunkelte Kuppel verhindert, dass man sich im überwachten Bereich allzu beobachtet fühlt.

Fazit: Wenig Platz für IP-Kameras, aber große Bereiche zum Sichern? Dann können Sie hier bedenkenlos zugreifen dank hoher Bildqualität und ausgereifter Software.

Technische Daten und den aktuellen Preis, finden Sie Hier.


WLAN, Schwenken, Neigen, Zoomen

Schwenkbare WLAN Kamera

Dieses Modell ist noch recht neu am Markt und fällt optisch natürlich sofort auf: 2 Antennen? Was hat es damit auf sich? Ganz einfach! Eine für 2,4 GHz, eine für 5 GHz. Nutzer können also problemlos beide WLAN-Varianten nutzen. Die Verbindung war sehr stabil im Test und entgegen üblicher Bedenken können wir dieses Modell problemlos zur stabilen und sicheren Videoüberwachung per Funknetzwerk empfehlen.

Das Schwenken und Neigen geht sehr schnell per Mausklick, der Fokus stellt zügig scharf. Sehr gut reagiert die Bewegungserkennung, die an unsere Test-E-Mail souverän Alarmnachrichten gesendet hat. Damit kann man die WLAN Außen Überwachungskamera hervorragend auch als Alarmsystem einsetzen, um bei einem unbefugten Eindringen sofort gewarnt zu werden.

Richtig komfortabel wird es aber mit den Routen, die man einprogrammieren kann. Das bedeutet, als Nutzer legt man verschiedene Positionen an, die die Outdoor-Kamera einnehmen soll. Z.B. 1. Einfahrt überwachen, 2. Zoom auf die Hintertür, 3. Schwenk zur Eingangstür, etc. Diese Punkte speichert man dann in eine Route / Tour und kann diese automatisch abfahren lassen. Damit lassen sich große Außenbereiche mit nur einer Sicherheitskamera kinderleicht schützen.

Fazit: Die programmierbare PTZ-Überwachungskamera mit WLAN lässt kaum Wünsche offen. Man findet immer den richtigen Blickwinkel und mit 50 Metern Nachtsicht klappt die Videoüberwachung auch im Dunkeln.

Technische Daten und den aktuellen Preis, finden Sie Hier.


Weitwinkel und Nachtsicht ohne IR-LEDs

Überwachungskamera ohne IR-LEDs

Weitwinkel Außen Überwachungskameras gibt es wenige, sieht man einmal von den 360°-IP-Kameras ab. Diese hier überzeugt nicht nur mit 90°-Blickwinkel, sondern auch mit einem Bildsensor, der eine Nachtsicht komplett ohne IR-LEDs ermöglicht. Bei wenig Licht ist sogar noch ein Bild in Farbe möglich.

Warum man auf IR-LEDs verzichten möchte? Der Hauptgrund ist sicherlich, dass die IP-Überwachungskamera unerkannt bleiben soll, damit Einbrecher sich nicht davor verstecken können. Denn der rote LED-Ring, wie man ihn bei den meisten Außen Überwachungskameras so charakteristisch kennt, verrät natürlich nicht nur Experten sofort, dass eine Videoüberwachung vorhanden ist. Da Videoüberwachung oft eher zur Abschreckung als zur Sammlung von Beweisen dient, hat beides seine Berechtigung.

Die Full-HD Außen Überwachungskamerass jedenfalls eignet sich gut, um große Bereiche zu sichern. Bei Bewegungserkennung erhält man eine Push-Nachricht aufs Smartphone und kann sich direkt per App ins Livebild einwählen. Eine tolle Funktion, die einem sogar eine zusätzliche Alarmanlage ersparen kann.

Fazit: Kein Glimmen im Dunkeln – wer sich das wünscht, ist hier richtig. Die grundsolide IP-Kamera mit guter Full-HD-Auflösung und Weitwinkel stellt schon bei wenig Licht die Umgebung in Farbe dar.

Technische Daten und den aktuellen Preis, finden Sie Hier.


Autotracking und extrem hohe Sichtweite – die Königsklasse

PTZ Mega Zoom Überwachungskamera

Für einen Preis unter 600 Euro bekommt man sonst nicht mal einen Bruchteil der Funktionen. Das Autotracking, sprich das automatische Verfolgen von Bewegungen im Videobild, lassen sich andere Hersteller enorme Summen kosten. Das es günstiger und trotzdem gut geht, zeigt diese Außen Überwachungskamera.

Richtig Spaß macht es mit hohem Tempo zu Schwenken und Neigen, darüber hinaus beeindruckt der 18-fach optische Zoom: Bereiche aus 100 Metern Entfernung und mehr nah heran zu holen – das hat unsere Tester ebenso beeindruckt wie die enorm leistungsstarke Nachtsicht. Haben Sie schonmal mit einer Überwachungskamera in 200 Metern Entfernung eine Katze über ein Feld laufen sehen? Wir bisher auch nicht.

Wer wirklich große Bereiche sichern muss, kommt um diese Modell kaum herum. Alles andere ist im Vergleich dazu immer ein Kompromiss. Lassen Sie die Außenüberwachungskamera automatisch Bewegungen verfolgen oder programmieren Sie Ihre Bewegungsabläufe in Routen ein.

Fazit: Bis zu 200 Meter Nachtsicht – allein das wird für viele schon der Kaufgrund sein. Dazu kommt ein toller Zoom und enorm schnelles Schwenken und Neigen. Das Gehäuse ist im Gegenzug allerdings schon sehr groß, was im Außenbereich aber kaum stören dürfte.

Technische Daten und den aktuellen Preis, finden Sie Hier.


Abschließendes Fazit zum Außen Überwachungskamera Test

Die Außen Überwachungskamera im Test haben es uns nicht leicht gemacht. Durch ihre oft völlig unterschiedlichen Ansätze können wir keinen klaren Testsieger kühren. Jede für sich bietet ein tolles Preis-Leistungsverhältnis und es ist völlig vom Einsatzgebiet abhängig, welche IP-Kamera die bessere ist. Überzeugen konnten Sie alle, sonst wären sie hier nicht gelistet. Viel Erfolg bei Ihrer Überwachung!

3G UMTS / 4G LTE Überwachungskameras im Test 2016

LTE 4G Überwachungskamera mit zahlreichen Funktionen

lte-kamera

Schon beim ersten Anblick der 4G Überwachungskamera fällt auf, dass hier weiter gedacht wurde, als bei vielen anderen Outdoor-Modellen. So sind alle Anschlüsse extra gegen Wettereinflüsse gesichert in einer wetterfesten Box, das ist keine Selbstverständlichkeit.

Das Einlegen der SIM-Karte gestaltete sich im Test sehr einfach, die APN-Daten wurden automatisch übernommen, so dass wir ohne große Einstellungen online waren. Denkbar ist aber sicher, dass man bei eher kleineren Anbietern manuell APN-Daten angeben muss.

Der Zugriff per Smartphone oder via Software am PC ist einfach, die Menüs großteils auf Deutsch. Richtig interessant wird es in den Einstellungen, selten (nie?) haben wir eine solche Vielfalt gesehen.

Um nur Auszüge zu nennen:

  • Die LTE-Überwachungskamera kann auf microSD-Karten bis 128 GB speichern, und diese Daten auch per FTP übertragen – wichtig ist, dass man dafür ein hohes Datenvolumen zur Verfügung hat.
  • Es kann ein Intervall programmiert werden für automatischen Versand von E-Mails (z.B. bei Baustellenüberwachung) oder automatischem Upload von Bildern per FTP. Im Test haben wir z.B. jede Stunde eine Foto per FTP hoch geladen. Diese  Funktion ist äußert selten.
  • Schon eher Standard ist die Bewegungserkennung die eine E-Mail versenden kann oder einen FTP-Upload startet. Ebenfalls außergewöhnlich ist die Alarmierung per Push-Nachricht aufs Smartphone, was super funktioniert.
  • Ein Mikrofon ist integriert und liefert ein gutes Audiosignal. Im Außenbereich ist das bei IP-Kameras generell fast nie vorhanden.

Das alles hat seinen Preis, ist diesen aber auf jeden Fall wert. Wer kein WLAN/LAN zur Verfügung hat und somit eine WLAN Kamera nicht nutzen kann, aber trotzdem alle Vorteile einer IP-Kamera nutzen möchte, findet hier die ideale Lösung. Die tollen Benachrichtigungsoptionen ermöglichen auch den Einsatz als Alarmsystem.

Interessant wäre hier noch ein integrierter Akku und evtl. eine höhere Nachtsichtreichweite als 20 Meter, aber beides kann man ja nachrüsten.

Fazit:
Wir behaupten einfach mal folgendes: In der Preisklasse und auch weit darüber gibt es keine LTE-Überwachungskamera mit einem derartigen Funktionsumfang. Unbedingte Kaufempfehlung!

Hier finden Sie weitere Informationen und Preise!


Solarzelle, Akku, LTE – unabhängiger geht es nicht!

4G Akku LTE Überwachungskamera mit Solar

Kein Strom? Kein Netzwerk? Trotzdem alle Funktionen einer herkömmlichen IP-Kamera?

Das funktioniert gut! Natürlich braucht man schon Sonneneinstrahlung, um die autarke Operation zu gewährleisten, aber dann ist der Einsatz fast überall möglich. Die integrierten Akkus haben im Test 48 Stunden Laufzeit möglich gemacht nach vorheriger voller Ladung.

Die Bedienung ist beim anderen Testkandidaten komfortabler, was aber nicht heißt, dass man nicht mit wenigen Klicks eine zuverlässige LTE-Videoüberwachung erhält. Die App funktioniert gut, die HD Auflösung und die Nachtsicht funktionieren sehr gut, positiv hervorzuheben ist, dass ohne IR-LEDs gearbeitet wird, also kein Glimmen im Dunkeln vorhanden ist.

Wer sich auf die hohe Lichtempfindlichkeit allein nicht verlassen will, kann einfach IR-Scheinwerfer nutzen.

Auch hier ist der Speicher auf MicroSD bis 128 GB möglich und auch Intervallaufzeichnungen und FTP-Upload im Intervall sind möglich. Bewegungserkennung ist natürlich integriert, mit Alarm per E-Mail und Speicherung auf MicroSD. Insgesamt sind die Optionen etwas eingeschränkt im Vergleich zum anderen Modell im Test, aber sollten eigentlich für fast alle Bedürfnisse ausreichen.

Beachten Sie auch unser Testvideo zur IP-Kamera.

Fazit:
Wir haben den gesamten Markt überprüft und finden keine Überwachungskamera, die besser Solarenergie, Akku und LTE miteinander verbindet. Schon gar nicht in der Preisklasse.

Hier finden Sie weitere Informationen und Preise!


LTE 4G Minikamera mit Nachtsicht

Full HD 4G LTE Minikamera

Selten sind wir als Tester richtig begeistert. Meistens passt bei einer Überwachungskamera immer das ein oder andere Detail nicht. Zu kleiner Speicher, zu schlechte Videoqualität, bescheidene Nachtsicht, schwere Konfiguration. Wir haben alles schon gesehen. Umso schwerer fällt es uns hier zuzugeben: Diese 4G-Minikamera ist schon nah dran an Perfektion.

Die Installation ist sehr einfach. SIM-Karte einlegen, in den meisten Fällen wir der APN automatisch erkannt, ansonsten stellt man den im deutschsprachigen(!) Menü ein. Im nächsten Schritt fügt man die Kamera per P2P-ID in die Smartphone-App oder Windowssoftware ein und schon hat man weltweiten Zugriff.

Der Hersteller gibt an, dass Speicherkarten bis zu 128 GB groß sein können, das haben wir erfolgreich getestet. Ebenfalls erfolgt konnten wir die Nachtsicht testen. Zwar hat die 4G-Minikamera keine eigenen Infrarot-LEDs, aber man kann mit kleinen externen Scheinwerfern enorm gute Nachtsichtbilder erzeugen.

Nachtsicht-Test 4G Minikamera

Die Nachtsicht ist so gut, dass wir unseren Lesern ein Testbild nicht vorenthalten wollen. Achten Sie auf die Details im Bild, alles ist klar erkennbar.

Der Kamerakopf ist wetterfest, kann also auch im Außenbereich verwendet werden. Man führt das Kamerakabel dann einfach ins Innere zum 4G-Videoserver. Neben der Aufzeichnung verfügt die LTE-Minikamera noch über so spannende Funktionen wie:

  • Push-Nachricht aufs Smartphone bei Bewegungserkennung
  • Regelmäßiger Fotoversand per E-Mail im wählbaren Intervall (z.B. alle 10 Minuten)
  • Zeitplangesteuerte Videoaufzeichnung auf MicroSD-Karte (bis 128 GB) oder NAS-Server

Und wirklich vieles mehr. Selten haben wir eine so gelungene Software gesehen. Häufig werden solche Funktionen versprochen, halten aber nicht was sie versprechen. Daher haben wir im Test alles auf Herz und Nieren überprüft und sind nicht enttäuscht worden.

Fazit:
Offene Wünsche? Fehlanzeige! Wer es sich leisten kann, greift zu dieser in allen Belangen gelungene Mini LTE Überwachungskamera.

Hier finden Sie weitere Informationen und Preise!

IP Kamera Test 2018 – Kategorie 4 MP und höher

Unser IP Kamera Test dreht sich heute um die Kategorie 4 MP und höher. Wir schauen uns Geräte an, die alle eine sehr hohe Auflösung haben.

Dadurch können wir mehr auf andere Eigenschaften eingehen, um Ihnen bei der Entscheidung für die richtige IP Kamera, bzgl. weiterer Faktoren, zu helfen.

Kleiner Preis, kleine Abmessungen, zufriedenstellende Leistung

Klein und fein: Trotz geringer Abmessungen konnten wir keinerlei Nachteile im Vergleich mit größeren IP Kameras feststellen. 20 Frames werden bei 4 Megapixeln geschafft, da muss man schon sehr genau hinsehen, um im Vergleich mit 25 FPS ein Ruckeln festzustellen.

Mini LAN Kamera

Im Bereich der Videoüberwachung ist die IP Kamera also sehr gut verwendbar, vor allem auch in Innenbereichen – trotz ihrer Outdoorfähigkeit. Grade Innen werden oft kleinere Abmessungen bevorzugt und die angegebene Nachtsicht-Reichweite von 40 Metern sollte wohl fast alle Anwendungsfälle abdecken.

Positiv überrascht hat uns die deutsche Menüsprache, das ist auch heutzutage immer noch eine Ausnahme. Hier und da holpert die Übersetzung, aber insgesamt gibt es daran nichts zu beanstanden. Der Zoom ist „nur“ manuell am Gehäuse einstellbar. Das heißt, man kann nicht mal eben per Klick etwas näher heranholen.

Das ist natürlich der Gehäusegröße, aber auch dem Preis geschuldet. Unserer Erfahrung nach ist es aber ohnehin so, dass nur ganz selten jemand dauerhaft das Videobild beobachtet und bei Bedarf zoomt. Viel eher stellt man einmal den Blickwinkel ein der passt – und das wars. In diesem Fall reicht der manuelle Zoom völlig, der sich gut und mit wenigen Handgriffen anpassen lässt.

Das Scannen des QR-Codes per App war an unserem Samsung-Testhandy erfolgreich. Die Verbindung baute sich zügig auf und ein Ruckeln konnten wir nicht feststellen. Unsere im Test genutzten Netzwerkrekorder fanden die IP Kamera sofort im Netzwerk, was für eine einwandfreie Implementation von ONVIF 2.4 spricht. Dies haben wir zudem noch mit zwei Software-Tools getestet.

Fazit: Wer eine kleine, wetterfeste Überwachungskamera benötigt und trotzdem eine hohe Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln ist mit dieser Überwachungskamera sehr gut bedient. Einziges Manko mögen die 20 FPS sein, allerdings fällt das im Alltag wohl eher nicht auf.

Hier finden Sie weitere Details und Preise zur 4 MP Überwachungskamera

 


 

Mini-Dome-Überwachungskamera – alles mal von oben betrachten

Domekameras sind eine beliebte Form der Videoüberwachung, immer dann, wenn man zwar die Sicherheit von Überwachungskameras erhalten möchte, aber diese nicht so auffällig sein sollen, damit Besucher sich nicht beobachtet fühlen.

Dome IP Kamera

Die Nachtsicht war im Test allerdings großen Kameras schon leicht unterlegen und ist bei der Domekamera eher auf punktuelle, als auf weitflächige Überwachung ausgelegt. Je näher man das Videobild mit optischem Zoom heranholt, desto sinnvoller ist dann aber wieder die punktuelle Ausleuchtung.

Der Zoom lässt sich einfach per Mausklick steuern, so dass man jederzeit bei Bedarf entfernte Bereich heranholen kann.

Man kennt das selbst, große, auffällige Überwachungskameras verursachen Unwohlsein, so dass man z.B. in einer Boutique lieber auf eine kleine Domekamera setzen. Aber kann die kleine Dome-Kamera mithalten? Lassen wir erstmal ein Bild sprechen:

Screenshot der 4MP-IP-Kamera im Testaufbau:

Screenshot IP Kamera

Anhand des Screenshots sieht man schön den großen Blickwinkel und dass auch große Verkaufsräumen problemlos gesichert werden können. Das Detailreichtum steht großen Kameras in nichts nach.

Komfortabel ist die beliegende App, per P2P-Service sind keinerlei Einstellungen am Router notwendig, sofort ist die IP Kamera online. Private Bereiche können maskiert werden, so dass Datenschutzrichtlinien intakt bleiben. Die integrierte Bildverbesserung mit WDR, Rauschunterdrückung und Gegenlichtkompensation leistet ordentliche Arbeit.

Fazit: Die kleine Domekamera macht Laune und zeigt gut, was die neue 4-MP-Bildsensor-Generation drauf hat. Besonders kleine Geschäfte, in denen Besucher sich nicht beobachtet fühlen sollen, werden daran ihre Freude haben.

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Warum nicht mal sichtbares Licht mit einer IP Kamera?

Überwachungskamera mit sichtbarem Licht

Das Erstaunen war groß unter den Testern, eine Überwachungskamera für den Außenbereich mit hellem, sichtbarem Licht? Warum kein Infrarot?

Doch bei genauem Betrachten gibt es dafür mehrere gute Argumente, so dass es schon fast verwunderlich ist, dass die Nachahmer bisher ausbleiben.

Ein großer Vorteil ist erstmal technischer Natur: Die Nachtsicht ist in Farbe und detaillreicher als bei Infrarot-LEDs, wie der Screenshot schön zeigt:

Screenshot IP Kamera Nacht

Im Beispielbild ist der Raum sehr gut zu erkennen, mit bloßem Auge sieht man übrigens nur ein sehr leichtes LED-Licht.

Doch auch ansonsten ergibt der Einsatz Sinn: die herkömmlichen IR-LEDs machen zwar kein Licht, aber glimmen auffällig, so dass die Überwachungskamera auf jeden Fall bemerkt wird. Das helle Licht hingegen könnte für das Licht einer Außenbeleuchtung gehalten werden und sorgt gleichzeitig dafür, dass unbeleuchtete Bereiche generell ein bisschen sicherer werden.

Die Verarbeitung der IP Kamera ist super stabil, die Bildqualität wirklich überzeugend.

Fazit: Alleine durch die sichtbaren LEDs, die das Umfeld erhellen, ist die IP Kamera etwas besonderes. Wer ohnehin unbeleuchtete Bereiche mit Außenleuchten und Überwachungskameras sichern möchte, benötigt mit Hilfe dieser Outdoorkamera nur noch ein Produkt für beides.

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Diese IP Kamera kann Schwenken, Neigen, Zoomen

4MP PTZ Mini Überwachungskamera

Die wohl vielseitigste und daher auch beliebteste Form der IP Kamera, die PTZ-Überwachungskamera, gibt es natürlich auch mit 4-Megapixel-Videoauflösung. Die Variante im Test gehört zu den eher platzsparenden Modellen, die dank einer Schwenk-Neige-Mechanik in der Halterung deutlich geringere Abmessungen bieten, als herkömmliche PTZ-Kameras.

Mit 355° Schweigen und 70° Neigen sollten sich problemlos alle Areale überwachen lassen, dank wetterfestem Gehäuse auch im Außenbereich. Die 4-MP-Videoauflösung zeigt tolle, detaillreiche Bilder, der 4-fach optische Zoom passt den Fokus schnell an für eine verzögerungsfreie Überwachung.

Sehr praktisch ist das integrierte POE: die LAN-Überwachungskamera wird einfach per Ethernet-Kabel mit Spannung versorgt, dafür braucht man nur einen POE-Switch oder POE-Netzwerkrekorder. Grade da, wo keine Steckdose vorhanden ist, kann diese Option zum Muss werden.

Die integrierte Nachtsicht mit den zwei großen Array-LEDs schaffte im Test die vom Hersteller angegebenen 50 Meter Reichweite problemlos, Außenbereiche wie Parkplätze sollte man hervorragend mit der IP Kamera sichern können.

Fazit: Wer eine IP Kamera benötigt, die flexibel in der Ausrichtung ist, damit z.B. ein Sicherheitsangestellter das Schwenken, Neigen und Zoomen per Mausklick durchführen kann, findet hier eine hochauflösende Variante mit guter Verarbeitung und klarem Videosignal.

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IP Kamera mit 5 Megapixel und USB-Speicher

5MP Outdoor Überwachungskamera

Ein guter Bildsensor ist eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiche Videoüberwachung. Der Sony Bildsensor der hier verwendet wird, sorgt für flüssige 5MP-Videoauflösung und ist sogar H.265 fähig.

Statt der oft genutzten MicroSD-Karte, kann man an diese IP Überwachungskamera einen USB-Stick anschließen und direkt auf diesem Videomaterial aufzeichnen. Ein originelles System, das wir in unseren Tests bisher nur eher selten gesehen haben. Optimal für alle, die mal eben schnell die Daten an eine PC ansehen wollen.

Diese Aufnahmen können dank den integrierten Nachtsicht-LEDs in einer Reichweite von bis zu 40 Metern auch in der Dunkelheit erfolgen.

5 MP Screenshot

Das Videobild ist sehr gut, daran gab es im Test keinen Zweifel. Ob man 5MP-Kameras den Vorzug vor 4MP-Kameras geben muss, dass muss jeder für sich selbst entscheiden. Da sind die Vorteile erst beim digitalen Zoomen und Vergrößern von Details sichtbar. Ein Sprung im Vergleich zu Full-HD-Auflösungen ist aber mehr als deutlich zu erkennen.

Fazit: Die ultrahochauflösende IP Kamera mit starker Nachtsicht überzeugt nicht nur auf technischer Ebene, auch die intelligente Bildanalyse hat in unserer Redaktion viele Freunde gefunden.

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Hohe Auflösung, enormer Zoom und unglaubliche Nachtsicht

Dome IP Kamera

Wenn wir einen Testsieger krönen würden, wäre es wohl diese PTZ-IP-Kamera. Es gibt auch wenig zu kritisieren bei 5 Megapixel-Videoauflösung in Kombination mit 18-fachem Zoom. Das beeindruckte jeden unserer Tester, wenn man 100 Meter entfernte Details plötzlich groß auf dem Bildschirm hat. Die PTZ-Kamera reagiert schnell auf Eingaben und setzt diese sofort um.

Das Schwenken und Zoomen geht richtig flott, Schwenken ist mit 360° möglich, Neigen mit 90°. Extrem große Bereiche werden also kinderleicht gesichert und die IP Kamera kann auch vollautomatisch ihre Ausrichtung ändern mit einprogrammierbaren Routen. So ersetzt man locker ein ganzes Heer an herkömmlichen IP Kameras.

Die Nachtsichtangabe mit 150 Metern wurde in unserem Test bestätigt, es handelt sich also nicht um eine übertriebene Herstellerangabe. Die Anwendungsmöglichkeiten sind im Grunde unbegrenzt, die Verarbeitung und die Bildqualität bieten keinen Grund zur Kritik. Daher kann man dieses IP Kamera uneingeschränkt empfehlen, wenn sowohl der Platz, als auch das Budget vorhanden ist.

Alle anderen werden glücklicher mit den teils doch deutlich günstigeren anderen Teilnehmern des Tests, die aber natürlich auch weniger Funktionen bieten.

Fazit: Der Alleskönner lässt keine Wünsche offen – ist allerdings auch der teureste Kandiat im Test.

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Fazit zu unserem IP Kamera Test

4K-Überwachungskameras stehen in den Startlöchern, sind aber noch nicht in der Fülle vorhanden, um jedes Preisbudget abzudecken. Wer trotzdem gerne höhere Leistungen als Full HD erhalten möchte, greift auf 4-MP- und 5-MP-IP-Kameras zurück.

Diese bieten eine teils mehr als doppelt so hohe Videoauflösung wie der Full-HD-Standard. Das bietet den Vorteil, Details besser abbilden zu können und später z.B. Aufnahmen digital vergrößern zu können, ohne dass es zu Pixelbrei kommt.

Tatsächlich ist es so, dass man mittlerweile schon für unter 200 Euro die sehr hochauflösenden IP Kameras sein eigen nennen kann. In unserem Test haben wir uns darauf konzentriert, möglichst vielseitige Modelle zu präsentieren, die alle einen gehobenen Anspruch abdecken, sprich: Ramsch haben vor von vornherein aussortiert.

Einen klassischen Testsieger festzulegen fällt dabei schwierig, da es immer auch auf die Kombination an Funktionen ankommt, die man benötigt, ob eine IP Kamera nun die bessere ist oder nicht.

Unser Test hilft aber dabei, im Markt die Übersicht zu behalten und genau die Überwachungskamera zu finden, die für den jeweiligen Einsatzbedarf die richtige ist. Vorab sei gesagt: Alle genannten IP Kameras sind ONVIF-fähig, können also mit zahlreicher Videoüberwachungssoftware und auch Hardware wie NVR oder NAS (mit Videoüberwachungsunterstützung) verwendet werden.

Außerdem sind alle Geräte mit Gehäusen der Schutzklasse IP66 ausgestattet, können daher im Außenbereich verwendet werden. Nachtsicht ist überall integriert, allerdings in unterschiedlichen Reichweite.

Jede IP Kamera kann per Android Smartphone und Tablet sowie auch iPhone und iPad angesteuert werden. Dazu ist der Zugriff am PC per Browser möglich. Alles natürlich auch weltweit per Internet, in der Regel komfortabel per P2P.

Das bedeutet, Sie scannen am Handy einfach nur einen QR-Code und können ohne Routerkonfiguration auf das Videosignal zugreifen. Portweiterleitung ist also nicht mehr notwendig.

 


 

Es geht noch weiter mit unseren Tests…

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