Einbruch in Kindergarten – ein neuer Trend?

Wenn man zum ersten Mal davon hört fragt man sich, was einen Dieb dazu bringt, in einen Kindergarten einzubrechen. Als erste Wahl für einen großen Beutezug kommt der Kindergarten eigentlich nicht in den Sinn.

Wie die Siegener Zeitung berichtet, kam es allein in den letzten Wochen zu drei Einbrüchen in der Umgebung in drei verschiedene Kindergärten, zuletzt in Oberndorf. Eingedrungen wurde durch ein Fenster ins Büro.

Gestohlen wurden Laptop, Digitalkamera, Bargeld und ein digitaler Bilderrahmen, hinzu kommt der entstandene Sachschaden. Da niemand damit rechnet, dass Kindergärten überfallen werden, sind diese nicht besonders gesichert. Da aber Techniken wie Computer und Kameras mittlerweile zur Ausrüstung eines Kindergarten gehören, sammeln sich dort Werte, auf die Einbrecher spekulieren.

Laut dem Bericht der Siegener Zeitung kommt es einmal im Monat zu einem solchen Einbruch im Siegerland. Es wäre daher vielleicht an der Zeit für Kindergärten, sich mit einer GSM Alarmanlage zu sichern. Da sich die wertvollsten Gegenstände, die auch zum Wiederverkauf geeignet sind, wohl im Büro befinden, reicht ja die Sicherung dieser Räumlichkeiten, so dass z.B. diese Alarmanlage als Grundset ausreichend wäre, um höheren Schutz zu garantieren.

 

 

Kupferdiebstahl auf der Baustelle – wie schütze ich mich dagegen?

Ein skurriler Fall des Kupferdiebstahls hat sich in Krefeld ereignet, ein Ehepaar hat die Bauarbeiten an einer Tankstelle genutzt, um die dort vorhandenen Kupferleitungen abzumontieren. Das ganze sei laut den Ehemann spontan geschehen, so dass sogar das Baby im Kinderwagen mit auf dem Tankstellengelände gewesen ist.

Aufmerksame Nachbarn haben die Polizei alarmiert – doch nicht immer kann man darauf hoffen. Besonders Baustellen, die eher abseits liegen, sind für Kupferdiebe leichtes Terrain. Dort ist es häufig schwieriger, eine zuverlässige Überwachung einzurichten, da die Stromversorgung nicht gewährleistet ist und auch meist noch kein Festnetz-Internet anliegt.

Mit Überwachungstechnik zur Freilandüberwachung kann man sich dennoch zuverlässig schützen. Ein Beispiel dafür ist eine batteriebetriebene MMS Außenkamera, die über einen Bewegungssensor verfügt und im Falle einer erkannten Bewegung sofort eine MMS aufs Handy sendet, so dass man vor Ort direkt nach dem rechten sehen kann.

Ebenfalls sehr interessant ist die hier abgebildete Outdoor-Alarmanlage. Diese kann z.B. mit einem Stolperdraht befestigt werden und wenn dann jemand den Draht erschüttert, erhält man eine Alarm-SMS. Der Standby mit nur 4 AA-Batterien liegt dabei bei bis zu 2 Jahren. Langzeitbaustellen können damit zuverlässig gesichert werden. Das Preis-Leistungsverhältnis ist hervorragend.

 

 

 

Überwachungskamera vorhanden – und trotzdem noch eingebrochen

Wie die „Mittelbayerische“ berichtet, gelang es einem Einbrecher zwei Tage hintereinander in der Wörther Innenstadt in Geschäften erfolgreich auf Beutezug zu gehen.

Zunächst wurde eine Apotheke als Opfer ausgewählt, am Tag darauf ein Zeitschriften- und Schreibwarengeschäft. Letzteres war sogar mit einer Überwachungskamera ausgestattet – doch dass hat den Dieb nicht abgehalten.

Es wurde eine Scheibe eingeschlagen, um in das Geschäft zu kommen – und obwohl direkt über dem Geschäft Anwohner ansässig sind, hat wohl niemand den Lärm bemerkt.

In einem solchen Fall empfehlen wir eine GSM Alarmanlage mit Glasbruchsensor. Wäre die Scheibe mit einem solchen Sensor ausgestattet gewesen, hätte der Besitzer sofort eine Alarm-SMS erhalten. Dann hätte er die Polizei alarmieren und auch selbst vor Ort nach dem Rechten sehen können.

Fest steht: Überwachungskameras können abschreckend sein, aber in Kombination mit einem Alarmsystem werden Einbrecher noch effizienter von ihrer Tat abgehalten.