Ueberwachungssoftware IP-Kamera

Tarnbare Mini-IP-Outdoorkamera

Für die Überwachung im Außenbereich kommen mehrere Möglichkeiten in Frage, wie Sie einen Schutz von Immobilien gewährleisten können. Einerseits ist es in manchen Fällen alleine schon hilfreich, mit Kameradummies zu arbeiten, in anderen Fällen lohnt eine offen sichtbare Überwachungskamera mit Aufzeichnung. Hier lohnen sich auch IP-Kameras, die leicht zu installieren und über das bestehende Netzwerk zu bedienen sind. Wenn die Überwachung jedoch unsichtbar erfolgen soll, um zum Beispiel Vandalismus-Schäden vorzubeugen, sind Sie mit einer Mini-IP-Kamera gut beraten, wie wir sie hier vorstellen.

 

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Verdeckte Videoüberwachung IP
IP-Spycam: Eine IP-Minikamera ermöglicht die verdeckte Überwachung von Grundstücken und Firmengeländen.

IP-Spycam mit Nachtsicht und Full HD

Eine kleine IP-Kamera, die auch getarnt installiert werden kann, eignet sich zur verdeckten Überwachung sehr gut. Die hier vorgestellte liefert Bilder und Videos in HD und kann auch in der Nacht mit einer Reichweite von 10 Metern aufnehmen. Die kleine Nachtsichtkamera nimmt auch bei sehr dunklen Umgebungen ab 0,1 Lux brauchbares Material auf und überträgt es direkt in das LAN. Die IP-Spycam ist keine WLAN-Kamera sondern überträgt direkt über ein RJ45-Netzwerkkabel alle Daten an Ihren Router.

Netzwerkkamera über das Internet aufrufen

Da sie durch den Router mit dem Internet verbunden ist, können Sie auch von außen über einen anderen Computer, der über eine Internetverbindung verfügt oder per Smartphone-App wie Android oder iPhone auf die Kamera zugreifen und diese steuern.

Fernzugriff auf IP Kamera per Smartphone
IP-Kamera mit App: Computer und Smartphones wurden mit CMS-Software und App berücksichtigt.

Mit dem LiveView können Sie live sehen, was sich vor der Kamera gerade abspielt. Die ONVIF-kompatible Kamera macht die Zusammenarbeit mit anderen Geräten im Netzwerk zudem sehr einfach und stabil.

Netzwerk-Spionagekamera mit umfangreicher Software

Die IP-Spycam kann über die CMS-Software gesteuert Bewegungen erkennen, fehlende Objekte erkennen oder sich bewegende Objekte verfolgen. Dadurch können Sie in der Software spezielle Objekte festlegen, die aus einem bestimmten Bereich nicht entfernt werden dürfen.

Ueberwachungssoftware IP-Kamera
Umfangreich und einfach: Mit der CMS-Überwachungssoftware können Sie mehrere Kameras gleichzeitig steuern und verfügen über die umfangreichen Funktionen.

Werden diese aus dem Bild entfernt, kann eine E-Mail an Sie versendet oder eine Log-Aufnahme gemacht werden. Sie bleiben so immer am aktuellen Geschehen beteiligt. Der Fernzugriff kann statt über die Software auch über einen DDNS-Server erfolgen.

Die Minikamera wetterfest machen

Der Einbau in ein wasserdichtes Gehäuse ist bei der Outdoor-Minikamera möglich, um auch schlechten Witterungen zu trotzen. Mit möglichen Betriebstemperaturen von -20 bis +60 Grad Celsius ist die Kamera auch für extreme Witterungen geeignet. Direkte Sonneneinstrahlung ist in westlichen Ländern kein Problem.
Durch das dunkle Gehäuse in schwarze ist die Kamera im Dunkeln zudem nur sehr schwer ausgemachen. Wenn Sie die Nachtsicht-Überwachungskamera zudem noch tarnen, ist es für einen Einbrecher unmöglich, diese zu erkennen. Entsprechend kann die Outdoor-Minikamera als Notfall-Kamera fungieren. Wenn alle anderen Kameras erkannt und außer Gefecht gesetzt wurden – zum Beispiel durch WLAN-Störsender – bleibt Ihre Minikamera immernoch im Netz und nimmt weiter auf.

Hemdknopf-Kamera mit Ringsteuerung

Getarnte Überwachung am Körper tragen

Als getarnte Videokamera setzen Sie am besten eine möglichst kleine Minikamera ein. Diese kann in Räumen oder auch im Außenbereich in Gegenständen getarnt werden und erzeugt so keine Aufmerksamkeit. Ein solche Tarnkamera ist gut geeignet zur verdeckten Überwachung. Wenn Sie unterwegs sind und eine mobile Überwachung beginnen möchten, empfiehlt sich eine Knopfkamera mit leichter Bedienung und geringen Abmessungen. Eine solche stellen wir Ihnen hier vor.

Mini Wifi Cam

Spycam mit Tarnung durch Hemdknopf

Die Minkamera mit HD-Qualität verfügt über ein kleines Knopfobjektiv, das ganz einfach in Hemden, Hosen, oder Jacken getarnt eingesetzt werden kann. Mit einer Auflösung von 720p bei 30 Bildern pro Sekunden sind die hochauflösenden Aufnahmen, die auch mit einem Timecode versehen werden können, leicht auszuwerten. Flüssige Aufnahmen, auf denen auch Details erkannt werden können, sind für die mobile verdeckte Überwachung ideal.

Kamerabrille
Kamerabrille

Spionagekamera getarnt verwenden

Der Tragekomfort ist ebenfalls positiv zu erwähnen, da keine komplizierte Verdrahtung innerhalb der Kleidung notwendig ist. Die Knopfkamera besteht nur aus einem Gehäuse mit aufgesetztem Pinhole-Objektiv und einem eingebauten Mikrofon. Ton- und Videoaufzeichnungen werden hier aus der Kleidung heraus direkt angefertigt und können später am Computer ausgewertet werden. Die Daueraufnahme macht ein weiteres Einstellen während der mobilen Überwachung unnötig und macht die Kamera zu einer echten Spycam.

Kugelschreibe Audio Spy

64GB-Speicherkamera im Miniformat nutzen

Die Steuerung wird durch einen Ring vereinfacht, der einen Magnetschalter steuert. So haben Sie alle Funktionen mit einem Dreh kontrolliert. Die Aufnahmen werden auf 4 bis 64GB großen Mico-SD-Karten gespeichert und können per USB-Kabel am Computer verwaltet werden. Die können auch die Karte selbst in einen Cardreader einstecken und diese dann so am Computer verwalten. Der H.264-Codec bietet eine sinnvolle Komprimierung und wird an den meisten Geräten erkannt.

USB-Aufladung überall möglich

Das Aufladen der Spycam erfolgt per USB-Kabel, das Sie zum Beispiel an Ihren PC, an ein Smartphone-Ladegerät oder an den mitgelieferten Auto-Adapter anschließen. Wenn die Knopfkamera geladen ist, können Sie etwa 80 Minuten Material aufnehmen. Die Betriebsdauer kann mit externen LiPo-Akkus noch entscheidend erhöht werden.

Hier Kameras erwerben, die am Körper getragen werden können

Wie richte ich eine IP-Netzwerkkamera ein?

Wenn Sie sich eine Netzwerkkamera gekauft haben und eine solche noch nie selbst eingerichtet haben, sehen Sie sich vor Problemen, die an sich nicht bestehen. Die Einrichtung von IP-Kameras ist durch das einfache System und gute Software, die heute bei Überwachungskameras mitgeliefert wird, sehr leicht durchzuführen.

Erst einmal schließen Sie die WLAN- oder LAN-Kamera per Netzwerkkabel direkt an Ihren Router an. Das tun Sie auch bei WLAN-Überwachungskameras, weil Sie das WLAN erst einrichten müssen, um es nutzen zu können. Bei den Produkten ist eine Software beigelegt, die in den meisten Fällen „IP Setup“, „IP Finder“ oder einen ähnlichen Namen trägt. Wenn Sie sich unsicher sind, welches Programm Sie starten sollen, halten Sie sich an die Gebrauchsanleitung, die Ihrem Gerät beiliegt.

Sollten Sie kein Programm haben, kann es sein, dass die Kamera schon von Ihrem Router erkannt wurde. Bei der weit verbreiteten FritzBox z.B. klicken Sie links im Menü auf den Punkt „Heimnetz“. Dort sehen Sie alle in Ihrem Netzwerk angemeldete PC´s Geräte und auch Kameras. Sie können den Einrag direkt anklicken und gelangen so auf die Konfigarations-Weboberfläche der Netzwerk-Kamera.


Tipp: Hier lesen Sie wie eine IP-Netzwerkkamera funktioniert.


 

Erste Einstellungen über IP-Kamera-Software

Die Software sucht die Kamera automatisch. Sobald Sie die Kamera in der Liste anklicken, öffnet sich in der Regel ein Browserfenster in dessen Adressleiste die IP der Kamera (zum Beispiel 192.168.1.17) eingetragen ist.

Die Netzwerkkamera Software findet Ihr Gerät automatisch.
Die Netzwerkkamera Software findet Ihr Gerät automatisch.

Im Fenster selbst finden Sie unter Settings oder Einstellungen die wichtigen Menüpunkte mithilfe derer Sie die neu angeschaffte Netzwerk-Überwachungskamera einrichten. Bevor Sie in die Einstellungen kommen, werden Sie Einen Benutzernamen und ein Passwort eingeben müssen. Die Standarddaten sind häufig „admin“ für beide Felder. Oft stehen sie auch unten auf der Kamera selbst.

Dynamische oder statische IP?

Wenn Sie in den Einstellungen gelandet sind, werden Sie erst einmal festlegen müssen, ob ihre IP dynamisch vergeben werden soll. Bei den meisten Routern ist das die Standardeinstellung. Richten Sie feste IPs und Gateways nur dann ein, wenn Sie die Daten genau kennen.

Geben Sie beim WLAN-Setup Ihrem Router, Ihre Verschlüsselung und das Passwort richtig ein.
Geben Sie beim WLAN-Setup Ihrem Router, Ihre Verschlüsselung und das Passwort richtig ein.

Wenn Sie eine WLAN-Netzwerkkamera haben, können Sie nun die Wireless-Einstellungen vornehmen. Hier wählen Sie den Router aus der Liste, mit dem Sie derzeit per Kabel verbunden sind und geben dann das WLAN-Passwort ein. Wenn Sie die Einstellungen gespeichert haben, ist die Kamera per Funk mit Ihrem Router verbunden. Sie können das Gerät ausschalten, das LAN-Kabel abziehen und es neu starten.

 

Weltweiter Zugriff auf Ihre Kamera

Dazu ist es nötig, dass Sie eine Port Weiterleitung einrichten und Ihre WAN IP kennen. Die WAN IP ist die IP die Sie vom Provider zugewiesen bekommen haben. Diese erfahren Sie z.B. durch Aufruf der Seite „wanip.info“. Oder Sie richten sich einen sogenannten DynDNS-Account ein. In der Regel wird Ihre neue IP Kamera den http-Port 80 verwenden. Damit Ihre Kamera von „außen“ erreichbar wird, muß dieser Port geändert werden. Den HTTP Port ändern Sie direkt auf der Weboberfläche Ihrer Kamera, manchmal geht das auch mit dem IP Finder Ihrer Kamera. Sie können jeden beliebigen Port nehmen, der noch nicht belegt wird. Die Ports 10000 bis 30000 sind fast immer frei und daher verfügbar. Merken Sie sich den Port, den Sie eingetragen haben und speichern Sie die Einstellungen. Ab sofort wird Ihre Kamera mit dem Zusatz „Portxxx“ aufgerufen. Im LAN könnte der Aufruf nun so aussehen: 192.168.0.25:10000 (die IP, die Ihre Kamera bisher hatte + Doppelnpunkt + Portnummer).

Nun müßen Sie Ihrem Router noch mitteilen, dass alle Anfragen, die von außerhalb Ihres Netzwerks kommen und die Kamera betreffen, „erlaubt“ sind. Bei der weit verbreiteten FritzBox gehen Sie folgendermassen vor: Klicken Sie nacheinander links auf „Internet“, dann auf „Freigaben“ und im folgenden Fenster auf „Neue Portfreigabe“.
Klicken Sie im Dropdown-Menü auf „andere Anwendungen“. Als Bezeichnung könnten Sie z.B. cam1 wählen. Wichtig sind die Einträge für Port. Überall dort tragen sie die Zahl 10000 ein, wie in unserem Beispiel oben. Im Dropdown-Menü „Computer“ wählen Sie aus der Liste die IP der neuen Kamera aus. Übernehmen und fertig. Ab sofort können Sie weltweit von Unterwegs auf Ihre Kamera zugreifen. Der Aufruf von außerhalb erfolgt durch die Eingabe Ihrer WAN IP + Doppelpunkt + Portnummer in der Adresszeile Ihres Browsers. Z.B.: https://99.71.120.76:1000. Evtl. müssen Sie zulassen, dass ihnen die Kamera einmalig eine kleine Hilfsdatei zusendet und diese installieren bzw. ausführen. Sie sehen nun die Weboberfläche Ihrer Kamera wie im Netzwerk gewohnt.

DDNS in Netzwerkkamera-Software einrichten

Wenn Sie einen eigenen DDNS-Server-Anbieter haben oder vom Hersteller die Daten zu einem Gratis-DDNS erhalten haben, können Sie ihn im IP-Kamera-Setup einrichten. Netzwerkkamera_DDNS_einstellenDazu geben Sie die entsprechenden Daten in die Felder ein und bestätigen Sie Ihre Eingaben. Wenn hier Fehler auftreten sollten, überprüfen Sie genau die Daten, die Ihnen vorliegen und wenden Sie sich bei Fehlern an den Administrator des DDNS-Dienstes.

 

Bewegungsaktivierung und E-Mail/SMS einstellen

Nun richten Sie die Funktionen Ihrer Netzwerkkamera ein. Wenn Sie zum Beispiel eine Bewegungsaktivierung integriert haben, können Sie in den Einstellungen Triggerpunkte im Bild und die Empfindlichkeit einstellen.
Außerdem ist es auch möglich, sich Alarm-Mitteilungen per E-Mail oder SMS senden zu lassen, wenn die IP-LAN-Kamera oder IP-WLAN-Kamera eine Bewegung registriert.E-Mail-Benachrichtigung_von_IP-Kamera

Hinzu kommen noch Einstellungen wie Aufnahmestundenpläne, die in der Regel intuitiv zu bedienen sind. Hier können Sie einstellen zu welchen Zeiten in der Woche die Bewegungsaktivierung aktiv sein soll oder zu welchen Zeiten eine Daueraufnahme stattfinden soll. Zudem können Sie auch den Stream festlegen. Besonders bei WLAN-Kameras kann es in einigen Fällen sinnvoll sein, die Datenrate etwas herunter zu setzen, um flüssige Bilder zu bekommen.

 

 

Netzwerkkameras erleichtern die Überwachung

Seit der Jahrtausendwende werden Netzwerke immer wichtiger. So gut wie jeder europäische Privathaushalt verfügt über ein LAN, das meist über einen Router mit oder ohne WLAN funktioniert. An dieses Netzwerk knüpfen auch die Hersteller von Überwachungskameras an und bieten sogenannte IP-Kameras (Netzwerkkameras) an. Die Geräte sind meist einfach zu installieren und entsprechend in vielen Fällen schon dem ONVIF-Standard, einem Kompatibilitätsabkommen zwischen verschiedenen Herstellern für Überwachungstechnik.

Wireless-Kamera Mini
Kabel oder WLAN: Diese WLAN-Kamera in Miniaturformat können Sie auf beide Weisen verbinden.

Mit Netzwerkkameras Gebäude überwachen

Die Videoüberwachung mit TCP/IP ist überall dort sinnvoll, wo bereits eine Netzwerkverbindung besteht. Entsprechend eignen sie sich für die Überwachung von Gebäuden wie Büros, Privathaushalten oder Lagerhallen. Für die mobile Überwachung sind zum Beispiel COFDM-Videosender oder 3G-Überwachungskameras eine Möglichkeit zur schnellen Übertragung. Wenn Sie eine Überwachungskamera an Ihr Netzwerk anschließen, geschieht dies entweder über WLAN oder über ein RJ45-Kabel. Bei der normalen Kabelverbindung bieten viele Kameras eine Stromversorgung über das Netzwerk (POE). So brauchen keine weiteren Netzteile oder Akkus mit der Netzwerkkamera verbunden werden.

IP-Kamera mit WLAN anschließen

Verbinden Sie eine IP-Kamera per Funk mit Ihrem WLAN-Router, müssen Sie sie zuerst einmal mit einem Netzwerkkabel direkt verbinden, um sie einzurichten. Ansonsten ist das WLAN in den meisten Fällen noch nicht aktiviert. Zudem können Sie hier über ihren Browser die passenden Einstellungen vornehmen. Die Kamera kann anschließend ohne Kabel (bis auf ein Netzteil oder einen Akku) operieren und sendet die Bilder direkt an Ihr Netzwerk.


Tipp: Moderne WLAN-Kameras und IP-Kameras bekommen Sie hier.


 

ptz_ip_ueberwachungskamera
Netzwerken leicht gemacht: Verkabelte IP-Kamera für die Gebäudeüberwachung mit Schwenk- und Neigfunktion.

DDNS Server nutzen

Der Vorteil bei beiden Wegen ist, dass Sie auf die IP-Netzwerkkameras über das Internet zugreifen können. Das kann entweder über ein dazugehöriges PC-Programm oder eine App erfolgen, oder Sie richten einen DDNS-Server für Ihre Zwecke ein. Viele Hersteller bieten einen Gratis-DDNS-Server für ihre Netzwerkkameras und WLAN-Kameras an, damit Sie sicher und schnell über den Browser Zugriff erhalten können. Die Videos der Überwachungskameras können Sie so auch von anderen Orten aus betrachten und sind stetig über alle Bewegungen informiert.

IP-Überwachungskameras mit Bewegungsaktivierung

Wenn Sie sich für Netzwerkkameras insteressieren sollten Sie darauf achten, dass diese über eine Bewegungsaktivierung verfügen. Das spart Stromkosten und Speicherplatz ein. Zudem kann Ihnen die Kamera auch Mitteilungen an Ihre E-Mail-Adresse schicken, sobald sich etwas tut. Viele Überwachungskameras schicken dann ein Foto der aktuellen Szene zu Ihnen.

Zusätzlich interessant ist die Einbindung einer Netzwerkkamera in eine IP-Alarmanlage. Solche Alarmanlagen verwalten mehrere Sensoren und Überwachungskameras und sich ebenfalls über das Internet aufrufbar. Die Bewegungsaktivierung der Kamera kann auch direkt an den Alarm gekoppelt werden. Sobald eine Bewegung von der Netzwerkkamera registriert wird, geht der Alarm an und Sie erhalten zum Beispiel eine MMS oder eine E-Mail mit einem Foto.

Wetterfeste Überwachungskameras im Test

Bei Alarm.de ist derzeit ein umfangreicher Test von wetterfesten Überwachungskameras mit Nachtsicht im unteren bis mittleren Preissegment zu finden. Insgesamt werden sieben Produkte vorgestellt, die für verschiedene Bereiche gedacht sind. Vom WLAN-Kamerasystem mit vier Nachtsicht-Funkkameras und einem NVR (Netzwerk-Videorekorder) bis hin zur einfachen analogen Kamera sind viele technische Lösungen dabei, die Impulse für die eigene Überwachungsanlage geben. Speziell IP-Kameras können ihre Stärken im Test voll ausspielen. Wer ein geringes Budget hat, kann aber sogar mit einer analogen Überwachungskamera und einem Rekorder oder Monitor bereits sehr gute Ergebnisse erzielen.

Allen Überwachungskameras gemeinsam ist im großen Test für Outdoor-Kameras mit Nachtsicht die Wetterfestigkeit, die bei dem einen Modell mehr, bei dem anderen weniger stark ausgeprägt ist. Generell wird angeraten, eine Kamera für die Außenüberwachung nicht unter freiem Himmel zu betreiben. Durch Hagel oder Starkregen können möglicherweise Schäden an den Kameras auftreten. Daher ist es ideal, sie unter einem Vordach zu befestigen, um Hagenschlag und Schnee von vorn herein ausschließen zu können. Soll eine Nachtsichtkamera mit solchen Witterungsbedingungen trotzdem klar kommen, muss sehr tief in die Tasche gegriffen werden. Gehäuse, die auch Hagelschlag und Schnee langfristig trotzden, kosten oft mehrere tausend Euro.


Tipp: Sie können sich die getesteten Nachtsicht-Kameras auch direkt im Shop ansehen.


Für knapp über 90 Euro sind bereits IP-Kameras zu haben, die auch eine WLAN-Funktion besitzen und über DDNS laufen. Ein Zugriff über das Internet ist jederzeit per PC oder Smartphone weltweit möglich.

Das Material speichern die Kameras teilweise auf Netzwerk-Rekordern, teilweise auf SD-Karten ab. Durch eine integrierte Bewegungsaktivierung wird der Stromverbrauch im Rahmen gehalten und die Speichermedien werden nicht so schnell voll. Eine Endlosaufzeichnungskamera für den ganz kleinen Geldbeutel ist ebenfalls im Programm und konnte für den simplen Einsatz im Eingang schon gut überzeugen. Mit 97 Euro ist die Kamera mit Nachtsicht ein Schnäppchen, das aber eben einen geringen Funktionsumfang hat.

Die Außenkameras verfügen alle über Infrarot-Nachtsicht mit IR-Beleuchtung. Die Beleuchtung ist im Dunkeln unsichtbar, sodass Einbrecher sich unbeobachtet fühlen können. Die Sichtweite beträgt im Durchschnitt 25 Meter. Es sind aber auch Kameras dabei, die 60 bzw. 80 Meter Nachtsichtreichweite schaffen. Die Bildqualität ist bei allen Kameras gut. Herausragend sind die etwas hochpreisigeren Modell, die über eine 720p-Auflösung hinausgehen und damit schon sehr scharfe Bilder liefern.

IR-Beleuchtung mit LEDs

Großer Vergleichstest Wildkameras

Wenn Sie eine Wildkamera suchen, sind Sie von Angeboten derzeit umzingelt. Welche Modelle sich wofür gut eignen erfahren Sie im Wildkamera-Test von Alarm.de. Der Online-Shop für Überwachungstechnik beleuchtet drei verschiedene Modelle, die alle ihre Stärken und Schwächen haben. Insgesamt kommen alle drei Modell ganz gut weg, sind aber für spezielle Einsatzzwecke gedacht.

Wenn Sie eine Langzeit-Außenüberwachung mit einer wetterfesten Kamera starten möchten zählen lange Akkulaufzeiten, hohe Speichervolumen und geringe Datenraten. Für die kurzzeitige Installation innerhalb weniger Tage lohnt es sich, einen Blick auf die Full-HD-Kamera zu werfen. Die schafft dank Infrarot-Nachtsicht mit IR-LEDs auch große Reichweiten in der Nacht.

Kamera wird mit Solarzellen aufgeladen
Mut zur Lücke: Dank Solarzellen schafft die Wildkamera längere Laufzeiten. Dafür sollte ein sonniges Plätzchen bereit stehen.

Jäger und Förster wissen Wildkameras seit einiger Zeit zu schätzen, um das Paarungs- und Fressverhalten der Wildtiere zu dokumentieren. Auch können Umwelteinflüsse erkannt werden, die die Populationen erhöhen oder verringern. Einigen Kunden reichen Fotofallen, die Fotos mit bis zu 12 Megapixeln aufnehmen – auch bei totaler Dunkelheit. Hier sind längere Laufzeiten möglich als im Videobetrieb, da Tiere sich häufig lange an einer Stelle aufhalten und entsprechend lange Aufnahmezeiten entstehen.

Wildkamera Test mit MMS und E-Mail

Allen drei getesteteten Kameras ist gemeinsam, dass sie per MMS oder E-Mail über Bewegungen vor der Linse informieren. Sobald die Kamera durch den Bewegungssensor aktiviert wird, werden die Nachrichten mit Bild an voreingestellte Benutzer versendet. Teilweise können vier E-Mail-Adressen und Handynummern mit Informationen beliefert werden. So sehen Wildhüter und Jäger sofort, wenn etwas vor der Kamera passiert.


Tipp: Im Sicherheitstechnik-Shop kaufen Sie gute Wildkameras günstig.


Die Wildkameras sind alle wetterfest und können bedenkenlos mit mitgelieferten Gurten an Bäumen getarnt befestigt werden. Die Bedieneinheiten befinden sich im Inneren der Kameras, sodass Wasser hier keinen Schaden anrichten kann.

Unter der Kamera befinden sich die Anschlüsse.
Anschluss finden: Mit AV-Out, SIM- und Mikro-SD-Slot, sowie Mini-USB ist die Kamera top ausgestattet.

Ein Bildschirm zum Ansehen der Aufnahmen und für Einstellungen ist bei den Geräten standard, sodass die Benutzung sehr einfach ist. Um vom Funktionsumfang voll profitieren zu können, legen Sie eine normale SIM-Karte mit Guthaben oder Vertrag ein, sowie eine Speicherkarte mit großem Volumen. Bis zu 32 GB können alle Wildkameras im Test vertragen und erreichen dadurch lange Aufnahmezeiten.

Die Laufzeiten werden bei zwei Geräten durch Solarpanels verlängert, die die Akkulaufzeit verlängern. Diese reichen aber nicht als komplette Ladequelle für den Akku aus. Dieser muss nach einiger Zeit mit einem angeschlossenen Netzteil aufgeladen werden. Alternativ ist bei manchen Wildkameras der Betrieb mit Alkaline-Batterien möglich. Das empfiehlt sich besonders dann, wenn Sie durchgängig aufnehmen möchten. Hier wechseln Sie dann einfach die Batterien und die Wildkamera kann weiter aufnehmen.


Tipp: Den großen Außenüberwachungs-Test finden Sie hier.


Testsieger: Die moderne Wildkamera mit LTE und WLAN

LTE-Wildkamera

Die technische Entwicklung bei Wildkameras stagniert seit Jahren, so hat man als Tester das Gerfühl. Immer noch werden MMS versendet, um Bilder zu übermitteln. Das sorgt für schlechte Qualität und unnötige Kosten.

Umso erfrischender war es, als uns dieses Modell einer LTE-Wildkamera in die Hand gefallen ist. Endlich haben wir hier eine Fotofalle, die bei Bewegungserkennung ein Bild einfach per LTE überträgt. Sprich, man benötigt eine herkömmliche SIM-Karte mit einer kleinen Datenflatrate, keinen veralteten MMS-Tarif.

Sie erhalten die Bilder an eine App. Doch damit nicht alles, in bis zu 10 Metern Umfeld baut die LTE-Kamera ein WLAN auf. Verbindet man sich mit dem Smartphone, kann man das Livebild ansehen und Aufnahmen herunterladen. So kann die Kamera also 4 Meter hoch am Baum monitiert sein und trotzdem hat man einfachen Zugriff auf die Daten. Vorbei die Zeiten in der man die Wildkameras abnehmen musste, um die Speicherkarte zu entnehmen.

Doch nicht nur die Datenübertragung überzeugt. Die Fotoauflösung von 16 MP und eine Videoauflösung von 3 MP sorgen für deutlich klarere Bilder als bei den übrigen Testteilnehmern. Je Bewegungserkennung kann ein Video aufgenommen werden oder bis zu 3 Bilder. Den integrierten Akku konnten wir im Test nicht leer bekommen.

Fazit: Der Preis der Wildkamera überzeugt die übrigen Modelle um das doppelte, das soll nicht verschwiegen werden. Was man für den Preis bekommt, ist aber umso beeindruckender. Hohe Auflösung, moderne Datenübertragung per LTE und integriertes WLAN zur Liveansicht. Richtig klasse!

Weitere Informationen und Preis

Wildkamera HD mit MMS, E-Mail und Nachtsicht

Die Kamera verfügt über eine Auflösung von bis zu 1440 x 1080 Pixeln und kann Fotos mit 12 Megapixeln schießen.

Diese wetterfeste Kamera mit mitgeliefertem Solarpanel, das eingelegte Akkus wieder aufladen kann, schafft eine Auflösung von bis zu 1440p und schießt Fotos mit 12 Megapixel. Durch den Bewegungssensor kann die Kamera selbstständig in der Wildnis eingesetzt werden. Die Laufzeiten sind durch das Solarpanel entsprechend lang. Ausgerüstet ist die Wilkamera für Nachteinsätze auch mit einer IR-Beleuchtung, die eine Nachtsicht-Reichweite von bis zu 20 Metern ermöglich.

Über ein integriertes Display ist die Wildkamera einfach zu bedienen. Der 2.5-Zoll-TFT-Bildschirm bietet außerdem die Möglichkeit, sich die Aufnahmen der Kamera live anzusehen. Durch einen Videoausgang kann auch ein externer Monitor für die Betrachtung auf einem TV-Monitor angeschlossen werden. Per USB können die aufgezeichneten Daten am PC ausgelesen werden. Alternativ kann die SD-Karte auch in einen SD-Karten-Schacht eingesteckt werden, um sie direkt auszulesen.

 


Tipp: Diese HD-Wildkamera mit GSM können Sie im Überwachungstechnik-Shop kaufen.


MMS Wildkamera
MMS Wildkamera

Damit Sie permanent Bescheid wissen, was um die Freilandkamera herum vor sich geht, verfügt das Gerät über eine GSM-Funktion. Sobal eine SIM-Karte eingesetzt wurde, kann die Kamera an bis zu vier E-Mail-Empfänger und Telefonnummern Snapshots versenden. Diese können entweder in Intervallen aufgenommen und abgesendet werden oder erreichen den Empfänger immer dann, wenn die Bewegungsaktivierung ausgelöst wurde.

 

Fazit: „Die Wildkamera eignet sich optimal zur Aufnahme von Bildern und Videos in der Wildnis. Durch das Display fällt die Einstellung leicht und die Solarzellen und Befestigungsgurte sind als Zubehör durchaus gut zu gebrauchen. Bei den Zellen sollte jedoch darauf geachtet werden, dass sie sich zur Sonne richten, ansonsten hält sich der Mehrwert in Grenzen. Wetterfest, HD-Auflösung, GSM-Übertragung, Solarzellen, eigenes Display – was will man für 200 Euro noch mehr erwarten? Klare Empfehlung.


 

Nachtsicht-Fotofalle

MMS Wildkamera mit Solar
MMS Wildkamera mit Solar

Um nächtliche Aktivitäten im Jagdrevier oder Forstgebiet sofort mitzubekommen, eignet sich diese Fotofalle. Bei diesen Wildkameras ist zwar eine Videofunktion integriert, in erster Linie sind sie aber dazu gedacht, hochauflösende Fotos per SMS zu versenden, sobald eine Bewegung von der Kamera registriert wird.

Die Fotos, die die Kamera aufimmt warten mit einer Qualität von 12 Megapixeln auf und machen die wetterfeste Außenkamera auch in umfangreichen Arealen zu einer guten Hilfe für einen klaren Überblick über das Geschehen. Die Auslösezeit beträgt unter einer Sekunde und die Sensorreichweite liegt bei 20 Metern. Auch bei schnelleren Bewegungen löst die Kamera zuverlässig aus und fängt das Bild sauber ein.

In der Nacht steht der Wildkamera zusätzlich eine Nachtsicht-Beleuchtung mit IR-LEDs zur Verfügung, um auch bei absoluter Dunkelheit noch Objekte und Tiere in der näheren Umgebung fotografieren zu können. Da die Infrarot-Beleuchtung nicht glimmt, werden Tiere oder Einbrecher nicht auf die Kamera aufmerksam. In einem Bereich bis 20 Metern werden damit zum Beispiel Rehe oder Wildschweine fotografiert und der Benutzer sofort per SMS darüber benachrichtigt. Um diese Funktion nutzen zu können, müssen Sie eine SIM-Karte mit Guthaben oder Vertrag in die Kamera einsetzen. Eine Prepaid-Karte mit 5 Euro Startguthaben wird mit der Kamera mitgeliefert. Außerdem ist eine 4GB große Speicherkarte beigelegt.

Ebenso wie bei dem zuvor vorgestellten Videomodell, ist bei der Fotofalle auch ein integrierter Bildschirm verfügbar, über den Videos und Fotos betrachtet werden können. Dieser verfügt über eine 6cm große Bilddiagonale und bietet auch die Möglichkeit, Einstellungen über ein integriertes Menü vorzunehmen. Der Zugang kann man einem Passwort geschützt werden und der Monitor selbst befindet sich innerhalb des wetterfesten Gehäuses der Fotofalle zum Schutz vor äußeren Einwirkungen.

Video mit der Nachtsicht-Funktion der Wildkamera


Tipp: Im Shop für Überwachungskameras können Sie sich die Fotofalle mit MMS und Nachtsicht ansehen.


Durch drei integrierte Bewegungssensoren kann die Fotofalle sehr schnell reagieren und besitzt auch einen Zeitraffer-Modus, der das Fotografieren in Intervallen möglich macht. Diese Funktion ist gedacht, um natürliche Veränderungen später als Video ansehen zu können. Das kann zum Beispiel das Wachsen von Pflanzen, die Entwicklung einer Baustelle oder das Aufwachsen von Wildnachwuchs sein.

Fazit: „Wer keinen ganz so großen Wert auf eine HD-Videofunktion legt und stattdessen von 12 Megapixeln bei Fotos und enormen Laufzeiten von bis zu 6 Monaten profitieren möchte, sollte bei der Fotofalle zugreifen. Besonders für die Langzeitüberwachung ist die Kamera vorteilhaft. Durch den großen Lieferumfang, der auch eine SD-Karte und eine SIM-Karte umfasst, ist die Kamera als Komplettset ein Kauftipp mit niedrigem Preis. Für 69 Euro weniger ist die Fotofalle auch ohne MMS-Funktion erhältlich.


 

Full-HD-Wildkamera mit Nachtsicht und MMS

MMS Wildkamera mit E-Mail
MMS Wildkamera mit E-Mail

Ein weiterer Kandidat für die Freilandüberwachung in der Wildnis ist diese Wildkamera. Sie ist die einzige im Test, die 1080p-Auflösungen schafft und bietet mit einer Nachtsicht-Reichweite von 25 Metern auch eine größere Nachtsicht-Reichweite. Gerade für besonders große Areale, die videoüberwacht werden sollen, ist die Full-HD-Funktion der Wildkamera sinnvoll. Mit der hohen Auflösung sind auch in der Ferne später noch Details zu erkennen.

Wie bei beiden anderen Modellen findet sich auch hier ein TFT-Bildschirm in der Verschalung, der 2,5 Zoll misst. Über diesen wird die Kamera eingestellt, Videos und Fotos können angesehen werden. Bei den Videos kann zwischen vier verschiedenen Auflösungen von 320 x 240 bis 1920 x 1080 Pixel gewählt werden. Je nach Einstellung legen Sie hier selbst fest, ob Sie maximale Qualität oder maximale Laufzeit erhalten möchten.

Ein AV-Videoausgang ist vorhanden, um Videos auch über einen großen TV-Monitor anzuschauen und auszuwerten. Die GSM-Funktion unterstützt den Versand per E-Mail und MMS an bis zu 4 E-Mail-Adressen und Handynutzer.
Ein Solarpanel befindet sich im Lieferumfang. die 54 nicht-glimmenden IR-LEDs sind direkt in die Kamera integriert und ermöglichen das unauffällige Filmen in der Nacht. Die hohe Nachtsichtreichweite von 25 Metern, die die Wildkamera bietet, ergänzt sich dabei sehr gut mit der hohen Auflösung.


Tipp: Die Full-HD-Wildkamera mit Nachtsicht ist im Überwachungskamera-Onlineshop erhältlich.


 

Fazit: „Wer Wert auf die höchste Videoqualität legt, muss bei diesem Modell zugreifen. Auch die Nachtsicht-Reichweite überzeugt im Test. Einbußen müssen lediglich in punkto Laufzeit hingenommen werden, wenn mit voller Qualität gefilmt werden soll. Eine Fotofunktion mit 5 Megapixeln ist zwar kein Kaufargument aber eine gute Ergänzung der Kamera. Dazu zählt auch das mitgelieferte Solarpanel.“


 

Der Wildkamera Test hat gezeigt, dass alle Modelle halten, was sie versprechen. Es hängt im Grund von den Funktionen ab, welches Gerät man persönlich für seinen Testsieger hält. Grundsätzlich sind aber alle hier vorgestellten Wildkameras zu empfehlen.

Großer Vergleichstest von Spycams und Minikameras 2017


Minikameras und Spionagekameras im Vergleich!

Der Markt für getarnte Kameras wird immer größer und der Bedarf an Spionagekameras und kleinen Minikameras steigt immer mehr an.

Deswegen haben wir uns an einen Test gewagt und möchten Ihnen in einem großen Vergleich verschiedene Spionagekameras präsentieren.

Nach dem Test werden Sie eine Übersicht über die Möglichkeiten haben, die Sie mit getarnten Minikameras erreichen.


Versteckte Überwachungskamera im Rauchmelder

Im Heimbereich oder in Büros, ist die Anforderung an eine Überwachungskamera oft, dass sie permanent installiert und unentdeckt bleibt. Gerade dafür eignet sich die Überwachungskamera im Rauchmelder-Gehäuse, die wir hier testen. Die inneren Werte sprechen für sich.

Überwachung von Oben: Mit der Rauchmelder-Kamera haben Sie ganze Räume über einen langen Zeitraum im Blick.
Überwachung von Oben: Mit der Rauchmelder-Kamera haben Sie ganze Räume über einen langen Zeitraum im Blick.

Während vergleichbare Kameras gerade einmal ein paar Stunden Videoaufnahme schaffen können, sind hier über 2 Jahre Standby und bis zu 78 Stunden Daueraufnahme möglich. Als fest installierte Rauchmelder-Kamera sind diese Werte also genau passend für die Langzeit-Videoüberwachung mit einer getarnten Kamera.

Über eine mitgelieferte Software kann die Spionagekamera vorab am PC konfiguriert werden. Als Möglichkeiten stehen zum Beispiel eine Bewegungsaktivierung, Geräuschaktivierung oder die Zeitplansteuerung zur Verfügung. Da die Kamera leicht mit einem Magnethalterungssystem an der Decke befestigt wird, sind auch Einstellungen zwischendurch gut möglich, sofern Sie bei der Demontage unbeobachtet sind.

Die Tarnung ist überzeugend, zumal Rauchmelder in jedem Unternehmen zu finden sind und auch immer mehr in Privathaushalte Einzug nehmen. In vielen Großstädten ist die Installation von Rauchmeldern in Mietwohnungen zum Beispiel bereits Pflicht.

Fazit: „Für die Langzeit-Videoüberwachung ist die Spycam im Rauchmelder-Gehäuse prädestiniert. Durch die einfache Montage ohne Bohren kann sie jederzeit abgenommen werden, um sie zum Beispiel aufzuladen. Die Video- und Tonqualität überzeugt. Auch der Blickwinkel von oben ermöglicht gute Aufnahmen. Am meisten ins Gewicht fällt der große Akku, der 2 Jahre Standby ermöglich – ein Spitzenwert für eine Spionkamera dieser Größe.“

Die Rauchmelder-Kamera für die Langzeitüberwachung, können Sie sich hier ansehen.



Outdoor-geeignete Tarnkamera

Etwas stiefmütterlich behandelt haben die Hersteller von getarnten Überwachungskameras das Bereich der Außen-Überwachung. Gut, dass jetzt Bewegung in den Markt kommt. Ein Modell ist diese versteckte Überwachungskameras, die optisch nicht von einem Stromverteiler-Kasten zu unterscheiden ist.

Getarnte Nachtsichtkamera Outdoor
Als Stromverteiler getarnte Außenkamera mit Nachtsicht

Die Außenkamera wird an der Wand montiert, es muss ein wettergeschützer Außenbereich sein, also z.B. unter einem Dachvorsprung.

Die Montage kann per Schrauben erfolgen, wenn man allerdings nicht Bohren will oder darf, liegt dem ganzen ein Montage-Set mit Acrylschaumkleber und Magnethalteplatte bei. Das bedeutet: An der Wand wird eine kleine Metallplatte festgeklebt, an der Tarnkamera selbst befindet sich eine Magnetplatte. Man kann diese also jederzeit flexibel abnehmen, um z.B. den Akku zu laden oder die Daten zu entnehmen.

Die integrierte Nachtsicht zeigt sich im Test überzeugend, die vom Hersteller angegebenen fünf Meter werden erreicht. Der Bewegungssensor reagiert flott und zuverlässig, wie bei jedem PIR-Sensor muss man aber darauf achten, dass Wärme, z.B. durch Sonneneinstrahlung, die Erfassung beeinträchtigten kann.

Der wohl überzeugendste Punkt an der Outdoor-Spycam ist die Akkulaufzeit: bis zu 6 Monate im Standby mit Bewegungserkennung sind möglich.

Fazit: „Mit guter Bildqualität, starkem Akku und einem Gehäuse, das im wettergeschützen Außenbereich eingesetzt werden kann, deckt die Outdoor-Spycam einen großen Nutzungsbereich ab, der bisher nur wenig von den Herstellern beachtet wurde. Endlich ist getarnte Videoüberwachung auch im Außenbereich gut möglich.“

Technische Daten und Preise zur Outdoor-Kamera, können Sie hier finden.



Ein Regal als Überwachungskamera – wie originell!

Auf der Suche nach neuen Tarnungsmöglichkeiten müssen die Hersteller kreativ sein. Einige schießen über das Ziel hinaus, mit unbrauchbaren Ideen. Andere, wie ALONMA dagegen, überzeugen mit der wohl originellsten Tarnung, die wir seit langem gesehen haben: Einem Regal.

Getarnte Kamera im Regal
Ein Regal als Überwachungskamera für Büros und Innenräume

Warum finden wir das so gut? Weil man das Regal im Grunde überall einsetzen kann. In welchem Raum kann ein Regal schon großartig auffallen? Man packt ein paar Akten oder ähnliches rein, fertig ist die Anpassung ans Umfeld. Ob Büro, Firma oder selbst im Privatbereich.

Das Regal als Tarnung für eine Überwachungskamera bietet natürlich reichlich Platz für einen großen Akku. Bis zu 6 Jahre Standby mit Bewegungserkennung und bis zu 195 Stunden(!) Daueraufnahme sind möglich. Bessere Langzeitüberwachung erhält man nur noch per Steckdose.

Die 8 Tage Daueraufnahme konnten wir im Test bestätigen. Ebenso wie eine sehr gute Videoqualität. Aufzeichnungen können per Zeitplan einprogrammiert werden, schön gelöst ist dabei, dass man z.B. sagen kann: von 8 bis 12 Uhr wird dauerhaft aufgezeichnet, von 13 bis 16 Uhr nur bei Bewegungen. Soviel Freiheit bietet kaum eine Spycam.

Fazit: „Ein MUSS für die akkubetriebene Langzeitüberwachung. Clever gelöste Tarnung, um gleichzeitig total unauffällig zu sein und dennoch sehr viel Platz für einen großen Akku zu haben. Dazu Bewegungserkennung und Zeitplansteuerung, einfach am PC programmieren. Top!“

Technische Daten und Preise zur Outdoor-Kamera, können Sie hier im Detail einsehen.



Full HD Spycam im Medienplayer für Langzeitüberwachung

Radiowecker-Kameras und Medienplayer-Spycams gehören zu den beliebtesten Tarnungen. Leider gibt es oftmals eher enttäuschte Blicke, wenn man sich nach der Aufnahme die Bildqualität ansieht. Dies ist hier nicht der Fall. Full HD steht bei dieser Spy-Cam wirklich für tolle Bildqualität.

Doch nicht nur das ist überzeugend. Als wir die Spionagekamera in die Hand genommen haben, spürten wir gleich die hochwertige Verarbeitung. Kein klapperndes Plastik, sondern ein Profiprodukt. Das mögen Tester-Hände.

Medienplayer Kamera
Ein Medienplayer mit unauffällig getarnter Kamera

Große Besonderheit ist das Display. Dort kann man das Livebild ansehen und Einstellungen tätigen, ganz komfortabel. Auch die Wiedergabe von Aufzeichnungen direkt an der Spy-Cam ist möglich.

Sehr überraschend war im Test, dass die Angabe von 40 Stunden Daueraufnahme sich nicht als leeres Werbeversprechen herausgestellt hat. Mit nur einer Akkuladung ist eine wirklich enorm lange Aufzeichnung möglich, dabei löscht die Spionagekamera automatisch älteste Daten, wenn der Speicher voll ist. Das ist auch dann nützlich, wenn man statt Akkubetrieb die Stromversorgung per Netzteil wählt.

Immer gefragt sind Weitwinkel-Überwachungskameras, der hier integrierte 90° Blickwinkel hat im Test auch einen großen Raum mit hoher Breite problemlos abgedeckt. Dies kann oftmals der entscheidende Kaufgrund sein, denn der herkömmliche 60° Blickwinkel ist manchmal einfach zu wenig.

Fazit: Wer eine Wecker-Kamera sucht, die mit Endlosaufzeichnung hoher Akkulaufzeut und wahlweise Stromversorgung per Netzteil vor allem für die Langzeitüberwachung perfekt geeignet ist, wird hier fündig. Der 90° Blickwinkel sorgt für gute Übersicht.

Weitere Informationen zum getarnten Medienplayer, finden Sie hier.



Spycam im Autoschlüssel

Für die mobile Videoüberwachung gibt es als Tarnvariante seit Langem Schlüsselkameras die die Funkfernbedienung für die Zentralverriegelung eines Autos nachbilden. Qualitätsmäßig hat sich bei diesen Spionagekameras in den letzten Jahren viel verändert, sodass wir hier die Möglichkeit haben, eine Spycam mit Full-HD-Auflösung zu testen.

Full-HD-Auflösung auf kleinstem Raum: Die Schlüsselkamera bietet scharfe Bilder und eine gelungene Tarnung.
Full-HD-Auflösung auf kleinstem Raum: Die Schlüsselkamera bietet scharfe Bilder und eine gelungene Tarnung.

Von außen betrachtet ist die Imitation der Fernbedienung gut gelungen. Da alle relevanten technischen Teile inklusive des SD-Kartenslots innerhalb des Gerätes zu finden sind, ist von außen kein Hinweis auf eine Spionkamera gegeben. Durch die mobile Ausrichtung des Gerätes ist diese Spycam vor allem dazu geeignet, sie am Schlüsselbund immer dabei zu haben und bei Bedarf Aufnahmen zu machen. Für eine Langzeit-Überwachung ist sie weniger geeignet als andere Modelle, die wir später noch vorstellen.

Die Speicherung auf MicroSD-Karte liefert dennoch gute Ressourcen auch für längere Aufnahmen in voller 1080p-Auflösung. Bis zu 32GB Speichervolumen werden hier unterstützt. Zusammen mit der Bewegungsaktivierung, die es ermöglicht, dass die Kamera nur dann aufnimmt, wenn Bewegungen erkannt werden, wird die Aufnahmezeit noch einmal deutlich verlängert.

Fazit: „Mit Full HD Auflösung, Bewegungserkennung und einer Akkulaufzeit von 100 Minuten ist die Autoschlüsselkamera für den mobilen, kurzfristigen Einsatz sehr gut geeignet. Die verdeckten Anschlüsse, sowie die gute Verarbeitung lassen von Außenstehenden normalerweise keine Identifikation der Spycam zu.“

Sie können sich die Spycam im Autoschlüssel hier genauer ansehen.



Überwachungskamera im Bilderrahmen

Für den Heimbereich oder das Büro suchen viele eine getarnte Überwachungskamera, die von Außenstehenden nicht erkannt wird. Eine solche versteckte Kamera lässt sich mit dieser Bilderrahmen-Kamera unauffällig postieren. In den Rahmen können Familienfotos, kleine Kustwerke und ähnliche Bilder eingesetzt werden, sodass niemand darauf kommt, dass sich hier eine Kamera befindet.

Unsichtbar alles sehen: Die Bilderrahmenkamera ist vollkommen unscheinbar.
Unsichtbar alles sehen: Die Bilderrahmenkamera ist vollkommen unscheinbar.

Die Bilderrahmen-Kamera ist nicht unbedingt ein neues Konzept. Dennoch finden wir bei diesem speziellen Gerät Vorteile, die sich nicht von der Hand weisen lassen. Zum Beispiel sprechen die HD-Auflösung und die Akkulaufzeit von bis zu 99 Stunden Daueraufnahme für sich. Im Standbymodus kann die Bilderrahmen-Überwachungskamera sogar 3 Jahre eingesetzt werden.

Die Aufnahmen werden auf einer Micro-SD-Karte gespeichert, die einfach eingesteckt wird. Durch Geräuscherkennung oder Bewegungserkennung wird nur dann aufgenommen, wenn auch ein Ereignis im Raum stattfindet. Außerdem kann ein Aufnahmezeitplan eingestellt werden. So ist die Kamera zum Beispiel nur dann aktiv, wenn Sie auf der Arbeit sind. Die Einstellungen werden über eine PC-Software vorgenommen.

Die Tarnung ist perfekt. Von außen ist die Kamera nicht zu erkennen, egal welches Bild Sie verwenden. In den richtigen Räumen eingesetzt, wird diese Spycam für die Langzeitüberwachung nie Aufsehen erregen. Bei der Installation sollte darauf geachtet werden, dass ein Bilderrahmen auch in den Raum passt. In einer Turnhalle wäre eine Bilderrahmen-Überwachungskamera sicherlich schlecht aufgehoben.

Fazit: „Mehr Tarnung geht kaum. In den richtigen Räumen eingesetzt, verschwindet die Spionagekamera förmlich in der Einrichtung. Die lange Akkulaufzeit und die Bereitstellung von Bewegungsaktivierung, Geräuschaktivierung und Aufnahme-Zeitplan bieten viele Möglichkeiten zur flexiblen Nutzung. Die Bild- und Tonqualität ist für die Raumüberwachung genau richtig.“

Die Spionagekamera im Bilderrahmen erhalten Sie hier.



Nachtsichtfähige Bewegungsmelder Spycam mit Netzwerkschnittstelle

Als einziger Kandidat im Feld haben wir hier eine getarnte IP-Kamera getestet. Diese hat den Nachteil, keinen Akku zu besitzen und dass man immer ein LAN-Kabel zur Datenübertragung braucht. Ist beides gegeben, dann erhält man im Gegenzug für die Einschränkungen eine enorme Bandbreite an Möglichkeiten.

Bewegungsmelder Spycam
Bewegungsmelder als nachtsichtfähige Spycam

Im Test haben wir die IP-Kamera mit unserem Router verbunden und konnten mit der mitgelieferten Software die IP herausfinden. Einmal in den Browser übertragen, sahen wir das Livebild im Internet Explorer vor uns.

Der Sony Bildsensor leistet dabei hervorragende Arbeit, selten sah das Bild einer Pinhole-Kamera so gut aus. Die wichtige Frage dann natürlich: Funktionieren die 10 Meter Nachtsicht wirklich? Und ja, wir können alle Leser beruhigen, es ist kein Problem dunkle Räume mit der Bewegungsmelder Spycam zu erfassen. Es sind unsichtbare, nicht glimmende 940nm-IR-LEDs dort verbaut, wo sonst die Bewegungsmelderfunktion sitzt.

Neben dem Zugriff am PC, der weltweit möglich ist, gibt es eine Smartphone App im Lieferumfang. Auch diese ermöglicht dem Nutzer den weltweiten Zugriff. Herkömmliche Spycams können das natürlich nicht. Man erhält hier eine vollständige IP-Kamera im Gehäuse eines Bewegungsmelders.

Die ONVIF-fähige, getarnte IP-Kamera kann mit einem Netzwerkrekorder verbunden werden, um das Videomaterial aufzuzeichnen. Auch am PC ist die Videoaufnahme möglich.

Fazit: „Wenn Sie keinen Akku benötigen und ein Netzwerkkabel verlegen können, erhalten Sie hier alle Vorteile einer Netzwerk-Überwachungskamera in einem getarnten Gehäuse. Die unzähligen Möglichkeiten des Zugriffs auf das Videobild, die sich daraus ergeben, sind für viele mit Sicherheit ein Kaufgrund.“

Sie können die Spycam in der Blackbox im Überwachungskamera-Shop bekommen.



Versteckte Kamera in Feuerzeug

Neben dem Kugelschreiber, dem Wecker und der Kamerabrille ist das Feuerzeug eine der häufigst gewählten Tarnungen. Leider scheitert es bei vielen Modellen an der Verarbeitungsqualität. Diese Modelle haben wir dann gar nicht erst zum Test zugelassen, sondern gleich auf die hier vorgestellte Full HD Mini-Spycam im Feuerzeug gesetzt.

Feuerzeugkamera
Unauffällig und Unscheinbar: Die Feuerzeugkamera

Zum Glück soll die hochwertige Verarbeitung nicht über eine schlechte Bildqualität hinwegtäuschen. Unsere Tester zeigten sich sehr zufrieden mit der Full-HD-Videoauflösung. Der kleine Akku ist nicht für ewige Dauereinsätze geeignet, aber bei den geringen Abmessungen ist nicht mehr zu erwarten gewesen. Dazu ist einfach zu wenig Platz für einen Akku, denn es wird nicht nur auf optische, sondern auch funktionelle Tarnung gesetzt. Per Glimmdraht können Zigaretten angezündet werden.

Netter Gimmick ist die integrierte LED-Lampe. Damit kann man das Kamerabild grob ausrichten. Zeit- und Datumsstempel ist vorhanden, somit können die Videoaufnahmen archiviert werden. Bewegungserkennung ist nicht integriert, was daran liegt, dass die Mini Spy-Cam eindeutig auf einen mobilen Einsatz ausgelegt ist.

Fazit: „Full HD Auflösung, Speicher auf MicroSD und gute Verarbeitung. Die Spy-Cam im Feuerzeug überzeugt im Test.“

Weitere Informationen und Preise zur Feuerzeugkamera, finden Sie hier.



Spycam in Powerbank

Seitdem das Handy-Zeitalter sich auf Smartphones umgestellt hat, wird die Stromversorgung immer mehr zum Thema. Speziell für den mobilen Einsatz gibt es daher Powerbanks, die das Smartphone per USB laden können. Viele sind mit der mobilen Ladetechnik bereits vertraut, sodass sich eine Powerbank durchaus eignet, um eine Kamera darin zu verstecken.

Powerbank Spy Camera
Powerbank als Spionagekamera

Als Highlight unter den Powerbank-Spionagekameras testen wir eine Spycam mit Full-HD-Auflösung und Nachtsicht-LEDs. Mit dieser Ausstattung spielt die Tarnkamera ganz oben mit und ermöglicht Blickwinkel von 75 Grad mit guter Detaildarstellung in dieser Klasse. Die Nachtsicht-Beleuchtung der IR-LEDs reicht für den Nahbereich (bis einen Meter) aus, sinnvoll ist es, große Räume zusätzlich mit IR-LED-Scheinwerfern auszuleuchten.

Die Tarnung ist sehr überzeugend – insbesondere dann, wenn man die Powerbank als solche deklariert und sein Smartphone mit dem Ladekabel daran anschließt. Außerdem kann die Powerbank an vielen Orten eingesetzt werden, weil Smartphones heute selbstverständlich sind. Mit dieser Spycam ist also auch das Geschäftsumfeld als Einsatzbereich kein Problem.

Fazit: „Die Qualität mit Full HD ist für diese Preisklasse top und die Nachtsicht ist als Zusatzfunktion mit externem Scheinwerfer ebenfalls zu gebrauchen. Die Tarnung ist sehr gut gelöst, die Fernbedienung ermöglicht die diskrete Aktivierung.“

Die Powerbank mit integrierter Tarnkamera bekommen Sie im Überwachungstechnik-Shop.



Minikamera zum selbst tarnen

Neben fertig getarnten Spionagekamera wollen wir hier auch ein Modell vorstellen, das dazu da ist, selbst Einbauvarianten zu entwickeln. Die Minikamera besteht aus einem Hauptmodul mit einem Pinhole-Objektiv und einem Lithium-Polymer-Akku, der Laufzeiten ermöglicht, die von den üblichen Standards nach oben enorm abweichen. Das Ergebnis sind 195 Stunden Dauerbetrieb und über 6 Jahre Standby. Für diese Leistungen müssen aber auch 5 Akkus in der Tarnung untergebracht werden.

HD Mini Spion Kamera
HD Mini Spion Kamera

Die Minikamera zum selbst tarnen verfügt über alle Features, die eine SpyCam braucht: Bewegungserkennung, Geräuschaktivierung und Aufnahmestundenplan ermöglichen eine effektive und effiziente Langzeit-Überwachung. Die Konfiguration erfolgt auch hier am PC. Die Speicherung erfolgt auf MicroSD-Karten.

Zur Tarnung bleibt nicht viel zu sagen, außer: Machen Sie etwas draus. Die Möglichkeiten, diese Spycam einzubauen sind unerschöpflich. Wichtig ist jedoch, dass das Pinhole-Objektiv genug Umgebungslicht aufnimmt. Wenn das Loch dafür zu klein ist oder das Objektiv zu weit drin steckt, kann kein Bild mit genug Helligkeit erzeugt werden.

Fazit: „Mit der richtigen Tarnung ist die Minikamera überall einsetzbar – je nach Akku über mehrere Jahre. Der Preis und die mitgebrachten Funktionen machen die Spionkamera zum selbst tarnen zu einer echten Alternative zu fertigen versteckten Kameras.“

Sie finden die versteckte Kamera zum selbst tarnen im Überwachungskamera-Shop.



Getarnte Außenkamera in Aufputzdose

Eine effektive fertige Tarnung ist die, die im gewünschten Umfeld nicht auffällt. Das kann die getarnte Kamera in der Aufputzdose sehr gut, dann grade in Betrieben finden sich an jeder Ecke solche Dosen und kaum einer weiß, was dahinter steckt. In diesem Fall ist hervorragend hinter einem Barcode getarnte ein Pinholekamera installiert. Statt Barcode liefert der Hersteller auf Wunsch noch weitere Zeichen wie z.B. „Vorsicht, Hochspannung“.

Feuerzeugkamera
Spionkamera in Aufputzdose

Das wetterfeste Gehäuse ist für den Einsatz im geschützen Außenbereich gedacht, also z.B. unter einem Dachvorstand. Im Inneren des Gehäuses findet sich die Elektronik, man legt eine Speicherkarte ein und kann die Spycam am PC programmieren via USB. So lassen sich bestimmte Zeiten einprogrammieren, wann die Kamera aktiv sein soll und wann z.B. die Bewegungserkennung zur automatischen Aufzeichnung aktiviert ist.

Die MicroSD-Karte kann bis zu 200 GB groß sein. Das mussten wir erstmal testen und konnten es bestätigen. Etwas umständlich ist die Formatierung als FAT32, aber eine beiliegende Anleitung erklärt den Vorgang.

Zur Befestigung kann man die Aufputzdosen-Kamera entweder per Schrauben an der Wand monitieren oder man nutzt das Magnet-Haltesysteme, welches geklebt wird.

Fazit: „Im Außenbereich gibt es nur wenige zuverlässige Tarnkameras. Die Tarnung als Aufputzdose schützt nicht nur die Elektronik, sondern ermöglicht auch einen sehr diskreten Einsatz an vielen Umgebungen. Der leistungsstarke Akku sorgt für eine problemlose Langzeitüberwachung ohne Ladevorgänge.“

Sie können die Outdoor Spionagekamera im Shop bestellen.



Spionagekamera im Wecker

Die Spycam im Wecker ist quasi der Klassiker unter den getarnten Überwachungskameras. Viele Modelle sind unterwegs und halten nicht wirklich, was sie versprechen. Wir haben die Chance hier mal eine Weckerkamera zu testen, die mit Full-HD-Auflösung und unsichtbaren 940nm-Nachtsicht-LEDs kommt.

Raffiniertes Betthupferl: Die Weckerkamera fügt sich nahtlos in moderne Einrichtungen ein und kann sogar nachts brauchbare Bilder erzeugen.
Raffiniertes Betthupferl: Die Weckerkamera fügt sich nahtlos in moderne Einrichtungen ein und kann sogar nachts brauchbare Bilder erzeugen.

Die Ausstattung ist überraschend für den günstigen Preis, zu dem die Weckerkamera angeboten wird. Die Videoqualität ist tatsächlich sehr überzeugend und die Nachtsicht-Funktion ist für den Nahbereich mehr als ausreichend. Zudem ist das Design so ausgelegt, dass man die IR-Beleuchtung gar nicht erkennen kann.

Die Stromversorgung ist variabel per Netzteil oder Akku möglich. Mit dem Akku sind 10 Stunden Betrieb möglich, per Netzteil natürlich permanent. Die Speicherung der Spycam-Videos erfolgt auf MicroSD-Karten bis 32 Gigabyte Kapazität. Eine Bewegungserkennung ist integriert, um nicht unnötig viel Speicherplatz und Strom zu verbrauchen.

Die Steuerung erfolgt mit einer mitgelieferten Fernbedienung, auf die der Wecker schnell reagiert. Die normalen Weckerfunktionen werden alle mit Knöpfen am Gerät selbst gesteuert. Der Blickwinkel des Objektivs ist mit 90 Grad gut geeignet für die Raumüberwachung.

Fazit: „Ein Wecker ist im Wohnbereich eine sinnvolle Tarnmöglichkeit. Zum Beispiel im Schlafzimmer schöpft niemand wegen eines solchen Gerätes per se Verdacht. Im Vergleich zur Konkurrenz ist die Spycam im Wecker gut ausgestattet und liefert anständige Bilder. Auch die Nachtsicht ist ein Mehrwert.“

Sie können die Wecker-Kamera mit Nachtsichtfunktion im Sicherheitstechnik-Shop ansehen.



Kamerabrille für unauffälligen Überwachungseinsatz

Wer unterwegs überwachen will, braucht eine diskrete Tarnung, die sich ins eigene Erscheinungsbild gut einfügt. In vielen Fällen bietet sich da die Brillenkamera an. Doch nicht viele Modelle sind so leistungsstark, dass man diese dauerhaft im professionellen Einsatz verwenden möchte.

Kamerabrille
Kamerabrille

Löbliche Ausnahme ist die hier vorgestellte Profi-Kamerabrille. Wo andere Modelle billig verarbeitet wirken und die Kameralinse durch ein kleines Loch im Rahmen der Brille sichtbar ist, haben die Entwickler es hier geschafft, sowohl ein wertiges Tragegefühl zu vermitteln, als auch die Linse fast unsichtbar einzubinden.

Ebenfalls ein Riesenvorteil: Der Akku hat eine hohe Laufzeit von 60 Minuten. Die Videoauflösung beträgt Full-HD, das aufzeichnete Videomaterial ist klar und bietet gute Details. Auch der Ton wird per Mikrofon mitgeschnitten.

Fazit: „Für investigative Journalisten und Detektive ist diese Brillenkamera die erste Wahl. Nur wenige andere Tarnungen sind so diskret, nur wenige Kamerabrillen derart durchdacht für den tagtäglichen Einsatz.“

Sie können die Brillenkamera mit allen technischen Daten im Sicherheitstechnik-Shop ansehen.



Spycam im USB Stick

Unter den Spycams ist der USB Stick schon lange eine beliebte Variante.

USB Stick Spycam
USB Stick Spycam

Das Modell im Test überzeugt mit HD Auflösung bei vollen 30 FPS. Gespeichert wird auf MicroSD-Karte (bis 128 GB!), die gewechselt werden kann. Das ist in vielen Fällen ein Vorteil gegenüber USB-Stick-Kameras mit festem Speicher.

Die Akkulaufzeit beträgt laut Hersteller bis zu 5 Stunden, allerdings dann mit zusätzlichem Batteriepack. Auch der Dauerbetrieb während des Ladens ist möglich. So kann man z.B. eine USB-Netzteil in die Steckdose stecken, die USB-Stick Spycam anschließen und dauerhaft die Umgebung filmen. Natürlich ist auch der Einsatz an einem Notebook oder PC denkbar.

Zum Test haben wir ein kleines Video aufgenommen und online gestellt. Die Bildqualität ist für ein derart kleines Kameraobjektiv sehr gut. Die USB-Stick-Kamera gehört zu den Modellen, die sowohl, als auch mobil gut einzusetzen sind.

Fazit: „Im Vergleich zu anderen USB-Stick Kameras überzeugen die hohe Akkulaufzeit und die hervorragende Bildqualität. Außerdem die Möglichkeit dauerhaft bei Stromversorgung per USB Videomaterial mit Bewegungsaktivierung aufzuzeichnen.“

Weitere Informationen und Preise



Wecker Spy-Cam

Wecker Spionagekamera
Wecker Spionagekamera

Wecker Spycams gibt es viele am Markt. Daher haben wir zahlreiche Modelle ausgesiebt, um im Spionage-Kamera Test nur Modelle zu haben, die wirklich empfehlenswert sind. Die Wahl fiel unter anderem auf dieses Modell.

Wohl der größte Pluspunkt ist die hohe Akkulaufzeit von bis zu 7 Stunden im Dauerbetrieb. Diese Laufzeit haben wir im Test bestätigen können. Die Bewegungserkennung reagiert gut auf Bewegungen im Videobild, außerdem sind auch manuelle Videoaufnahmen per Fernbedienung möglich.

Die Nachtsicht ist im Grunde nur für den Nahbereich sinnvoll. Wer allerdings mehr Sichtweite benötigt, kann externe IR-LED-Scheinwerfer verwenden, die das Bild aufhellen.

Das integrierte Mirkofon zeichnet sauberen Ton auf, es ist neben der Videoaufnahme auch eine Fotoaufnahme möglich.

Fazit: „Besonders der Akku und die Bewegungserkennung machen die Spy-Cam zu einem echten Highlight im Test. Auch bei der Bildqualität kann die getarnte Kamera punkten.“

Weitere Informationen und Preise



Zusammenfassung des Tests und offene Fragen

Getarnte Überwachungskameras in Rauchmeldern, Bilderrahmen, USB-Powerbanks, digitalen Thermometern und sogar Weckern wurden im Überwachungstechnik.eu-Test durchleuchtet und auf ihre Funktionen geprüft. Alle Geräte verfügen über HD-Auflösung und eine Bewegungserkennung. Damit sind die Spycams ziemlich sparsam, wie sich herausgestellt hat. Aufnahmezeiten von bis zu 99 Stunden konnten mit den Geräten realisiert werden. Fest mit dem Stromnetz verbundene Spionagekameras werden nur noch durch den Speicherplatz der integrierten Micro-SD-Karten begrenzt, der in der Regel bei maximal 32 GB liegt. Modelle mit 64 GB oder sogar 128 GB Speicherplatz sind aber auch auf dem Markt erhältlich.

Dadurch, dass die getarnten Kameras nicht senden, sind sie kaum zu finden und speichern die Daten diskret ab. Fotofunktion, Tonaufnahme und ein Stundenplan für die Aufnahme sind bei vielen Spycams bereits integriert. Die Gehäuse sind einfallsreich gestaltet und werden normalerweise nicht entdeckt. Besonders der Bilderrahmen hat uns überzeugt, weil hier jedes Bild in der passenden Größe eingebaut und mit einem kleinen Loch für die Linse versehen werden kann. Von daher hat die Spionagekamera keinen Wiedererkennungswert.


Was muss ich beim Kauf einer Minikamera beachten?

Im Bereich der Minikameras gibt es in der Regel zwei Varianten: Entweder die Minikamera zum selbst tarnen oder die Minikamera die bereits getarnt ist. Außerdem sind noch sehr kleine Kamera, die man gut verstecken kann, am Markt erhältlich.

Die Frage danach, welche Minikamera die richtige ist, wird im Grunde anhand der Umgebung geklärt und des Einsatzes. Kann man in der Umgebung sehr gut ein vorhandenes Objekt, wie z.B. einen Schrank, mit einer Minikamera ausstatten, dann sollte man eine sehr kleine, tarnbare Minikamera erwerben. Wenn der Umgebung eher ein neuer Gegenstand hinzugefügt werden sollte, wählt man eine fertige Tarnung.

Auch dann wenn man Nachtsicht verwenden möchte, ist die fertige Tarnung in der Regel die bessere Variante, da man die Nachtsicht-IR-LEDs nur schwer selbst tarnen kann.

Wichtig zu beachten bei der Wahl der richtigen Minikamera ist, wie lang die Akkulaufzeit sein soll und ob die Minicam mit Bewegungserkennung arbeiten soll oder nicht. In der Regel sind mit Bewegungserkennung deutlich höhere Akkulaufzeiten möglich, da der Akku geschont wird, wenn keine Bewegung im Videobild erfolgt. Daher kann man auch kleinere Akku verwenden.


Wie wähle ich die richtige Akkugröße aus?

Für dauerhafte Aufnahmen dagegen gilt: mit kleinen Akkus kommt man nicht sehr weit. Wer mehrere Tage dauerhaft überwachen will, braucht große Akkus und dementsprechend eine große Tarnung.

Eine USB-Stick-Kamera kann daher also in der Regel nur 1 bis 2 Stunden aufnehmen, in einem Rauchmelder ist mehr Platz für Akkus, was dann in Laufzeiten von mehrere Tagen mündet.

Einige Minikameras können am PC programmiert werden, so dass eine Zeitplansteuerung möglich wird. Andere Modelle werden einfach direkt am Gerät bedient oder per Fernbedienung gesteuert. Hier kommt es auf den Einsatzfall an, was man benötigt. Die Fernbedienung wird dann gern gewählt, wenn eine bestimmte Situation gefilmt werden soll, deren Zeitpunkt man nicht weiß, aber der man selbst anwesend ist. Die Zeitplanfunktion wird eher dann gewählt, wenn man z.B. immer nach Feierabend das Büro sichern möchte und bei Bedarf dann das Videomaterial auswertet.


Mit technischen Hilfsmitteln observieren

Das unauffällige Beobachten einer Person, um Beweise für eine Straftat zu sammeln, wird als Observation bezeichnet. Eine Observation wird mit geschulten Detektiv-Teams oder Polizeieinheiten durchgeführt, um einen optimalen Ablauf zu gewährleisten. Oft kommen dabei auch technische Hilfsmittel zum Einsatz, wenn die Ermittlung auf anderem Wege keine Erfolge erzielt oder der Kostenaufwand zu groß werden würde.

Diskrete Observation von Verdächtigen

Die Geheimhaltung ist bei der Beobachtung (Observation) das oberste Ziel. Dafür gehen zum Beispiel Detektive sehr vorsichtig und bedacht vor, um diskret agieren zu können. Schließlich soll die Zielperson die Observation nicht entdecken. Ist dies der Fall, verhält sie sich anders und es können keine zuverlässigen Daten und Hinweise mehr zu einer (bevorstehenden) Straftat zusammengetragen werden. Erfahrene Teams haben ausgeklügelte Systeme durch ihre Laufbahn gesammelt und greifen auch auf professionelle technische Hilfsmittel zur Observation zurück.

Die Teams bestehen aus mehreren Detektiven oder Beamten und sind im Idealfall über eine längere Zeit eingespielt. Gemäß einem vorher erstellten Plan für die Aufgabenverteilung gehen sie behutsam vor, um zielgerichtet Informationen zu erhalten. Auch Flexibilität und Kommunikationsstärke spielt hier eine Rolle, weil Situationen während einer Überwachung sich schnell ändern können und die einzelnen Beteiligten dann schnell improvisieren müssen. Dazu werden verschlüsselte Funkübertragungen genutzt.


Tipp: Technische Hilfsmittel für Behörden finden Sie bei der Sicherheitstechnik-Firma Alonma.


 

Bewegte und stehende Observation mit technischen Hilfsmitteln

Besondere Fähigkeiten sind bei der bewegten Observation von großem Wert, weil sich hier mehrere Beteiligte im Zielgebiet um eine Person herum bewegen und mit hoher Wahrscheinlichkeit Sichtkontakt mit dem Verdächtigen haben. Hier empfiehlt es sich, Distanzen einzuhalten und auf technische Hilfsmittel für die Observation zurückzugreifen. Das können spezielle Ferngläser mit Aufzeichnung oder Richtmikrofone sein, mithilfe derer man am Geschehen auch aus größerem Abstand teilhaben kann. Diese Hilfsmittel sind auch bei Standobservationen sinnvoll, bei denen man von benachbarten Grundstücken oder Wäldern aus den Verdächtigen observiert.

Die Vorteile technischer Hilfsmittel liegen auf der Hand: Sie sind für den Verdächtigen häufig nicht zu erkennen aufgrund von geringen Abmessungen und Tarnung und können Material aufzeichnen, das vor Gericht unter Umständen hilfreich sein kann. Dafür gibt es hochauflösende Kameras und sensible elektronische Stethoskope und Abhörgeräte, die im Umfeld der Zielperson installiert werden können. Auch Langzeitüberwachungen im privaten Raum lassen sich damit bei Kriminellen durchführen.


Tipp: Bestellen Sie Minikameras, Abhörgeräte und elektronische Stethoskope im Überwachungstechnik-Shop.


 

COFDM-Videosender im Observationseinsatz

Wenn für die Observation Hilfsmittel wie funkbasierte Kameras und Audiotransmitter genehmigt sind, kann die COFDM-Technik interessant sein. Mit COFDM-Videosendern können weite Strecken mit einem 128/256 bit verschlüsselten Funksystem überbrückt werden. Besonders bei der mobilen Observation eignen sich solche Systeme für Detektiv-Agenturen, Polizei- und Spezialeinheiten. Beachten Sie für den Einsatz aller technischen Hilfsmittel bei der Observation die gesetzlichen Grundlagen und seien Sie über die Technik, die Sie verwenden genauestens informiert, um nicht das Risiko der raschen Enttarnung einzugehen.

Sie finden professionelle technische Hilfsmittel zur Überwachung bei ALONMA.

elektrisches Stethoskop

Großer Lauschangriff: Audiorekorder und elektronische Stethoskope

Für eine wirksame Audioüberwachung suchen Sie sicherlich das richtige Equipment, mit dem Sie unsichtbar wirkungsvolle Ergebnisse erzielen können. Der Markt bietet eine reichhaltige Auswahl an Überwachungsequipment für die Stimmaufzeichnung, das in den meisten Fällen sogar wirklich gut ist. Was in den 80er Jahren mit den Babyfonen angefangen hat, ist heute weiter entwickelt und bringt mehr Funktionen mit. Speziell in Spionageshops wie Alonma bekommt man oft schon fertig getarnte Audiorekorder, die zum Beispiel in Kugelschreibern, USB-Sticks oder anderen unauffälligen Geräten untergebracht sind. Wir stellen Ihnen hier vor, mit welchen Audiorekordern und Audiosendern Sie am besten arbeiten.

Kugelschreiber mit Diktiergerät
Immernoch eine super Tarnung: Kugelschreiber mit integriertem Diktiergerät.

Audiowanzen mit Aufzeichnung auf Speicherkarte

Allem voran stehen die traditionellen Audiowanzen mit Aufzeichnung, die vom Prinzip her wie ein Diktiergerät funktionieren. Nur sind die Geräte heute wesentlich kleiner, leiser und speichern viel größere Datenmengen. Wanzen in Kugelschreibern zum Beispiel speichern ihre Daten intern aber und aktivieren sich durch Geräusche selbst. So bleibt die Aufnahme nicht die ganze Zeit eingeschaltet, sondern beginnt erst dann, wenn eine bestimmte Lautstärkeschwelle im Einsatzgebiet überschritten wurde. Dadurch haben Sie enorme Ersparnisse beim Speicherplatz und können die Wanze auch über mehrere Tage im Raum lassen, bevor Sie sie wieder aufladen oder Daten exportieren müssen. Hier finden Sie zum Beispiel die klassische Kugelschreiber-Audiowanze aus dem Spyshop.

 

Triband-GSM als Babyfon
Ruft an, wenn es laut wird: Ein GSM-Sender mit Triband und Stimmaktivierung.

GSM-Audiosender mit SMS-Funktion

Im digitalen Zeitalter ist nicht nur mehr die digitale Aufzeichnung interessant. Vielmehr kann es hilfreich sein, GSM-Audiosender zu verwenden, mit denen Sie per Handy direkt in das aktuelle Geschehen herein hören können. Das kann hilfreich sein, wenn Sie zeitnah wissen müssen, welche Personen derzeit im Raum sind, um daraufhin handeln zu können. Zudem können sich GSM-Sender auch sehr gut eignen, um weit entfernte Gebäude aus der Ferne zu überwachen. Sobald sich jemand in einem eigentlich abgeschlossenen Gebäude herumtreibt, bekommen Sie es sofort mit und können hören, was gesprochen wird. Alternativ lassen Sie sich vom Audiorekorder per SMS benachrichtigen, wenn Aktivitäten im überwachten Bereich stattfinden. Beachten Sie die gesetzlichen Rahmenbedingungen Ihres Landes. Im Shop finden Sie eine große Auswahl an GSM-Sendern, wie diesem.

 

elektrisches Stethoskop
Man hört die Nachbarn durch die Wand: Mit elektronischen Stethoskopen hören Sie auch durch dicke Wände Gespräche mit.

Elektronische Stethoskope mit denen man durch Wände hören kann

Für Einsätze von Sondereinheiten und die unmittelbare Büroüberwachung sind elektronische Stethoskope gut nutzbar. Mit einem solchen Stethoskop können Sie durch Wände hören. Die Geräusche hinter der Wand werden verstärkt und auf diese Weise hörbar gemacht. Dadurch verstehen Sie das gesprochene Wort auch hinter dicken Betonwänden. Dadurch, dass kein Signal per Funk ausgesendet wird, ist dies eine sehr unauffällige Methode, Gespräche in der Umwelt abzuhören. Durch einen Rauschgenerator können elektronische Stethoskope allerdings auch gestört werden. Verlassen Sie sich also im Vorhinein nicht darauf, dass das Gerät im gewünschten Gebiet auch funktioniert. In jedem Fall gehört ein elektronisches Stethoskop, mit dem man durch Wände hören kann zur Grundausstattung eines jeden Detektivs. Bei Alonma finden Sie zum Beispiel ein elektronisches Stethoskop im Spionageshop.

Sie finden in unserem Spionageshop im unteren bis mittleren Preissegment Geräte, die für Ihre Zwecke geeignet und sofort einsatzbereit sind. Das können sowohl Audiowanzen mit Speicher, GSM-Audiosender und -Babyfone, als auch elektrische Stethoskope in unserem Online-Spy-Shop sein.

Tarnung für Spionagekamera selbst entwickeln

Mit Minikamera eigene Tarnung realisieren

Um eine Tarnkamera auch im Umfeld von Überwachungsspezialisten einzusetzen, empfiehlt es sich, sie selbst in einem Gegenstand zu tarnen, der für eine Überwachung entweder untypisch ist oder bei dem es mit bloßem Auge schon so gut wie unmöglich ist, die Linse zu erkennen. Mit einer Spycam zum selbst tarnen aus dem Spionageshop von Alonma können Sie dank einer 1mm Pinhole-Linse eigene wirkungsvolle Tarnungen für Ihre verdeckte Videoüberwachung entwickeln. Mit großen LiPo-Akkus sind hohe Laufzeiten möglich. Bis zu 120 Stunden nimmt die Kamera auf.

Die Beschreibung bezieht sich auf die selbst tarnbare Spycam.

Die Kamera ist mit dem 14 cm langen Datenkabel zur Linse hin leicht unterzubringen. Je nach Akkupacks werden nur wenige Kubikzentimeter dafür benötigt. Wenn Sie die Kamera mit 5 Akkus (30000mAh) ausrüsten, erhöht sich der Platzbedarf entsprechend. Gegenstände in Größe eines durchschnittlichen Radioweckers können Sie aber auch mit der höchsten Kapazität bestücken.

Tarnung für Spionagekamera selbst entwickeln
Selbst gemacht ist oft besser: Wenn Sie sich selbst eine gute Tarnung für die Spionagekamera überlegen, wird sie schwerer entdeckt.

Speicherkamera mit hoher Laufzeit

Es können bis zu 32 GB große Micro-SD-Karten eingesteckt werden, auf denen die Kamera Videos abspeichert. Es ist auch eine Endlosaufnahme möglich. Wenn Sie eine Liveansicht wünschen, können Sie den Videoausgang an der Hauptplatine dafür verwenden. So kann die Überwachungskamera mit Speicherfunktion ganz einfach an bestehende Überwachungssysteme mit angeschlossen werden. Besonders praktisch ist die Konfiguration, über die Sie Sättigung, Farbe, Rotation und vieles mehr auf jede Lichtsituation einstellen können.

Gespräche abhören

Ton wird von der Kamera mit aufgenommen, sodass Sie auch Gespräche abhören können, die in der Umgebung geführt werden. Eine Bewegungsaktivierung ist ebenfalls als Funktion vorhanden. Ein Ladegerät für die LiPo-Akkus ist mit im Basis-Set mit einem Akku enthalten.

Betrachten Sie weitere getarnte Minikameras im Spyshop.