Rauchmelderpflicht mit offenen Augen

Seit Rauchmelder in einigen Bundesländern Pflicht geworden sind, gewöhnen sich die Bewohner an die Geräte, die meist aus weißem Kunststoff gefertigt an der Decke angebracht sind. Für die Raumüberwachung bieten sich hier gute Möglichkeiten, um mit versteckten Kameras unsichtbar Bildmaterial aufzunehmen. Besonders vorteilhaft sind die langen Laufzeiten von zwei Jahren im Standby-Modus, die den Zugriff auf die Geräte über lange Zeiträume unnötig machen.

Hier bekommen Sie die verdeckte Kamera.

Rauchmelder mit Minikamera
Sicherheitsaspekt: Im Rauchmeldergehäuse getarnt wird eine versteckte Überwachungskamera als alltäglicher Gegenstand wahrgenommen. Kaufen kann man sie hier.

Magnetisch und sicher

Innerhalb von 10 Sekunden ist das Gehäuse mit versteckter HD-Minikamera im Rauchmeldergehäuse mittels eines verklebten Magneten an der Decke installiert. Damit lässt sich das Gehäuse jederzeit ausrichten und entfernen. Die Konfiguration der Kamera, sowie Einstellung des Zeitplans für die Aufnahme wird über eine PC-Software gesteuert. Das Material wird auf einer Mikro-SD-Karte gespeichert, die bis zu 32 GB (168 Stunden) Videomaterial speichern kann.

Sensoren für Erschütterung, Bewegung und Geräusche

In das Rauchmeldergehäuse ist auch ein Mikrofon mit integriert, das Tonaufnahmen mit Zeitstempel mitschneidet und durch Geräuschaktivierung die Aufnahme beginnt. Es werden insgesamt drei verschiedene Parameter für den Start der Aufzeichnung berücksichtigt: Geräusche, Bewegungen und Erschütterungen. Nutzen Sie je nach Anwendung den passenden Modus zur bewegungsgesteuerten oder akustikgesteuerten Aufzeichnung.

Mikrofon und Kameralinse in Rauchmelder
Verkehrte Welt: Was hier wie Sensor und Lautsprecher aussieht, sind in Wirklichkeit Linse und Mikrofon.

2,5 Jahre Betriebszeit sind machbar

Die Akku-Packs, die für die Rauchmelder-Kameras eingesetzt werden können, sind LiPo-Akkus mit 3,7 Volt Spannung und bis zu 12 000 mAh. Der Standbymodus kann damit bis zu 906 Tage funktionieren, 78 Stunden Daueraufnahme sind möglich. Um den Energieverbrauch zu verringern und den Speicherplatz optimal auszunutzen, können Sie den Aufnahmemodus beliebig umstellen.

Bei Alonma können Sie die getarnte Überwachungskameras online kaufen.

LCD-Thermometer mit Kamera

Unsichtbare Augen zu jeder Zeit

Für unscheinbare Einsätze in der Raumüberwachung bieten sich verschiedene Möglichkeiten an, um eine Kamera zu deponieren. Besonders klug ist die Lösung ein fertiges Gerät zu haben, in das die Linse direkt integriert ist. In diesem Fall handelt es sich um eine LCD-Uhr mit Temperaturanzeige, das eine hochauflösende versteckte Überwachungskamera in sich trägt. Diese nimmt Fotos oder Videos auf und kann bis weit über eine Woche im Standbymodus mit Bewegungsaktivierung betrieben werden.

Sie können die getarnte Kamera im Shop kaufen.

Viel Platz und viel Zeit

Das Thermometer mit Uhr ist voll funktionsfähig und kann ganz normal eingestellt und betrieben werden. Mit vier versteckten Schaltern kann die Spionagekamera, die ebenso integriert ist, eingestellt werden. Dabei werden die aufgezeichneten Daten auf einer internen Mikro-SD-Karte gespeichert. Die mitgelieferte Karte ist immerhin 8 Gigabyte groß, ein Upgrade auf 16 Gigabyte ist jederzeit möglich.

LCD-Thermometer mit Kamera
Zu jeder Zeit eine heiße Sache: Kamera getarnt in LCD-Thermometer mit Uhr.

Durch den 1400 mAh starken Akku sind Aufzeichnungen bis zu 260 Minuten in HD und 320 Minuten in VGA möglich. Dabei werden 30 Bilder pro Sekunde aufgezeichnet für flüssige Bewegungen. Die Aufnahmen werden mit einem Timecode versehen, sodass Sie auch bei der Bewegungsaktivierung einen genauen Überblick darüber haben, wann die Aufnahmen erstellt wurden.

Unsichtbar installieren, Sichtbares registrieren

Private oder geschäftlich genutzte Räume können so sicher vor unauthorisierten Zugriffen geschützt werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Eindringling den Wecker als Spycam erkennt ist allein schon deshalb geringt, weil sie nicht per WLAN sendet, sondern auf eine Speicherkarte aufzeichnet. So sind Wireless-Scanner und Störsender nutzlos gegen die getarnte Videoüberwachung.

Mit einer Wandhalterung oder dem Standfuß (beides mitgeliefert) kann die versteckte Kamera sinnvoll installiert und der räumlichen Umgebung optisch angepasst werden. Das Gerät wird per USB-Kabel geladen und kann an jedem handelsüblichen Smartphone-Ladegerät mit USB-Anschluss oder dem PC aufgeladen werden. Mit dabei ist auch Reinigungszubehör, um die Kamera auch in staubigen Umgebungen stets sauber zu halten.

Sie können weitere Tarnkameras hier finden.

Handydetektor mit Wanschild

Mobilfunkdetektor: „Schalten Sie Ihr Handy ab!“

In öffentlichen Einrichtungen, Krankenhäusern, Polizeistationen oder militärischen Behörden ist es wichtig, den Mobilfunk zu verbieten, um sensible Geräte oder wichtige Funksignale der hauseigenen Anlage nicht zu stören. Außerdem ist ein Handy auch immer eine Überwachungsmöglichkeit, die verdeckt von Spionen genutzt werden kann, um Informationen nach draußen zu senden. Für diesen Zweck gibt es leistungsstarke Mobilfunkdetektoren mit Warnfunktion.

Sie können sich den Handyscanner im Online-Shop anschaffen.

Handys verbieten, Wanzen aufspüren

Neben der Überwachung von Handy-freien Zonen bieten Handydetektoren auch den Vorteil, dass damit Funk-Wanzen und -Kameras aufgespürt werden können, um Fälle von Spionage aufzudecken. Mit einem starken Gerät, wie es zum Beispiel bei alarm.de zu bekommen ist, werden UMTS und LTE im Umkreis von 20 Metern aufgespürt. Bei GSM geht die Reichweite abhängig vom Signal sogar bis 25 Meter. Dabei werden alle relevanten Frequenzen abgedeckt von 3G 900 bis 3G 2600. Weitere Frequenzen in 2G, 3G und CDMA sind auf Anfrage ebenfalls möglich.

Handydetektor mit Wanschild
Handy-freie Zone: Mit einem Warnschild machen Sie Personen innerhalb der Zone auf das Verbot aufmerksam.

Regelverstöße sofort aufzeigen

Um Zuwiderhandlungen aufzudecken, können Meldungen per LED, Piepton, Sprachnachricht, Leuchtschild oder Relais eingestellt werden. Es kann auch eine eigene Nachricht wie „Schalten Sie Ihr Handy ab!“ aufgezeichnet und abgespielt werden, um denjenigen, der den Regelverstoß begeht, auf seine Handlung aufmerksam zu machen. Ein Warnschild ist außerdem mit im Paket, um eine solche Nachricht auf subtilere Weise zu kommunizieren.

Mobilfunkdetektor kompakt installieren

Die Stromversorgung erfolgt bei dem leistungsstarken Gerät idealerweise per Netzteil, es kann aber auch der mitgelieferte Akku verwendet werden, der eine Betriebsdauer von etwa 60 Minuten ermöglicht. Zusammen mit dem Akku wiegt der Mobilfunkdetektor 1,3 Kilogramm und kann mit seinen kompakten Abmessungen von 27,5 x 10,5 x 5 Zentimetern (ohne angeschlossene Antenne) leicht untergebracht werden.

Im Sicherheits-Fachhandel finden Sie weitere Funk-Detektoren zum Abhörschutz.

Kamera wird mit Solarzellen aufgeladen

Wetterfest: Wildkamera mit Solarzellen

Im Outdoor-Einsatz kommen Kameras an ihre Grenzen. Viele Faktoren müssen bedacht werden, um ein stabiles und praktisches Gerät anbieten zu können. Alonma hat eine Kamera im Programm, die sich optimal für den Einsatz im Außenbereich eignet. Mit Solarzellen, Mailfunktion und einem zusteckbaren Micro-SD-Speicher mit bis zu 32 Gigabyte steht langen Einsätzen bei Wind und Wetter nichts mehr im Wege.

Im Überwachungs-Fachhandel können Sie diese Freilandkamera kaufen.

Die Natur nutzen und ihr trotzen

Kamera wird mit Solarzellen aufgeladen
Mut zur Lücke: Dank Solarzellen schafft die Wildkamera längere Laufzeiten. Dafür sollte ein sonniges Plätzchen bereit stehen. Für die Freilandüberwachung gibt es auch weitere passende Möglichkeiten.

Im Paket der Kamera, die sich besonders für den häuslichen Garten, Förster und Jäger eignet, ist unter anderem ein Solarpanel mit Gurt und ein Gurt für die Kamera enthalten. So kann die Wildkamera sicher an Bäumen befestigt werden und auch ein nächtlicher Einsatz ist dank IR-Beleuchtung (Infrarot) bis zu einer Reichweite von 20 Metern kein Problem. Die Kamera kann mit vier oder acht AA-Batterien oder -Akkus betrieben werden. Die Akkus werden dann während sie eingesetzt sind, vom Solarpanel oder einem Netzteil geladen. Umweltbedingungen trotzt die Wildkamera durch ein wetterfestes Gehäuse und eine Betriebstemperatur von minus 20 bis 60 Grad Celsius.

IR-Beleuchtung mit LEDs
Licht ins Dunkle bringen: Dank einer IR-Beleuchtung kann bei dunkler Nacht ein Blickfeld bis 20 Meter eingefangen werden.

Scharfe Bilder rund um die Uhr

Gute Ergebnisse lassen sich mit dem Gerät allemal erzielen. Videoauflösungen bis 1440 mal 1080 Pixel und Fotoauflösungen bis 4000 mal 3000 Pixel bringen klare Bilder. Die Bildwiederholrate von 15 bis 30 fps kann sich ebenfalls sehen lassen. Die Videolänge lässt sich dabei zwischen 1 bis 90 Sekunden einstellen und die Auslösezeit ist für dunkle Bedingungen mit 1,1 Sekunden lang genug. Die Betriebsmodi können von 24 Stunden auch auf Tag oder Nacht eingestellt werden.

Unter der Kamera befinden sich die Anschlüsse.
Anschluss finden: Mit AV-Out, SIM- und Mikro-SD-Slot, sowie Mini-USB ist die Kamera top ausgestattet.

 

Wissen, wann etwas passiert

Das Material wird auf eine wechselbare Mikro-SD-Karte aufgezeichnet. Dafür können Sie Speicherkarten bis zu 32GB einsetzen, um lange Laufzeiten zu ermöglichen. Das Material kann durch einen 2-Zoll-Bildschirm sogar direkt an der Kamera eingesehen werden. Besonders praktisch ist die Übertragung: Neben der normalen Datenübertragung über ein USB-Kabel ist auch der Versand von Bildern per E-Mail oder MMS (SIM-Schacht an der Kamera) an bis zu vier Adressen möglich. So können Sie einstellen, dass Sie immer dann ein Bild auf Ihr Handy oder Ihren Computer gesendet bekommen, wenn der Bewegungssensor auslöst.

Weitere Wildkameras und wetterfeste Außenkameras finden Sie hier.

Motorola Handy und ein Triband-GSM-Sender

Von überall aus hören, was im Raum passiert

Räume die nicht betreten werden dürfen oder Plätze, an denen menschliche Aktivität auf eine geplante Straftat hindeutet, gibt es in jedem Unternehmen. Es kann sich dabei um den Tresorraum handeln oder auch nur um die Eingangstür zur Firma. An solchen sensiblen Plätzen lohnt es sich, zur Überwachung einen stimmaktivierten Triband-GSM-Sender zu installieren, um sofort informiert zu werden, wenn jemand sich dort befindet. Die moderne Technik ist im Prinzip ein Babyfon mit SIM-Karte aufgebaut. Sie werden sofort angerufen, wenn es im Umfeld lauter wird.

Hier bekommen Sie eine Auswahl von GSM-Audiorekordern.

Motorola Handy und ein Triband-GSM-Sender
Überall auf der Welt verbunden: Solange Sie Handy-Netz haben, hören Sie von überall aus ab, was in der Nähe Ihres GSM-Senders passiert.

Wissen, was vor sich geht

Wenn Sie wünschen, haben Sie jederzeit Zugriff auf den Sender und können das Umfeld zu jeder Tages- und Nachtzeit abhören. Alternativ stellen Sie am Gerät ein, dass Sie angerufen werden, sobald die Umgebungslautstärke um 45db ansteigt. Damit Sie nicht dauernd mit Anrufen belästigt werden, ist das Gerät so konstruiert, dass die Lautstärke um 5 Sekunden gehalten werden muss, bis der Anruf abgesetzt wird. Durch die Mikrofonreichweite von etwa sieben Metern können auch Geräusche aufgezeichnet werden, die weiter weg sind.

Triband-GSM als Babyfon
Ruft an, wenn es laut wird: Ein GSM-Sender mit Triband und Stimmaktivierung. 

Unentdecktes Hören

Mit den kompakten Abmessungen von 4 x 3 x 1 Zentimetern kann der GSM-Sender unsichtbar installiert werden und wird so von den im Umfeld befindlichen Personen nicht wahrgenommen. Sie bleiben während dem Zuhören unsichtbar und lösen keine zusätzlichen Aggressionen oder Kurzschluss-Reaktionen bei Eindringlingen aus. Stattdessen kommen Sie unter Umständen an sensible Informationen über die im Raum befindlichen Personen. So erfahren Sie zum Beispiel während Sie im Urlaub sind, ob Ihre Kinder zu Hause eine Party geben.

Lange dran bleiben

Der interne Akku hat eine Kapazität von 200 mAh und kann damit im Dauerbetrieb bis zu fünf Stunden betrieben werden. Bei der Stimmaktivierung erhöht sich die Laufzeit auf bis zu fünf Tage. Wenn Sie die Stimmaktivierung ausschalten und das Gerät kaum bis garnicht abhören sind 15 Tage Betriebsdauer mit dem Akku möglich. Sie können den Sender aber auch mit einem externen Netzteil betrieben, das im Lieferumfang enthalten ist. Der Akku wird alternativ durch ein USB-Kabel, das Sie zum Beispiel an Ihren PC anschließen, geladen.

LiPo-Akkus mit Ladegerät 4.2 Volt

Große Lithium-Polymer-Akkus für Spionagekameras

Minikameras, die von Detekteien und Behören häufig zur unentdeckten Überwachung verwendet werden, haben oft eine begrenzte Akkulaufzeit, die den Einsatz problematisch gestaltet. Die kleinen Mikrokameras, die getarnt eingesetzt werden können, haben eine Spannung von 3,7 Volt. Mit dieser Spannung sind nur kleine Akkus im Handel, die die Betriebsdauer von solchen Spionagekameras begrenzen. Alonma bietet nun große Akkus mit einer Kapazität von 5000 bis 6000 mAh je Akku an, die die Standbyzeit für eine kleine Überwachungskamera auf bis zu 1890 Tage erhöhen.

Eine Übersicht von Laufzeit erhöhenden Lithium-Polymer-Akkus gibt es im Shop.

Wenn der normale LiPo-Akku nicht ausreicht

LiPo-Akku 3.7 Volt
Außen Schutz, innen Kraft: Schrumpfschlauch oder Panzerband werden bei häufigem Wechseln als Schutz empfohlen.

Immer dann, wenn Sie eine Langzeitüberwachung mithilfe einer Überwachungskamera mit Aufzeichnung durchführen, spielt die Laufzeit eine große Rolle. Durch Stimmaktivierung oder individuell einstellbare Aufnahmeintervalle kann die Betriebsdauer einer Mini-DVR-Kamera schon stark erhöht werden, dennoch gibt es Grenzen, die Detekteien bei ihren Einsätzen Probleme bereiten. Besonders der Dauerbetrieb einer Spionagekamera, die permanent Ton- und Videomaterial aufzeichnen soll, ist ein Problem, das mit den großen 3,7-Volt-LiPo-Akkus gelöst wird.

Diese haben Kapazitäten, die über 5000 oder 6000 mAh auch hinaus gehen. Durch Parallelschaltung der Akkus kann die Kapazität und somit die Einsatzdauer fast beliebig erhöht werden. Auf Anfrage können Sie Akkus in Größen erhalten, die für Ihre Zwecke optimal geeignet sind. Das praktische bei diesen ist, dass sie mit ihren geringen Abmessungen perfekt für den getarnten Einsatz zusammen mit einer Mini-DVR geeignet sind und auch kleine Funk-Überwachungskameras betreiben können. Hier erhöht sich die Sendezeit auf bis zu 105 Stunden, was in der Praxis Laufzeiten von bis zu einem Jahr ermöglicht. Der 3,7 Volt Akku bleibt dank der LiPo-Technik auch nach Jahren noch stabil.

LiPo-Akkus Monate lang lagern und kaum Kapazität verlieren

Eine Tiefentladung kann bei LiPo-Akkus zur Zerstörung führen. Deshalb werden die Akkus bereits vorgeladen ausgeliefert. Ebenso ist eine Überladung schädlich bei Lithium-Polymer-Technik, wie sie hier in der Mini-Überwachungskamera eingesetzt werden sollen. Spezielle Ladegeräte mit einer Maximalspannung von 4,2 Volt verhindern eine Überladung des Akkus und werden zusammen mit den Packs ausgeliefert.

Ein isolierter Groß-Akku in Lithium-Polymer-Technik
Für jeden die richtige Größe: Lithium-Polymer-Akkus für Spy Cams.

Wichtig zu beachten ist die Umgebungstemperatur. Temperaturen unter 10 Grad Celsius sollten mit den Akkus vermieden werden, weil die Beweglichkeit der Elektronen an diesem Punkt bereits verringert ist. Hier treten zum Beispiel beim Laden Widerstände auf, die zu einer Erwärmung führen können und dem Akku unter Umständen schaden. Daher verlassen Sie sich nur auf mitgelieferte Ladegeräte, die zum Aufladen der Lithium-Polymer-Akkus geeignet sind. Tiefentladungen sind zu vermeiden.

Langzeitlagerung und -betrieb sind bei LiPo-Akkus im optimal möglich. Sie haben nur eine sehr geringe Selbstentladung und können so über mehrere Monate gelagert werden, ohne nennenswerte Einbußen. Hier gilt es zu beachten, dass der Akku für Ihre Spionagekamera nicht vollständig geladen ist, sondern nur etwa 80 bis 90 Prozent der Kapazität genutzt werden. Das schont den Akku und führt zu Laufzeiten, die den Langzeiteinsatz einer versteckten Kamera zur Überwachung begünstigen.

Beispiel einer Langzeitüberwachung mit Lithium-Polymer-Akkus

In einem Metallverarbeitungsunternehmen verschwindet in unregelmäßigen Abständen Bargeld aus der Firmenkasse in einem Bürokomplex. Der Geschäftsführer hat bereits Anzeige erstattet, die Polizei hat den Fall vor Ort aufgenommen und Befragungen durchgeführt. Die Diebstähle kommen jedoch weiterhin vor, sodass sich der Geschäftsführer gezwungen sieht, einen Privatdetektiv für die verdeckte Videoüberwachung einzusetzen. Dieser steht nun vor der Aufgabe, eine Spy Cam im Umfeld der Kasse zu installieren, die nicht entdeckt werden soll. Er will die versteckte Kamera an einem Wochenende installieren, um kein Aufsehen bei der Belegschaft zu erregen.
Weil die Diebstähle in unregelmäßigen Abständen vorkommen und teilweise mehrere Monate zwischen den Taten liegen braucht der Detektiv eine Möglichkeit, eine Langzeitüberwachung mit Daueraufnahme durchzuführen. Da sich die Kasse im Umfeld eines Großraumbüros steht und dort ständig Bewegungen von Mitarbeitern stattfinden, bleibt nur die Daueraufnahme als Möglichkeit zur Überwachung mit der verdeckten Minikamera. An jedem zweiten Wochenende möchte der Detektiv den Akku wechseln und die Daten der integrierten Mikro-SD-Karte auf seinen Computer übertragen.
Mit normalen LiPo-Akkus für Spionagekameras ist eine so lange Daueraufnahme leider nicht möglich, also greift der Detektiv auf 3,7-Volt-Lithium-Polymer-Akkus mit hohen Kapazitäten jenseits von 5000 mAh zurück, die er abwechselnd lädt und einsetzt. Über Monate hinweg verfährt der Detektiv auf diese Art und stellt nahtloses Videomaterial für jede Stunde der aufgenommenen Tage sicher. Nach einem knappen halben Jahr ist es dann so weit: ein Techniker, der mit der Wartung der Kopierer beauftragt ist, greift in einem unbeobachteten Moment in die Firmenkasse und entnimmt 2530 Euro. Der Detektiv leitet die Informationen an den Geschäftsführer und die Polizei weiter. Der Techniker gesteht und wird in einem Gerichtsverfahren verurteilt. Im Zuge des Verfahrens stellt sich heraus, dass er für die Kasse schon vor drei Jahren einen Zweitschlüssel entwendet hatte, der sich zufällig in einem Nebenraum der Cafeteria befand. Seitdem hatte er über 20 000 Euro aus der Firma gestohlen, die ihn für seine Dienste seit Jahren engagiert und bezahlt hatte.

LiPo-Akkus mit Ladegerät 4.2 Volt
Extrem geladen: Mit dem passenden Ladegerät mit 4.2 Volt Maximalspannung und 0,5 bis 1,5 A sind die Akkus schnell und schonend geladen.

Einsätze wie dieser können nur mit einem LiPo-Akku mit hoher Kapazität durchgeführt werden. Immer dann, wenn Sie ein stark belebtes Umfeld über einen längeren Zeitraum mit einer Spionagekamera überwachen müssen, bietet sich diese Lösung an. Für Räume, in denen nur wenige Bewegungen stattfinden, kann durch die Bewegungserkennung, die die meisten Spionagekameras von Haus aus mitbringen, viel Strom gespart werden. Für den Einsatz unter erschwerten Bedingungen ist ein 3,7-Volt-Lithium-Polymer-Akku mit hohen Kapazitäten zu empfehlen. Je nach Zweck finden Sie bei Alomna Akkus, die Ihren Bedürfnissen entsprechen und Ihren Auftrag zum Erfolg machen.

Video-Empfänger mit zwei Antennen

Störungsfreie Übertragung dank COFDM-Videosender

Überwachungskameras übertragen ihre Signale entweder über ein Kabel, einen Videosender mit Funkverbindungen wie WiFi. Die herkömliche Funkverbindung ist für die Nahfeld-Überwachung sinnvoll, jedoch stößt die Technik an ihre Grenzen, sobald lange Strecken oder unwegsames Gelände überwunden werden müssen. In dieser Disziplin sind COFDM-Videosender stark. Das Verfahren wird seit Jahrzehnten erfolgreich für DVB-T und Digital Audio Broadcasting verwendet und überbrückt kilometerweite Strecken störungsfrei.

Videosender mit COFDM-Technik
Lange Wege überbrücken: Ein COFDM-Videosender mit hoher Reichweite, der Funksignale verschlüsselt überträgt.

COFDM-Videosender leiten das Funksignal einer Kamera an den Empfänger weiter. Damit können Hindernisse überwunden werden, die das normale Funksignal stören würden. Es sind sozusagen Verlängerungen für den Übertragungsweg eines normal operierenden Funksenders. Bei COFDM kommen keine Echos zustande, sodass das Problem, mehrere Sender auf einer Frequenz laufen zu haben, von vorn herein ausgeschlossen ist.

Video-Empfänger mit zwei Antennen
Empfangen und Speichern: Mit einem COFDM-Videoempfänger werden verschlüsselte Videodaten sofort angesehen oder gespeichert.

Damit wird eine Übertragung ohne Qualitätsverluste auch bei großen Veranstaltungen und Polizeieinsätzen möglich. Durch kompakte Abmessungen und einfache Installation kann die Übertragung mittels eines solchen Videosenders auch bei eiligen Einsätzen schnell beginnen. Das Signal kann entweder per Monitor am Empfänger eingesehen oder direkt per USB-Stick aufgezeichnet werden. Die Übertratung ist 128-bit-verschlüsselt und abhörsicher. Die Videosender können bis zu einer Geschwindigkeit von 180 Stundenkilomtern sogar mobil eingesetzt werden.


Tipp: Sie finden einen mobilen COFDM-Videosender mit Verschlüsselung hier.


 

Ein HD-Funkempfänger empfängt die Daten, die über leistungsstarke RF-Antennen gesendet werden und zeigt zum Beispiel Videoaufnahmen direkt auf einem angeschlossenen Monitor an. Die Kamera wird dazu an einen leistungsstarken COFDM-Transmitter angeschlossen, der über HDMI, sowie analoge Eingänge verfügt. Das Videosignal wird von hier aus im H.264-Standard über eine RF-Antenne kodiert gesendet. Reichweiten von etwa 400 Meter sind mit einem einzelnen System mindestens möglich. In Kombination mit Repeatern oder COFDM-Videosendern mit höherer Ausgangsleistung kann die Reichweite noch erheblich erhöht werden. Auch bei starkem Wind sind die COFDM-Überwachungssysteme den normalen Funksystemen weit überlegen und können sogar in der Standardkonfiguration noch bei Windstärke 8 senden und empfangen.

Funk-Detektoren haben mit COFDM-Videoübertragungs-Systemen ihre Mühe. Durch das Senden im Hochfrequenzbereich von 2/2.5/4/8 Mhz mit 128-bit-Verschlüsselung ist das Signal abhörsicher. Das macht die Verbindung Ihres Videoüberwachungssystems sicherer, obwohl die Reichweite um weit mehr das zehnfache im Vergleich zu normalen Funkkameras ansteigt.

COFDM lebt von Reflektionen. Dort wo andere Videoübertragungssysteme nicht mehr eingesetzt werden können, weil es Bildstörungen durch anliegende Gebäude gibt, können Sendesystem mit COFDM-Technik eine stabile Übertragung erzielen.

DVR-Set Videoüberwachung

Videoüberwachungstechnik sinnvoll einsetzen

Die Technik der Videoüberwachung entwickelt sich stetig weiter. Mussten Überwachungskameras vor zwei Jahrzehnten noch konventionell statisch verkabelt werden, sind mit Funk-Überwachungskameras und IP-Kameras heute flexibel nutzbare Systeme auf dem Markt. Weite Strecken können per COFDM verschlüsselt überbrückt werden und die Daten sind bequem per PC oder Smartphone einsehbar – jederzeit. weiterlesen

Auswertung Videoüberwachung

Videoüberwachung: Das digitale Auge sieht mit

Kameras sind im Überwachungsgewerbe unverzichtbar. Bilder in und um Objekte herum lassen sich mit ihnen einfangen und auswerten. Doch nicht jede Kamera ist für jeden Einsatzbereich geeignet. Oft müssen Speziallösungen her, um ein Objekt in jedem Winkel überwachen zu können. Schwenkbare HD-Kameras mit Nachtsichtfunktion, verdeckte Spionagekameras oder 360-Grad-Kameras sind nur ein kleiner Auszug dessen, was heute mit einer Überwachungskamera möglich ist.

Videoüberwachung 360 Grad
Rundum sorglos: Mit einer 360-Grad-Kamera kann man einen ganzen Raum videoüberwachen und sich die Übertragung sogar vom Handy aus ansehen.

Die Ansprüche wachsen mit den technischen Möglichkeiten, denn auch Kriminelle sind auf dem aktuellen technischen Stand. Mehr denn je sind besonders stabile, flüssigkeitsabweisende oder unsichtbar angebrachte Überwachungskameras in der Videoüberwachung wichtig. Schließlich erwarten Kriminelle, dass sie überwacht werden und rüsten sich entsprechend. So geht der Trend in der Objektbewachung zur engmaschigen Videoüberwachung, um nicht durch einen gezielten Eingriff „blind“ zu werden. Dazu sind Empfänger mit mehreren Kameras sinnvoll, die die Videodaten an einen Verteiler weitergeben.

Intern alles im Blick mit 360-Grad-Kameras

Zur Innenanwendung sind schwenkbare Überwachungskameras mit Weitwinkel und hohen Auflösungen oder 360-Grad-Kameras zu empfehlen. So haben Sie in Kaufhäusern, Büros oder auf Messen Ihre Mitarbeiter und Kunden voll im Blick. Mithilfe von Schaltpulten und digitalen Steuerungen sind individuell abgestimmte Videoüberwachungs-Systeme leicht installiert und konfiguriert. Selbst das Monitoring von Großveranstaltungen lässt sich durch moderne Videoüberwachung mit minimalem Personalaufwand realisieren. In kleineren Räumen, die selten betreten werden, sind automatische Aufzeichnungen möglich, die starten, sobald die (verdeckte) Überwachungskamera eine Bewegung im Raum registriert.

Kein Schönwetter-Job für Überwachungskameras

Nachtsichtkamera zur Überwachung
Licht ins Dunkel bringen: Mit nachtsichtfähigen Überwachungskameras können hohe Reichweiten von 80 Metern bei totaler Dunkelheit realisiert werden.

Im Outdoor-Bereich sind die Anforderungen an Haltbarkeit und Flexibilität besonders hoch. Hier können Sie – je nach Einsatzgebiet – zwischen lichtstarken Kameras für den Einsatz am Tag wählen oder sich für spezielle hochauflösende Nachtsicht-Kameras entscheiden. Bei einem Überwachungs-Auftrag können die Videokameras natürlich auch kombiniert werden. So lassen sich die Kameras parallel betreiben oder in bestimmten Zeitintervallen umschalten – zum Beispiel bei Dämmerung. Für den Einsatz bei extremen Temperaturen und Witterungen sind besonders robuste Produkte auf dem Markt erhältlich.

Getarnte Kameras oder Miniatur-Format

Licht ins Dunkel bringen: Mit nachtsichtfähigen Überwachungskameras können hohe Reichweiten von 80 Metern bei totaler Dunkelheit realisiert werden.Natürlich sollen Überwachungskameras für Außenstehende nicht immer sichtbar sein und müssen getarnt werden. Dafür können Sie auf fertige Tarnkameras in Weckern, Thermometern, Hauseingangsbeleuchtungen und vielem mehr zurück greifen oder sich eine eigene Tarnung für Ihre Videoüberwachung einfallen lassen. Wichtig zu beachten ist dabei, dass Spionagekameras nicht ohne vorherige Ankündigung oder entsprechende Behördengenehmigung verwendet werden dürfen.

Auswertung Videoüberwachung
Alles auf einen Blick: Dank mitgelieferter Software kann heute bequem zwischen verschiedenen Kamerablickwinkeln hin- und hergeschaltet werden.

Wenn Ihre digitalen Augen auch mobil unsichtbar sein sollen, sind Sie mit einer verdeckten Minikamera gut beraten. Mithilfe der winzigen Linsen, die getarnt an der Kleidung getragen werden können, arbeitet heute jede gut ausgestattete Detektei. Hinter Knopfattrappen oder Schraubenköpfen wird die Spionagekamera mobil oder statisch angebracht für den Außenstehenden unsichtbar. So können sensible Informationen mit den Geräten verdeckt aufgezeichnet werden. Die geringen Abmessungen der Kameras, die oft nicht größer sind als ein Ein-Euro-Stück, machen die Geräte handlich und vielseitig verwendbar. Ob die Linse an der Garderobe oder innerhalb eines häufig benutzten Tresors als verdeckte Überwachungskamera eingesetzt wird, bleibt dem Verwender überlassen. Beachten Sie hierbei die aktuelle Gesetzeslage!

Digitale Technik nutzen, blitzschnell auswerten

Die Auswertung des aufgezeichneten Materials bei Ihrem Überwachungsauftrag kann an jedem handelsüblichen PC oder Mac erfolgen, der über einen USB-Anschluss oder ein WLAN-Netzwerk verfügt. Mobile Kameras arbeiten mit wechselbaren SD-Karten oder Wireless-Funktion, fest installierte Überwachungskameras können das Material per Kabel oder WLAN direkt an einen vorbereiteten Computer oder Server übertragen. Das macht das Speichern der Daten aus der Videoüberwachung einfach und sicher. Mit internetfähigen Kameras können die Daten sogar unterwegs vom Handy aus angesehen werden.

Minikamera an der Kleidung tragen

Spionagekameras bedeuten Verantwortung

Der Drang danach, die privaten Momente einer Person miterleben zu können, ohne dabei entdeckt zu werden, steckt seit Jahrhunderten im Wesen des Menschen. Ob es sich dabei um die Nachbarin, den eigenen Vorgesetzten oder den Babysitter handelt: Spionagekameras werden nicht erst seit dem kalten Krieg in Form der Lomo eingesetzt. Detekteien arbeiten mit Spy Cams, die zum Beispiel in alltäglichen Gegenständen getarnt werden, routiniert. So können Fälle, in denen Geld aus der Betriebskasse verschwindet oder auch härtere Vergehen wie Kindesmisshandlung unentdeckt gesehen werden. weiterlesen