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Motorola Handy und ein Triband-GSM-Sender

Von überall aus hören, was im Raum passiert

Räume die nicht betreten werden dürfen oder Plätze, an denen menschliche Aktivität auf eine geplante Straftat hindeutet, gibt es in jedem Unternehmen. Es kann sich dabei um den Tresorraum handeln oder auch nur um die Eingangstür zur Firma. An solchen sensiblen Plätzen lohnt es sich, zur Überwachung einen stimmaktivierten Triband-GSM-Sender zu installieren, um sofort informiert zu werden, wenn jemand sich dort befindet. Die moderne Technik ist im Prinzip ein Babyfon mit SIM-Karte aufgebaut. Sie werden sofort angerufen, wenn es im Umfeld lauter wird.

Hier bekommen Sie eine Auswahl von GSM-Audiorekordern.

Motorola Handy und ein Triband-GSM-Sender
Überall auf der Welt verbunden: Solange Sie Handy-Netz haben, hören Sie von überall aus ab, was in der Nähe Ihres GSM-Senders passiert.

Wissen, was vor sich geht

Wenn Sie wünschen, haben Sie jederzeit Zugriff auf den Sender und können das Umfeld zu jeder Tages- und Nachtzeit abhören. Alternativ stellen Sie am Gerät ein, dass Sie angerufen werden, sobald die Umgebungslautstärke um 45db ansteigt. Damit Sie nicht dauernd mit Anrufen belästigt werden, ist das Gerät so konstruiert, dass die Lautstärke um 5 Sekunden gehalten werden muss, bis der Anruf abgesetzt wird. Durch die Mikrofonreichweite von etwa sieben Metern können auch Geräusche aufgezeichnet werden, die weiter weg sind.

Triband-GSM als Babyfon
Ruft an, wenn es laut wird: Ein GSM-Sender mit Triband und Stimmaktivierung. 

Unentdecktes Hören

Mit den kompakten Abmessungen von 4 x 3 x 1 Zentimetern kann der GSM-Sender unsichtbar installiert werden und wird so von den im Umfeld befindlichen Personen nicht wahrgenommen. Sie bleiben während dem Zuhören unsichtbar und lösen keine zusätzlichen Aggressionen oder Kurzschluss-Reaktionen bei Eindringlingen aus. Stattdessen kommen Sie unter Umständen an sensible Informationen über die im Raum befindlichen Personen. So erfahren Sie zum Beispiel während Sie im Urlaub sind, ob Ihre Kinder zu Hause eine Party geben.

Lange dran bleiben

Der interne Akku hat eine Kapazität von 200 mAh und kann damit im Dauerbetrieb bis zu fünf Stunden betrieben werden. Bei der Stimmaktivierung erhöht sich die Laufzeit auf bis zu fünf Tage. Wenn Sie die Stimmaktivierung ausschalten und das Gerät kaum bis garnicht abhören sind 15 Tage Betriebsdauer mit dem Akku möglich. Sie können den Sender aber auch mit einem externen Netzteil betrieben, das im Lieferumfang enthalten ist. Der Akku wird alternativ durch ein USB-Kabel, das Sie zum Beispiel an Ihren PC anschließen, geladen.

LiPo-Akkus mit Ladegerät 4.2 Volt

Große Lithium-Polymer-Akkus für Spionagekameras

Minikameras, die von Detekteien und Behören häufig zur unentdeckten Überwachung verwendet werden, haben oft eine begrenzte Akkulaufzeit, die den Einsatz problematisch gestaltet. Die kleinen Mikrokameras, die getarnt eingesetzt werden können, haben eine Spannung von 3,7 Volt. Mit dieser Spannung sind nur kleine Akkus im Handel, die die Betriebsdauer von solchen Spionagekameras begrenzen. Alonma bietet nun große Akkus mit einer Kapazität von 5000 bis 6000 mAh je Akku an, die die Standbyzeit für eine kleine Überwachungskamera auf bis zu 1890 Tage erhöhen.

Eine Übersicht von Laufzeit erhöhenden Lithium-Polymer-Akkus gibt es im Shop.

Wenn der normale LiPo-Akku nicht ausreicht

LiPo-Akku 3.7 Volt
Außen Schutz, innen Kraft: Schrumpfschlauch oder Panzerband werden bei häufigem Wechseln als Schutz empfohlen.

Immer dann, wenn Sie eine Langzeitüberwachung mithilfe einer Überwachungskamera mit Aufzeichnung durchführen, spielt die Laufzeit eine große Rolle. Durch Stimmaktivierung oder individuell einstellbare Aufnahmeintervalle kann die Betriebsdauer einer Mini-DVR-Kamera schon stark erhöht werden, dennoch gibt es Grenzen, die Detekteien bei ihren Einsätzen Probleme bereiten. Besonders der Dauerbetrieb einer Spionagekamera, die permanent Ton- und Videomaterial aufzeichnen soll, ist ein Problem, das mit den großen 3,7-Volt-LiPo-Akkus gelöst wird.

Diese haben Kapazitäten, die über 5000 oder 6000 mAh auch hinaus gehen. Durch Parallelschaltung der Akkus kann die Kapazität und somit die Einsatzdauer fast beliebig erhöht werden. Auf Anfrage können Sie Akkus in Größen erhalten, die für Ihre Zwecke optimal geeignet sind. Das praktische bei diesen ist, dass sie mit ihren geringen Abmessungen perfekt für den getarnten Einsatz zusammen mit einer Mini-DVR geeignet sind und auch kleine Funk-Überwachungskameras betreiben können. Hier erhöht sich die Sendezeit auf bis zu 105 Stunden, was in der Praxis Laufzeiten von bis zu einem Jahr ermöglicht. Der 3,7 Volt Akku bleibt dank der LiPo-Technik auch nach Jahren noch stabil.

LiPo-Akkus Monate lang lagern und kaum Kapazität verlieren

Eine Tiefentladung kann bei LiPo-Akkus zur Zerstörung führen. Deshalb werden die Akkus bereits vorgeladen ausgeliefert. Ebenso ist eine Überladung schädlich bei Lithium-Polymer-Technik, wie sie hier in der Mini-Überwachungskamera eingesetzt werden sollen. Spezielle Ladegeräte mit einer Maximalspannung von 4,2 Volt verhindern eine Überladung des Akkus und werden zusammen mit den Packs ausgeliefert.

Ein isolierter Groß-Akku in Lithium-Polymer-Technik
Für jeden die richtige Größe: Lithium-Polymer-Akkus für Spy Cams.

Wichtig zu beachten ist die Umgebungstemperatur. Temperaturen unter 10 Grad Celsius sollten mit den Akkus vermieden werden, weil die Beweglichkeit der Elektronen an diesem Punkt bereits verringert ist. Hier treten zum Beispiel beim Laden Widerstände auf, die zu einer Erwärmung führen können und dem Akku unter Umständen schaden. Daher verlassen Sie sich nur auf mitgelieferte Ladegeräte, die zum Aufladen der Lithium-Polymer-Akkus geeignet sind. Tiefentladungen sind zu vermeiden.

Langzeitlagerung und -betrieb sind bei LiPo-Akkus im optimal möglich. Sie haben nur eine sehr geringe Selbstentladung und können so über mehrere Monate gelagert werden, ohne nennenswerte Einbußen. Hier gilt es zu beachten, dass der Akku für Ihre Spionagekamera nicht vollständig geladen ist, sondern nur etwa 80 bis 90 Prozent der Kapazität genutzt werden. Das schont den Akku und führt zu Laufzeiten, die den Langzeiteinsatz einer versteckten Kamera zur Überwachung begünstigen.

Beispiel einer Langzeitüberwachung mit Lithium-Polymer-Akkus

In einem Metallverarbeitungsunternehmen verschwindet in unregelmäßigen Abständen Bargeld aus der Firmenkasse in einem Bürokomplex. Der Geschäftsführer hat bereits Anzeige erstattet, die Polizei hat den Fall vor Ort aufgenommen und Befragungen durchgeführt. Die Diebstähle kommen jedoch weiterhin vor, sodass sich der Geschäftsführer gezwungen sieht, einen Privatdetektiv für die verdeckte Videoüberwachung einzusetzen. Dieser steht nun vor der Aufgabe, eine Spy Cam im Umfeld der Kasse zu installieren, die nicht entdeckt werden soll. Er will die versteckte Kamera an einem Wochenende installieren, um kein Aufsehen bei der Belegschaft zu erregen.
Weil die Diebstähle in unregelmäßigen Abständen vorkommen und teilweise mehrere Monate zwischen den Taten liegen braucht der Detektiv eine Möglichkeit, eine Langzeitüberwachung mit Daueraufnahme durchzuführen. Da sich die Kasse im Umfeld eines Großraumbüros steht und dort ständig Bewegungen von Mitarbeitern stattfinden, bleibt nur die Daueraufnahme als Möglichkeit zur Überwachung mit der verdeckten Minikamera. An jedem zweiten Wochenende möchte der Detektiv den Akku wechseln und die Daten der integrierten Mikro-SD-Karte auf seinen Computer übertragen.
Mit normalen LiPo-Akkus für Spionagekameras ist eine so lange Daueraufnahme leider nicht möglich, also greift der Detektiv auf 3,7-Volt-Lithium-Polymer-Akkus mit hohen Kapazitäten jenseits von 5000 mAh zurück, die er abwechselnd lädt und einsetzt. Über Monate hinweg verfährt der Detektiv auf diese Art und stellt nahtloses Videomaterial für jede Stunde der aufgenommenen Tage sicher. Nach einem knappen halben Jahr ist es dann so weit: ein Techniker, der mit der Wartung der Kopierer beauftragt ist, greift in einem unbeobachteten Moment in die Firmenkasse und entnimmt 2530 Euro. Der Detektiv leitet die Informationen an den Geschäftsführer und die Polizei weiter. Der Techniker gesteht und wird in einem Gerichtsverfahren verurteilt. Im Zuge des Verfahrens stellt sich heraus, dass er für die Kasse schon vor drei Jahren einen Zweitschlüssel entwendet hatte, der sich zufällig in einem Nebenraum der Cafeteria befand. Seitdem hatte er über 20 000 Euro aus der Firma gestohlen, die ihn für seine Dienste seit Jahren engagiert und bezahlt hatte.

LiPo-Akkus mit Ladegerät 4.2 Volt
Extrem geladen: Mit dem passenden Ladegerät mit 4.2 Volt Maximalspannung und 0,5 bis 1,5 A sind die Akkus schnell und schonend geladen.

Einsätze wie dieser können nur mit einem LiPo-Akku mit hoher Kapazität durchgeführt werden. Immer dann, wenn Sie ein stark belebtes Umfeld über einen längeren Zeitraum mit einer Spionagekamera überwachen müssen, bietet sich diese Lösung an. Für Räume, in denen nur wenige Bewegungen stattfinden, kann durch die Bewegungserkennung, die die meisten Spionagekameras von Haus aus mitbringen, viel Strom gespart werden. Für den Einsatz unter erschwerten Bedingungen ist ein 3,7-Volt-Lithium-Polymer-Akku mit hohen Kapazitäten zu empfehlen. Je nach Zweck finden Sie bei Alomna Akkus, die Ihren Bedürfnissen entsprechen und Ihren Auftrag zum Erfolg machen.

Video-Empfänger mit zwei Antennen

Störungsfreie Übertragung dank COFDM-Videosender

Überwachungskameras übertragen ihre Signale entweder über ein Kabel, einen Videosender mit Funkverbindungen wie WiFi. Die herkömliche Funkverbindung ist für die Nahfeld-Überwachung sinnvoll, jedoch stößt die Technik an ihre Grenzen, sobald lange Strecken oder unwegsames Gelände überwunden werden müssen. In dieser Disziplin sind COFDM-Videosender stark. Das Verfahren wird seit Jahrzehnten erfolgreich für DVB-T und Digital Audio Broadcasting verwendet und überbrückt kilometerweite Strecken störungsfrei.

Videosender mit COFDM-Technik
Lange Wege überbrücken: Ein COFDM-Videosender mit hoher Reichweite, der Funksignale verschlüsselt überträgt.

COFDM-Videosender leiten das Funksignal einer Kamera an den Empfänger weiter. Damit können Hindernisse überwunden werden, die das normale Funksignal stören würden. Es sind sozusagen Verlängerungen für den Übertragungsweg eines normal operierenden Funksenders. Bei COFDM kommen keine Echos zustande, sodass das Problem, mehrere Sender auf einer Frequenz laufen zu haben, von vorn herein ausgeschlossen ist.

Video-Empfänger mit zwei Antennen
Empfangen und Speichern: Mit einem COFDM-Videoempfänger werden verschlüsselte Videodaten sofort angesehen oder gespeichert.

Damit wird eine Übertragung ohne Qualitätsverluste auch bei großen Veranstaltungen und Polizeieinsätzen möglich. Durch kompakte Abmessungen und einfache Installation kann die Übertragung mittels eines solchen Videosenders auch bei eiligen Einsätzen schnell beginnen. Das Signal kann entweder per Monitor am Empfänger eingesehen oder direkt per USB-Stick aufgezeichnet werden. Die Übertratung ist 128-bit-verschlüsselt und abhörsicher. Die Videosender können bis zu einer Geschwindigkeit von 180 Stundenkilomtern sogar mobil eingesetzt werden.


Tipp: Sie finden einen mobilen COFDM-Videosender mit Verschlüsselung hier.


 

Ein HD-Funkempfänger empfängt die Daten, die über leistungsstarke RF-Antennen gesendet werden und zeigt zum Beispiel Videoaufnahmen direkt auf einem angeschlossenen Monitor an. Die Kamera wird dazu an einen leistungsstarken COFDM-Transmitter angeschlossen, der über HDMI, sowie analoge Eingänge verfügt. Das Videosignal wird von hier aus im H.264-Standard über eine RF-Antenne kodiert gesendet. Reichweiten von etwa 400 Meter sind mit einem einzelnen System mindestens möglich. In Kombination mit Repeatern oder COFDM-Videosendern mit höherer Ausgangsleistung kann die Reichweite noch erheblich erhöht werden. Auch bei starkem Wind sind die COFDM-Überwachungssysteme den normalen Funksystemen weit überlegen und können sogar in der Standardkonfiguration noch bei Windstärke 8 senden und empfangen.

Funk-Detektoren haben mit COFDM-Videoübertragungs-Systemen ihre Mühe. Durch das Senden im Hochfrequenzbereich von 2/2.5/4/8 Mhz mit 128-bit-Verschlüsselung ist das Signal abhörsicher. Das macht die Verbindung Ihres Videoüberwachungssystems sicherer, obwohl die Reichweite um weit mehr das zehnfache im Vergleich zu normalen Funkkameras ansteigt.

COFDM lebt von Reflektionen. Dort wo andere Videoübertragungssysteme nicht mehr eingesetzt werden können, weil es Bildstörungen durch anliegende Gebäude gibt, können Sendesystem mit COFDM-Technik eine stabile Übertragung erzielen.

Videoüberwachungstechnik sinnvoll einsetzen

Die Technik der Videoüberwachung entwickelt sich stetig weiter. Vor zwei Jahrzehnten mussten Überwachungskameras noch konventionell statisch verkabelt werden. Mit den Funk WLAN Überwachungskameras und IP Kameras, gibt es heute flexibel nutzbare Systeme auf dem Markt. Weite Strecken können per COFDM verschlüsselt überbrückt werden und die Daten sind bequem per PC oder Smartphone einsehbar – jederzeit.

Wer sich für die richtige Videoüberwachungstechnik entscheidet, kann mit einfach kombinierten Mitteln eine wirkungsvolle Überwachung erzielen. Ob es eine schwenkbare HD-Kamera mit Infrarotscheinwerfer, eine Außenkamera mit Nachtsichtfunktion oder die 360-Grad-Kamera für den Innenbereich sein soll: wenn die Technik gut untergebracht und installiert ist, haben Sicherheitsfirmen, Privatleute oder Geschäftsführer ihre Augen überall.

Kabellos und gestochen scharf

DVR-Set Videoüberwachung
Voll ausgerüstet: Ein DVR-Komplettsystem mit acht Kameras, die über Nachtsichtfunktion verfügen.

Moderne Komplettlösungen mit mehreren Kameras sind heute nicht mehr sündhaft teuer und bieten technische Möglichkeiten in der Videoüberwachung, die durchaus sinnvoll sein können. So zum Beispiel Funk-Überwachungskameras, die es ermöglichen, die mit einem Router verbundenen Empfänger über das Internet einzusehen. Die mit digitalem Videorekorder ausgestatteten Systeme zeichnen die Daten auch direkt auf, um Bewegungsmuster, Gesichter oder wichtige Einzelheiten später auswerten zu können.
Aufgrund der entfallenden Verkabelung können die einzelnen Kameras ohne großen Aufwand an anderen Positionen installiert werden. Tote Winkel, die erst nach der Erstinstallation auffallen, kann man auf diese Art einfach korrigieren oder die Überwachungskameras mit Funkübertragung binnen Minuten gegen eine Funk-Kamera mit Nachtsichtfunktion ersetzen.

Verschlüsselter Hochleistungsfunk: COFDM

COFDM-Repeater
In die Verlängerung: Für weite und unwegsame Strecken ist ein COFDM-Repeater mit 128-bit-Verschlüsselung die richtige Methode.

Da die Wireless-Technik auch Nachteile hat, macht es Sinn sich über das Thema COFDM zu informieren. Die verschlüsselte Videoüberwachungsübertragung ermöglicht eine Funk-Überbrückung von großen Hindernissen und weiten Strecken. Mit 128 Bit verschlüsselt, ist die Verbindung zudem abhörsicher. Speziell für Großveranstaltungen oder adhoc-Einsätze ist COFDM, das seit Jahren erfolgreich für DVB-T und DAB eingesetzt wird, unverzichtbar. Mit dieser Überwachungstechnik sind Video-Aufnahmen über Kilometer hinweg möglich, ohne im Außenbereich auch nur ein einziges Kabel verlegt zu haben. Zudem sind die Empfänger bis zu einer Geschwindigkeit von 180 km/h mobil einsetzbar, sodass eine Überwachung auch während der Fahrt problemlos möglich ist.

Spionagekameras im Miniformat

Spionagekamere mit Bewegungsmelder
Jetzt registrieren: Diese Minikamera startet die Aufzeichnung, sobald eine Bewegung registriert wird.

Ein weiterer Bereich der Videoüberwachungstechnik, der sich gut eignet, um Gebäude zu sichern, sind Spy Cams, auch bekannt als Spionagekameras. Diese sind so klein, dass sie getarnt in allen denkbaren Gegenständen untergebracht werden können. Sowohl für den Außenbereich als auch Innen gibt es verschiedene Fertiglösungen wie Steine, Schlauchhalter, Bilderrahmen oder Untersetzer, die mit einer kleinen Pinhole-Kamera ausgestattet sind. Der Kreativität sind bei der Installation selbstverständlich keine Grenzen gesetzt, sodass eigene Lösungen ebenfalls leicht realisiert werden können.

Kameranetzwerke mit moderner Videoüberwachungstechnik sind wirkungsvoll und flexibel einsehbar, wenn Sie an moderne WLAN- und Internetsysteme verbunden sind. Ob Sie von außerhalb nach ihrem Haus sehen wollen oder Benachrichtigungen auf Ihr Smartphone wünschen, wenn Bewegungen auf dem von Ihnen überwachten Grundstück registriert werden, mit moderner Technik ist auf diesem Gebiet alles Denkbare möglich. Wenn ein Einbruch auch nicht immer verhindert werden kann: Bei der Ergreifung des Täters hilft die Überwachungstechnik.

Auswertung Videoüberwachung

Videoüberwachung: Das digitale Auge sieht mit

Kameras sind im Überwachungsgewerbe unverzichtbar. Bilder in und um Objekte herum lassen sich mit ihnen einfangen und auswerten. Doch nicht jede Kamera ist für jeden Einsatzbereich geeignet. Oft müssen Speziallösungen her, um ein Objekt in jedem Winkel überwachen zu können. Schwenkbare HD-Kameras mit Nachtsichtfunktion, verdeckte Spionagekameras oder 360-Grad-Kameras sind nur ein kleiner Auszug dessen, was heute mit einer Überwachungskamera möglich ist.

Videoüberwachung 360 Grad
Rundum sorglos: Mit einer 360-Grad-Kamera kann man einen ganzen Raum videoüberwachen und sich die Übertragung sogar vom Handy aus ansehen.

Die Ansprüche wachsen mit den technischen Möglichkeiten, denn auch Kriminelle sind auf dem aktuellen technischen Stand. Mehr denn je sind besonders stabile, flüssigkeitsabweisende oder unsichtbar angebrachte Überwachungskameras in der Videoüberwachung wichtig. Schließlich erwarten Kriminelle, dass sie überwacht werden und rüsten sich entsprechend. So geht der Trend in der Objektbewachung zur engmaschigen Videoüberwachung, um nicht durch einen gezielten Eingriff „blind“ zu werden. Dazu sind Empfänger mit mehreren Kameras sinnvoll, die die Videodaten an einen Verteiler weitergeben.

Intern alles im Blick mit 360-Grad-Kameras

Zur Innenanwendung sind schwenkbare Überwachungskameras mit Weitwinkel und hohen Auflösungen oder 360-Grad-Kameras zu empfehlen. So haben Sie in Kaufhäusern, Büros oder auf Messen Ihre Mitarbeiter und Kunden voll im Blick. Mithilfe von Schaltpulten und digitalen Steuerungen sind individuell abgestimmte Videoüberwachungs-Systeme leicht installiert und konfiguriert. Selbst das Monitoring von Großveranstaltungen lässt sich durch moderne Videoüberwachung mit minimalem Personalaufwand realisieren. In kleineren Räumen, die selten betreten werden, sind automatische Aufzeichnungen möglich, die starten, sobald die (verdeckte) Überwachungskamera eine Bewegung im Raum registriert.

Kein Schönwetter-Job für Überwachungskameras

Nachtsichtkamera zur Überwachung
Licht ins Dunkel bringen: Mit nachtsichtfähigen Überwachungskameras können hohe Reichweiten von 80 Metern bei totaler Dunkelheit realisiert werden.

Im Outdoor-Bereich sind die Anforderungen an Haltbarkeit und Flexibilität besonders hoch. Hier können Sie – je nach Einsatzgebiet – zwischen lichtstarken Kameras für den Einsatz am Tag wählen oder sich für spezielle hochauflösende Nachtsicht-Kameras entscheiden. Bei einem Überwachungs-Auftrag können die Videokameras natürlich auch kombiniert werden. So lassen sich die Kameras parallel betreiben oder in bestimmten Zeitintervallen umschalten – zum Beispiel bei Dämmerung. Für den Einsatz bei extremen Temperaturen und Witterungen sind besonders robuste Produkte auf dem Markt erhältlich.

Getarnte Kameras oder Miniatur-Format

Licht ins Dunkel bringen: Mit nachtsichtfähigen Überwachungskameras können hohe Reichweiten von 80 Metern bei totaler Dunkelheit realisiert werden.Natürlich sollen Überwachungskameras für Außenstehende nicht immer sichtbar sein und müssen getarnt werden. Dafür können Sie auf fertige Tarnkameras in Weckern, Thermometern, Hauseingangsbeleuchtungen und vielem mehr zurück greifen oder sich eine eigene Tarnung für Ihre Videoüberwachung einfallen lassen. Wichtig zu beachten ist dabei, dass Spionagekameras nicht ohne vorherige Ankündigung oder entsprechende Behördengenehmigung verwendet werden dürfen.

Auswertung Videoüberwachung
Alles auf einen Blick: Dank mitgelieferter Software kann heute bequem zwischen verschiedenen Kamerablickwinkeln hin- und hergeschaltet werden.

Wenn Ihre digitalen Augen auch mobil unsichtbar sein sollen, sind Sie mit einer verdeckten Minikamera gut beraten. Mithilfe der winzigen Linsen, die getarnt an der Kleidung getragen werden können, arbeitet heute jede gut ausgestattete Detektei. Hinter Knopfattrappen oder Schraubenköpfen wird die Spionagekamera mobil oder statisch angebracht für den Außenstehenden unsichtbar. So können sensible Informationen mit den Geräten verdeckt aufgezeichnet werden. Die geringen Abmessungen der Kameras, die oft nicht größer sind als ein Ein-Euro-Stück, machen die Geräte handlich und vielseitig verwendbar. Ob die Linse an der Garderobe oder innerhalb eines häufig benutzten Tresors als verdeckte Überwachungskamera eingesetzt wird, bleibt dem Verwender überlassen. Beachten Sie hierbei die aktuelle Gesetzeslage!

Digitale Technik nutzen, blitzschnell auswerten

Die Auswertung des aufgezeichneten Materials bei Ihrem Überwachungsauftrag kann an jedem handelsüblichen PC oder Mac erfolgen, der über einen USB-Anschluss oder ein WLAN-Netzwerk verfügt. Mobile Kameras arbeiten mit wechselbaren SD-Karten oder Wireless-Funktion, fest installierte Überwachungskameras können das Material per Kabel oder WLAN direkt an einen vorbereiteten Computer oder Server übertragen. Das macht das Speichern der Daten aus der Videoüberwachung einfach und sicher. Mit internetfähigen Kameras können die Daten sogar unterwegs vom Handy aus angesehen werden.

Minikamera an der Kleidung tragen

Spionagekameras bedeuten Verantwortung

Der Drang danach, die privaten Momente einer Person miterleben zu können, ohne dabei entdeckt zu werden, steckt seit Jahrhunderten im Wesen des Menschen. Ob es sich dabei um die Nachbarin, den eigenen Vorgesetzten oder den Babysitter handelt: Spionagekameras werden nicht erst seit dem kalten Krieg in Form der Lomo eingesetzt. Detekteien arbeiten mit Spy Cams, die zum Beispiel in alltäglichen Gegenständen getarnt werden, routiniert. So können Fälle, in denen Geld aus der Betriebskasse verschwindet oder auch härtere Vergehen wie Kindesmisshandlung unentdeckt gesehen werden. weiterlesen

LEDs in einer WLAN-Kamera

Sicherheitstechnik erleichtert die Arbeit

Wenn eine Immobilie oder ein Computer gegen Angriffe von außen geschützt werden soll, reicht es nicht, eine Firewall zu installieren oder eine Alarmanlage zu verkabeln. Wichtig ist, dass man ein System hat, bei dem alle Zahnräder ineinander greifen, um Einbrecher oder Hacker entweder von vorn herein abzuschrecken oder im Nachhinein ausfindig machen zu können. Dazu gehören Abwehrmechanismen, eine engmaschige Videoüberwachung – oder im Fall PC: Modernes Keylogging.

Mit Überwachungskameras sehen, was passiert

Die Sicherheitstechnik von heute baut auf modernen Kamerasystemen auf, die sowohl außen als auch innen verwendbar sind und ein starkes Netzwerk unter sich aufbauen. So kommen im Außenbereich einer Immobilie generell Kameras mit Nachtsichtfunktion zum Einsatz, um die technischen Möglichkeiten zur Sicherheit auch im Dunkeln nutzen zu können. Viele Hersteller bieten Sets an, bei denen mehrere Kameras zusammen an einen Empfänger gekoppelt sind. Generell ist eine Wireless-Verbindung der Kameras möglich, die auch über das Internet angesteuert werden können.

LEDs in einer WLAN-Kamera
Signalisiert Bewegung: Eine WLAN-Überwachungskamera mit LED-Technik.

Im Innenbereich empfehlen sich hochauflösende HD-Kameras, die in der Sicherheitstechnik unverzichtbar geworden sind. Mit einer 360-Grad-Kamera lassen sich so ganze Räume aus einem Blickwinkel überwachen. Allerdings ist der Benutzer blind, sobald diese ausfällt.
Zu beachten ist hier auch, dass Funk-Überwachungskameras mit Störsignalen außer Gefecht gesetzt werden können. Von daher sollte bei einer Rundum-Lösung nicht ausschließlich auf solche Kameras zurückgegriffen werden. Alternativ gibt es Speicherfunktionen auf SD-Karten oder fest verkabelte Kameras, die direkt an einen Computer übertragen.

Angriffe abwehren, Diebe einschüchtern

Alarmanlage mit Nebelmaschine
Auf kurze Sicht: Alarmanlagen mit Nebelmaschine machen Diebe binnen weniger Sekunden „blind“.

Viele Diebe sind schon überfordert, wenn sie die Alarmanlage auslösen. Spezielle Systeme mit Nebelmaschinen verringern dabei die Orientierung und haben einen abschreckenden Effekt. Diebe werden so im Haus gehalten, bis die Polizei eintrifft oder ergreifen von selbst die Flucht nach draußen. Noch offensiver arbeiten Sie mit einer Alarmanlage, die Reizgas versprüht, um Eindringlinge kampfunfähig zu machen. Viele treten spätestens hier die Flucht an, weil sie sich einem gut organisierter Sicherheitstechnik gegenübergestellt sehen und weitere Probleme auf ihrem Weg in die Immobilie erwarten.
Um solche Eindrücke bei Dieben auszulösen, eignen sich auch Handy-gesteuerte Gegensprechanlagen mit Videofunktion oder Steckdosen und Schaltanlagen, die per SMS angesteuert werden. So können Sie auch in Ihrer Abwesenheit den Eindruck vermitteln, Sie seien zu Hause.

Immer Herr der Lage sein

Auch für Sicherheitsdienste ist die Technik entscheidend. Muss ein Zugriff auf eine Immobilie erfolgen, in der sich jemand verschanzt hat oder ist eine Person eingeschlossen, lohnt es sich, die richtigen Werkzeuge dabei zu haben.

Sperrtechnik mit Elektro-Pick überlisten
Nur einen Klick entfernt: Mit Elektro-Picks lassen sich Türen blitzschnell zerstörungsfrei öffnen.

Mit einem Elektropick können mühelos Türen geöffnet werden. Bei dieser Aufsperrtechnik werden Schlösser zerstörungsfrei geöffnet. Unter Anwendung einer hohen Schlagfrequenz ermöglicht der Elektropick ein simples Aufsperren der mehrstiftigen Stift- und Scheibenzuhaltungs-Zylinder. So werden binnen Sekunden Schlösser geöffnet. Mit verschiedenen Picks für verschiedene Schlossarten ist man gut gerüstet, eine versperrte Tür zur öffnen, ohne etwas daran zu zerstören. Aufgrund der Handlichkeit und der immensen Zeitersparnis gegenüber anderen Methoden eignet sich der Elektro-Pick besonders auch für Hausmeister und Schlüsseldienst mit enger Zeit- und Kostenstruktur.

Keine fremden Personen am Computer

Ein gesteckter USB-Keylogger
Zwischenstopp: Ein vorgesteckter USB-Keylogger fängt die Tastatursignale auf dem Weg in den PC ab.

Mit Keyloggern lässt sich herauszufinden, welche Eingaben an einem privaten oder geschäftlich genutzten Computer gemacht werden. Auch Tastatur- und Mauseingabe können mithilfe von Keyloggern aufgezeichnet und ausgewertet werden. Damit bieten sich die hard- oder softwarebasierten Späher an, um herauszufinden, ob mit dem privaten oder dem Firmenrechner unerlaubt sensible Daten eingesehen oder gar nach Außen kommuniziert werden. Der Computer kann mit einem Keylogger auch durch Angriffe von Außen geschützt werden, indem der USB-Stick mit dem Computer „verheiratet“ wird, sodass niemand mehr ohne den Keylogger ins Betriebssystem gelangt. Diese Sicherheitstechnik hat sich bei Computern von Geschäftsleuten mittlerweile etabliert, da sie direkte Angriffe abwehrt und fremde Benutzer sofort identifizieren und überführen kann.

Ein GPS-Peilsender fuer's Auto.

GPS-Tracker punktgenau orten

Die satellitengestützte Navigation per GPS hat mittlerweile Einzug in so gut wie jedes moderne Fahrzeug genommen. Exakte Positionsermittlung, präzise Richtungsangaben und auf einen Kilometer pro Stunde genaue Geschwindigkeitsmessungen haben die Straßenkarte weitgehend abgelöst. GPS kann allerdings auch wirkungsvoll zur Lokalisierung von Gegenständen und Fahrzeugen eingesetzt werden. weiterlesen

Ein Detektor für Funk-Kameras und Videowanzen.

Abhörschutz auf allen Ebenen

In Unternehmen und Privathaushalten ist Überwachung nicht erst seit der NSA-Affäre ein heißes Thema. Häufig kommt es vor, dass Firmen durch W-LAN-Kameras oder Wanzen ausgespäht werden. Die Eindringlinge wollen dadurch an wichtige Informationen kommen, die den Geschäftsbetrieb oder gar das Privatleben der überwachten Personen betreffen. Ein Abhörschutz mittels Aufspürgeräten ist hier ebenso sinnvoll, wie beim Schutz vor Einbrechern.

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