Outdoor WLAN IP Kamera – Test und Vergleich 2017

Große Bereiche mit nur einer Kamera sichern

WLAN PTZ Kamera

Highlights

  • 4-fach optischer Zoom
  • 360° Schwenken und 80° Neigen
  • Bis zu 30 Meter Sichtweite im Dunklen
  • 256 Presets und 4 Routen programmierbar

Die wetterfeste Außenkamera eignet sich optimal zur Überwachung von großen Bereichen, da ein Schwenk- und Neigemechanismus eingebaut ist, der dafür sorgt, dass man die Überwachungskamera zum einen auf den gewünschten Bereich ausrichten kann, zum anderen dass diese selbstständig vorprogrammierte Punkte anfährt und so quasi „patrouilliert“. Der integrierte Zoom ermöglicht es, auch in weiterer Entfernung z.B. ein Gesicht zu erkennen und Personen zu identifizieren.

Die Nachtsichtreichweite von bis zu 30 Metern ist mehr als nur eine geschönte Herstellerangabe und konnte im Test nachgewiesen werden. Die Full HD Auflösung der WLAN Outdoor-Kamera bietet klare Details, sowohl am Tag, als auch in der Nacht.

Das Tempo von Schwenken, Neigen und Zoomen ist praxistauglich, die Ausrichtung der Outdoor-Netzwerkkamera wird einfach per Mausklick verändert. Die Programmierung einer abfahrbaren Router ist denkbar einfach, selbst Laien sollten sich hier schnell zurecht finden.

Fazit:

Wer eine WLAN Außenkamera mit Schwenk- und Neigefunktion sowie Zoom zu einem wirklich fairen Preis von unter 270 Euro erwerben will, sollte bei diesem Produkt zugreifen. Echte Mängel konnten wir keine Feststellen, das stabile wird dem Nutzer lange Zeit Freude bringen. Die Schwenk- und Neigekamera kann locker mehrere statische IP-Kameras ersetzen.

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Elegantes, schwarzes Gehäuse

Schwarze Überwachungskamera

 

Highlights

  • Full HD Videoauflösung
  • 4-fach optischer Zoom
  • Maskierung von Privatbereichen
  • ONVIF-Support

Die Wahl der richtigen Farbe scheint für viele Netzwerkkamera-Interessierte vielleicht unwichtig, aber es kann je nach Umfeld schon wichtig sein, dass sich die IP-Kamera gut einfügt und es dem Einbrecher nicht zu leicht macht, die Kamera zu entdecken. Wer also z.B. eine dunkle Hauswand hat, an der die Outdoor-Überwachungskamera montiert werden soll, findet in dieser WLAN-Kamera das passende Modell.

Erfreulich ist, dass auch hier die Nachtsicht-Werte des Herstellers mit der Realität übereinstimmen. Sehr stark ist der Bildsensor mit Full HD Auflösung, in Verbindung mit einem vierfachen optischen Zoom erhält man eine optimale Fülle an Details. Zu keinem Zeitpunkt hat das Bild geruckelt oder gestockt über unser Netzwerk.

Softwareseitig werden einige Bonbons serviert: Die Maskierung von Privatbereichen ist etwas, dass nicht bei jeder IP-Kamera zur Verfügung steht, aber immer dann sinnvoll ist, wenn man die Überwachungskamera nicht so einfach so ausrichten kann, dass z.B kein öffentlich bereich rechtswidrig mit überwacht wird. Per Maskierung blendet man diesen Bereich einfach aus.

Die Alarmierung per E-Mail bei einer Bewegungserkennung ergänzt hervorragend ein bestehendes Alarmsystem. Durch die Unterstützung des ONVIF-Protokolls kann die Outdoor-WLAN-Kamera einfach vorhandener Videoüberwachungstechnik- oder Software verbunden werden.

Fazit:

Die Outdoor-Kamera durch Haptik und Optik ein überzeugendes Gefühl, auch dauerhaft bei widrigem Wetter zuverlässig zu arbeiten. Die Full-HD-Auflösung in Verbindung mit dem Zoom sind ein Muss für alle, denen es ums Detail geht.

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Full-HD-Auflösung mit Schwenken, Neigen und Zoomen

Schwenkbare WLAN Kamera

Highlights:

  • Full HD-Videoauflösung
  • Schnelles Schwenken, Neigen und Zoomen
  • Bis zu 50 Meter Nachtsicht
  • 4-fach optischer Zoom
  • Zwei WLAN-Antennen (2,4 GHz u. 5 GHz)

Überwachungskameras die Schwenken, Neigen und Zoomen können gibt es viele. Wir erinnern uns allerdings mit Schrecken and die ersten bezahlbaren Geräte zurück: langsamer Autofokus, extrem verzögerte Bewegungen. Wer da in Echzeit einen Einbrecher verfolgen will, scheitert.

Nicht so bei diesem Testkandidaten: Bis zu 220° pro Sekunde schnell kann das Objektiv geschwenkt werden. Wir haben verschiedene Presets einprogrammiert, um das Kameraobjektiv möglich große Strecken bewältigen zu lassen und schneller als man gucken kann, legt die IP-Überwachungskameras los. So kann man sich gut vorstellen, das Werbeversprechen „mit nur einer IP-Kamera große Bereiche abzudecken“ einzulösen.

Neben dem Schwenken und Neigen, ist auch der 4-fach optische Zoom schnell zu nutzen und der Autofokus reagiert überzeugend flott. Die Nachtsicht mit der Herstellerangabe 50 Metern konnte im Test bestätigt werden.

Die App macht Spaß bei der Bedienung ist kostenfrei zu erhalten im jeweiligen Store, unterstützt werden die großen mobilen Betriebssysteme iOS und Android.

Fazit: Endlich schnelles Schwenken und Neigen, wie man es oft vermisst. Wechseln Sie schnell zwischen den Presets binnen und überwachen Sie große Bereiche problemlos. Die Full HD Auflösung liefert dazu ein scharfes Bild, dass eine zuverlässige Videoüberwachung ermöglicht. Mit zwei Antennen ist hohe WLAN-Stablität gegeben.

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WLAN Überwachungskamera mit Solarmodul und Akku

WLAN Überwachungskamera mit Solar

Highlights:

  • Solar-Panel
  • Akku
  • Hohe Nachtsicht
  • Speicher auf 128 GB MicroSD möglich

Die Überschrift verrät schon, wo hier das Highlight ist: Das Solarmodul mit Akku kann die WLAN-Outdoor-Kamera mehrere Tage ohne Festnetz-Strom versorgen. Wer also keine Steckdose zur Verfügung hat, wie z.B. bei alten Lagerhallen, kann dennoch alle Vorteile einer Netzwerkkamera nutzen.

So verbinden sich die IP-Überwachungskamera mit einem Netzwerk in der Nähe und kann darüber Daten übertragen, sogar weltweit. Und wenn grade keine Daten übertragen werden, sichert die Outdoor-WLAN-Kamera das Videosignal auf MicroSD-Karte, wobei maximal 128 GB möglich sind, ein selbst heutzutage immer noch beeindruckender Wert für eine Outdoor-Überwachungskamera.

Um für den Einsatz im Außenbereich perfekt ausgerüstet zu sein, hat der Hersteller Nachtsicht-LEDs integriert, die einen Bereich von bis zu 80 Metern vor der Kameralinse ausleuchten können. Im Test wurde die Reichweite erfolgreich bestätigt, allerdings muss man dazu sagen, dass man aufgrund des nicht vorhandenen Zooms als Käufer keine Wunder erwarten kann von dem, was man in 80 Metern Reichweite erkennen kann.

Leider ist kein Full HD vorhanden, was aber vermutlich Zugunsten einer höheren Akkulaufzeit und geringeren Speicherbedarfs so gewählt wurde. Die Netzwerkkamera eignet sich auch zum Einsatz als Intervall-Kamera, da Sie automatisch in einem einstellbaren Intervall Bilder auf MicroSD-Karte speichern oder per FTP uploaden kann.

Fazit: Durch den mobilen Einsatz mit Akku und Solarzelle zeichnet sich dieser Teilnehmer im Test aus. Wer wirklich flexibel und unabhängig vom Stromnetz sein will oder muss, erhält hier eine tolle Lösung, die auch für Betreiber von Wildkameras eine bessere Alternative sein kann.

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Klein und leistungsstark

Mini WLAN Überwachungskamera

 

Highlights

  • 4MP Videoauflösung
  • 30-Meter-Nachtsicht
  • ONVIF-Support
  • MicroSD mit 16 GB bereits integriert

Trotz der geringen Abmesssungen kann die IP-Überwachungskamera für den Außenbereich voll überzeugen. Die 4MP-Auflösung und eine Nachtsichtreichweite von ca. 30 Metern sind zu dem Preis und vor allem in einem so kleinen Gehäuse kaum zu erwarten. Durch die ONVIF-Kompatiblität ist die Netzwerkkamera schnell mit einem bestehenden System (sofern ONVIF-fähig) verbunden.

Öffnet man das Paket wundert man sich zunächst: Ok, auf dem Bild sah die Outdoor-WLAN-Kamera schon klein aus, aber in echt wirkt sie noch viel schmaler. Umso beeindruckender dann die Bildqualität. Hier ist 4MP nicht nur ein Schlagwort, sondern bietet echten Mehrwert. Für Zoom ist zwar in dem kleinen Gehäuse kein Platz mehr gewesen, aber mit Hilfe der digitalen Vergrößerung erhält man schon sehr viele Details.

Eine MicroSD-Karte mit 16 GB wird bereits mitgeliefert, diese ermöglicht die interne Aufzeichnung von Videomaterial.

Fazit:

Wer eine kleine Outdoor-WLAN-Kamera sucht, die relativ diskret im Außenbereich verwendet werden kann, ohne sich gleich jedem Einbrecher zu offenbaren, der findet hier eine stabile und alle Voraussicht nach langlebige IP-Kamera.

Weitere Informationen und Preise


 

WLAN 4MP Outdoor Kamera mit PTZ

PTZ Schwenk- und Neigekamera

Highlights:

  • 4 Megapixel Videoauflösung
  • Schwenken, Neigen, Zoomen
  • Günstige Anschaffungskosten
  • Zugriff per PC, Smartphone, Tablet

Dieses Modell überrascht: Für unter 190 Euro eine wetterfeste Überwachungskamera mit 4MP, WLAN, Schwenken, Neigen und Zoomen? Dazu noch brauchbare Nachtsicht? Kann das was sein? Das haben wir uns auch gefragt und die Outdoor-Überwachungskamera gründlich getestet.

Zunächst fällt auf, dass man nach dem Auspacken die Halterung erst einmal mit der IP-Kamera verbindet. Das ist aber nicht wirklich schwer und schnell erledigt. Die Halterung ist aus Plastik, was wohl dem Preis geschuldet ist, aber wirkt sehr stabil.

Einmal mit dem PC verbunden ging das Schwenken und Neigen sehr zuverlässig, auch der Zoom hat keine Probleme gemacht, das Scharfstellen ist problemlos möglich. Wir haben verschiedene Presets einprogrammiert und die PTZ-Outdoor-Überwachungskamera voreingestellte Routen abfahren lassen, alles war problemlos möglich.

Die Bewegungserkennung erlaubt eine Alarmierung per E-Mail, die Einbindung an unseren Test-Netzwerkrekorder war per ONVIF problemlos möglich. Neben dem Zugriff am PC ist auch eine Verbindung per App möglich. Dazu stehen kostenfreie Apps im Apple- und Google-Store bereit.

Fazit: Selten gab es so viel Funktion für so wenig Geld. Es lohnt sich kaum noch auf Schwenken und Neigen zu verzichten, selbst wenn man meint, man bräuchte es nicht. Für unter 180 Euro ist alles integriert, was das Herz begehrt.

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Das Funktionswunder mit Mikrofon

Outdoor Überwachungskamera mit Mikrofon

Highlights:

  • Full HD Videoauflösung
  • Speicher auf MicroSD oder NAS
  • E-Mail-Versand und FTP-Upload bewegungsaktiviert oder nach Zeitplan
  • Mikrofon integriert
  • Enormer Funktionsumfang

Viele Modelle ermöglichen es, Videomaterial auf Speicherkarte zu sichern. Aber nur wenige sind dabei so flexibel. Zeitplansteuerung? Kein Problem. Bewegungsaktivierte Aufnahme? Natürlich. FTP Upload der Daten von der MicroSD-Karte auf einen Server? Sicher!

Aber das ist noch nicht alles, das Menü ist deutschsprachig (keine Selbstverständlichkeit!) und bietet auch im Bereich E-Mail-Versand und FTP innovative Funktionen. So können E-Mails bei Bewegungserkennung gesendet werden, aber auch in einem vorbestimmten Zeitintervall. Lassen Sie sich also einmal die Stunde einen Screenshot vom überwachten Bereich zukommen. Gleiches gilt für den FTP Upload.

Auch ist der Speicher auf einem NAS-Server möglich, auch per Zeitplan gesteuert oder bewegungsaktiviert.

Dieses Modell ist eine der wenigen Outdoor-Überwachungskameras mit Mikrofon. Nur wenige Hersteller sehen hier einen Bedarf, aber wer wirklich auch das Audiosignal übertragen will, wird hier fündig.

Als Alarmierung bei Bewegungserkennung erhalten Sie eine Push-Nachricht aufs Smartphone und können sich dann sofort ins Livebild einklinken. Die Tester sind begeistert gewesen von einer derartigen Funktionsvielfalt. Es bleiben keine Wünsche offen.

Fazit: Diese WLAN-Outdoor-Kamera mag etwas teurer sein, als vergleichbare Modelle. Der Funktionsumfang macht das aber locker wieder weg: Mikrofon, Push-Alarm aufs Handy, verschiedene E-Mail- und FTP-Modi, NAS-Unterstützung. Hier kann man sich jeden noch so ausgefallenen Anwendungswunsch erfüllen.

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Geringe Abmessungen, geringer Preis – was ist mit der Leistung?

WLAN Kamera mit 2 Antennen

Highlights:

  • Geringe Abmessungen
  • Full HD Videoauflösung
  • Bis zu 30 Meter Nachtsicht
  • Günstiger Preis
  • Alarm mit Push-Nachricht bei Bewegungserkennung

Schnell lässt man sich von geringen Preisen abschrecken, aber der Test hat gezeigt, dass diese sehr günstige WLAN-Outdoorkamera trotz kleiner Abmessungen überzeugende Ergebnisse liefert. Die Full HD Auflösung bietet knackige Details, die Nachtsicht hätten wir wirklich noch so stark erwartet bei dieser kleinen Outdoor-Überwachungskamera.

Klar, ein Schwenken und Neigen braucht man nicht erwartet, auch ist für den Preis wohl kein Zoom mehr integrierbar gewesen. Dafür erhält man bei Bewegungserkennung nicht nur wie üblich E-Mails, sondern sogar Alarm-Push-Nachrichten direkt aufs Smartphone. So sieht man zügig, ob sich jemand Ungefugtes im überwachten Bereich befindet.

Wir haben das wetterfeste Gehäuse (IP 66) auf Herz und Nieren geprüft und konnten keinen Mangel feststellen. Einem Einsatz im Außenbereich steht nichts im Weg. Im Test überzeugte zudem die mitgelieferte App durch einfache Verbindung mit der IP-Überwachungskamera und stabile Datenübertragung.

Fazit: Die kleine Outdoor-WLAN-Kamera fürs geringe Budget mag nicht der Testsieger sein, hat aber für den Preisbereich so viele Vorteile und kann problemlos auch für kleine und mittlere Unternehmen empfohlen werden.

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Wetterfeste Außenkameras mit WLAN eignen sich optimal, um schnell und einfach Außenbereich zu überwachen. Allen gemeinsam ist der komfortable Zugriff nicht nur per PC, sondern auch per Smartphone oder Tablet. Für Android und iOS ist in der Regel eine App bereitgestellt, Nutzer anderer Betriebssysteme wie Windows und Blackberry – so ehrlich muss man leider sein – erhalten eher selten Support.

Einmal mit einem Router verbunden ist nach korrekter Konfiguration auch der Fernzugriff via Internet möglich. Da dies bei allen IP-Kameras im Test möglich ist, haben wir das nicht noch einmal separat bei den einzelnen Kameras hervorgehoben. Natürlich haben wir uns auch erspart bei jeder IP-Kamera einzelnd dazu zu schreiben, dass diese wetterfest ist, denn nur wetterfeste und sowohl gegen sehr hohe als sehr niedrige Temperaturen gerüstete Kameras erscheinen in diesem Test. Ein WLAN-Modul für das komfortable Verbinden mit dem Router auch ohne Netzwerkkabel ist allen getesteten Modellen gegeben, die Einrichtung ist somit auch dort möglich, wo das Verlegen von Netzwerkkabel nicht in Frage kommt.

Auf ein starkes WLAN Signal sollte man aber immer acht geben, damit man sich hinterher nicht ärgert.

Zum Test: Die Highlights reißen kurz an, was die Besonderheiten der jeweiligen Kamera sind, der ausführliche Text geht dann noch auf weitere Details ein. Viel Spaß beim Lesen und viel Erfolg beim Kauf der richtigen Outdoor-Überwachungskamera.

Netzwerkkamera Test 2017

Es gibt zahlreiche Netzwerkkameras auf dem Markt, schwierig ist es oft, den Modellen die Vor- und Nachteile anzusehen – und auch die Unterschiede zu erkennen. Deswegen haben wir im Test darauf wertgelegt, auch möglichst unterschiedliche Formen der Netzwerkkamera zu testen, um aufzuzeigen, was alles möglich ist.

So finden sich unter den bewerteten IP-Kameras z.B. große, schwenk- und neigbare Outdoor-Kameras mit Zoom ebenso wie Mini-WLAN-Kamera, mit Linsen die einen Durchmesser von weniger als einem Millimeter haben.

Was kann denn eine Netzwerkkamera im Vergleich zu einer herkömmlichen Überwachungskamera?

Also im Grunde ist das ganz einfach: Eine Netzwerkkamera ist eine Überwachungskamera, die eigenständig mit einem bestehenden Netzwerk verbunden werden kann. Das geschieht per Ethernet-Kabel oder per WLAN, also ungefähr so, als würde man ein Notebook mit dem Netzwerk verbinden.

Der Vorteil ist dann, das jeder PC im Netzwerk auf das Videosignal zugreifen kann und auch Aufnahmen auf der PC-Festplatte möglich sind. Mehr noch: Fast jede IP-Kamera bietet Apps für Android und iOS an, so dass auch Smartphone- und Tabletnutzer das Kamerabild live ansehen können. Und das beste kommt jetzt: der Fernzugriff kann (wenn richtig konfiguriert) auch per Internet erfolgen.

Das bedeutet, dass man, wenn man ohnehin ein Netzwerk mit Internet-Anschluss hat, nicht viel mehr als ein paar Routereinstellungen tätigen muss, um z.B. aus dem Urlaub in Spanien zu prüfen, was im Unternehmen vor sich geht. Dieser Vorteil in Verbindung damit, dass man bestehende Infrastruktur nutzen kann ohne neue Investitionen zu tätigen, macht Netzwerkkameras sehr beliebt. So beliebt, dass analoge Kameras mehr und mehr verdrängt wurden.

Eine Netzwerküberwachungskamera mit Internet-Anschluss hat noch weitere Vorteile: je nach Modell können Sie bei Bewegungserkennung mit einer E-Mail gewarnt werden, so dass die IP-Kamera wie eine Art Alarmsystem funktioniert.

Nun genug der Einleitung, los geht es mit dem Netzwerkkamera-Test.

Lesen Sie auch:

Ratgeber zum Kauf einer Überwachungskamera

 

Hohe Nachtsicht-Reichweite, POE, MAC-Zugriff und 4K überzeugen

4K Überwachungskamera

Die 4K-Auflösung ist hier nicht nur ein Schlagwort, die Auflösung ist extrem detailliert und hier macht digitaler Zoom mal wirklich Spaß, wenn man Gesichter in weiter Entfernung erkennen kann.

Die Netzwerkkamera überzeugt mit sehr guter Verarbeitung und man hat, wenn man die Kamera in der Hand hat, wirklich das Gefühl, dass das Modell auch bei schlechtem Wetter nicht versagen wird.

Die Nachtsicht ist ziemlich leistungsstark. Tatsächlich hat der Hersteller es geschafft, eine Sichtweite von bis zu 60 Metern zu ermöglichen. Dem Einsatz zur Überwachung von großen Geländen steht damit nichts mehr im Weg.

Was manchem fehlen wird ist ein WLAN-Modul, das gleicht die Netzwerkkamera mit einem POE-Anschluss aus. Das bedeutet, die Überwachungskamera kann ihren Strom direkt per Netzwerkkabel erhalten. Man benötigt also keine Steckdose mehr, was je nach Gebäude enorme Erleichterung sein kann. Man erhält die Sicherheit der kabelgebundenen Übertragung, muss aber wirklich nur ein einziges Kabel verlegen oder kann im Idealfall auf bereits verlegte Kabel zurückgreifen.

Der Zugriff ist in diesem Fall nicht nur per Internet Explorer und damit Windows PC möglich, sondern erstmals in unserer Testgeschichte auch per MAC. Dafür haben wir extra mal eine Macbook in unseren Testaufbau mit eingebunden, denn das wollten wir persönlich sehen. Siehe da, im Safari ist der Zugriff einwandfrei möglich.

Fazit:
Eine gelungene 4K Outdoor-Ethernet-Kamera mit u.a. Power-over-Ethernet (POE), bis zu 60 Meter Nachtsicht, ONVIF-Support und eine tolle Benutzeroberfläche im Browserzugriff. Klar Empfehlung, besonders wenn man etwas sucht, das zukunftsfähig mit extrem hoher Auflösung ist.

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Abgesetzte Minikamera an WLAN-Modul

WLAN Minikamera mit FTP

Kleiner noch als unser erster Testkandidat, ist die Mini WLAN Kamera sicher nicht für jeden geeignet, aber kann dafür Einsatzmöglichkeiten bieten, für die viele andere Modelle ungeeignet wären.

Im Grunde besteht das Modell aus zwei Teilen. Der Mini-Kamera und dem WLAN-Netzwerk-Modul. Per 10-Meter langem Kabel sind die beiden verbunden, so dass die Minikamera also auch dort eingesetzt werden kann, wo sehr wenig Platz ist und das WLAN-Modul in bis zu 10 Metern Entfernung einen Platz findet.

Während mittlerweile viele IP-Kameras auch Videomaterial auf MicroSD-Karte sichern können, scheitern viele Geräte an der „magischen“ 32 GB Grenze. Nicht so diese Netzwerkkamera: bis zu 128 GB sind möglich. Da kann man wirklich ernsthaft darauf verzichten Festplatte in PC oder NVR mitlaufen zu lassen. Videoaufnahmen erfolgen entweder dauerhaft, zeitplangesteuert oder bewegungsaktiviert, wodurch im Grunde alle Einsatzbereiche abgedeckt werden.

Darüber hinaus ist natürlich auch die Aufzeichnung auf dem PC möglich, auch die Datenübertragung per FTP oder auf einen NAS-Server funktioniert ausgezeichnet. Alle Funktionen lassen sich einfach im Browser festlegen. Von Motion Detection bis zum regelmäßigen Upload von E-Mails ist alles mit wenigen Klicks eingestellt und gut erklärt. Die Bewegungserkennung punktet im Übrigen mit bis zu vier Bereichen, die man individuell in der Größe und Empfindlichkeit anpassen kann. Auch das bietet wieder unzählige Einsatzoptionen.

Die Stromversorgung erfolgt per Netzteil, kann aber auch über eine 12V-Powerbank für den mobilen Einsatz realisiert werden. Wer lieber mit Tablet und Smartphone statt mit PC zugreift, der findet kostenlose Apps bei Android und iOS im Market und kann sogar ohne, dass die Netzwerkkamera mit einem Router verbunden wird, auf diese zugreifen. Dafür baut die IP-Kamera ein eigenes Funknetzwerk auf.
Fazit:
Es gibt eigentlich wenig, was man vermissen kann, an der IP-Überwachungskamera. Einschränkungen sind natürlich die fehlende Nachtsicht und das das Gerät nur für den Innenbereich einzusetzen ist. Ansonsten ist es für alle, die kleinere Lösungen suchen, ideal geeignet. Auch weil man auf riesige 128GB MicroSD aufzeichnen kann und sich so externe Aufnahmegeräte spart. Im Online-Shop haben wir die Netzwerkkamera bereits für unter 300 Euro gesehen.

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Schwenken, Neigen, Zoomen, WLAN, wetterfest – hier fehlt nichts

WLAN PTZ Kamera

Schwenken, Neigen, Zoomen, Full HD und sehr weite Nachtsicht für unter 300 Euro. Kann das gut gehen? Tatsächlich! Die sehr hochwertige IP-Kamera überzeugt im Test. Das Schwenken und Neigen per Mausklick geht schnell und macht Spaß und die 30 Meter angegebene Reichweite können die IR LEDs in unserem Testumfeld gut ausleuchten. Wer also große Außenbereiche sichern will, findet in der wetterfesten Netzwerkkamera sein optimales Werkzeug.

Außerdem kann man wichtige Bereich heranzoomen und Details so gut vergrößern. Wie bei den anderen Netzwerkkameras auch, steht in diesem Fall ebenfalls eine App für Android und eine für iOS zur Verfügung. Die Apps ermöglichen den Livezugriff via Netzwerk oder auch weltweit online.

Getestet haben wir das wetterfeste Gehäuse auf Regen, Hitze und Kälte, nichts davon konnte die Funktion trüben. Einem Außeneinsatz steht also nichts im Weg. Per Browser erfolgt am PC der komfortable Zugriff, Video- und Fotoaufnahmen am PC sind problemlos möglich, Videoaufzeichnung dabei auch per Bewegungserkennung.

Die Netzwerkkamera kann neben dem Ethernet-Anschluss auch kabellos per WLAN mit dem Router verbunden werden. Das ist grade bei Montagen im Außenbereich wichtig, wo man nicht immer so einfach Netzwerkkabel hin verlegen kann.

Unsere Test-Netzwerkrekorder haben die IP-Kamera sofort erkannt, was für eine einwandfrei eingebundene ONVIF-Funktion spricht.

Fazit:
Mit bis zu dreizig Metern Nachtsicht und der Möglichkeit zur vollautomatischen Bewegung lassen sich viele große Außenbereiche problemlos absichern, dank WLAN ist die Einbindung auch kabellos problemlos möglich. Das robuste Gehäuse verspricht eine lange Lebensdauer.

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Miniatur WLAN Kamera – kleiner wird es nicht
Miniatur WLAN Kamera

Jetzt kommen wir zum kleinsten Teilnehmer im Feld. Wie schon eingangs eingedeutet, sollen alle Einsatzbereiche mit dem Test abgedeckt werden, so dass möglichst unterschiedliche Modelle gezeigt werden, die in ihrer Klasse alle sehr gute Leistungen bieten.

So auch diese Mini WLAN Kamera. Das Gerät verfügt über einen intergrierten Akku und einen MicroSD-Karten-Slot zur Aufzeichnung. Der Kamerakopf ist grade einmal 7 x 7 mm groß, die Linse hat einen Durchmesser von nur einem Millimeter. Überall dort, wo andere IP-Kamera zu groß wären, gilt bei diesem Modell die Ausrede nicht mehr. Videoaufnahmen werden mit 1280 x 720 Pixeln erstellt und zeigen trotz der geringen Kameragröße eine sehr brauchbare Qualität.

Die Videoübertragung per WLAN findet leider nur mit 640 x 480 Pixeln statt. Dies ist dem Vorteil geschuldet, dass die Übertragung sehr flott und verzögerungsfrei geschieht. Das ist in vielen Fällen wichtiger, als ein hochauflösendes Livebild. Auf der Speicherkarte findet man dann später ohnehin die detaillreichen HD-Aufnahmen.

Die IP-Kamera unterstützt keine Verbindung mit dem Router, kann also nicht ins Internet übertragen. Doch das ist bewusst so konzipiert. Es geht hier darum, eine WLAN-Kamera zu haben, die direkt auf ein Tablet oder Smartphone überträgt, wie man es z.B. auch von Drohnenkameras kennt.

Die Videoaufnahme auf MicroSD-Karte erfolgt per Taste am Gerät, kann aber auch via App gestartet werden. Zusätzlich ist eine Videospeicherung direkt auf dem Tablet oder Smartphone möglich, allerdings nur in der niedrigeren Auflösung.
Bedingt durch die geringe Größe ist die Stromversorgung per internem Akku nur ca. 120 Minuten lang möglich. Es ist aber mit Powerbanks möglich, diese Laufzeit zu erhöhen, wenn man den Platz für die Zusatzakkus hat.

Fazit:
Die Mini-WLAN-Kamera ist für ihren Einsatzbereich optimal. Zuverlässige WLAN-Übertragung, Videoaufzeichnung in HD und modular erweiterbare Akkulaufzeit. Wenn es wirklich klein sein soll, wählen Sie dieses Modell. Interessant wäre noch eine Übertragung ins Internet, bei einem Preis von unter 200 Euro ist das aber nicht unbedingt zu verlangen gewesen.

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4 MP WLAN Kamera

Mini WLAN Überwachungskamera

Längst sind nicht nur Full HD Kameras, sondern auch 4 MP IP-Kameras auch für das untere und mittlere Budget erhältlich. Eine höhere Auflösung als Full HD ist vor allem sinnvoll, um Details digital vergrößern zu können, aber auch auf modernen ultrahochauflösenden Monitoren. Die hier getestete IP-Kamera liefert ein klares Bild und das für deutlich weniger als 150 Euro – zu erwarten war das so sicher nicht.

Per ONVIF lies sich die IP-Kamera einfach mit unseren Test-Netzwerkrekordern verbinden, aber auch die mitgelieferte Software und das Webinterface sind einfach zu bedienen, vor allem wenn man schon einmal mit IP-Kameras in Kontakt war.

Die 4MP-Netzwerkkamera erlaubt eine Sichtweite im Dunkeln von 30 Metern, bei unserem Test wurde dies erreicht. Sinnvolle Option ist der E-Mail-Alarm bei Bewegungserkennung, wenn die IP-Kamera mit dem Internet verbunden ist, kann man sich so weltweit benachrichtigen lassen.

Das Gehäuse ist wetterfest, doch bietet sich die 4-MP-Kamera durch ihre geringen Abmessungen sicherlich auch für Innenbereich an.

Fazit:
4 Megapixel weit unter 200 Euro – das kann tatsächlich funktionieren, wie der Test zeigt. Natürlich sind noch keine riesigen Sprünge im Vergleich zu Profi Full HD Kameras zu erwarten, aber man kann den Schritt in die neue Zeit der ultrahochauflösenden Überwachungskameras bedenkenlos wagen.

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Der preiswerte Einstieg in den PTZ-Bereich

PTZ Schwenk- und Neigekamera

Schwenken, Neigen, Zoomen: Das ist oft gewünscht, aber oft auch kostspielig. Wo man normalerweise erst um die 300 Euro taugliche Kameras bekommt, schickt der Hersteller sich an, PTZ für jeden erschwinglich zu machen. Mit unter 200 Euro Marktpreis bekommt man hier einen guten Kompromiss. Das Schwenken ist um 255° möglich, was in aller Regel ausreicht, denn nur selten benötigt man die sonst angebotenen 360°.

Die Halterung ist leider nur aus Kunststoff, das ist sicherlich dem günstigen Preis geschuldet, aber wir haben die Netzwerkkamera sehr gründlich und ausdauernd getestet, Ermüdungserscheinungen konnten dabei nicht festgestellt werden.

Praktisch dagegen ist die Cruise-Funktion: Mehrere Punkte lassen sich einspeichern, die die Netzwerkkamera automatisch ansteuert. So kann man einen großen Bereich problemlos sichern. Die Full HD Auflösung liefert ein klares Bild, wie man im Testvideo sehen kann.

Die Nachtsichtangabe des Herstellers mit 25 Metern konnten wir im Test bestätigen.

Fazit: Für den geringen Preis lohnt es sich kaum, auf Schwenken, Neigen und Zoomen zu verzichten. Selbst wenn man glaubt, die Funktionen aktuell nicht zu benötigen, irgendwann kommt sicher der Tag, wo man sich freut, sich für die PTZ-Kamera entschieden zu haben.

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360° Übersicht mit Panorama-Netzwerkkamera

360° WLAN Kamera

Zum Abschluss des Tests noch eine Netzwerkkamera mit einem entscheidenden Vorteil gegenüber anderen Modellen: die 360° Rundumsicht. An der Decke montiert kann so lückenlos in alle Richtungen gleichzeitig gesehen werden und natürlich ist auch die Videoaufzeichnung am PC möglich. Per LAN oder auch kabellos per WLAN wird die Netzwerk-Überwachungskamera mit dem Router verbunden, so dass jeder Computer im Netzwerk daraufzugreifen kann. Auch der Internetzugriff ist möglich.

Bei diesem Modell ist eine kostenlose App für Android und iOS dabei, außerdem kann auf Videomaterial auf MicroSD-Karte gesichert werden, die sogar bis zu 64 GB groß sein kann.

Die umfassende Umsicht erspart das Einrichten von mehreren Kameras für einen Raum und sorgt dafür, dass keine toten Winkel mehr vorhanden sind. Natürlich ist das Bild durch die Fischaugenlinse an einigen Stellen etwas verzerrt, aber für eine komplette Übersicht, an der sich kein Einbrecher vorbeischleichen kann, ist die 360°Überwachungskamera die erste Wahl.

Die Nachtsicht reicht bis zu 10 Meter in alle Richtungen, so dass auch große Räume in Dunkeln gesichert werden können. Der Test bestätigt den Wert des Herstellers, dass bis zu 400m² gesichert werden können. Dies hängt natürlich immer davon ab, wie der Raum aufgeteilt ist und auch von der Deckenhöhe.

Fazit:

Zur lückenlosen Überwachung eines Raumes ist die 360°-WLAN-Kamera optimal. Eindringlinge können sich nicht in einem toten Winkel bewegen, wie es bei anderen Netzwerkkameras möglich ist.

Weitere Informationen und aktueller Preis

 


 

Unser Netzwerkkamera Test versucht ein möglichst breites Umfeld an Kameras abzudecken. Statt also 10 IP-Kameras vom Typ 360° vorzustellen, wollten wir lieber verschiedene Geräte für unterschiedliche Ansprüche präsentieren. Wir hoffen, dass es ihnen nun leichter fällt, das passende Modell zu erwerben.

CDU-Vize Laschet fordert: „Anti Einbruch Marathon“

Wie die Welt berichtet, möchte der stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende Armin Laschet in Zukunft nicht mehr so viel Wert auf das Durchführen eines „Blitzer-Marathons“ (zuletzt im September 2014) legen, sondern sieht einen viel höheren Bedarf, beeindruckende Maßnahmen gegen Einbruch durchzuführen.

In einigen Bundesländern passiert das bereits, Bayern versuchte mit intensiven Kontrollen möglichst viele Straftäter zu überführen.

Die Zahlen sprechen dafür: 80 Prozent aller Einbrecher bleiben unbekannt und der Wohnungseinbruchsdiebstahl in Deutschland liegt auf Rekordniveau, bei gleichzeitig schlechtester Aufklärungsquote seit Mitte der 90er-Jahre.

Dabei ist es mittlerweile preiswert und einfach möglich, selbst etwas für den eigenen Schutz zu tun. Ob nun eine GSM-Alarmanlage, die sofort eine SMS schreibt, wenn z.B. jemand die Tür unbefugt abbricht oder eine Überwachungskamera, die den Täter entweder abgeschreckt und/oder Beweismaterial liefert, der Online-Handel gibt Unternehmen und Privatpersonen seit Jahren die Mittel an die Hand.

Doch viele glauben, dass es sie nicht erwischen wird. Investiert wird dann erst, wenn es zu spät ist. Vermeiden Sie das und sichern Sie sich rechtzeitig. Würden sich daran alle halten, würden wir keinen Anti-Einbruch-Marathon benötigen.

 

Einbrecher stiehlt Überwachungskamera – die ihre Daten extern speichert

Da wollte jemand ganz schlau sein: Weil sein Einbruchsversuch in einen Frisiersalon scheiterte, versuchte der Langfinger wenigstens die Überwachungskamera zu stehlen, damit ihn niemand überführen konnte.

Was er nicht wusste: Die Überwachungskamera speichert extern. Das bedeutet, die Videodaten waren längst auf einer Festplatte gesichert und da er sich keinerlei Mühe macht, sein Gesicht zu verdecken, darf er sich jetzt über ein paar Minuten Ruhm freuen. Auch wenn die Freude sicher nicht allzu groß ist.

Wenn auch Sie sichergehen wollen, dass, wenn bei ihnen jemand auf die Idee kommt, Kameras zu stehlen, alle Daten extern gespeichert sind, verwenden Sie z.B. ein Set aus Netzwerkrekorder und IP-Überwachungskameras.

Einbrecher werfen Scheibe mit Gullydeckel ein

Wie das Hamburger Abendblatt berichtet, haben sich Einbrecher in der Nacht zum Dienstag bei gleich zwei Tankstellen „Einlass“ verschafft, indem Sie die Scheibe mit einem Gullydeckel eingeworfen haben. Gestohlen wurden dabei Zigarettenstangen.

Es zeigt sich hier, dass obwohl jeder sich bewusst sein müsste, das Tankstellen mit Überwachungskameras gesichert sind, immer noch die Gefahr eines (vermummten) Einbruchs besteht. Um die Täter hier abzuschrecken und / oder selbst zu stören braucht es nicht viel:

Zum einen eine Alarmanlage mit GSM, zum anderen einen Glasbruchmelder. Letzterer erkennt die eingeschlagene Scheibe und meldet einen Alarm. Dann wird eine SMS an den Besitzer gesendet, der entweder selbst vorbeifährt oder die Polizei alarmiert. Gleichzeitig kann eine Alarmsirene die Täter abschrecken.

All das lässt sich mit geringem Budget einrichten.